Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  579  |  580  |  581  |  582  |  583  ...  6851  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 68506 Ergebnisse:


Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2637

Re: Tageslese (21) Freut euch, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind LK 10,20

von Burgen am 16.08.2023 09:42


Mittwoch 


Wir sind Fremdlinge und Gäste vor dir wie unsere Väter alle. 
Unser Leben auf Erden ist wie ein Schatten und bleibet nicht.   1.Chronik 29,15  

Darum werden wir nicht müde; sondern wenn auch unser äusserer Mensch verfällt, 
so wird doch der innere von Tag zu Tag erneuert.   2.Korinther 4,16  


Alles vergehet, Gott aber stehet ohn alles Wanken; 
seine Gedanken, sein Wort und Wille hat ewigen Grund. 

Sein Heil und Gaden, die nehmen nicht Schaden, 
heilen im Herzn die tödlichen Schmerzen, 
halten uns zeitlich und ewig gesund. 
(Paul Gerhardt) 

Johannes 4,19-26  
Psalm 78, 1-31 
Matthäus 10,34-39   

Psalm 78, ...14-19... 

Tagsüber führte er sie in Gestalt einer Wolke  
/ nachts mit einer Feuersäule. 

Er spaltete die Felsen in der Wüste 
/ und gab ihnen Wasser im Überfluss zu trinken. 

Er ließ aus dem Fels Bäche hervorbrechen, 
/ sodass sie herabstürzten wie Flüsse. 

Doch sie sündigten weiter gegen ihn 
/ und lehnten sich in der Wüste gegen den Höchsten auf. 

Absichtlich stellten sie Gott auf die Probe 
/ und verlangten Nahrung, auf die sie Lust hatten.  

Sie lehnnten sich gegen Gott auf und sagten: 
/ "Kann uns Gott etwa in der Wüste Essen geben?" 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Plueschmors
Gelöschter Benutzer

Re: Petrus und das Leinentuch

von Plueschmors am 16.08.2023 09:30

Hi mw,

Und doch wird aus diesen Texten des öfteren gezeigt, dass wir alles essen dürfen.

das ergibt sich m.E. nicht aus dem Text. Jesus hat das Gesetz ja nicht aufgehoben, sondern zum Tun desselben aufgerufen. Ich lese z.B. nirgends, daß er Kamele, Hasen und Meeresfrüchte verspeist hat, sondern als Jude entsprechend koscher lebte. Zudem sind die unreinen Tiere aus 3. Mose 11 auch niemals Speise gewesen, sondern bei Markus geht es allein um die Waschung, daß nämlich der Staub der Straße keinen Einfluß auf die Güte der Speise hat. Das Unreine kommt nicht von unreinen Händen, sondern von unreinen Herzen.

Wenn ich von Jesus erzähle, dann sage ich auch nicht, was man alles nicht darf, eher erzähle ich davon, was Jesus für uns getan hat.

Das ist ja auch sehr richtig und gut. "Christus ist des Gesetzes Ende, zur Gerechtigkeit für jeden, der glaubt" (Röm 10,4). Aber: "Sollen wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne!" (Röm 6,14). Heiligung ist immer auch noch ein Thema: "Jagt dem Frieden nach mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird" (Hebr 12,14).

- Und mit dem Blut: wieviel Blut darf denn noch in einem Steak sein?

In einem Steak ist gar kein Blut, da Tiere vollständig ausbluten müssen, bevor sie zu Fleisch verarbeitet werden. Das "Blut" ist nur unbedenklicher Fleischsaft. Rot nur wegen des Myoglobins. Blut würde schnell gerinnen und fast schwarz sein.

Liebe Grüße,
Plueschmors.




Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.08.2023 12:55.

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2637

Re: Petrus und das Leinentuch

von Burgen am 16.08.2023 09:21


Hallo Michael 

die Situation bei Petrus und dem Tuch war ja, dass Petrus sich um die Mittagszeit auf dem Dach befand. 
(vielleicht vergleichbar mit der Erzählung von König David, als er faul herumlag während seine Soldaten im Kampf verstrickt waren - und zusah, wie drüben auf der abderen Seite Batseba ein Bad nahm, die er dann zum Ehebruch holen ließ.) 

Also Mittagszeit des Petrus. Auf der anderen Seite Kornelius, der im Gebet Gott anrief in Mazedonien und um Hilfe bat. 

Petrus, ein frommer Jude, in dessen Mund nie ein unreines Essen gekommen war. 
Das Gesicht schickte Gott als Vision um Petrus davon zu überzeugen, dass nun eine neue Zeit war. 
Jetzt gab es nicht mehr reines und unreines Essen bezüglich der essbaren Tiere. 

Also keine Unterschiede mehr zwischen den Juden und den Heiden bezüglich Fleisch der Tiere. 
Das war wichtig, weil mit diesem Gesicht ein wichtiger Auftrag verbunden war. 
Petrus wurde zum ersten Missionar unter den Heidenvölkern, denn Gott schickte ihn zu Kornelius. 

Und bei Besuchen wird meist auch zum Essen geladen - bei uns zB wird Tee, Kaffee und Kuchen angeboten usw. 
Ausserdem war es unüblich, dass ein Jude ein nichtjüdisches Haus betrat, betreten durfte. 
Und schon gar nicht gemeinsam mit ihnen zu Tisch sitzen oder liegen, wie üblich war. 

Später lesen wir, dass Petrus wieder mal Angst vor seinen Landsleuten wegen Essen war
und scharf von Paulus deswegen zurechtgewiesen wurde. 

Ja, und heute? 
Wir aus den Heiden essen nicht koscher, sondern so, wie wir es wollen. 
Grenzen, Geschmacksgrenzen werden aufgrund der Augen und Geschmacks usw. verwischt. 

( Glauben und Taufen ist vermutlich etwas kurz gegriffen. ) 
Obwohl bei Philippus und dem Minister der Eindruck entstehen könnte. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 16.08.2023 09:00

29 Da sagte Petrus zu ihm: Auch wenn alle Anstoß nehmen - ich nicht!

Über schätzen oder überfordern wir und manchmal?

Danke Herr, wenn Du uns wieder unseren wahren Wert erkennen lässt und uns so hilfst, uns so anzunehmen, wie wir wirklich sind.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

Antworten

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2471

Re: Der 1. Korintherbrief

von Merciful am 15.08.2023 19:54

Wir lesen heute, am 15. August 2023, im ersten Brief des Paulus an die Korinther 02,10 - 02,16.
 
Uns aber hat Gott dies durch den Geist geoffenbart.
Denn der Geist erforscht alles, selbst die Tiefen Gottes.
 
Denn wer von den Menschen kennt das innere Wesen eines Menschen?
Doch nur der Geist, der in dem betreffenden Menschen wohnt.
Ebenso hat auch niemand das innere Wesen Gottes erkannt als nur der Geist Gottes.
 
Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist,
um das zu erkennen, was uns von Gott aus Gnaden geschenkt worden ist.
 
Und davon reden wir auch, nicht mit Worten, wie menschliche Weisheit sie lehrt,
sondern mit solchen, wie der Geist sie lehrt, indem wir geistgewirkten Inhalt
mit geistgewirkter Sprache verbinden.
 
Der seelische Mensch aber nimmt nichts an, was vom Geiste Gottes kommt,
denn es gilt ihm als Torheit, und er ist nicht imstande, es zu verstehen,
weil es geistlich beurteilt werden muß.
 
Der Geistesmensch dagegen beurteilt alles zutreffend, während er selbst
von niemand zutreffend beurteilt wird.
 
Denn wer hat den Sinn des Herrn erkannt, daß er ihn unterweisen könnte? (Jesaja 40,13)
 
Wir aber haben den Sinn Christi.
 
(1. Korintherbrief 2,10-16; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

Antworten

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2471

Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 15.08.2023 19:44

Wir lesen heute, am 15. August 2023, im Buch 1. Samuel 21,08 - 21,16.
 
Es war aber an jenem Tage ein Mann dort anwesend, im Heiligtum vor dem HERRN abgesondert,
einer von Sauls Dienern, ein Edomiter namens Doeg, der Aufseher der Hirten Sauls.
 
David fragte dann Ahimelech:
 
Hast du hier nicht irgendeinen Speer oder ein Schwert zur Hand?
Ich habe nämlich weder mein Schwert noch meine anderen Waffen mitgenommen,
weil der Auftrag des Königs große Eile hatte.
 
Der Priester antwortete:
 
Das Schwert des Philisters Goliath, den du im Terebinthental erschlagen hast,
das ist noch hier, eingewickelt in ein Tuch, hinter dem Priesterkleide.
Wenn du es für dich nehmen willst, so nimm es hin. Denn ein anderes ist sonst nicht hier.
 
David erwiderte:
 
Seinesgleichen gibt es nicht. Gib es mir her!
 
Hierauf machte sich David auf den Weg und floh an jenem Tage vor Saul
und begab sich zu Achis, dem König von Gath.
 
Da sagten die Diener des Achis zu diesem:
 
Das ist ja David, der König des Landes. Das ist ja der, zu dessen Ehren sie bei den Reigentänzen singen:
 
Saul hat seine Tausende geschlagen, David aber seine Zehntausende.
 
Diese Worte machten David überaus bedenklich, und er geriet in große Furcht vor Achis, dem König von Gath.
Daher stellte er sich wahnsinnig vor ihnen und gebärdete sich wie ein Rasender unter ihren Händen,
trommelte an die Torflügel und ließ den Speichel in seinen Bart fließen.
 
Da sagte Achis zu seinen Dienern:
 
Ihr seht doch, daß der Mann verrückt ist. Warum bringt ihr ihn zu mir?
Fehlt es mir hier etwa an verrückten Leuten, daß ihr mir auch diesen noch hergebracht habt,
damit er den Verrückten bei mir spiele? Der sollte mir ins Haus kommen?
 
(1. Samuel 21,8-16; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

Antworten

mw2023

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 28

Re: Petrus und das Leinentuch

von mw2023 am 15.08.2023 18:21

Ich weiß nicht. Ich glaube da machen wir es uns doch zu einfach.
Bei Petrus: genau, es geht um die Heiden - und nicht um die Speisen. Und doch wird aus diesen Texten des öfteren gezeigt, dass wir alles essen dürfen. Petrus hat nichts davon gegessen!
Und bei Paulus, da sehe ich es ähnlich: es gibt nicht nur die 4 Punkte. Aber für den Anfang auf dem Weg, ist das was erst einmal verstanden werden sollte . Und danach geht es in die Tiefe. Sonst bräuchten wir uns hier doch gar nicht über die Bibel austauschen.
Wenn ich von Jesus erzähle, dann sage ich auch nicht, was man alles nicht darf, eher erzähle ich davon, was Jesus für uns getan hat. Glauben -Taufen - das reicht. Ich muss nichts tun um errettet zu werden, außer vlt das obige tun (Glauben - Taufen). Das ist aber erst der Anfang eines interessanten Weges mit Jesus
- Übrigens das mit den Händewaschen. Sauber sind die auch nicht. Das Wasser, zumindest bei den Juden die ich kenne, da wird die Linke Hand nass gemacht und dann die rechte und dann abgetrocknet.
- Und mit dem Blut: wieviel Blut darf denn noch in einem Steak sein? Durch, Medium oder Blutig? Das wurde ich letzte Woche gefragt!
ich wünsche auch euch Gottes Segen
Michael

Antworten

Plueschmors
Gelöschter Benutzer

Re: Petrus und das Leinentuch

von Plueschmors am 15.08.2023 17:14

Hallo mw,

Ich wollte nur mal sehen, wie lange Petrus dieses Gleichnis NICHT verstanden hat.

beim erwähnten Text (Mk 7,18-19) geht es ja nicht um die Heiden, sondern um den Vorrang eines reinen Herzens vor dem Zwang ritueller Waschungen. Offenbar hielt so mancher Schriftgelehrter das äußerliche Ritual für wichtiger, als sich innerlich verändern zu lassen vom Wort Gottes. Was nützen einem saubere Hände vor Gott, wenn das Herz beständig voller Gift und Galle ist? 

Immerhin hat "Gott" ihn ja nochmals aufgefordert, mehrmals, Dinge zu Essen die im Speiseplan Gottes ja nicht vorkamen. Und er hat gegen Gottes Aufforderung ausdrücklich "NEIN" gesagt.

Bei Petrus geht es ja darum, das Evangelium auch den Heiden zu bringen, vor denen die Juden sich absonderten. Mit den unreinen Tieren sind also allein die Heiden gemeint und nicht etwa der "Speiseplan Gottes", wie Petrus ja auch selbst bekennt: "Gott hat mir gezeigt, daß ich keinen Menschen gemein oder unrein nennen soll" (Apg 10,28).

Später gab es dann ja die Apostelversammlung, um zu klären, wie mit diesen "Neubürgern" umzugehen sei, denen das mosaische Gesetz der Juden fremd war. Ergebnis: "Es gefällt dem Heiligen Geist und uns, euch weiter keine Last aufzuerlegen als nur diese notwendigen Dinge: daß ihr euch enthaltet vom Götzenopferfleisch und vom Blut und vom Erstickten und von Unzucht. Wenn ihr euch davor bewahrt, tut ihr recht" (Apg 15,28-29).

Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.


Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.08.2023 17:21.

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2637

Re: Endzeit

von Burgen am 15.08.2023 16:50


MW: Es gibt nicht viele Texte in der Bibel, aber die Herrlichkeit des Herrn können wir nur dann richtig sehen und nicht gleich umkommen,
so sehe ich das,
wenn er uns vorher von unserer Sünde gereinigt hat (erste Auferstehung,
wenn er uns vorher von unserer Sünde gereinigt hat

Die Reinigung von der Sünde geschah im AT durch das Blut des Lammes. Allerdings musste es oft und öfter wiederholt werden. 

Der Wechsel der Sünde vom sündigen Mensch auf das Tier geschah durch Handauflegen. Anschließend wurde der Widder in die Wüste geschickt um dort den Tod zu finden. 
Anschließend hatte das Ritual zur Folge, dass erst im nächsten Jahr die neue Sündenübertragung stattfinden würde. 

Der Tempeldienst war ein recht blutiges 'Geschäft' und daraus entstand dann das 'Kaufhaus', welches Jesus durch umwerfen der Geldwechslertische ziemlich eindeutig 'bekämpfte' und untersagte. 

Vor der Kreuzigung unseres Herrn und Heilandes setzte er uns zum Gedächtnis das Abend Mahl ein. 
Brot und Wein uns zur Heilung und Sündenvergebung usw. 

Seinen Leib, das mazaBrot, speziell hergestellt später, als tatsächliches Geschehen der Schläge durch sogenannte Katzenpeitsche, (dahinein wurden scharfe Steine, Sperspithen und Scherben eingewickelt) die erbarmungslos auf seinem Rücken bis auf die Knochen alles freilegte. Und die Dornenkrone, die spöttisch tief auf seinen Kopf in den Kopf eingedrückt wurde, zudem das rote Gewand auf seinen blutigen Leib angezogen. 
Und dann auch noch mit Gejohle den Weg durch die Gassen bis mit dem schweren Balkenkreuz auf den Berg gejagt. 

Während er am Kreuz hing, als Schmerzensmann, fast verblutet, schrie und weinte er nicht. Im Gegenteil, er befahl Jphannes seine eigene Mutter zu sich zu nehmen. Danach 3 Std tiefe globale Dunkelheit, das ist in Schriften bezeugt - lud er die gesamten Sünden, Krankheiten, Vergehungen, Flüche auf seinen eigenen totgeweihten Körper. Und GottVater musste das alles ertragen und wich von ihm während der voll Sünden gepackten Zeit. 

Alles das musste der liebende Vater es genauso mitertragen und ansehen. Ich glaube, diese Schmerzen und das Leid können wir mit unserem kleinen Grips gar nicht genug nachempfinden. 

Und in der Apostelgeschichte lesen wir, dass nicht Bibelworte des Paulus oder Petrus im Mittelpunkt der Menschen war, sondern das heilige Mahl zur Vergebung der Sünden und voll Freude darüber gefeiert wurde. 

Also - diejenigen, die die erste Auferstehung miterleben, indem sie zu Jesus in den Wolken zusammentreffen, mit dem neuen Leib bekleidet werden, alles in einem Wimpernschlag, sind ohne Sünde, denn sie wurden zu Lebzeiten mit dem Gottessiegel versiegelt. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Endzeit

von Leah am 15.08.2023 15:13

Hallo MW,
Ich denke, das ordnet sich nach und nach beim Bibelesen. 
Es hilft mir sehr zu unterscheiden: Israel, unter dem Gesetz, Bundesvolk, irdsche Verheißungen.... Braut Christ, geistliches, himmlischen Volk, himmlische Verheißungen....
Welche Verheißungen gelten für wen genau und  bis wann?
Was ist die Chronologie der Ereignisse....
Habe ich Auslegungsbrüche ( geistlich auslegen, was bildlich gemeint ist oder bildlich auslegen was wörtlich gemeint ist, oder etwas teils so, teils so auslegen, obwohl es dazu keinen Grund gibt)

Solange ich etwas nicht einordnen kann, habe ich noch nicht genug verstanden, um es einzuordnen oder ein Irrtum ist die Ursache.
Ganz schlecht ist  das Relativieren einer genauen Stelle durch eine ungenaue, statt ungenaue Stellen durch genaue zu interpretieren.

Fragen gezielt klären? Ist der erste Tag und das Ende der Zeit das selbe? Ist die Entrückung und die Wiederkunft Christi in Herrlichkeit wirklich ein Ereignis. Was spricht dafür und was dagegen? Textstellen dazu suchen führt schnell zur Klarheit.
Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.08.2023 15:17.
Erste Seite  |  «  |  1  ...  579  |  580  |  581  |  582  |  583  ...  6851  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite