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Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Aus der Gnade gefallen?
von Leah am 24.09.2023 23:17Hallo Peter
Ja, auch Dir Gottes Segen. Mein Glaube ist immer schwach, aber der Herr ist treu. Er hält mich fest. EIn Neustart ist immer möglich, weil der Herr Dich retten will, dafür war ihm kein Preis zu hoch. Wenn du schon gerettet bist kannst Du jderzeit neu starten, weil der Herr Dich nie losgelassen hat. Er muss nicht neu starten. Er bleibt bei Dir.
Leah
Re: Aus der Gnade gefallen?
von Peter am 24.09.2023 19:54Hallo liebe Leah,
danke für die Ausführung dieser komplizierten Sache.
Ich fühle mich zwar sehr lehr und traurig, aber ich möchte mich dem Herrn wieder annähern. Wo das hinführt werde ich ja sehen.
Mein Glaube ist im Moment noch sehr schwach. Ich habe mir heute schon eine neue Gemeinde gesucht. Ich werde da Sonntag mal vorbei schauen.
Ich würde mir mit Jesus gerne einen Neustart wünschen. Ich werde dann ja sehen ob dies noch möglich ist. Wenn es möglich ist, muss ich unbedingt mit ein paar Verhaltensweisen abschließen, die mich immer wieder in diese Situation gebracht haben.
Ich würde mich dann bei Zeiten nochmal melden und berichten wie der Stand der Dinge ist.
Ich danke jedem von euch für die Hilfe und die Zeit die ihr für meine Probleme aufgebracht habt.
Möge Gott euch segnen und schützen
LG Peter
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Aus der Gnade gefallen?
von Leah am 24.09.2023 17:18Hallo Peter,
ich hab mir das jetzt auch noch einmal durchgelesen von Gerrit Setzer. Ich kann das auch so sehen, nur bin ich der Ansicht, dass diese Sünde sehr wohl auch heute noch begangen werden kann. Er beschreibt gut, dass es darum geht, ein für denjenigen ganz klar erkennbares Wirken Gottes dem Teufel zuzuschreiben, nur um nachdrücklich und öffentlich zu verhindern, dass der Herr als Gottes Sohn erkannt wird und um die eigene Machtposition zu sichern.
Also mehrere Punkte: Er hatte völlige Klarheit, dass es in einer bestimmten Sache um Gottes Wirken ging. Er lügt bewust, um die eigene Macht zu sichern. Er weist bewust und mit bösen Zielen das Wirken Gottes an seinem Herzen ab. Er verwirft bewust und in völliger Klarheit über sein Tun Gottes Licht.
Lästern heißt abweisen.
Den Geist lästern, heißt den Geist abweisen.
Um das zu tun, muß ich erst erkennen, dass es wahr ist und dann abweisen.
Auch heute kann diese Sünde begangen werden. Das betriftt dann das bewuste, anhaltende und verstockte Abweisen des Evangeliums, nachdem man es ganz klar als wahr erkannt hat.
Dass das heute noch nicht vergeben wird lesen wir im Hebräerbrief 6, 4-6 und in 2 Petrus 2,20-21
In 2 Petrus 2, 20-21 steht das Wort "erkennen". Im Urtext "epignosko". Das bedeutet: In der Tiefe erkennen, erfahren und anerkennen.
Also, wer das Evangelium und den Herrn als Herrn und Retter in der Tiefe erkannt, erfahren und anerkannt hat und ihn dann verwirft, der kann nicht mehr gerettet werden.
Der springende Punkt ist: Bei vollem Bewustsein und wider besseres Wissen die Wahrheit und damit den Herrn zu verwerfen.
Aber so einer leidet nicht darunter, wie Du, wenn er die Beziehung zum Herrn als betrübt erkennt, sondern er will ganz bewust mit dem Herrn nichts zu tun haben.
Leah
Nachtrag: Daraus ergibt sich folgerichtig, dass einer, der sich Sogen macht, diese Sünde begangen zu haben, sie sicher ncht begangen hat.
Nach dieser Sünde macht man sich keine Sorgen dieser Art.
Re: Aus der Gnade gefallen?
von Peter am 24.09.2023 16:58Danke Leah
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Aus der Gnade gefallen?
von Leah am 24.09.2023 15:51Hallo Peter, da bin ich mir sicher,
schau mal da, hier wird es sehr gut erklärt:
Erklärung: Was ist die Lästerung des Heiligen Geistes von Gerrit Setzer
Leah
Re: Aus der Gnade gefallen?
von Peter am 24.09.2023 15:29
Hallo Cleo, danke für deine Antwort
Ja, das ist leichter gesagt wie getan
Das werde ich natürlich versuchen umzusetzen. Leider habe ich im Moment keinen Anschluss an Brüder und Schwester.
Aber ich werde schauen das sich dies ändert.
Danke Burgen für den Tipp mit dem Abendmahl.
Hallo Leah,
Dies ist ein sehr guter Einwand.
Bist du dir da sicher, das dies die richtige Auslegung ist, für die Sünde die nicht vergeben werden kann?
Das macht Mut. Danke
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Aus der Gnade gefallen?
von Leah am 24.09.2023 14:39Lieber Peter,
also da kann ich Dir helfen.
Ich denke, dass der Herr Dir gerade etwas sehr schönes zeigen will. Er ist Dein Hirte. Beleuchten wir mal das oben Geschriebene. Das würde bedeuten, dass er Dein Hirte ist, aber Dich wegen irgendeiner Sache den Wölfen überlässt. Glaubst Du das wirklich? Ich denke, er will Dir zeigen, dass Du zu sehr auf die Wölfe schaust. Aber auch wenn Du auf Dich schaust, dann stellst Du fest, dass Du nur eines seiner schwachen Schäflein bist und schon hast Du Angstzustände. Er ist aber ein vollkommener Hirte. Was wird er also tun?
Worin will er mit dieser Situation deinen Glauben stärken, was meinst Du? Was macht er denn nach der Schrift mit einem Schaf, das sich von der Herde entfernt hat? Was macht er denn für seine Schafe, flieht er vor dem Wolf und lässt sie alleine? Was meinst Du?
Ich denke, er will Dir zeigen, dass Du sicher in Seiner Hand bist und diesen Stimmenunsinn nicht glauben musst. Sein Wort ist Deines Fußes Leuchte. Nicht Deine innere Stimme, oder wie es in der Schrift heißt "der Bauch".
Wenn er sagt, er ist der Hirte, was ist dann eine Aufgabe als Schaf bei Gefahr? Weglaufen und an der Treue des Hirten zweifeln?
Also da merke ich, hast Du noch nicht verstanden, was Buße ist. Buße ist viel. Das Wort das wir mit Buße übersetzen ist metanoia (griech.) Es bedeutet Sinnesänderung. Und der Sinn ist das innerste Kontrollzentrum des Menschen, sein "Herz", es umfasst seinen Willen, seine Gefühle, seinen Verstrand.
Buße ist also, umzudenken und dann danach zu handeln. Wonach? Nach dem Wort Gottes.
Wenn der Herr also sagt: In uns wohnt nichts gutes. Welche Sünde könnte nun ein Grund sein, nicht zu ihm kommen zu dürfen?
Wenn er sagt, wer bekennt, dem wird vergeben und er wird gereinigt von aller Ungerechtigkeit. Was ist dann zu tun, wenn wir einen Fehler feststellen?
Wenn er zu uns sagt, wir sollen 7x77 mal die selbe Sünde vergeben, wird er da nicht noch viel öfter die selbe Sünde vergeben?
Wenn er sagt, ich bin gekommen, Sünder zu retten, dann rettet er Dich, weil Du ein Sünder bist, nicht weil Du gerecht bist oder weil Du etwas gutes zu ihm bringen könntest. Bring ihm Deine Sünde.
Und wenn er sagt, ohne mich könnt ihr nichts tun, sollte er überrascht sein darüber, dass wir dämlich sind? Also meine Dämlichkeit stört ihn nicht, im Gegenteil. Er gibt mir Weissheit, wenn ich sie brauche.
Hast Du eine Sünde begangen, die nicht vergeben werden kann? Es gibt nur eine, die nicht vergeben werden kann. Es ist die, Jesus Christus und sein Erlösungswerk abzulehnen bis zuletzt. Die Pharisäer taten genau das. Sie hatten genug Licht, Jesus als ihren Messias zu erkennen, stattdessen nannten die ihn einen Teufel.
Jemand, der das getan hat, leidet nicht darunter, wenn er denkt, seine Beziehung zum Herrn wäre getrübt. Er will sie ja gar nicht. Du schreist aber nach ihm. Das ist Liebe.
Ein ängstliches Schaf schaut auf den Wolf. Das machen wir alle so, bis wir im Glauben gefestigt sind. Es erstarrt, statt zum Hirten zu rennen. Das macht nichts, denn der Hirte weiß das. Er sieht Dich immer (!) und das genügt. Bleib im Glauben stehen. Aber auch wenn Du wegläufst und daher nicht weißt, wer hinter Dir herläuft und deshalb Angst hast, der Herr kommt auch mit verängstigen und verwirrten Schafen klar. Du gehst nicht verloren. Es kommt nicht auf das Schaf an, sondern auf den Hirten. Er ist ein vollkommener Hirte. Stimmts?

Leah
Re: Eine Frage zu den derzeitigen Besucherzahlen oben rechts
von Merciful am 24.09.2023 09:43Re: Tageslese (21) Freut euch, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind LK 10,20
von Burgen am 24.09.2023 09:37
16. Sonntag nach Trinitatis
Christus Jesus hat dem Tode die Macht genommen
und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium. 2.Timotheus 1,10b
[wie unter einer Geburt]
Ev: Johannes 11,1 (2) 3.17-27 (28-38a) 38b-45
Ep: 2.Timotheus 1,7-10
AT: Klagelieder 3,22-26.31-32
Pr: Hebräer 10,35-36 (37-38) 39
Ps: 114
Losungsverse
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; ich bin der HERR. 3.Mose 19,18
Ein Samariter, der auf der Reise war, kam dahin; und als er den Verletzten sah,
jammerte es ihn;
und er ging zu ihm, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie ihm,
hob ihn auf sein Tier und brachte ihn in eine Herberge und pflegte ihn. Luk 10,33-34
Danke für Menschen, die nicht vorübergehen, sondern spontan eingreifen und helfen.
Danke aber auch für alle Menschen, die verlässlich und liebevoll pflegen und Pflege organisieren.
(Gebet der Redaktion der Losungen)
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Aus der Gnade gefallen?
von Burgen am 24.09.2023 09:23
Das Abendmahl: da braucht es keine Gemeinde.
Buch: Die Heilkraft des Abendmahls.
Das kann ich bezeugen, Jesus hat sein Leben gelassen, damit wir leben sollen.
Gott ist Geist und wir leben im Geist Gottes, Gottes Geist lebt in uns.
ZB Habe ich mir Oblaten in der Backabteilung besorgt für kleines Geld.
Sie dann in 2-4 Teile gebrochen und in ein kleines Glas gegeben.
Den Wein, als Wasser, also Gänsewein in ein kleines Fläschen gefüllt.
Und die bekannte Formel, die die Kirche zelebriert etwas umgewandelt
für mich passend aus Glauben formuliert.
Gott, der Vater - mein Vater sieht mich ja und viele andere Menschen,
die ebenfalls auf der ganzen Welt mit das Abendmahl nehmen,
sei es zuhause, im Krankenbett oder wo auch immer.
Es gibt etliche Lebensgeschichten von Menschen, die es tun, ganz besonders,
wenn sie augenscheinlich in großen Nöten sind.
Und es tut gut.
Das habe ich schon damals in mir empfunden, als mir die Zusammenhänge
so noch nicht bewusst waren.
Das ist das Gnadengeschenk unseres uns liebenden Gottes durch Jesus Christus.
Der Mensch braucht es nur im Glauben annehmen, auch wenn er dies selbst
nicht spüren kann und der Glaube beschädigt ist.
Wir brauchen nicht mehr ständig 'unsere Sünden' auf dem Tablett vor uns hertragen.
Jesus hat sie, wie ein Blitzableiter, auf sich selbst in seinen Körper gezogen.
Man könnte sagen, er lebt von unseren Sünden, damit wir ein neues Leben haben.
Die Gedanken sind zu erneuern, denn die Verwandlung beginnt meist von Innen nach Aussen.
Wie, durch Bibellesen. Denn Gott liebt uns und die Bibel ist sein Kommunitkationswerkzeug.
Das Buch Hiob gibt uns auch immer wieder in Depression und Angriffen neuen Aufschwung.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)

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