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Burgen

-, Weiblich

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Beiträge: 2625

Re: Tageslese (22) wir rühmen uns allein damit, dass wir zu Jesus Christus gehören Phil 3,3

von Burgen am 27.01.2024 09:44



Samstag     Sabbat Schalom   



Gott sprach zu Salomo: 
Weil du weder um langes Leben bittest noch um Reichtum noch um deiner Feinde Tod, 
sondern um Verstand, auf das Recht zu hören, siehe, so tue ich nach deinen Worten.  
1.Könige 3,11-12   

Paulus schreibt: 
Stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, 
auf dass ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene. 
Römer 12,2   


Liedvers 368,1 

In allen meinen Taten lass ich den Höchsten raten, der alles kann und hat; ... 

(Paul Fleming) 


TagesL: Offenbarung 15,1-4  
fortlL:  1.Timotheus  6,11-21 
Psalm 86 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Andreas

75, Männlich

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Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 27.01.2024 09:18

23 Dort reichten sie ihm Wein, der mit Myrrhe gewürzt war; er aber nahm ihn nicht.

Nichts kann den Schmerz mindern, sowohl den körperlich, als auch den geistigen.

Danke Herr, dass aller Schmerz vergeht und Du uns einst alle Tränen abwischst.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Neo

53, Männlich

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Beiträge: 28

Re: Hallo und Shalom

von Neo am 27.01.2024 07:31

Sprache ist wandelbar, dehnbar und oftmals dudenfrei.
Einer unserer bekanntesten Dichter schrieb: Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor.
Und das Volk? Es kümmert sich sowieso nicht um den Duden und spricht wie der Schnabel nun mal gewachsen ist.

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Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2625

Mt 16,5 Seele verlieren? Nachfolge ...

von Burgen am 26.01.2024 10:20


Hallo ihr Lieben, 

blieb vorhin bei der Bibelstelle Mt 16,25 hängen. 

Und erst jetzt, nach dem ich den ganzen Text dazu lese, und mir der Zusammenhang deutlich wird, wird mir die große Bedeutung erst so richtig in der Tiefe des Herzens bewusst. 

Ich weiß natürlich, dass ihr vielleicht an ganz anderen Punkten eures Lebens mit Jesus steht, dennoch wage ich es, einen Aspekt meiner Befindlichkeit mit euch zu teilen. 


Bedingungen der Nachfolge Jesu
*24 Dann sagte Jesus zu seinen Jüngern:
Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
25 Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren.
Wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden.
26 Denn was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sein Leben verliert?
Oder was kann ein Mensch als Lösegeld geben für sein Leben?
* 27 Denn der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Herrlichkeit seines Vaters kommen.
Dann wird er jedem nach seinen Taten vergelten.
28 Amen,*ich sage euch:
Unter denen, die hier stehen, sind einige, die den Tod nicht erleiden, bis sie den Menschensohn in seiner Königsmacht kommen sehen. 
|| Mk 8,34–9,1; Lk 9,23–27 10,38f; Lk 14,27 10,39; Lk 17,33; Joh 12,25 Ps 49,8ff * Ps 62,13; Spr 24,12 * 10,23; 24,34
Johannes Franzkowiak, Die Bibel: Herder-Übersetzung mit Kommentar und Erläuterungen (Freiburg; Basel; Wien: Herder, 2012), Mt 16,24–28.


Zunächst der Gedanke von Jesu Aussage Mt16,28: 
Da sagt er: (vor 2000 Jahren!): 
V 27-28 Unter denen, die hier stehen, sind einige, die den Tod nicht erleiden, bis sie den Menschensohn in seiner Königsmacht kommen sehen.  

Und dennoch sind genau diese Menschen nur wenige Jahre später gestorben. 
Wäre es im Umkehrschluss möglich gewesen, dass Jesus unter bestimmten Umständen schon ewig lange vor unserer Zeit hätte kommen können? Was wäre die Voraussetzung gewesen? 

V 25-26 Das hört jeder junge und ältere Mensch irgendwann, wenn er beginnt, Jesus  und an Jesus zu glauben. 

25 Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren. 
Wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden. 
26 Denn was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sein Leben verliert? 
Oder was kann ein Mensch als Lösegeld geben für sein Leben?  

SEELE - meist wird gesagt, dass die Seele sozusagen dreiteilig ist. 
Sie setzt sich zusammen aus dem Menschengeist, der für das Denken, Tun und Wollen zuständig ist. 
Manche ordnen die Gefühle mit ein. Und jeder weiß, dass die Gefühle wankelmütig sind. 
Heute so, und morgen längst anders. Um evtl sie wieder von gestern hervorzuholen, 
wird das Vorstellungsvermögen eingesetzt, und auch Erinnerungen, also Gedanken. 

Mir zB wird seit einiger Zeit bewusst, dass die Menschen - Typen meiner Vergangenheit vor die Augen kommen. 
Das ist natürlich nicht nur schön, manchmal jedoch kann es dazu verleiten, dieselben Gefühle, Gedanken, 
Erwartungen und Hoffnungen auf diese neuen, erwachsenen Menschen zu übertragen. 
Und das können diese fast fremden Personen natürlich nicht leisten. 

Und da empfinde ich dann das Wort Gottes wirklich phänomenal. 
Denn, egal was gerade gelesen vor Augen kommt, spricht der Heilige Geist ins Herz, 
und richtet die Gedanken auf Jesus. 
Sogar dann, wenn es schwer fällt, Ordnung ins Chaos der Gedanken und Gefühle aus 
eigener Kraft zu bringen. 

Wir kennen ja auch alle das Wort: sorgt euch um nichts. Werft eure Sorgen auf mich. 
Und das hilft wirklich. Und schenkt einen wunderbaren Frieden im Herzen, der nicht aus eigenem Willen 
den weiteren Tag bestimmt. Denn Jesus selbst hat sein Leben als "Lösegeld" gegeben. 

V24 KREUZ auf sich nehmen. Um sein Leben nicht zu verlieren. 
Das Kreuz mag für jeden Menschen anders sein. Für manche ist es tatsächlich eine blutige, 
schmerzende Angelegenheit. 
Für andere eben Schmerzen der Befindlichkeit, wie Abweisung, Verfolgung, Hausarrest usw. 
Und immer, für einen Christen, erneut die Ausrichtung an Gottes Wort. 

Jona ist auch ein gutes Beispiel oder Hiob. 
Jona wollte weglaufen, abtauchen. 
Und Hiob fand sich besserwissenden Freunden in seiner großen Not ausgesetzt. 

Später blieb von Jona sogut wie nichts über. Hiob jedoch wird niemals vergessen werden. 
In beiden Männern jedoch kann das eigene Leben auf Erden hilfreich sein. 

Selbst das Kreuz der Nachfolge, es kann schon allein darin liegen, Gottes Wort bekennen. 
Bekennen in einer Welt, wo fast jeder ein Einzelkämpfer geworden ist. 
Fast schon ungewöhnlich erscheint es, einer entspannten Menschengruppe zu begegnen. 

Und dann als Christ auch noch sichtbar zu sein. Fast unmöglich. In anderen Ländern 
würde man ins Gefängnis dafür kommen. Und hier, bei uns? 
Selbst da überwiegt Angst Flagge zu zeigen. 


So, vielleicht mag jemand angesprochen sein oder auch nicht. LG Burgen 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.01.2024 09:49.

Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 26.01.2024 09:57

22 Und sie brachten Jesus an einen Ort namens Golgota, das heißt übersetzt: Schädelhöhe.

Ein schrecklich Anblick. Überall Tod und Verderben.
Wo wollen wir unser Angesicht abwenden, weil dass, was wir sehen würden, uns zu schrecklich erscheint.

Danke Herr, wo Du uns hilfst nicht weg zu sehen, wo wir gebraucht werden.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.01.2024 10:00.

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2625

Re: Tageslese (22) wir rühmen uns allein damit, dass wir zu Jesus Christus gehören Phil 3,3

von Burgen am 26.01.2024 09:12


Freitag  


Du tust mir kund den Weg zum Leben.   Psalm 16,11  

Jesus sprach zu seinen Jüngern: 
Wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; 
wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden.   Matthäus 16,25  


BG: Lied, Bitte : 401,4  

Lehr mich den Weg zum Leben, führ mich nach deinem Wort, ... 

(Cornelius Becker/ökumenische Fassung von 1973) 


TagesL: Kolosser 1,(21-23) 24-29  
fortlL: 1.Timotheus      6,1-10  
Psalm 86 

Psalm 86, ...  (14-17) (Schl 2000 1.Auflage) 

O Gott, es sind vermessene gegen mich aufgestanden, 
und eine Rotte von Gewalttätigen trachtet mir nach dem Leben; 
und sie haben dich nicht vor Augen. 

Du aber, HERR, bist ein barmherziger und gnädiger Gott, 
langsam zum Zorn und von großer Gnade und Treue. 

Wende dich zu mir und sei mir gnädig! 
Verleih deinem Knecht deine Stärke, 
und hilf dem Sohn deiner Magd! 

Tue an mir ein Zeichen zum Guten, 
damit meine Hasser es zu deiner Beschämung sehen, 
dass du, HERR, mir geholfen und mich getröstet hast. 

Welch ein wunderbarer Gott, alle Morgen neu! 
Danke, lieber Abba - Vater - Jesus Christ   




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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LenaQ
Gelöschter Benutzer

Re: Hallo und Shalom

von LenaQ am 25.01.2024 22:13

Danke Merciful, dass du dir dennoch die Mühe gemacht hast und Shalom Plueschmors,
das freut mich sehr, herzlichen Dank!
Liebe Grüße und Gottes reichen Segen zurück! :)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.01.2024 22:18.

Plueschmors
Gelöschter Benutzer

Re: Hallo und Shalom

von Plueschmors am 25.01.2024 19:33

Hallo Lena,

auch von mir ein herzliches Wilkommen!

...nur dass ich sehr froh bin, diese Community gefunden zu haben und mich auf dieser Christlichen Seite angemeldet zu haben, da ich der Meinung bin, dass Gemeinschaft unter Christen wichtig ist, ebenso wie der gemeinsame Austausch untereinander.

das hast Du sehr richtig und lieb und freundlich und sympathisch geschrieben. Wunderbar! Ich freue mich auf weitere Beiträge von und guten Austausch mit Dir.

Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2471

Re: Hallo und Shalom

von Merciful am 25.01.2024 12:30

Der Gebrauch der Konjunktion 'als' ist kompliziert.
 
Sie kann temporal oder auch modal verwendet werden oder auch als Apposition.
 
Im Duden (www.duden.de) findet man dazu viele Beispiele.
 
Bezugswort und Anschluss stehen, wenn ich es recht verstehe, normalerweise in demselben Fall.
 
Also z.B.: mit keinem Menschen als ihm => hier stehen beide im Dativ.
 
Ähnlich sehe ich Wendungen wie: keiner als du => hier stehen beide im Nominativ.
 
Problematisch finde ich daher die Wortfolge: ... keiner als durch mich => hier folgt auf den Nominativ ein Akkusativ.
 
Nach meinem Sprachgefühl ist dieser Anschluss nach den Regeln der deutschen Sprache eher nicht möglich.
 
Mehr möchte ich dazu hier nun aber nicht mehr schreiben.
 
Es ist ja dies hier Lenas Begrüßungsthread.
 
Schön, dass du, Lena, hier bist.
 
Merciful

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 25.01.2024 09:41

21 Einen Mann, der gerade vom Feld kam, Simon von Kyrene, den Vater des Alexander und des Rufus, zwangen sie, sein Kreuz zu tragen.

Alles wird unerträglich. Ein Mensch wird zum helfen gezwungen.
Besser ist es, wenn wir freiwillig helfen.

Danke Herr, wo wir anderen aus Freude an Dir helfen.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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