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Re: Clownis Welt
von pausenclown am 15.02.2026 10:16Hallo Nusskeks.
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 15.02.2026 10:02Hallo.
Re: Clownis Welt
von nusskeks am 15.02.2026 09:47Wofür?
Die Bemerkung zur Verwirrung bezog sich lediglich auf bestimmte Aussagen. Les es Dir gerne in Ruhe noch mal durch.
Ja, die Frage ergab sich, weil der Grund der Abgrenzung zum Begriff "Christ" mir nicht klar war. Du schriebst damals, Du hättest den Grund schon oft im Forum erklärt. Da ich lange nicht hier im Forum war, kannte ich den Grund damals tatsächlich nicht. Im Nachgang hatte ich für alle meine Aussagen die Dich irgendwie beleidigt oder herabgesetzt haben könnten, um Entschuldigung gebeten.
Dessen bin ich mir ehrlich nicht (mehr) beuwsst. Stelle ihn gerne her. Ich nehme es dankend an, falls das Angebot noch gilt.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 15.02.2026 09:37Hallo.
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 15.02.2026 09:12
Dies íst ein Test:
bezüglich des Bibelübersetzers William Tyndale, geboren ca 1494: hingerichtet 1536 Übersetzung unten.
Acts of the Martyrs. Legal documents recounting the judicial decisions giving death sentences to Christians. The historical documents detailing the trials and legal procedures surrounding the death of the martyrs are known as the "Acts of the Martyrs," or simply "Acts." Similar documents titled "Passions" or "Martyria," which are often more narrative and describe the final days and death of the martyrs, also existed within the church, though these were less focused on the legal elements. A characteristic of these Acts was the inclusion of dialogue between the judicial authority and the Christian or group of Christians on trial. Some of these Acts were composed by official scribes to maintain government records of the events, while others were recorded by eyewitnesses who watched the trials unfold. For the Christian communities, these Acts served to remind the community of God's faithfulness in persecution, as well as to encourage them to remain faithful themselves in the face of persecution.
Jordon H. Edwards, „Acts of the Martyrs", in The Essential Lexham Dictionary of Church History, hg. von Michael A. G. Haykin (Bellingham, WA: Lexham Press, 2022).
Akten der Märtyrer. Rechtliche Dokumente, die die gerichtlichen Entscheidungen zur Verhängung der Todesstrafe gegen Christen wiedergeben. Die historischen Dokumente, die die Prozesse und Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit dem Tod der Märtyrer detailliert beschreiben, sind als „Märtyrerakten" oder einfach als „Akten" bekannt. Ähnliche Dokumente mit dem Titel „Passionen" oder „Martyria", die oft eher erzählerisch sind und die letzten Tage und den Tod der Märtyrer beschreiben, gab es ebenfalls innerhalb der Kirche, obwohl diese weniger auf die rechtlichen Aspekte fokussiert waren. Ein Merkmal dieser Akten war die Aufnahme von Dialogen zwischen der Justizbehörde und dem angeklagten Christen oder der Gruppe von Christen. Einige dieser Akten wurden von offiziellen Schreibern verfasst, um die Ereignisse für die staatlichen Aufzeichnungen festzuhalten, während andere von Augenzeugen aufgezeichnet wurden, die die Prozesse mitverfolgt hatten. Für die christlichen Gemeinschaften dienten diese Akten dazu, die Gemeinschaft an die Treue Gottes in Zeiten der Verfolgung zu erinnern und sie zu ermutigen, selbst angesichts der Verfolgung treu zu bleiben.
Jordon H. Edwards, „Acts of the Martyrs", in: The Essential Lexham Dictionary of Church History, hrsg. von Michael A. G. Haykin (Bellingham, WA: Lexham Press, 2022).
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
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SONNTAG VOR DER PASSIONSZEIT - (Sei mir ein starker Fels! Psalm 31,3)
Lukas 18,31
Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn.
Ev: Markus 8,31-38 Ep: 1.Korinther 13,1-13 AT: Amos 5,21-24 Predigt: Lukas 18,31-43 Psalm 31
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Josephs Brüder baten ihn: Nun vergib doch diese Missetat uns, den Dienern des Gottes deines Vaters! 1.Mose 50,17
Seid untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus. Epheser 4,32
(Gebet:Ilse Weisgerber): Auszug:
Mit ausgeruhten Augen sind wir wieder fähig, genau hinzuschauen und zu sehen, wie Menschen leben.
Gott, unsere Zuversicht, hilf uns, einander zu tragen, mutig sein, uns ins Unbekannte zu wagen. Lass deinen Geist in uns fließen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Clownis Welt
von nusskeks am 15.02.2026 08:20Hallo pausenclown,
Mir ist noch immer klar, dass von Deiner Seite kein Austausch mit mir erwünscht ist und Du meine Beiträge überliest. Vielleicht ist es für die anderen Leser hier nett zu lesen.
@Alle,
die Dinge die pausenclown schreibt sind weitgehend alle korrekt wiedergegeben. Als jemand der kein (biologischer) Jude ist, jedoch durch das Erbarmen des Ewigen in das eine Volk Gottes berufen wurde, kann ich die Juden nur um Entschuldigung bitten. Denn auch wenn man das was pausenclown geschrieben hat noch ergänzen und erweitern kann, fehlen mir für die Gräueltaten derer, die im Namen meines Erlösers (nicht nur) gegen Juden unterwegs waren, schlicht die passenden oder auch nur ausreichenden Worte.
Nun zu meine Gedanken auf die oben zitierte Aussage. Ich empfinde Scham. Selbst habe ich zwar nichts derartiges getan oder auch nur im Sinn, aber ich bin Jesusnachfolger und die von pausenclown beschriebenen Menschen waren im Namen des Erlösers unterwegs. Mir stellt sich die Frage, wie es dazu hat kommen können. Vermutlich werde ich eine Antwort nur finden, wenn ich mich in die damalige Lebenswelt mit Wissen und Gefühl hineinversetze. Aber auch wenn ich Erklärungen finden sollte, werde ich keine Rechtfertigung für diese Taten finden.
Schaue ich auf mein direktes Umfeld und auf Deutschland, so bin ich sehr erschrocken. Juden leben wieder in Angst. Sie tun dies in einem Land, in dem eine solche Angst nie wieder hätte vorkommen dürfen. In meiner direkten Umgebung gibt es keine Juden. Ich müsste etliche Kilometer fahren, um eine jüdische Gemeinde zu finden. Daher habe ich keinen direkten Kontakt zu ihnen, was ich sehr schade finde. Da mein Schöpfer meinen Weg bestimmt, könnte sich das natürlich noch ändern. So bleibt mir Gebet und mein Zeugnis als jemand, der die Schriften kennt und dem es schon dadurch zu wider ist, wenn Juden Ungerechtigkeit, pauschale Verurteilungen oder Leid angetan wird, nur weil sie Juden sind.
Ergänzung: Alle Aussagen, man würde ja nur die israelische Regierung kritisieren, scheitern an der Realität. Wäre es so, und stünde dahinter kein Antisemitismus, müssten die Menschen Israels und die Juden hier in Deutschland keine Angst um ihr Leben haben. Schaut euch um. Schaut euch an, was passiert. Das ist keine legitime Kritik an Fehlentscheidungen einzelner israelischer Politiker. Diese Kritik ist viel zu oft nur ein Vorwand, um eine difuse Wut gegen alles Jüdische ausdrücken zu können. Denn sonst... müsste kein Jude Angst um sein Leben haben.
ACHTUNG: Dies hier ist KEIN Diskussionsbeitrag. Es ist der Thread von pausenclown und ich habe auf seine Beiträge reagiert. Sucht euch bitte einen anderen Thread oder erstellt selbst einen, wenn ihr über den Inhalt meines Beitrags diskutieren wollt.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 15.02.2026 07:05Hallo.
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 14.02.2026 18:23Hallo Argo.
Die Geschichte widerspricht deiner Meinung.
Re: Clownis Welt
von Argo am 14.02.2026 16:20Die Welt sollte volle Kompromisse sein. Wie? mit Dialog und Bereitschaft!
Der Dialog über Friedensbewegungen oder wirtschaftliche Zusammenarbeiten ist der Trend der im Moment die Welt bewegt.
Der Dialog zwischen Religionen scheint keinen Erfolg zu haben. Die Ursache ist die Materie des Problems.
Auf der einen Seite haben wir mit materiellen Gütern die messbar und sichtbar sind zu tun die das Leben besser machen könnten – die das Gute fördern – und auf der anderen Seite haben wir auch mit materiellen Gütern die sichtbar und messbar sind, die das Leben aber schlechter machen könnten – die das Böse fördern. Beide führen zu sichtbaren Ergebnissen und sind korrigierbar.
Der Glaubens-Dialog zwischen Christen und Juden besteht seit Entstehung... der Menschheit, hat aber zu keine Annäherung gebracht. Wo die Seele spricht gelten andere Regeln. Sie sind nicht sichtbar, wie sie selber nicht sichtbar ist.
Man freut sich aber über das Kennenlernen von Menschen die das gleiche im Kopf haben, nämlich versuchen gute Menschen zu sein und die anderen nicht mit unnötigen Belehrungen zu bombardieren.
Aber wie unter Menschen immer passiert, dass sie anders denken, aber willig sind das Fremde oft anzunehmen, auch wenn sie es nicht wollen.
Wenn man versucht das ganze zwischen Judentum und Christentum zu analysieren, stoßt man immer auf menschliches Versagen. Würde ich als Christ versuchen einen Juden das Christliche – oder umgekehrt - beizubringen würde ich keinen Erfolg oder selten einen haben.
Es ist auch nicht notwendig, für einen der beiden Dialogteilnehmer den anderen zu überzeugen oder seine Einzigartigkeit zu beweisen, sondern es spiegelt vielmehr den angeborenen menschlichen Wunsch wider, den anderen zu verstehen, Kompromisse einzugehen und sich zu versöhnen.
Das gleiche gilt mit dem Dialog zwischen anderen Religionen.
Wir alle Menschen von allen Kontinenten der Erde die heute auf diese neue Welt leben – die Welt die inzwischen über das Leben des Menschen vieles mehr entdeckt hat – sollten wir glauben, dass ein einziger Gott die Menschheit erschaffen hat. Warum? Weil wir alle gleich sind. Weil wir alle einen Körper und eine Seele haben.
Über den Körper haben die Menschen nie gestritten, sie haben sich sogar gegenseitig geholfen. Gestritten haben und streiten immer noch über die Seele des Menschen. Warum? Weil sie, sie bis jetzt weniger als der Körper erforscht haben. Sie sind noch nicht einig, was nach dem Tod des Menschen passiert. Gott war aber inzwischen nicht untätig und hat den Menschen gezeigt wie sie ihre Seele behandeln sollten damit sie ein gutes Leben auf der Erde führen können.
Der Tod ist kein Mysterium mehr, ist ein Teil von seinem ewigen Leben. Wie konnte anders sein?
Ewiger Gott erschafft ewige Menschen.
Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11
von Burgen am 14.02.2026 08:46
Samstag Sabbat
Psalm 97,10
Der das Leben seiner Getreuen behütet, wird sie retten aus der Hand der Frevler.
Apostelgeschichte 9,31
So hatte nun die Gemeinde Frieden in ganz Judäa
und Galiläa und Samarien und baute sich auf
und lebte in der Furcht des Herrn und mehrte sich
unter dem Beistand des Heiligen Geistes.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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