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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von nusskeks am 04.03.2026 12:15Von bösen Absichten gehe ich auch nicht aus. Ich empfinde den Blick auf den leeren Platz vor der Klagemauer als bedrückend. Mal schauen, was der Tag noch so bringt.
gruß
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von pausenclown am 04.03.2026 11:53Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Argo am 04.03.2026 10:47Hallo nusskeks und pausenclown
Ich bin absolut eure Meinung, dass wir als Menschen nicht nur an das Wort Gottes welches in beiden Testaments festgeschrieben ist achten, sondern auch an unsere Logik stützen die solche Vorstellungen nicht als realistische Darstellungen betrachten dürfte.
Es kommt wieder in Erscheinung, dass manche das Wort Gottes zu verfälschen versuchen und damit Angst den Menschen erzeugen. Aus dem Text des "Geist Licht" entnehme ich zwei Stellen der Bibel die nicht an das geschriebene sich orientieren. Ich empfehle vom Herzen dem Forum Mitglied aufmerksam mit seiner Äußerungen zu sein. Seine volle Phantasie Träume können zu einer inneren Spannung in seiner Seele negativ wirken, und könnten zum Schluss, dass er komplett vom Teufel beherrscht wird. Er sollte einen geistlichen der bekannten christlichen Kirchen aufsuchen und Erleichterung bei Ihm finden. Das ist meine private Meinung.
Re: Israel braucht unser Gebet. Terror, Gazastreifen, Jerusalem 2. Versuch
von nusskeks am 04.03.2026 08:19Ich bete für Weisheit bei der Regierung Israels. Danken tu ich dafür, dass der Ewige sein Volk bewahrt, gerade durch schwere Zeiten hindurch. ER ist HERR über Zeit und Geschichte. Auch für den eingepropften Teil des Volkes bitte ich um Weisheit und Mut. Das sie sich an die Seite Israels stellen und dort auch standhaft stehen.
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von pausenclown am 04.03.2026 08:17Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von nusskeks am 04.03.2026 07:40Bei Jahreszahlen wie „2145" liegt das Problem nicht zuerst darin, dass man es bald widerlegen könnte, sondern dass Gott uns nach dem NT gerade nicht zum Leben aus Datierungen heraus führt. Jesus bindet die Gemeinde an Wachsamkeit, nicht an Terminwissen (Mk 13,32–37), und Apg 1,7 setzt dem ausdrücklich eine Grenze: Zeiten und Zeitpunkte bleiben in der Vollmacht des Vaters, damit wir nicht rechnen, sondern bereit sind.
Dazu kommt: Eine Jahreszahl, die so weit in der Zukunft liegt, entzieht sich praktisch der biblischen Prüfbarkeit durch die Gemeinde, die sie hört. Das erzeugt ein „Wissen", das niemand verantwortungsvoll testen kann, und genau darum ist es geistlich gefährlich: Es kann eine falsche Sicherheit oder eine dauerhafte Fixierung nähren, statt Buße, Nüchternheit und Treue im Heute zu fördern (1Thess 5,4–8).
Und wenn die Jahreszahl zudem aus einer äußeren (und unsicheren) Beweiskette konstruiert wird (Zyklen, Rechnungen, moderne Objekte), statt klar aus dem Text hervorgegangen zu sein, ist das ein weiteres Warnsignal: Gottes Wort braucht keine wackeligen Zahlenspiele, um Autorität zu haben.
Daher spricht derzeit nichts dafür, dass die genannten Träume in diesem Thread von Gott kommen – zumindest nicht vom Gott der Bibel, der seine Gemeinde an sein offenbartes Wort bindet und nicht an spekulative Datierungen.
gruß
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 04.03.2026 07:29Ich frage nochmal nach, will nicht hartnäckig sein, aber.... Wieso mal vier...?
In Google lese ich als Kurzinformation zu diesem Astereoiden: "Der Asteroid wird als „potenziell gefährlich" (Potentially Hazardous Asteroid - PHA) eingestuft, es bestand jedoch beim Vorbeiflug 2021 keine Einschlagsgefahr. Die Flugbahn ist gut berechnet und sicher bis in das Jahr 2196 bekannt." siehe hier
LG Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 04.03.2026 07:22Guten Morgen,
Dieser Satz hatte mich ja schon stutzig gemacht. Es erinerte mich an die vielen weitergeleiteten Nachrichten auf dem Handy "wenn du.. dann leitest du sie weiter.." und so.
Aber jetzt habe ich besser verstanden, worum es geht.
Ja- das Problem, welches ich sehe ist, wenn etwas eben dem Wort Gottes widerspricht. Jesus hat selbst gesagt, dass keiner den Tag, noch die Stunde kennt.
Wüssten wir, dass es erst in vielen Jahren geschieht, dann könnten wir heute unser sündiges Leben sorglos weiterleben, nur in diesem genannten Jahr dann würden sich alle bekehren.
Nein- es ist ein Geheimnis, wann Jesus wiederkommt. Die Vorzeichen dazu treten bereits ein, deshalb rechne ich jederzeit mit dem Kommen.
Die Situation, die du schilderst aus Offenbarung sind Teile des Gerichtes. Davor treten noch andere Dinge ein.
Wir müssen ganz arg in der heutigen Zeit aufpassen, dass wir und nicht von eigenen Interpretationen, gepaart mit Halbwissen (nicht böse gemeint!) zu bestimmten Themen (hier der Astereoid) eine ganze Prophetie machen.
Wenn Gott zu uns spricht, dann tut er es auf ganz unterschiedliche Art und Weise.
So, wie damals im alten Testament braucht er aber seltenst einzelne Personen, um Prophezeiungen bekannt zu geben, er benutzt vor allem sein Wort.
Und wenn Gott zu uns spricht, dann sagt er seinen Willen, dann führt er zur Buße, er macht uns aber auch Freuden.
Aber er würde seinem eigenen Wort nie widersprechen.
Die heutige Zeit und unsere europäische Kultur ist viel geprägt von "ich bin was Besonderes". Da müssen wir Christen genauso aufpassen, nicht "angesteckt" zu werden. Denn so viele sind aufgetreten als "Besonders", nur "mir" hat Gott Geheimnisse gesagt und nur "ich" habe eine bestimmte Autorität und so weiter. Sowas haben wir sicherlich alle schon erlebt.
Es gibt auch die Gabe der Weissagung. Die will ich nicht ignorieren. Aber da gibt es auch klare Linien für alle, wie sie geprüft werden und die Strafe bei Falschnutzung ist zu hoch, um sie leichtfertig zu gebrauchen.
Lieber Gottes-Licht, Gott spricht zu uns, keine Frage.
Aber du kannst für dich selbst ja überlegen: Wann kam diese Interpretation? Vielleicht nachdem du einen Artikel über diesen Astereoiden gelesen hast? Und dann hast du gerechnet, schriebst du? Glaubst du, dass, wenn Gott selbst sagt, dass niemand den Zeitpunkt kennt, nicht noch andere auf die Idee gekommen wären, eine Rechnung zu machen..?
Das ist wirklich nicht böse gemeint.
Wenn Gott zu dir spricht, dann genieße seine Nähe. Hat er dir aber vielleicht persönlich etwas zu sagen? Gibt es in deinem Leben Themen, die er mit dir besprechen möchte?
Wie sieht es eigentlich aus mit dem Thema Sündenvergebung allgemein? Da weiß ich ja garnicht, wie du dazu stehst, ob das Thema mit Gott "bereinigt" ist. Das ist ja das allerwichtigste Thema.
Bei Gott kann man sich wohlfühlen- keine Frage.
Aber Gott ist nicht auschließlich dafür da, uns ausschließlich Wohlfühlmomente zu geben. Gott ist so viel mehr.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 04.03.2026 07:14
Mittwoch
Habe deine Lust am HERRN; der wird dir geben, was dein Herz wünscht. Psalm 37,4
Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben zu geben wisst,
wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten! Matthäus 7,11
TagesL: Johannes 16,29-33
fortlL: Johannes 11,32-45
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Burgen am 04.03.2026 07:09Das Ende wird kommen. Das Danielbuch, so haben Ausleger gesagt, gibt einen detailten Bericht darüber.
Ähnlich dem der Offenbarung, nur eben anders, denn Daniel hat ja lange vor Johannes gelebt.
Auch die anderen Bücher, sie halten sich allerdings in unseren Augen bedeckter.
Es ist allerdings so, dass die Jahreszahlen bewiesener Maßen klar sagen, dass der Tag des Endes - Millenium - uns allen verborgen sind. Es gibt immer wieder Menschen, die mit Zahlen hantieren, die jedoch unseren Augen der Träume und Rechnereien verborgen sind. Selbst Noah hatte keine Zahlen bezüglich der Sintflut. Aber die Bibel gab Zahlen für die Bauten, Stiftshütte, Bundeslade, Gnadenstuhl.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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