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Argo

85, Männlich

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Beiträge: 279

Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Argo am 02.04.2026 16:30

Hallo nusskeks.

   In deiner Ansichten sehe ich keine Hoffnung. Du denkst immer nur an Sünde als ob wir vorprogrammiert sind nur zu sündigen und gar nicht auf das Gute zu denken! Es gibt unzählige Stellen im AT und NT wo über gute Taten der Menschen erzählt wird.

   Also der Mensch ist nicht vorprogrammiert nur schlechtes zu tun aber auch Gutes und das ist das Ziel jedes Menschen in seinem Leben. Meistens tut er das, weil es bei Ihm angeboren ist.

   In der Offenbarung gibt es einen symbolischen Hinweis auf unheimliche Kreaturen .... Der Mensch selbst verursacht sie. Die Versuchung diese Herausforderungen zu unterdrücken ist heute sehr groß. Unsere Welt, wie sie jetzt ist, das Leben, wie wir es beschreiten, scheint für uns, die wir jetzt leben, unvergänglich zu sein.

   Die Apokalypse des Johannes will jedoch nicht nur erschrecken, indem sie auf die Bedrohungen hinweist. In der Offenbarung steckt eine große Kraft: Die Hoffnung. In der heutigen Welt gibt es Bedrohungen, Dinge, die das Leben zerstören. Aber bei all dieser Zerstörung bezieht sich die Offenbarung auf das Werk Gottes, das die Menschen beschützt. Gott verlässt diese Welt nicht und leitet uns, dass wir nicht sündigen.

   Gott schuf den Menschen nicht als Sünder. Der Mensch wurde nach Gottes Bild und Gleichnis geschaffen, das heißt mit freiem Willen, Vernunft und einer guten Natur. Infolge der Erbsünde wurde die menschliche Natur auch sündig. Verderbnis, Tod und die Neigung zur Sünde haben wir geerbt, nicht aber die Sünde selbst als persönliche Schuld. Die Schuld wird mit eigenen Wille des Menschen entstehen.


   Der Mensch der aus eigenem Willen den göttlichen Willen ablehnt und sich für die Selbstsucht entscheidet, begeht eine persönliche Entscheidung die mit der Allgemeinheit nichts zu tun hat.  Gott hat diese falsche Entscheidungen der Menschen im Griff, bekämpft sie und lässt die Welt weiter wie ein Paradies voller Überraschungen erblicken. Siehe die gestrige erfolgreiche Mondmission der Menschen! 

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2489

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 02.04.2026 11:45

 
(Henriette Maria Luise von Hayn, Lars Peter, Gerth Medien, YouTube)
 
Siehe, das ist Gottes Lamm!
 
(Evangelium nach Johannes 1,36; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
 
Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
 
(Evangelium nach Johannes 10,11; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
 
Merciful

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Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2766

Re: Was kann der Bindestrich bedeuten auf dem Grabstein?

von Burgen am 02.04.2026 08:45



Thomas von Aquin 
Für Thomas von Aquin (1224/25 bis 1274) 
war die Stadt Köln Ursprungsort seines späteren Wirkens. 
Von 1248 bis 1252 lebte und studierte er hier. 

röm kath Kirche sprach ihn heilig  
_______________________________________________ 

Als ich das las, dachte an den 'Bindestrich'. 
1224 - jetzt haben wir 2026, ganz schön lange Zeit. 

Und umgerechnet wissen wir aus der Bibel, dass bei Gott 1 Tag wie 1000 Jahre sein kann oder ist es sogar. 

Jetzt stelle man sich mal vor, dass das erste Menschenpaar, ihre Söhne und Töchter bis zB Methusalm alle über 900 Jahre alt geworden wären. Undenkbar, oder?  
Besonders wenn man diese Zeit auf die derzeitige menschliche Zeit überträgt mit dem Hauen und Stechen, all den Krankheiten der Umwelt, Mensch und Tier, gedenkt. 

Ich finde, bei diesen erlaubten Gedanken, dürfen wir dankbar sein, dass unsere Leben auf Erden doch relativ überschaubar bis an 70 - 120 Jahren datiert sind. 
Gottes Gnade wird darin sichtbar. 

Beim Lesen der Heiligen Schrift wird weiterhin deutlich, dass der Thron Gottes Fakt ist und damit fertig ist, weit über den Himmeln, die sogar mit Fernrohren nicht ersehen werden kann, und dennoch existiert. Und darauf wartet, dass sie in Jerusalm eines menschlichen Tages herab kommen wird. 

Wissenschaftler der Nasa haben vor ein paar Jahre das Portal am Himmel gesichtet, konnten jedoch (noch?) nicht weitersehen. 

 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2766

Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 02.04.2026 08:26


Gründonnerstag  

Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR.   Psalm 111,4   
--------------------------------------------------------------------------------
Lied: 223,1 (1-6) 

Das Wort geht von dem Vater aus und bleibt doch ewiglich zu Haus,  
geht zu der Welten Abendzeit, das Werk zu tun, das uns befreit.  

(c) Otto Riethmüller 1932/34 Hymnus  "verum supernum prodiens" 
des Thomas von Aquin 1264  

-----------------------------------------------------------------------------------
Ev: Johannes 13,1-15.34-35  die Fußwaschung - ein neues Gebot 
Ep: 1.Korinther 11, (17-22) 23-26 (27-29.33-34a)  Mahnung zum rechten Verhalten ... 
Pr/AT: 2.Mose 12,1-4 (5) 6-8 (9) 10-14  Passah und Fest der ungesäuerten Brote 
Dieser Tag soll euch eine Erinnerung sein, und sollt ihn feiern als Fest für den HERRN. 
Als ewige Ordnung für all eure Generationen sollt ihr ihn feiern. 
16 
Und am ersten Tag sollt ihr eine heilige Versammlung halten und ebenso 
am siebten Tag eine heilige Versammlung. 
An diesen Tagen darf keinerlei Arbeit getan werden;  
nur was von jeder Seele gegessen wird,  nur das darf von euch zubereitet werden.  

fortlL: Joh 19,1-16a  Geißelung und Verurteilung   
-----------------------------------------------------------------------------------
LOSUNG   

Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist,  
        des seine Hilfe setzt auf den HERRN.   Psalm 146,5  

Jesus nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach:  
"Trinket alle daraus; dies ist mein Blut des Bundes, 
        das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden." 
Matthäus 26,27-28 

Lied 228,2  Er ist das Brot, er ist der Wein ...  

Er ist das Brot, er ist der Wein, kommt, schmeckt und seht, 
die Not ist groß. 
Es stärke euch der Herr, er wird euch Schuld verzeihn. 

(c) Eckart Bücken  1980 , 1-3   





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.04.2026 08:27.

nusskeks

56, Männlich

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Re: Nikodemus

von nusskeks am 01.04.2026 19:21

Krass. So viele Menschen und das zur Zeit des Nikodemus.

gruß
nk

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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pausenclown

-, Männlich

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Re: Nikodemus

von pausenclown am 01.04.2026 13:53

Hallo.

Vielleicht interessiert es euch, wie wurde eigentlich Pessah im Tempel gefeiert?
Wie ich schon geschrieben habe, die Stadt ist voll und es zu den wallfahrtsfesten gehört mit Pilgern überschwemmt. Müsste ich die Zahl derer schätzen, würde ich auf über 200.000 Menschen zu dem Zeitpunkt kommen. 
Am Ende sind es auch zwischen 20000-30000 Lämmer, die zwischen 14.30 und 17.30 Uhr geschlachtet werden.

Die Schlachtung fand im Vorhof der Priester statt.
Sobald ein Pilger sein Lamm schlachtet, fängt ein Priester das Blut in einer Schale auf. Er reicht die volle Schale seinem Nachbarn weiter und erhielt im Gegenzug eine leere Schale, Quasi eine Menschenkette.
Der letzte Priester in der Kette, der direkt am Altar stand, gießt das Blut in einem einzigen Schwung gegen das Fundament des Brandopfer Altares.
Während der ganzen Zeremonie begleiten die Leviten gesanglich das ganze Geschehen. Auch hier singen das große Hallel.
Aber jetzt bin ich erstmal fertig.

Shalom und Chag Pessah Sameah 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.04.2026 13:54.

pausenclown

-, Männlich

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Beiträge: 501

Re: Nikodemus

von pausenclown am 01.04.2026 11:59

Hallo.

Jerusalem ist an Tagen wie diesen voll, nicht nur wir Bewohner, sondern auch Tausende von Pilgern tummeln sich in den Gassen.
Die Vorbereitungen für das Fest sind abgeschlossen, vor allem ist das Haus, bzw im Haus gibt es keinen Sauerteig mehr.

Heute Abend mit Anbruch der Dunkelheit beginnt Pessah.
Wie uns geboten ist, sollen wir es zwischen den Abenden halten.

Bevor ich's vergesse, zu Pessah gehört das Fest der ungesäuerten Brote.
Es startet am Abend des 15. Nisan und dauert 7 Tage.
Während dieser sieben Tage darf absolut kein Sauerteig (Chamez) gegessen oder im Haus gefunden werden. Man isst stattdessen das Brot des Elends, die Mazzot 

Innerhalb dieser 7 Tage feiern wir noch ein Fest, das Fest der Erstlingsfrucht.
Zum einen ist es ein landwirtschaftliches Fest und die erste Ernte der Gerste. 
Diese Erstlingsgabe wird in den Tempel gebracht. Der Priester eine Garbe der ersten Ernte vor dem Herrn „schwingen“.
Der Vorgang: Das Heben und Hin- und Herbewegen der Garbe vor dem Altar symbolisierte, dass die gesamte Ernte Gott gehört und von ihm gesegnet wurde.
Das Schwingopfer wurde am Tag nach dem Shabbat dargebracht.
Das ist auch der Tag der Auferstehung von Jesus, die Erstlingsfrucht der Auferstehung.

Und zum Schluss, wie ich heute Abend feiern werde. Im Grunde ist es ein Familienabend. Wein, Brot , Lamm und bittere Kräuter sind die Hauptzutaten.
Der Abend ist mit der Seder (Ordnung) festgelegt.

Es beginnt mit dem ersten Becher Wein 
(Heiligung).
Als Hausvater werde ich den Segensspruch über den Wein aufsagen.
Man trank diesen Becher im Liegen als Zeichen der Freiheit
Nach einer rituellen Handwaschung wurden bittere Kräuter oder Gemüse in Salzwasser getaucht und gegessen.
Vor dem eigentlichen Essen wird die Geschichte des Auszugs aus Ägypten erzählt. Ein wichtiger Teil ist die Frage des jüngsten Teilnehmers: „Warum ist diese Nacht anders als alle anderen Nächte?“.

Es folgt der zweite Becher, dieser Becher hat mehrere Namen und Bedeutungen.
Becher der Verkündigung, der Befreiung und Becher der Plagen.

Anschließend folgt das Essen, Lamm. Dazu wird das Matzen und bittere Kräuter gereicht.
Nach dem Essen trinken wir den dritten Becher, den Becher des Segens und das Dankgebet.

Zum Abschluss werden wir die Lobpsalmen (Hallel, Psalmen 113–118) singen und der vierten Becher trinken. 

Shalom und Chag Pessah Sameah.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.04.2026 12:01.

Burgen

-, Weiblich

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Beiträge: 2766

Was kann der Bindestrich bedeuten auf dem Grabstein?

von Burgen am 01.04.2026 10:27


Was bedeutet, bewirkt es mit dem innewohnenden Heiligen Geist bewohnt - ausgestattet zu sein?  
Vertrauen zu entwickeln darüber, dass Jesus da ist, mich sieht, mich beschützt, seiner Liebe bewusst sein?  
Dies Vertrauen beruht auf dem Bekenntnis, bestenfalls dem Übergabe-Gebet, dem gehörthaben über dieser einzigartigen Person Jesus Christus?  

Wir Menschen brauchen die Gewissheit und Erinnerung an einen Anfang - und an ein Ende? 
Der Grabstein zB enthält meist oder oft einen Bindestrich zwischen den Jahreszahlen von Geburt und Tod. 
Und dieser Bidestrich enthält, bedeutet ein ganzes Leben. Entweder mit oder ohne Jesus!  

Der Körper beider zerfällt und wird zu Staub, Erde, Futter für Maden, Würmer usw. Je nachdem wo die Beerdigung oder eben nicht stattfindet. Zurück bleiben die Knochen. 

Bei Jesus war das anders.  
Sein Leib war tot, ohne Leben - er jedoch war nicht mehr im Grab lesen wir in der Bibel. 
Jesus war mit dem neuen und allerersten Auferstungsleib lebendiger als je zuvor. 
Vierzig Tage nach diesem Ereignes zeigte er sich regelmäßig seinen Jüngern 
{Mt 16,14.15    Joh 20,19-23}   

Und nach dieser Zeit sitzt er nun zur Rechten Gottes und von dort aus ist er im Geist, dem Heiligen Geist in den Menschen, die IHM glauben und die nun Anteil seines Heiligen Geistes haben. Diese persönlichen geliebten Menschen, von IHM geliebt und von denen wiedergeliebt und innewohnend ist: 
beschützt, lehrt, macht Mut, erinnert sie, schenkt Heilung, Reinigung der Seele und zieht völlig in diesen Menschen ein durch seinen Heiligen Geist. 

Und je nachdem, werden diese Menschen berufen wie auch die Männer und Frauen der vollständigen Bibel, in aller Demut seine GEgenwart erfahren. 

Auch diese Menschen werden eines Tages den neuen Auferstehungsleib erhalten. Dessen dürfen wir gewiss sein. Er ist schon jetzt der gute Hirte von zB Psalm 23 und Psalm 91 und vielen anderen Aussagen der Schrift. 
Das ist ja nur ein Aspekt des Lebens mit Christus derzeit - und des "Bindestriches" auf dem Grabstein. 

Die Frage ist, wo bin ich mit meinem gelebten Leben ? Weiß ich das? Bin ich mir sicher auf der 'richtigen' Seite aufzuwachen ?  

Gott liebt uns durch und in Jeus mittels Heiligem Geistes sooo sehr!  







 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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nusskeks

56, Männlich

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von nusskeks am 01.04.2026 09:19

Die Trennung von Gott hatte weitreichende Konsequenzen, sowohl physisch als auch psychisch. Nicht nur der Menschen und seine Beziehung zu Gott wurde dabei auf allen Ebenen des Seins beschädigt. Der Schaden zieht sich durch die gesamte Schöpfung und er muss repariert bzw. beseitigt werden. Dies ist eines der Ziele von Gottes Heilsgeschichte, die sich durch die ganze Bibel und damit durch die ganze Geschichte der Welt zieht. 

Das Menschen diese Trennung leugnen, liegt in ihrer beschädigten Natur. Denn das was in dere Bibel als Sünde bezeichnet wird zielt nicht nur auf das ab, was gegen den Willen Gottes getan wird. Der Mensch wird nicht zum Sünder, sobald er sündigt. Sünde wird in der Bibel als das beschädigte, da von Gott getrennte, Sein der Schöpfung bezeichnet. Aus diesem Sein heraus treten entsprechende Gedanken und Taten heraus. Der Mensch wird nicht zum Sünder, sobald er sündigt, sondern er ist Sünder und deshalb sündigt er.

Wer das leugnet, bezeichnet Gott einen Lügner, wie der Apostel Johannes es in seinen Briefen formuliert hat.

gruß
nk

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 01.04.2026 08:27


1.April  

Monatsspruch:  Johannes 20,29: 

Jesus spricht zu Thomas: Weil du mich gesehen hast, darum glaubst du?  
Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!  

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Losung  

Psalm 35,18  
Ich will dir danken in großer Gemeinde; unter vielem Volk will ich dich rühmen.  
ELB 
Ich werde dich preisen in der großen Versammlung, unter zahlreichem Volk dich loben. 

Philipper 2,11 
Alle Zungen sollen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes des Vaters.  

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TagesL: Lukas 22,1-6        Anschlag der Hohen Priester und Verrat des Judas  
fortlL: Johannes 18,28-40            Verhör durch Pilatus   




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2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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