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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Argo am 02.04.2026 16:30Hallo nusskeks.
In deiner Ansichten sehe ich keine Hoffnung. Du denkst immer nur an Sünde als ob wir vorprogrammiert sind nur zu sündigen und gar nicht auf das Gute zu denken! Es gibt unzählige Stellen im AT und NT wo über gute Taten der Menschen erzählt wird.
Also der Mensch ist nicht vorprogrammiert nur schlechtes zu tun aber auch Gutes und das ist das Ziel jedes Menschen in seinem Leben. Meistens tut er das, weil es bei Ihm angeboren ist.
In der Offenbarung gibt es einen symbolischen Hinweis auf unheimliche Kreaturen .... Der Mensch selbst verursacht sie. Die Versuchung diese Herausforderungen zu unterdrücken ist heute sehr groß. Unsere Welt, wie sie jetzt ist, das Leben, wie wir es beschreiten, scheint für uns, die wir jetzt leben, unvergänglich zu sein.
Die Apokalypse des Johannes will jedoch nicht nur erschrecken, indem sie auf die Bedrohungen hinweist. In der Offenbarung steckt eine große Kraft: Die Hoffnung. In der heutigen Welt gibt es Bedrohungen, Dinge, die das Leben zerstören. Aber bei all dieser Zerstörung bezieht sich die Offenbarung auf das Werk Gottes, das die Menschen beschützt. Gott verlässt diese Welt nicht und leitet uns, dass wir nicht sündigen.
Gott schuf den Menschen nicht als Sünder. Der Mensch wurde nach Gottes Bild und Gleichnis geschaffen, das heißt mit freiem Willen, Vernunft und einer guten Natur. Infolge der Erbsünde wurde die menschliche Natur auch sündig. Verderbnis, Tod und die Neigung zur Sünde haben wir geerbt, nicht aber die Sünde selbst als persönliche Schuld. Die Schuld wird mit eigenen Wille des Menschen entstehen.
Der Mensch der aus eigenem Willen den göttlichen Willen ablehnt und sich für die Selbstsucht entscheidet, begeht eine persönliche Entscheidung die mit der Allgemeinheit nichts zu tun hat. Gott hat diese falsche Entscheidungen der Menschen im Griff, bekämpft sie und lässt die Welt weiter wie ein Paradies voller Überraschungen erblicken. Siehe die gestrige erfolgreiche Mondmission der Menschen!
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 02.04.2026 11:45Re: Was kann der Bindestrich bedeuten auf dem Grabstein?
von Burgen am 02.04.2026 08:45
Thomas von Aquin
Für Thomas von Aquin (1224/25 bis 1274)
war die Stadt Köln Ursprungsort seines späteren Wirkens.
Von 1248 bis 1252 lebte und studierte er hier.
röm kath Kirche sprach ihn heilig
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Als ich das las, dachte an den 'Bindestrich'.
1224 - jetzt haben wir 2026, ganz schön lange Zeit.
Und umgerechnet wissen wir aus der Bibel, dass bei Gott 1 Tag wie 1000 Jahre sein kann oder ist es sogar.
Jetzt stelle man sich mal vor, dass das erste Menschenpaar, ihre Söhne und Töchter bis zB Methusalm alle über 900 Jahre alt geworden wären. Undenkbar, oder?
Besonders wenn man diese Zeit auf die derzeitige menschliche Zeit überträgt mit dem Hauen und Stechen, all den Krankheiten der Umwelt, Mensch und Tier, gedenkt.
Ich finde, bei diesen erlaubten Gedanken, dürfen wir dankbar sein, dass unsere Leben auf Erden doch relativ überschaubar bis an 70 - 120 Jahren datiert sind.
Gottes Gnade wird darin sichtbar.
Beim Lesen der Heiligen Schrift wird weiterhin deutlich, dass der Thron Gottes Fakt ist und damit fertig ist, weit über den Himmeln, die sogar mit Fernrohren nicht ersehen werden kann, und dennoch existiert. Und darauf wartet, dass sie in Jerusalm eines menschlichen Tages herab kommen wird.
Wissenschaftler der Nasa haben vor ein paar Jahre das Portal am Himmel gesichtet, konnten jedoch (noch?) nicht weitersehen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 02.04.2026 08:26
Gründonnerstag
Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR. Psalm 111,4
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Lied: 223,1 (1-6)
Das Wort geht von dem Vater aus und bleibt doch ewiglich zu Haus,
geht zu der Welten Abendzeit, das Werk zu tun, das uns befreit.
(c) Otto Riethmüller 1932/34 Hymnus "verum supernum prodiens"
des Thomas von Aquin 1264
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Ev: Johannes 13,1-15.34-35 die Fußwaschung - ein neues Gebot
Ep: 1.Korinther 11, (17-22) 23-26 (27-29.33-34a) Mahnung zum rechten Verhalten ...
Pr/AT: 2.Mose 12,1-4 (5) 6-8 (9) 10-14 Passah und Fest der ungesäuerten Brote
Dieser Tag soll euch eine Erinnerung sein, und sollt ihn feiern als Fest für den HERRN.
Als ewige Ordnung für all eure Generationen sollt ihr ihn feiern.
16
Und am ersten Tag sollt ihr eine heilige Versammlung halten und ebenso
am siebten Tag eine heilige Versammlung.
An diesen Tagen darf keinerlei Arbeit getan werden;
nur was von jeder Seele gegessen wird, nur das darf von euch zubereitet werden.
fortlL: Joh 19,1-16a Geißelung und Verurteilung
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LOSUNG
Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist,
des seine Hilfe setzt auf den HERRN. Psalm 146,5
Jesus nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach:
"Trinket alle daraus; dies ist mein Blut des Bundes,
das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden."
Matthäus 26,27-28
Lied 228,2 Er ist das Brot, er ist der Wein ...
Er ist das Brot, er ist der Wein, kommt, schmeckt und seht,
die Not ist groß.
Es stärke euch der Herr, er wird euch Schuld verzeihn.
(c) Eckart Bücken 1980 , 1-3
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Nikodemus
von nusskeks am 01.04.2026 19:21Krass. So viele Menschen und das zur Zeit des Nikodemus.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Nikodemus
von pausenclown am 01.04.2026 13:53Re: Nikodemus
von pausenclown am 01.04.2026 11:59Hallo.
Was kann der Bindestrich bedeuten auf dem Grabstein?
von Burgen am 01.04.2026 10:27
Was bedeutet, bewirkt es mit dem innewohnenden Heiligen Geist bewohnt - ausgestattet zu sein?
Vertrauen zu entwickeln darüber, dass Jesus da ist, mich sieht, mich beschützt, seiner Liebe bewusst sein?
Dies Vertrauen beruht auf dem Bekenntnis, bestenfalls dem Übergabe-Gebet, dem gehörthaben über dieser einzigartigen Person Jesus Christus?
Wir Menschen brauchen die Gewissheit und Erinnerung an einen Anfang - und an ein Ende?
Der Grabstein zB enthält meist oder oft einen Bindestrich zwischen den Jahreszahlen von Geburt und Tod.
Und dieser Bidestrich enthält, bedeutet ein ganzes Leben. Entweder mit oder ohne Jesus!
Der Körper beider zerfällt und wird zu Staub, Erde, Futter für Maden, Würmer usw. Je nachdem wo die Beerdigung oder eben nicht stattfindet. Zurück bleiben die Knochen.
Bei Jesus war das anders.
Sein Leib war tot, ohne Leben - er jedoch war nicht mehr im Grab lesen wir in der Bibel.
Jesus war mit dem neuen und allerersten Auferstungsleib lebendiger als je zuvor.
Vierzig Tage nach diesem Ereignes zeigte er sich regelmäßig seinen Jüngern
{Mt 16,14.15 Joh 20,19-23}
Und nach dieser Zeit sitzt er nun zur Rechten Gottes und von dort aus ist er im Geist, dem Heiligen Geist in den Menschen, die IHM glauben und die nun Anteil seines Heiligen Geistes haben. Diese persönlichen geliebten Menschen, von IHM geliebt und von denen wiedergeliebt und innewohnend ist:
beschützt, lehrt, macht Mut, erinnert sie, schenkt Heilung, Reinigung der Seele und zieht völlig in diesen Menschen ein durch seinen Heiligen Geist.
Und je nachdem, werden diese Menschen berufen wie auch die Männer und Frauen der vollständigen Bibel, in aller Demut seine GEgenwart erfahren.
Auch diese Menschen werden eines Tages den neuen Auferstehungsleib erhalten. Dessen dürfen wir gewiss sein. Er ist schon jetzt der gute Hirte von zB Psalm 23 und Psalm 91 und vielen anderen Aussagen der Schrift.
Das ist ja nur ein Aspekt des Lebens mit Christus derzeit - und des "Bindestriches" auf dem Grabstein.
Die Frage ist, wo bin ich mit meinem gelebten Leben ? Weiß ich das? Bin ich mir sicher auf der 'richtigen' Seite aufzuwachen ?
Gott liebt uns durch und in Jeus mittels Heiligem Geistes sooo sehr!
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von nusskeks am 01.04.2026 09:19Die Trennung von Gott hatte weitreichende Konsequenzen, sowohl physisch als auch psychisch. Nicht nur der Menschen und seine Beziehung zu Gott wurde dabei auf allen Ebenen des Seins beschädigt. Der Schaden zieht sich durch die gesamte Schöpfung und er muss repariert bzw. beseitigt werden. Dies ist eines der Ziele von Gottes Heilsgeschichte, die sich durch die ganze Bibel und damit durch die ganze Geschichte der Welt zieht.
Das Menschen diese Trennung leugnen, liegt in ihrer beschädigten Natur. Denn das was in dere Bibel als Sünde bezeichnet wird zielt nicht nur auf das ab, was gegen den Willen Gottes getan wird. Der Mensch wird nicht zum Sünder, sobald er sündigt. Sünde wird in der Bibel als das beschädigte, da von Gott getrennte, Sein der Schöpfung bezeichnet. Aus diesem Sein heraus treten entsprechende Gedanken und Taten heraus. Der Mensch wird nicht zum Sünder, sobald er sündigt, sondern er ist Sünder und deshalb sündigt er.
Wer das leugnet, bezeichnet Gott einen Lügner, wie der Apostel Johannes es in seinen Briefen formuliert hat.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 01.04.2026 08:27
1.April
Monatsspruch: Johannes 20,29:
Jesus spricht zu Thomas: Weil du mich gesehen hast, darum glaubst du?
Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!
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Losung
Psalm 35,18
Ich will dir danken in großer Gemeinde; unter vielem Volk will ich dich rühmen.
ELB
Ich werde dich preisen in der großen Versammlung, unter zahlreichem Volk dich loben.
Philipper 2,11
Alle Zungen sollen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes des Vaters.
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TagesL: Lukas 22,1-6 Anschlag der Hohen Priester und Verrat des Judas
fortlL: Johannes 18,28-40 Verhör durch Pilatus
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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