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Re: Oase 31 Jes 50, 4+5 Der HERR hat mir ein Ohr geöffnet ...
von Cosima am 28.05.2016 13:40Hallo, Ihr lieben Oasis,
nun kam ich länger nicht dazu, hier zu posten. Bin ja gerade zu Besuch in der großen Familie
meiner Tochter. Da ist immer etwas los und ich freue mich, das mit zu erleben.
Als ich hier ankam, da leuchtete der Flieder durch das Eßzimmerfenster und ich freute mich daran.
Nach einer Woche kam ich erst dazu, ihn zu fotografieren, da gab es schon kleine Mängel daran: 
Morgen nehme ich hier Abschied
und der Flieder ist auch am Abschiednehmen. So vergänglich ist diese Welt - der Flieder blüht nur drei Wochen...
Und unser Leben ist auch nur wie ein Hauch. So steht es im Psalm 103, 15+16: Ein Mensch ist in seinem Leben
wie Gras, er blüht wie eine Blume auf dem Felde; wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da,
und ihre Stätte kennet sie nicht mehr.
Aber dann kommt die Hoffnung für jeden von uns in den Versen 17+18:
Die Gnade aber des HERRN währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die ihn fürchten, und seine
Gerechtigkeit auf Kindeskind bei denen, die seinen Bund halten und gedenken an seine Gebote,
dass sie danach tun.
Ich freue mich über deine Grüße, liebe Adi! Danke liebe Sylvaki für dein Erzählen. Ich freue mich mit dir, über das
Schöne, das du erlebt hast. Deine schönen Fotos sind immer eine Augenweide, liebe Solana, vielen Dank! Und mit
dir liebe Cleo freue ich mich auch, dass du wieder laufen kannst und die neue Arbeit Spaß macht. Gott sei Dank!
Auch allen anderen herzliche Grüße und ein gesegnetes Wochenende,
wünscht euch Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Was ich überhaupt nicht mag.
von Wintergruen am 28.05.2016 12:25hallöchen Dominik,,
du sagst:
aber du gestehst :
ist es nicht schlimm, erkannt zu haben, das es Gott gibt und den Menschen helfen will... selbst aber nicht daran glaubt .... Sind ja deine Worte das du kein gläubiger Christ bist..

und warum hast du diesen nicht ?
LG
Re: Was ich überhaupt nicht mag.
von Cleopatra am 28.05.2016 12:11Also die Eigenschaften und Taten, die Dominik nicht mag, mag ich auch nicht.
Aber ich mag auch nicht, wenn Menschen auf andere zeigen und auf deren Fehler hinweisen, und dabei vergessen, die eigenen Fehler erstmal vergeben zu lassen und zu unterlassen.
Wir sollten doch erst an uns arbeiten, bevor wir über andere urteilen, hm...?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Wenn Gott prüft wer ein Gerechter ist.
von solana am 28.05.2016 11:05Hallo Dominik
Ja, es gibt viele Menschen, die sich ein Gottesbild nach ihren Vorstellungen machen.
Auch bei Menschen, die die Bibel gelesen haben
- man kann mit viel Phantasie alles mögliche hineinlesen, wenn man Gesagtes nach seinen Vorstellungen interpretiert und zurechtbiegt und alles weglässt oder umdeutet, was nicht dazu passt.Da hab ich schon die abenteuerlichsten Auslegungen gelesen und gehört.
Wir Menschen sind nun mal so, dass wir gerne von uns und unseren Wunschvorstellungen und unserem Verständnis, unserer Logik us ausgehen.....
Und genau da sind solche "Prüfungen" heilsam.
Gott braucht sie nicht, um zu wissen, was in uns vorgeht.
Aber wir Menschen brauchen sie, um zu erkennen, wo wir uns täuschen, uns selbst etwas vormachen.
Solche Prüfungen sind wie "Feuer der Läuterung", in dem falsche Vorstellungen nicht standhalten und wir sie erkennen und loswerden können.
1. Petr 1, 6 Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen,
7 damit euer Glaube als echt und viel kostbarer befunden werde als das vergängliche Gold, das durchs Feuer geläutert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus.
"Täuschungen" werden in der Prüfung entlarvt und münden in "Ent-täuschungen" ...
Und in diesen Enttäuschungen werden wir gleichzeitg vor die Frage gestellt: Wem oder was geben wir den Vorrang und was glauben wir?
Gehen wir weiter von unseren Wünschen aus und wenden uns von Gott ab, suchen die Erfüllung in anderem, was uns vielversprechender scheint?
Oder lassen wir uns von Gott verändern, lassen wir unseren Glauben von ihm reinigen und läutern?
Zugleich haben wir die Zusage, dass Gott uns nicht mehr versucht, als wir ertragen können:
1Kor 10,13 Bisher hat euch nur menschliche Versuchung getroffen. Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt, dass ihr's ertragen könnt.
Wir haben alle unseren Weg mit Gott. Und der führt uns in viel Schönes, Wunderbares, Überwältigendes.
Aber auch durch Prüfungen, die uns von falschen Vorstellungen befreien und uns am Ende um so reicher machen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase 31 Jes 50, 4+5 Der HERR hat mir ein Ohr geöffnet ...
von Burgen am 28.05.2016 10:29
Losung: Hiob 33,28 ; 1. Korinther 6,14
Gott hat mich erlöst, dass ich nicht hinfahre zu den Toten, sondern mein Leben das Licht sieht.
Gott hat den Herrn auferweckt und wird auch uns auferwecken durch seine Kraft.
*******
Jesus lebt,
mit ihm auch ich !
Tod, wo ist nun dein Schrecken?
Er, er lebt und wird auch mich von den Toten auferwecken.
Er verklärt mich in sein Licht; dies ist meine Zuversicht.
Christian Fürchtegott Gellert
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Was ich überhaupt nicht mag.
von Rapp am 28.05.2016 09:44Dominik, du erinnerst mich an jenen Mann der meinte: Warum ich? Der Blissi ist doch weit schlimmer... Da hast du wohl recht: solche Heuchelei gefällt mir auch nicht, die Heuchelei, die du treibst! Nimm es mir nicht übel: das, was du hier abziehst ist kein ehrlich, sauberes Spiel.
Nein, Dominik, du wirst für dein Tun gradstehen müssen und kannst nicht kommen und die Fehler anderer vorschützen.
Deine Art mit anderen Menschen umzugehen finde ich unschön.
Willy
Re: Was ich überhaupt nicht mag.
von Lila am 28.05.2016 06:07Lieber Dominik!
Die Fälle, die Du hier beschreibst, nennt Jesus Heuchelei, und jeder wird einmal verantworten vor Gott für die eigenen Taten. Auch Du und ich. Und diesen Fällen kann man aber auch nicht verallgemeinen. Was nützt es mir mit der Heucheleien anderen Menschen zu beschäftigen? Wenn ich vor Gott stehen werde, wird Er mich nicht danach fragen, was ich über die bestimmte Christen denke. Wenn Jesus nicht mein Verteidiger wird, dann wird Er und Sein Wort mich richten. Nicht das Christentum rettet uns, sondern Jesus. Ob man aber das glaubt, muss man selbst entscheiden, keiner kann diesen Entscheidung jemand abnehmen.
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Re: Wenn Gott prüft wer ein Gerechter ist.
von Lila am 28.05.2016 05:14Lieber Dominik!
Früher habe ich mich mit verschieden Auslegungen beschäftigt. Musste feststellen, sie widersprechen in vielen Bereichen grundsätzlich. Was nun? Braucht unser Vater wirklich „Dolmetscher"? Kann Er sich nicht genug verständlich ausdrücken? Warum gehen wir nicht zu der klaren und unverfälschten Quelle zurück? Jesus sagte etwas, was mir bis heute sehr viel bedeutet:
Zu jener Stunde traten die Jünger zu Jesus und sprachen: Wer ist wohl der Größte im Himmelreich? 2 Und Jesus rief ein Kind herbei, stellte es mitten unter sie 3 und sprach: Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen!
Mt 18,3
Ein Kind vertraut zu seinen Eltern. In einen liebevollen Familie fühlt er sich geborgen. Wenn aber in der Kindergarten etwas anstellt, was passiert dann? Geht der Vater hin, und sagt: "Nö ich will dieses Kind nicht mehr, er ist nicht mehr mein Sohn? Absurd, nicht? Nein, auch dann bleibt das Kind sein Sohn. Auch wenn der Vater zur Erziehungsmaßnahmen greifen soll, dient es zum Wohle des Kindes.
Gott zwingt niemanden zu glauben, dennoch Er zeigt den Weg um errettet zu werden. Und dieser Weg ist Jesus!
Ich wünschte wir wären Alle Kinder...
LG
Lila
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
DominikArth...
Gelöschter Benutzer
Re: Wozu die Hölle gut ist
von DominikArthur21 am 28.05.2016 02:42Letzteres das du geschrieben hast ist tatsächlich sehr genau beschrieben. Es ist ohne Worte wie dinge die aber GENAU NULL mit der Folterhölle zu tun haben, trotzdem einfach mit Hölle übersetzt wurden. Da gehts teilweise ums Totenreich, egal ich setzt einfach Hölle rein, ist doch alles sowieso das Selbe.
Edit : Aber ein kleiner Einwand ->
Und das sage ich als höllenlehrenhasser.
Re: Wozu die Hölle gut ist
von Pavle am 28.05.2016 01:16Ich versuche zu folgen, aber hier wird wiedermal alles durcheinander geworfen.
1. Problem: Was ist die Seele: Der lebendige Mensch oder nur eine Zutat? (Und Gott der Herr machte den Menschen aus Staub vom Erdboden, und er blies den Atem des Lebens in seine Nase. So wurde der Mensch eine lebendige Seele. 1. Mose 2,7)
2. Problem: Ist die Hölle gleich der Feuersee? (Und der Tod und das Totenreich [Hades] wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod. Offenbarung 20,14)
3. Problem: Gibt es ein unendliches Leiden oder ein endliches Leiden? (... und Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, und weder Leid noch Geschrei noch Schmerz werden mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Offenbarung 21,4)
Oft ist es auch ein Problem der Übersetzung. In der gesamten Bibel kommt das Wort ewig, wie wir es verstehen nicht vor. Im althochdeutschen bedeutete ewig noch "bis zum Lebensende" und erst im mittelhochdeutschen änderte sich die Bedeutung zu unendlich. In Koine-Griechisch, bedeutet αἰώνιος ebefalls nicht ewig (unendlich), sondern in etwa "Zeitalter". Natürlich kann man das leugnen (man darf auch die Gravitation leugenen), aber dann ist eine Diskussion auch nicht sinnvoll.
Auch das Gleichsetzen von Hades, Scheol und Geenna mit der unendlichen Folter-Hölle ist eigentlich ... ohne Worte.
(Ich habe hier zum Glück noch nichts über Allversöhnung gelesen.)
Obwohl ich das Thema interesant finde, ist manchmal weiger, mehr!
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.


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