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Re: Geheiligt werde Dein Name
von nusskeks am 28.09.2016 08:03Ja, die Bezeichnung "Jehova" wurde schon in Filmen veralbert, von Sekten mißbraucht und gilt weithin als veraltete Übersetzung von JHWH. Jahwe hingegen fand noch keine derartig manigfaltige populäre Verunglimpfung.
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Geheiligt werde Dein Name
von Burgen am 28.09.2016 00:49Hallöchen,
das Wort Jehova hat für mich eine unangenehme Bedeutung, weil sofort die Gedanken zu den Zeugen J. Gelenkt werden.
Von ganzem Herzen danke ich euch Beide für die sehr sachliche Erklärung.
Manchmal braucht es halt etwas länger bis es einen positiven Klick macht.
Zum Thema der Überschrift, da denke ich mir,
allein schon durch die betenden Worte findet eine Zentrierung auf Gott statt, die unbedingt förderlich ist
für eine Mensch Gott Beziehung.
Zumindest dann, wenn das Vater unser Gebet nicht einfach so herunter geleiert wird.
Wie auch die 10 Gebote, so deckt dieses Gebet alle Bereiche dieser Lebensbeziehung ab.
Wir sehen ja, dass die Menschen heute noch genauso denken, fühlen und handeln, wie die damaligen Menschen.
Wir profitieren also von den Geboten und Gebeten, von der Anbetung Gottes.
Gruss
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Burgen am 28.09.2016 00:32Hallo Merciful
der Psalm 119 ist so in kleinen Häppchen gelesen wirklich ein Juwel, kostbar.
Vielen herzlichen Dank.
LG
Burgen
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 27.09.2016 23:12Von jedem bösen Weg halte ich meinen Fuß zurück; denn ich will dein Wort befolgen.
Ich weiche nicht ab von deinen Entscheiden, du hast mich ja selbst unterwiesen.
Wie köstlich ist für meinen Gaumen deine Verheißung, süßer als Honig für meinen Mund.
Aus deinen Befehlen gewinne ich Einsicht, darum hasse ich alle Pfade der Lüge.
(Psalm 119, 101-104; Einheitsübersetzung)
Merciful
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Geheiligt werde Dein Name
von Rapp am 27.09.2016 22:52Nun sag ichs eben doch: Vergeblich suchte ich nach meinem Kragenknopf. Der könnte ein Platzen verhindern, ist aber unaufindbar. So geh ich nun mal schlafen. Da braucht sich auch keiner über mich und meine Meinung zu ärgern...
Schlaft mal gut
Willy
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Gerettet - wovor / wovon ?
von geli am 27.09.2016 17:23Das ist eigentlich ganz einfach:
Der Lohn der Sünde war schon von Anfang an der Tod.
Und zwar nicht nur der Tod, bei dem unser Körper stirbt - dieser Tod ist die Folge von dem Tod, bei dem die Seele für immer von Gott getrennt wird, und damit "tot" ist.
Jesus sagte ja auch: "Lasst die Toten ihre Toten begraben". Was meint er damit?
Jemand, der in der Lage ist, einen Menschen, der gestorben ist, zu begraben, der lebt ja eigentlich?
Um zu "leben" müssen wir eine Wiedergeburt erfahren haben - die Jesus Christus kennen und ihm glauben, Sündenvergebung und den Empfang des Heiligen Geistes.
"Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen, bzw. so kann er nicht in das Reich Gottes hineinkommen"
- Joh. 3,3+5.
So ist jemand, der nicht "wiedergeboren" ist, tot.
Sünde trennt uns auf ewig von Gott - nur die Vergebung, die wir in Jesus Christus haben können, rettet uns vor diesem ewigen Tod!
Oder kurz gesagt: Jesus Christus rettet uns vor der Hölle - davon, für ewig von Gott getrennt sein zu müssen!
Lg, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: WievieLe Götter gibt es ? Klauen alle am selben gott?
von geli am 27.09.2016 17:12Das stimmt absolut!
Wir sollten allerdings auch aufpassen, dass wir nicht bei dem Thema "falsche Götter, bzw. Götzen" meinen, das sei ein Thema, das uns nichts angeht, das sozusagen "außerhalb" von uns selbst ist.
Nach dem Motto: "Ich kenne ja den "richtigen" Gott, also können mit die Götter nix..."
Heute bin ich in meiner "normalen" Bibellese auf zwei interessante Stellen gestoßen:
"Wenn wir nun aber von Gott abstammen (also: wenn wir nun den "richtigen" Gott kennen), dürfen wir nicht meinen, die Gottheit gleiche jenen Statuen aus Gold, Silber oder Stein, die das Produkt menschlicher Erfindungskraft und Kunstfertigkeit sind." ApG. 17,29
"So spricht Gott, der Herr: Ich will die Götzen vertilgen und die falschen Götter ausrotten aus Noph..." Hes. 30,13
Wenn wirklich "reale" Götter neben Gott bestehen würden - die könnten dann nicht so einfach "ausgerottet" werden.
Ein "selbstgemachter" Gott, egal, ob sichtbar aus Holz oder Stein, oder ob unsichtbar in Form von Gedankenbildern, Ideologien, oder Dingen, die wir in unserem Leben einfach nur an die erste Stelle setzen - der kann allerdings von Gott vertilgt und ausgerottet werden.
Bzw. solche "Götter" sollen "gefangengenommen" werden in den Gehorsam Christi - was Paulus in 2. Kor. 10,3 ff gut beschreibt!
Lg, geli
DerArme
Gelöschter Benutzer
Gerettet - wovor / wovon ?
von DerArme am 27.09.2016 15:52Hallo
Gerettet klingt irgendwie nach lebensgefährliche Situation . Habe aber nicht wirklich eine Vorstellung davon.
Wäre dankbar über Anregung .
Vielleicht hat ja jemand mehr Erkenntnis als ich auf diesem Gebiet .
Danke .
Gruß
DerArme
Re: Gebet - wofür ?
von solana am 27.09.2016 15:50Deine Ausführung deutet eher auf ein - sagen wir es mal so - ein zufälliges "Nebeneinander" mit Gott hin .
Hallo DerArme
Es ist mit total schleierhaft, wie du zu dieser Einschätzung kommst.
Kannst du das bitte konkret machen, aufgrund welcher Aussagendu diesen Eindruck gewinnst?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
DerArme
Gelöschter Benutzer
Re: Gebet - wofür ?
von DerArme am 27.09.2016 15:42Hallo Solana
Vielleicht schieße ich etwas über das Ziel heraus wenn ich sage , das wir Gott ein Gegenüber sein sollen .
EIN Bereich dabei ist das Gebet . Deine Ausführung deutet eher auf ein - sagen wir es mal so - ein zufälliges
"Nebeneinander" mit Gott hin . Man weis nicht ob ER reagiert aber probieren tut man es trotzdem .
Sorry , aber man muß nach Gott suchen , nach seinem Willen , Person , Führung usw. .
GOTT WILL MIT MIR / JEDEM .
Die Frage ist nur ob ich auf ihn reagiere und es ernst meine .
Vielleicht erwarten wir einen gewaltigen "Durchbruch" , ein einmaliges Erlebnis . Leider ist es aber ein Weg
der erst angefangen hat und erst mit dem Tod zu Ende ist - jedenfalls in diesem Leben .
Suche ich nach dem Weg mit ihm und gehe ihn , dann bin ich ein Gegenüber für ihn . Man sieht IHN handeln .
Bin froh das er einen da abholt wo man steht im Glauben , aber ICH muß auf seine "Hand" reagieren .
Wenn man diesen Weg nicht geht , wird das Wort wie eine leere Blase die irgendwann mal platzt , weil man
genug hat von diesen leeeren Phrasen hat . Es hat mit der Praxis nichts zu tuen , wenn man nicht auf IHN reagiert .
Man hält sich dann an Menschen . Die können aber nicht das selbe "leisten" wie Gott .
Es geht also rückwärts statt vorwärts .
Ich bin jetzt mehr als 30 Jahre von neuem geboren . Es gab eine Zeit , da hätte ER mich beinahe verloren - war mir
nicht bewußt aber irgendwie kam ich zu IHM zurück . Als ich bewußt anfing selbst mit IHM zu gehen fing er an mich
zu ändern . Es war nicht sehr schmeichelhaft wie er mich sah/sieht , aber er zeigte mir , das ich mich nicht selbst verändern
kann . Weil ich weis , das mein Charakter nicht so toll ist , nehme ich lieber das was er mir gibt und gebe es weiter .
Wir brauchen Zuwendung ( !! ) , dafür sind wir gebaut und Jesus gibt sie - WENN ich mit ihm gehe - sonst suche ich sie bei Menschen .
Meine Oma wüde sagen : "Nichts für Nichts." Aber ich bin ihm - und er mir - ein Gegenüber , wenn ich ihm folge.
Dann sehe ich auch , das er vorrausgeht .
Im Gebet ein Gegenüber . Mein Gott , er weis doch was Sache ist ! Ich verhalte mich immer mehr wie ein Blinder der
nicht nach dem geht , was er sieht . Trifft speziell auf Menschen zu . Das können die "besten" Christen ( Gemeindemitglieder )
sein , wenn es nicht von Gott kommt gleich vergessen , und wenn man 100 mal meint damit dem anderen einen Gefallen
tun zu wollen . Es bringt mich entweder von Gott weg oder schadet mir auf Dauer . Menschen gefallen zu wollen - damit habe
ich selber Probleme , wohl mehr wegen meines Minderwertes - ist ein "Kampffeld" in der Nachfolge .
Jesus selbst sagt , das er nicht gekommen ist um uns zu gefallen .
Man lernt selbst mit dem Wort umzugehen . Früher war ich mehr der Typ "entweder....oder" wodurch ich mich selbst unter
Druck setzte und das Wort meistens "verlorenging". Jetzt warte ich ab , was er damit tuen will . Allerdings ist Geduld eine
Frucht , die ( leider ) meines Wissens nach in der Anfechtung wächst .
Ermutigung zur Nachfolge ? Wenn man erkennt , das ER einen Weg hat ist das die Ermutigung .
Allerdings kann es sein , das man nachher alleine durch die Welt geht , weil keiner mitgeht .
Gruß
DerArme


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