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Re: Irrlehre
von StefanS am 06.11.2016 08:49Pal, das magst du so sehen, ich sehe es in der Tat anders.
Wenn wir den heiligen Geist haben, und davon gehe ich natürlich aus, dann führt er uns.
Wir sitzen keiner groben Irrlehre auf, weil er uns in die Wahrheit leitet.
Ich lasse mich nicht von Jupp und Jüppchen mit Mist zuschütten, sondern höre auf seine feine Stimme.
Wir müssen natürlich im Wort verankert sein.
Und es ist gut, echte Freunde zu haben, deren Meinung uns wichtig ist.
Es gab auch für mich Prediger, die ich nach kurzer Zeit durchschaut habe, deren Lehre grob falsch war.
Das zu erkennen war aber nicht schwer.
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Re: Vision von M. Baron : Gebirgsbach ( Glaube.de / Gebet - Gebetseindrücke )
von Pal am 06.11.2016 07:41...aber in diese Schiene muß jemand gehen damit Gott das machen kann , was er will
Ja, sicher! Aber was ist dein Problem damit? - Du befürchtet, das es solche Leute nicht geben wird? -
Was kannst du dann daran tun? - Betet, das der HERR Arbeiter in seine Ernte sendet!
Meinst du die Frage:
Werde ich glauben finden? - wird mit einem NEIN beantwortet? -
Was möchtest du mit deinen Zeilen bewirken? Ein Aufrütteln? -
Wer bedient dann die eisernen Schleusen, um in dem Bild zu reden? -
Ich verstehe nicht recht, wo und wie du deinen Frust begründest? Schließt du da von dir auf andere oder hast du konkreten Ungehorsam in deinem Leben, den du nicht verarbeiten kannst? -
Ich meine du stellst Probleme in den Raum ohne ein Lösungsangebot... so kommt dein Text halt bei mir rüber.
Sei gesegnet!
DerArme
Gelöschter Benutzer
Re: Vision von M. Baron : Gebirgsbach ( Glaube.de / Gebet - Gebetseindrücke )
von DerArme am 06.11.2016 07:26Hallo Pal
SORRY . Aber Gott braucht uns um Situationen ändern zu können .
Beisspiel :
1. Gott brauchte Moses um sein Volk aus der Sklaverei zu befreien
2. Er brauchte Jesus um den neuen Bund aufrichten zu können .
3. Er brauchte Paulus um das Ev. zu verbreiten .
4. Warum er in den letzten Tagen ( jetzt erst - vorher anscheinend nicht !! - seinen hl. Geist auf alles Fleisch ausgießt )
kann ich nur vermuten . Meiner Meinung ist es "das letzte Mittel" um den Leuten zu zeigen ( Zeichen , Wunder )
das ER existiert . Es sind jetzt relativ viele die sein Wort in Macht und Zeichen verkündigen .
Zurück zum Staudamm .
Er kann zwar Dinge vorbereiten , aber in diese Schiene muß jemand gehen damit Gott das machen kann , was er will .
Er braucht jemand , der bereit ist "nur das zu tun" was Gott von ihm will . Klingz einfach . Leider ist es aber so wie
beim Werdegang von uns Menschen . Wir werden als Baby geboren und erlangen erst mit dert Zeit die Fähigkeit
unser Leben zu leben . Bei unsere Wiedergeburt ist es genauso . Wir wachsen im Glauben ( nicht unbedingt mit Bibelwissen
vergleichbar ) und bringen die Frucht Gott immer mehr Raum zu geben das er durch einen handeln kann .
Das ist hier die Vorraussetzung das Gott die Staumauer öffnen kann . Er braucht einen Gegenüber , sonst wird das Wasser
gleich wieder "verseucht" oder versickert im Sand .
Gruß
DerArme
DerArme
Gelöschter Benutzer
Re: Die Liebe sucht nicht ihren Vorteil ( 1. Kor. 13 )
von DerArme am 06.11.2016 07:05Hallo Pal
Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen .
Bei mir ist es meistens so , das ich Ihm nur "dumm" hinterherlaufe und dann ( nachträglich ) sehe , das
er dabei sein Wort tut .
Gruß
DerArme
P. S. : Dumm heißt hier , ich habe kein Wort im Sinn es zu tun ( Liebe etc. ) sondern folge einfach .
Re: Die Liebe sucht nicht ihren Vorteil ( 1. Kor. 13 )
von Pal am 06.11.2016 06:36Das ist ein Punkt der Liebe der mich am meisten davon überzeugt , das ich nicht dazu in der Lage bin den durchgehend zu "erfüllen" . Einer meiner Hauptantriebe zu leben ist meinen Vorteil zu suchen...
Genau hier wird er Kampf zwischen Geist und Fleisch deutlich! Darum geht es doch grundlegend.
Eine selbstlose Gottesliebe kämpft gegen die egozentrische, natürliche Liebe. Diese beiden Liebschaften streiten immer gegen einander. Und die eine versucht die andere zu besiegen.
Mit was für einer Enttäuschung mußte das schon Paulus schreiben =>
Upps!

Re: Irrlehre
von Pal am 06.11.2016 06:26Ich würde mich hüten um die Aussage "prüfet alles - und das Gute behaltet" - so zu verstehen, das ich mich jetzt durch alle möglichen Windungen christlicher Lehrmeinung durchackere... Das würde mir nicht einfallen! 
Re: Irrlehre
von Pal am 06.11.2016 05:42Wenn du durch Predigten von Heidi Baker (oder XY) gesegnet bist, dann ist alles gut!
Das als Faustformel fände ich, für mich, sehr unzureichend!
Wenn da Dinge gepredigt werden, die ein "anderes Evangelium" darstellen, als das biblische, - die einen anderen Geist vermitteln, als den Hl.Geist, dann kann ich mich gesegnet fühlen, wie ich will, in Wirklichkeit hole ich mir eine Verfluchung ab!
Ich hole mir nicht nur einen Schnupfen, ich hole mir eine schlimme Infizierung, ja ein Vergiftung!
Genau deshalb ist es ja so sehr wichtig =>
Was ich an @nedi stelle täte, ich würde mich damit auseinandersetzen, was scheinbar so wider-biblisches von HB gelehrt wird. Und dann würde ich mir meine Bibel nehmen und die Aussagen damit vergleichen, was mir meine Bibel sagt. So kann ich sehr schnell selbst zu einem klaren Ergebnis kommen.
Es könnte dabei eine große Hilfe sein, sich von denjenigen Argumente zu holen, die sich mit ihren Lehren auskennen. Aber dann eben selbst nachprüfen!
Wer lügt bzw. wer spricht die Wahrheit? - Das herauszufinden ist nicht immer leicht, aber überaus wichtig und gibt Standfestigkeit.
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cosima am 05.11.2016 23:27
Vater Gott! Danke dass DU alle Schuld vergibst!
Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten;
sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern
dass jedermann zur Buße finde. 2. Petrus 3,9 LUT
Diese Woche habe ich die Petrus-Briefe gelesen und da ist mir dieser Vers besonders aufgefallen.
"ER hat Geduld mit uns!" Das hat mich sehr dankbar gemacht. Was bedeutet das für uns: Zur Buße
finden?" Wie sieht das im Alltag aus?
Darüber wollen wir mit euch im Hauskreis austauschen.
Wir laden alle Hauskreisteilnehmer herzlich ein,
morgen, am Sonntag, den 6. November um 20:30 Uhr in den Chatraum "Hauskreis-Miteinander".
Wir freuen uns auf den Austausch und die Gemeinschaft mit euch,
eure Chestnut und Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
DerArme
Gelöschter Benutzer
Re: Vision von M. Baron : Gebirgsbach ( Glaube.de / Gebet - Gebetseindrücke )
von DerArme am 05.11.2016 22:24Hallo
Ein bißchen Frust ist dabei , was ich in meinem letzten Beitrag geschrieben habe .
Für mich stellen sich die Dinge so klar dar , das ich teilweise entsetzt bin wie die Antworten ausfallen .
Da ich aber niemand meinen Glauben aufzwingen darf - was ich manchmal SEHR gerne tun würde ,
weil ich mir sicher bin - muß ich etwas verzweifelt zusehen wie "meine Saat im Sand " untergeht .
Man muß sich vorstellen , als Jesus damals in Jerusalem war und sagte , daß sie die Zeit verpaßt haben
umzukehren ( oder so ähnlich ) .
Gruß
DerArme
DerArme
Gelöschter Benutzer
Die Liebe sucht nicht ihren Vorteil ( 1. Kor. 13 )
von DerArme am 05.11.2016 21:52Hallo
Die Liebe sucht nicht den eigenen Vorteil ( 1. Kor. 13 )
Das ist ein Punkt der Liebe der mich am meisten davon überzeugt , das ich nicht dazu in der Lage bin
den durchgehend zu "erfüllen" . Einer meiner Hauptantriebe zu leben ist meinen Vorteil zu suchen - ein angenehmes ,
erfolgreiches Leben oder einfach nur das , was ich gerne hätte für mich .
Wenn ich übrigens den eigenen Vorteil nicht suche ohne gleichzeitig mit Gott zu gehen geht das in die Hosen
weil mir keiner das gibt was ich brauche , wenn ich es mir nicht selbst hole - also doch wieder
meinen Vorteil suche , sonst ziehe ich den Kürzeren !
Gehe ich mit Gott wird er mir das geben was ich brauche ( Laß Dir an meiner Gnade genügen ) - ich muß nicht
danach trachten - er gibt es mir .
In unserem Leben geht es in der Wohlstandsgesellschaft meistens um mehr als nur das Lebensnotwendige .
Ich bin nicht begeistert nicht nach meinem Vorteil zu trachten , meine Zeit nicht mehr so zu verwenden wie ich es
gerne hätte , ist für mich ein Kernpunkt .
Oder wie in der Bibel steht : " Ich bin jedem das was er von Gott bekommen soll ." Sehr frei übersetzt , heißt aber das ich
mich nicht selbst verwirkliche sondern mich dem anderen anpaße um ihn "zu gewinnen" .
Versucht man 1. Kor. 13 in die Praxis umzusetzen kommt man schnell an seine Grenzen .
Der Satz : " Die Liebe Gottes dränget mich ( meine Seele macht da nicht mit ) " ist der einzige Antrieb der mich dazu bewegen kann , wirklich zu lieben . Wenn die Liebe selbst von ihm kommt .
Gruß
DerArme


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