Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 3237 | 3238 | 3239 | 3240 | 3241 ... 6934 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69331 Ergebnisse:
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Welche Gesetze/Gebote für Christen noch zählen
von geli am 11.02.2017 13:08Also Pavle, das glaube ich nicht, dass Du ein so schlechter Mensch bist und extrem weit von Gott weg bist.
Vielleicht ist Dein Problem eher, dass es Dir schwerfällt, die Zusagen, die Gott Dir in der Bibel gibt, zu glauben und sie für Dich anzunehmen?
Denn grundlegend gilt für jemanden, der umgekehrt ist und weiß, dass Gott ihm vergeben hat:
"Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus." (Rö. 5,1)
Also: Du hast Frieden mit Gott. Musst Du dann darum kämpfen, dass Du ihm Millimeter weit näher kommen kannst/darfst? - Also ich glaube nicht.

Durch Gott aber seid ihr in Christus Jesus - kann man ihm noch näher kommen? - Steht in 1. Kor. 1,30
Im Epheserbrief, erstes Kapitel, steht, was Gott von uns als seinen Kindern hält:
- gesegnet mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus.
- erwählt, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten (Durch Christus sind wir das in Gottes Augen),
- vorherbestimmt, seine Kinder zu sein
- wir sind begnadigt in dem Geliebten
- wir haben die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden
- in Christus sind wir zu Gottes Erben eingesetzt
- wir sind vorherbestimmt, damit wir etwas seien zum Lobe seiner Herrlichkeit
- wir sind, als wir gläubig wurden, versiegelt mit dem Heiligen Geist
- der Heilige Geist ist das Unterpfand dazu, dass wir erlöst sind und sein Eigentum sind.
Das alles sind Geschenke, die er uns zu unserer Wiedergeburt gibt - das ist nichts, was wir uns "millimeterweise" erarbeiten müßten, um ihm näher zu kommen.
Nein, die Geschenke, die Gott für uns bereit hält, müssen nicht "erarbeitet" werden, sondern die gibt er uns dadurch, dass wir ihm glauben, dass das alles uns gehört, und indem wir ihm danken dafür.
Pavle, ich hoffe, Du fühlst Dich nicht von mir "beschulmeistert" - denn das ist nicht meine Absicht. Sondern der Satz von Dir, den ich oben zitiert habe, der hat mich traurig gemacht, und deshalb schreibe ich das.
Lg, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Welche Gesetze/Gebote für Christen noch zählen
von geli am 11.02.2017 12:45Dochn, natürlich sind seine Gebote nötig - sehr sogar.
Denn wenn es keine Gebote und kein Gesetz gäbe, wüßten wir nichts von Sünde. Erst dadurch, dass wir mit Gottes Geboten in Berührung kommen, werden wir von unserer Sünde überführt. Und die Überführung von unserer Sünde treibt uns zum Kreuz.
Aber wie Paulus gleich am Anfang von Kap. 7 schreibt: "Wißt ihr nicht, liebe Brüder, dass das Gesetz nur herrscht über einen Menschen, solange er lebt?"
In Vers 4 schreibt er dann: "Also seid auch ihr, meine Brüder, dem Gesetz getötet durch den Leib Christi, so dass ihr einem andern angehört, nämlich dem, der von der Toten auferweckt ist, damit wir Gott Frucht bringen."
So verstehe ich das Gesetz und die Gebote als eine Art "Notverordnung", die Gott gegeben hat, um uns Menschen, solange wir noch nicht von neuem geboren sind, den Weg zu zeigen und uns sozusagen von den "gröbsten" Verirrungen fernzuhalten.
Nun aber, da wir neue Kreaturen sind und Gott seinen eigenen Geist in unsere Herzen gelegt hat, sind wir frei davon, abhaken zu müssen, welches Gebot wir gerade gehalten haben. Natürlich orentieren wir uns an Gottes Wort, weil es uns zeigt, was Liebe ist.
Und natürlich kommt es vor, dass wir sündigen, oder dass wir im Nachhinein erkennen, dass wir uns falsch verhalten haben. Aber dabei geht es nicht darum, Gebote "halten zu müssen", sondern Gottes Geist überführt uns. Oft auch, indem er uns an eine ganz bestimmte Bibelstelle hinführt, durch die wir erkennen, dass etwas nicht stimmt.
Und dann haben wir ja sein Versprechen, dass er uns vergibt und uns (wieder) reinigt.
Es geht ja auch nicht ums Halten-Müssen von irgendwelchen Dingen, sondern um die Beziehung zu Gott, in die wirdurch die Wiedergeburt hineingekommen sind.
Ich merke auch immer wieder, dass das Leben nicht daraus besteht, dass man sagen kann (was die Gebote tun): Das darf ich, das darf ich nicht. Das Leben mit Gott ist kein Katalog, wo ich nachgucken kann, was ich darf und was nicht.
Das Leben ist viel komplizierter, und mit Gesetzen und Geboten und Regeln können wir dieses Leben nicht meistern.
Ich finde, es geht nicht um die Frage: "Darf ich, darf ich nicht"... sondern um die Frage: "Was bringt mich, bzw. meine Mitmenschen näher zu Gott?"
Bei dieser Frage kann dann z.B. eine bestimmte Sache in dem einen Fall gut und richtig sein, in einem anderen Fall kann eventuell die gleiche Sache genau das Gegenteil bewirken. Hier brauche ich dann keine Gebote, sondern Weisheit von Gott

Lg, geli
Re: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe gekommen! Mt 4,16
von Hyperion am 11.02.2017 11:28Sünde ist Zielverfehlung, Glaube ist Orientierung schenkende Herzensbildung und Herzenshaltung und Buße ist die Abkehr von der Sünde, um wieder aktiv und bewusst auf das Glaubensziel ausgerichtet zu sein und darauf zuzugehen. Vielleicht kann man die drei Begriffe auf diese Weise so knapp wie möglich zusammenfassen, denn sie gehören meiner Meinung nach auch zusammen (gedacht).
Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige; immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenübersteht; immer ist die wichtigste Tat die Liebe.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8
von Burgen am 11.02.2017 11:13Tageslese für Samstag 11. 2. 17
Und der HERR redete mit Mose und sagte:
"Sag Aaron und seinen Söhnen: So sollt ihr zu den Kindern Israel sprechen, wenn ihr segnet:
+++ Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR erhebe sein Angesicht über dir und gebe dir Frieden." +++
********************************************************************
Parallelstelle
Lass dein Angesicht über deinen Knecht (Hirte und König David) leuchten, hilf mir durch deine Güte! / Psalm 31,17
Gott sei uns gnädig und segne uns; er lasse uns sein Angesicht leuchten. Sela / Psalm 67,2
Wohl denen, deren Weg untadelig ist, die nach dem Gesetz des HERRN leben!
Führe mich auf dem Pfad deiner Gebote; denn ich habe Freude daran. / Psalm 119, 1.35
***
Gott segne uns, amen
Re: Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist - Trinität - ?
von Hyperion am 11.02.2017 11:13@Greg & Cleopatra: Ich glaube ich verstehe was ihr meint. Ich persönlich bin auch immer wieder traurig und betrübt darüber, wenn Christen direkt oder impliziert, über anderer Christen Glauben urteilen und dabei nicht berücksichtigen, dass der Weg des Glaubens durchaus auch einmal in Umwegen verlaufen und gelegentlich sogar in Sackgassen führen kann, ohne dass deshalb gleich alles verloren sein muss, wie man ja z.B. auch an der Wanderung des Volkes Gottes ins Gelobte Land sehen kann - den direkten Weg haben sie ja nun nicht gerade genommen...
Als Vertreter der apophatischen Theologie wurde und wird auch mir immer wieder der rechte Glaube abgesprochen und ich weiß wie verletzend das sein kann, weil man ja gerade aufgrund seiner ernsthaften und aufrichtigen Auseinandersetzung mit Gott, dem Glauben, der Frohen Botschaft und der damit verbundenen Glaubenslehre, zu seinen Einstellungen und Vorstellungen kommt. Dabei kann man sich dann sicher auch mal täuschen, aber das verdirbt ja nicht gleich den ganzen Glauben, bzw. den Gläubigen.
Ich bin davon überzeugt, dass jeder, der hier regelmäßig mitliest und vielleicht sogar schreibt, diese Auseinandersetzung kennt und deshalb versteht, wie es sich anfühlt und was es bedeutet, sich intensiv, mit Hingabe und aus ganzem Herzen dem Glaubensleben zu öffnen. Ich persönlich wurde z.B. bereits im Alter von 13 Jahren Christ und hab' zu dieser Zeit von Dogmatik, Theologie, Christologie und Glaubenslehre natürlich so gut wie nichts verstanden. Aber ich wollte Christ werden/sein, weil ich Gott in mein Leben bitten und fortan unter seiner Führung und in der Auseinandersetzung mit ihm leben wollte.
Und selbstverständlich ist mein Weg als Christ, genau wie der Weg der Israeliten ins Gelobte Land, für außenstehende Beobachter häufig alles andere als geradlinig und vorbildlich verlaufen. Aber für mich persönlich war er authentisch, ehrlich und aufrichtig und ich kann heute sagen, dass mir immer nur der Wille Gottes widerfahren ist, selbst wenn ich in einer Sackgasse landete.
Heute macht es mich ehrlich gesagt traurig und betrübt, die Gemeinde Gottes in tausende Denominationen zergliedert zu sehen und dabei zu wissen, dass direkt oder impliziert, häufig die eine Gemeinschaft der/den anderen Gemeinschaft(en) den rechten Glauben abspricht. Dabei kommt es leider viel zu häufig zu Streitereien, Beschuldigungen und Besserwissereien, die letztlich zu nichts führen.
Dabei sind Auseinandersetzungen, kontroverse Diskussionen und mit Vehemenz geführte Dialoge ja nicht grundsätzlich falsch oder abzulehnen. Nur mit seinen abschließenden Urteilen sollte man meiner persönlichen Meinung nach vorsichtig(er) sein. Denn zu schnell läuft man Gefahr "das verlorene Schaf" aufzugeben, abzuschreiben und sich selbst zu überlassen.
Aber nicht, dass das hier in dieser Runde nun geschehen sei, sondern ich möchte diesen Off-Topic-Beitrag nur ganz allgemein verstanden wissen, weil es mir eine persönliche Herzensangelegenheit ist, verständlich zu machen, dass das Leben als Christ meist nicht geradlinig verläuft und ausschließlich von richtigen Vorstellungen geprägt ist. Deshalb finde ich, dass wir geduldig miteinander umgehen sollten und die Argumente des/der Anderen wohlwollend und aufrichtig prüfen sollten, ohne sich dabei selbst untreu zu werden. Und ich bin dankbar für eure Geduld und Aufrichtigkeit!
@sisterofjesus: Glaubst du wirklich, dass sich im Christentum mit der Dreieinigkeitslehre eine jesusferne Glaubensdogmatik eingenistet hat? Ist es nicht vielmehr so, dass die Gläubigen darum gerungen haben, verstehen zu lernen, wer dieser Jesus war, was es bedeutete, dass er sich Sohn Gottes nannte und Zeugnis davon gab, dass er und der Vater eins seien?
Und schau doch auch bitte mal in Johannes 17, wie Jesus für uns betete:
20 Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben, 21 damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. 22 Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, dass sie eins seien, wie wir eins sind - 23 ich in ihnen und du in mir -, dass sie in eins vollendet seien, damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast. 24 Vater, ich will, dass die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin, damit sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt. 25 Gerechter Vater! Und die Welt hat dich nicht erkannt; ich aber habe dich erkannt, und diese haben erkannt, dass du mich gesandt hast. 26 Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, womit du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen.
Ist es nicht wunderbar und allen Verstand übersteigend, wissen zu dürfen, dass Jesus uns mit ihm in der Einheit vollendet sehen möchte? Dass wir eines Tages Gott von Angesicht zu Angesicht schauen dürfen (1.Korinther 13,12)? Und schon heute nicht mehr wir leben, sondern Christus in uns (Galater 2,20)? So wie der Vater in ihm und er im Vater ist, sollen/dürfen auch wir eins sein in ihnen. Die Herrlichkeit, die der Vater Jesus gegeben hat, hat er auch uns gegeben, damit wir eins seien, wie auch sie eins sind. Ist das nicht unglaublich, dass die Herrlichkeit des Sohnes Gottes auch uns gegeben worden ist? Ist nicht gerade das die Frohe Botschaft?
Ich kann schon durchaus verstehen, wenn man die Dreieinigkeitslehre als Christ nicht wirklich nachvollziehen kann! Aber sie deshalb gleich als jesusferne Glaubensdogmatik abzutun, halte ich nicht für richtig. Jesus möchte, dass wir in der Einheit mit ihm und dem Vater leben. Zunächst in Geist und Fleisch, nur stückweise erkennend und undeutlich, wie durch einen Spiegel schauend, aber dann von Angesicht zu Angesicht, damit wir erkennen, wie auch wir erkannt worden sind.
Oder wie Meister Eckhart einmal sagte:
Lausche denn auf das Wunder!
Wie wunderbar: draußen stehen wie drinnen,
begreifen und umgriffen werden,
schauen und zu gleich das Geschaute selbst sein,
halten und gehalten werden -
das ist das Ziel, wo der Geist in Ruhe verharrt, der lieben Ewigkeit vereint.
LG
Hyperion
Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige; immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenübersteht; immer ist die wichtigste Tat die Liebe.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8
von Burgen am 11.02.2017 10:55Liebe Gretel
das Seminar und die Gemeinschaft tun dir bestimmt gut.
Schön, dass du die Möglichkeit dazu hast.
Bei youtube gibt es die Möglichkeit zuzusehen wie die Paste und die Goldene Milch hergestellt werden.
Und ja, bin darauf angewiesen, das möglichst Beste aus den Lebensmitteln für mich herauszuholen.
**********************************************************************************************************
Losung
Meine Wohnung soll unter ihnen sein, und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein. Hesekiel 37,27
Das Wort ward Fleisch
und wohnte unter uns,
und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater,
voller Gnade und Wahrheit. / Johannes 1,14
***
Gott will im Dunkel wohnen und hat es doch erhellt.
Als wollte er belohnen, so richtet er die Welt.
Der sich den Erdkreis baute, der lässt den Sünder nicht.
Wer hier dem Sohn vertraute, kommt dort aus dem Gericht.
(Jochen Klepper)
4.Mose 6, 22-27
Lukas 9, 37-45
Re: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe gekommen! Mt 4,16
von Cleopatra am 11.02.2017 10:03Ja, was bedeutet eigentlich "Buße"?
In einer Predigt wurde uns das Wort nochmal mit einem klaren Bild nähergebracht.
Der Pfeil geht nach oben. Dies ist unser Weg.
So stelle ich es mir vor, wenn ich gerade vom Weg abkomme.
Die Buße aber besagt, dass ich mich komplett umdrehe und wieder zurück gehe (das Schild "bitte wenden").
Buße ist nicht nur ein "es tut mir leid" sondern ein "es tut mir leid und von jetzt an werde ich es anders machen".
Wenn die Buße in der Bibel genannt wurde, dann können wir immer eine anschließende Handlung sehen.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist - Trinität - ?
von Cleopatra am 11.02.2017 09:57Liebe sister, ja es stimmt, ich kenne dich nicht.
Ich sehe nur, wie du hier auftrittst.
Und das du Jesus liebst- das glaube ich dir auch.
Aber du akzeptierst nur Teile der Bibel. Und so entsteht ein eigenes "Christentum".
Auch durch Wiederholungen, andere als nicht wahre Chriisten bezeichnen und andere Bibelverse ignorieren oder einem anderen Gott zuzuschreiben- das ist doch keine Lösung mensch.
Und genau das ist das gefährliche deiner INterpretation.
Denn sie schließt die notwendige Sündenverebung nunmal aus.
Du kannst ganz toll leben, ein super Mensch sein- aber die Sünde ist noch da und genau das ist das Wichtigste- dass die Sünden vergeben werden.
Nur dann, und nicht nur aufgrund von Werken, werden wir im Hause des Vaters sein.
Das ist auch in mehreren Bibelversen zu erkennen. Es gibt Bibelverse, die sagen, dass wir gute Werke tun sollen, ja. Aber es gibt eben auch weitere. Und nur gemeinsam, wenn wir alle Bibelverse annehmen, finden wir die Wahrheit.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 11.02.2017 08:47Gelobet seist du, HERR! Lehre mich deine Gebote!
(Psalm 119, 12; Lutherbibel 2017)
Merciful
Burgen
Gelöschter Benutzer
Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe gekommen! Mt 4,16
von Burgen am 11.02.2017 01:22Hallo an alle,
Obige Aussage lesen wir u.a. von Johannes, dem Täufer.
Das war sein Auftrag.
Genau diese Worte benutzt auch Jesus, als er Bezug nimmt auf Worte des AT in Mt, 4 12ff,
als er nach der 4wöchtigen Fastenzeit und Verführungen durch Satan in der Wüste wieder zurückkam.
Diese Worte sind der Ausgangspunkt für seinen Auftrag der nächsten 3 Jahre.
***
Buße ist sicherlich etwas anderes als ein Sinneswandel. Bußbereitschaft ist die Voraussetzung für Gottes Segen .
Der Sinneswandel ist eher eine Änderung der Gedanken im Tun.
Buße hingegen hat Gottes Vergebung zur Folge.
Soweit im Moment
Gruß
Burgen

Antworten

