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Re: AT - Eine Frage habe ich noch..
von Pavle am 04.03.2017 10:56Ich habe noch nie, nie eine Juden gehört, der den 3. Tempel bauen will. Das wäre vollkomemn gegen ihren Glauben, dass der Messias davor kommen mus. Ich habe solche Behauptungen nur von ..., ..., ..., ..., ..., ... christlichen Ideologen gehört (soll ja Menschen geben, die diese ernstnehmen).
Falls ein Jude so etwas vorhätte, wäre er automatisch kein Jude mehr, da er den Messias nicht mehr erwarten würde.
Es gibt keinen Stammbaum der so weit zurückgeht. Der Mann ist ein Lügern oder ist einer Lüge aufgesessen.
Natürlich, so wie jedes andere seiner Geschöpfe.
Ja aber was hat das mit der vorigen Behauptung zu tun:
Die Juden heißen Juden, weil es eben nur noch den Stamm Juda gibt. Ganz einfach.
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
Re: Die Gottessöhne von 1 Mose
von Pavle am 04.03.2017 10:43Lieber @nennmichdu, in deinem Post sind einige Fehlannahmen.
1.
2.
3.
4. Welche Stelle im Judasbrief meinst du?
5.
6.
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von Burgen am 04.03.2017 10:27Losung
HERR, gedenke meiner nach der Gnade, die du deinem Volk verheißen hast; erweise an uns deine Hilfe. / Psalm 106,4
Paulus schreibt:
Mir ist Barmherzigkeit widerfahren, dass Christus Jesus an mir, als Erstem alle Geduld erweise, zum Vorbild denen,
die an ihn gluben sollten zum ewigen Leben. / 1. Timotheus 1,16
Sacharja 7, 2-13
Lukas 12, 35-48
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: AT - Eine Frage habe ich noch..
von Burgen am 04.03.2017 10:11Eine Informationsquelle ist u.a. für mich
www.gutenachrichten.org
Und dann z.B. die Juden selber, denn sie wollen den 3. Tempel bauen.
Dafür brauchen sie u.a. die Leviten.
Es gab mal eine Doku über einen ziemlich wichtigen Mann der Geschichte.
Sein Stammbaum bis heute umfasst weit mehr als 70 Generationen.
Sehr penibel wird darauf geachtet, wer zur jeweiligen Generationsfolge gehört.
Ab und an findet ein Jahrestreffen sratt. Das im TV war sehr beeindruckend.
Von den Mormonen und andere sprach ich nicht.
Viele Juden wanderten nach Amerika aus um dem Krieg in Israel zu umgehen.
Wer eine jüdische Mutter hat ist Jude.
Gott liebt sein ursprüngliches Volk nach wie vor.
Gruß
Burgen
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Die Gottessöhne von 1 Mose
von nennmichdu am 04.03.2017 09:41Um diese Passage nocheinmal näher zu betrachten habe ich in einer Interlinearübersetzung (Hebräisch/Deutsch) zu 1. Mose 6,1-4 folgenden Wortlaut entdeckt:
Und-es-geschah, als-anfing der-Mensch (sich)zu-vermehren auf-der-Oberfläche der-Erde, und-Töchter wurden-geboren ihnen,
da-sahen die-Söhne-Gottes die-Töchter des-Menschens dass schön sie, und-sie-nahmen für-sich Frauen, von-allen die sie-gewählt-hatten.
Da-sprach JHWH: Nicht-waltet mein-Geist im-Menschen für-immer, als-fehlerhaft (ist)er Fleisch; und-sein-werden seine-Tage hundert und-zwanzig Jahr(e).
Die-Riesen waren auf-der-Erde in-den-Tagen, jenen-da und-auch danach, als (wiederholt)kamen die-Söhne Gottes zu-den-Töchtern des-Menschens und-sie-gebaren ihnen.
Im Begrif für die Riesen steckt die Wurzel (fallen/gefallen) was auf ein Überherfallen hinweist oder auch auf den Zustand derjenigen, die gefallene (Engel/Geister) waren. - In dem Sinne, das sie Besitz von Menschen einnahmen. Im hebräischen Wort für "schön" steckt dann auch die Wurzel des hebräischen Wortes für "gut". Vondaher wohl die Elberfelder Bibelübersetzung mit gut statt mit schön übersetzt.
Das dann in Vers 4 deutlich wird, das wiederholt die Söhne Gottes zu den Töchtern der Menschen eingingen und in beiden Fällen daraus die Riesen und Helden der Vorzeit hervorgingen, lässt auch darauf schließen, das hier nicht gläubige (fromme) Männer die Väter dieser Riesen/Helden waren. Schon gar nicht, wenn anschließend Gott hier dann einen Riegel vorschob. Und im Petrusbrief dann von den Geistern im Gefängnis (siehe Judasbrief) berichtet wird, die vor Noah (der Sinnflut) lebten.
Re: AT - Eine Frage habe ich noch..
von Cleopatra am 04.03.2017 09:13Hallo Kowalski,
Dass du versuchst, etwas zu verstehen, ist grundsätzlich gut.
Aber der obrige Satz stimmt eben nicht. Denn die Kirche hat da nichts geändert.
Es war Petrus, nachdem er übrigens von Gott eine Vision hatte. Da ging es um das Thema Essensvorschriften.
Ich versuche mal, es dir mit einem anderen Beispiel zu erklären, vielleicht ist das dann verständlicher?
Wenn ich sage "der Teil unseres Vertrages lautet aber, dass du nie auf die Autobahn zu Fuß gehst. Denn wenn du das tust, wirst du sterben."
Ist das so verständlicher?
Gott macht einen Bund (Vertrag) mit Israel. Er stellt unter anderem Gehorsam als Regel.
Er selbst hat dafür auf der Seite des Vertrages versprochen, das Volk zu segnen. Eben, auf das Volk als sein Volk aufzupassen und es viel vermehren zu lassen.
DerVers, den du zitiert hast, bestätigt das ja die ganze Zeit. Es geht um den Bund.
Und das Ausrotten wird geschehen, weil der Mensch den Bund gebrochen hat. Also wird er nicht mehr die Gegenseite- nämlich den Segen und das Vermehren bekommen. Was ist die Folge? Die Ausrottung.
Es ist vielleicht so zu verstehen "wenn du deinen Teil nicht erfüllst, dann erfülle ich meinen Teil auch nicht und dies wird die Folge sein."
Ist es so leichter Verständlich?
Ich komme darauf, weil ich es so gelesen habe.
Wann und wo wird dieser Bund denn geschlossen?
Es geht (der rote Faden der ganzen Bibel) um die Nachkommen Abrahams.
Gott hat diesen Vertrag das erste mal mit Abraham geschlossen.
Dieser hat so viel Liebe und Vertrauen bewiesen.
Damals war es wichtig, viele Nachkommen zu haben. Es war ein Zeichen des Reichtums und auf jeden Fall der Altersvorsorge, denn die Kinder würden später die Eltern pflegen und ernähren, wenn diese nicht mehr können.
Aber Abraham hatte keine Kinder, obwohl er immer älter wurde.
Dann hat Gott mit ihm diesen Vertrag gemacht. Er hat ihm die Nachkommenschaft und den Segen versprochen.
Und von da an hat Gott seinen Vertrag auch immerwieder wiederholt. Bei den Söhnen, den Enkeln und so weiter.
Dieser Vertrag wurde immer vererbt.
Der jeweils älteste Sohn war hier der Erbe (mit Ausnahme von Jacob, der sich dieses Erbe per Betrug erschlich).
Und so geht die Geschichte immer weiter, bis eines Tages Mose auf die Bildfläche tritt.
Er verhilft dem Volk aus dem Ägypten, wo sie als Sklaven gehalten werden.
In der Wüste dann stellt Gott irgendwann sehr viele Gesetze und Bedingungen auf.
Es wäre auch hier mal ratsam, sich diese aus hygienischen und medizinischen Gründen durchzulesen. Denn dann sieht man wieder- ganz viel ist nicht nur so gefordert in der Strenge, sondern mit Sinn und Logik und als Vorsicht.
Das sind die vielen Gesetze. Eben auch unter anderem das Beschneiden.
Gott selbst spricht die ganze Zeit vom Volk Israel, sein Volk. Nur ihm gelten die Bestimmungen.
Deshalb weiß ich, dass die Gesetze für die Israeliten gelten.
Es wird mehrmals wiederholt und nur mit diesem Volk hatte Gott einen Bund, einen Vertrag.
Wenn du dann irgendwann mal die Apostelgeschichte liest, wiest du lesen, wie sich die ersten Christen auch mit diesem Thema beschäftigten.
Sie hatten sich bekehrt. Juden, aber auch Heiden. Nun kam die große Frage auf- bedeutet dies, dass nun sich die Heiden auch beschneiden lassen sollen?
Ich muss mir mal das richtige Kapitel heraussuchen, aber am Ende kommt raus- alle sind heute vor Gott gleich. Juden und Nichtjuden. Wichtig ist die Bekehrung.
Dies wurde Petrus zuerst in einer Vision deutlich und Paulus wiederholt es später auch wieder.
Grundsätzlich sehr gut. Und hier hat es Gott gesagt- und zwar dem Petrus in einer Vision und dem Paulus

Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
MarcusO
Gelöschter Benutzer
Re: Die Gottessöhne von 1 Mose
von MarcusO am 04.03.2017 08:20@ pavle und nennmichdu: Danke für eure Gedanken dazu. Ich fand sie sehr interresant.
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 04.03.2017 08:18Meine Seele verschmachtet vor Gram; richte mich auf durch dein Wort.
(Psalm 119, 28; Lutherbibel 2017)
Merciful
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Die Gottessöhne von 1 Mose - Gläubige Männer oder Engel---?
von nennmichdu am 04.03.2017 07:02Aus 1. Mose 6 nach der Elberfelder Übersetzung
1 Und es geschah, als die Menschen begannen, sich zu vermehren auf der Fläche des Erdbodens, und ihnen Töchter geboren wurden,
2 da sahen die Söhne Gottes die Töchter der Menschen, dass sie gut waren, und sie nahmen sich von ihnen allen zu Frauen, welche sie wollten.
Gängige Übersetzungen geben hier wieder "wie schön sie waren"...
In Hinblick auf Vers 5
5 Und der HERR sah, dass die Bosheit des Menschen auf der Erde groß war und alles Sinnen der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag.
könnte die Umschreibung "GUT" im Hinblick auf die Töchter (Kinder) auch auf eine "Unschuld/Reinheit" verweisen, die dann in Vers 5 insgesamt verloren ging.
Allerdings waren alle Menschen seit dem Sündenfall Adams und Evas unter dem Fluch der Sünde gefangen, konnten nicht die Forderungen Gottes erfüllen. Lebten in der Trennung von Gott. Nur das aus diesem Zustande der Trennung von Gott dann erst eine "böse" (ungerechte) Handlung vollzogen werden musste, um unter das Urteil Gottes zu fallen, hier schuldig am Mitmenschen geworden zu sein. Und diese - anfängliche - Unschuld/Reinheit/Schönheit zeichnete halt die "ersten" Töchter der Menschen aus.
Nun heißt es aber weiter, das die "Söhne Gottes" - und hier könnte man im Gegenüber zu den Töchtern auch alle männlichen Nachfahren Evas (die im Gegensatz zu Adam (der nicht der Vater aller Menschen genannt wird - so wie die Geburt Jesu ohne den Samen eines Mannes eingeleitet wurde) die Mutter aller Lebenden (Menschen) bezeichnet wird ((1. Mose 3,20)) --- dann sich von den Töchter zur Frau nahmen, welche sie wollten.
Das jetzt die "Söhne Gottes", wie manche Auslegen meinen, die Nachkommen Sets sein sollen, der 3. Sohn Adams und Evas, nachdem Kain den Abel erschlagen hatte, sehe ich in der Bibel nicht begründbar. Zumal das Wort für die Söhne Gottes hier das selbe Wort ist, wie im Buch Hiob wo von Engeln geredet wird. Und auch im Blick auf den Judasbrief im Neuen Testament, wo davon geredet wird, das Engel ihre himmlischen Behausungen verlassen hatten und Unzucht trieben:
Judas
6"und Engel, die ihren Herrschaftsbereich nicht bewahrt, sondern ihre eigene Behausung verlassen haben, hat er zum Gericht des großen Tages mit ewigen Fesseln unter Finsternis verwahrt,
7 wie auch Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die in gleicher Weise wie sie Unzucht trieben und hinter fremdem Fleisch herliefen, als ein Beispiel vorliegen, indem sie die Strafe des ewigen Feuers erleiden.
Das Engel nun grundsätzlich nicht heiraten können, wäre für mich kein entkräftendes Argument. Da sie doch Menschengestalt annehmen können und hier nicht von Vermählung/Heirat sondern von Unzucht gesprochen wird.
Nahmen sich wahllos - welche sie wollten - ...ohne bei einer zu bleiben...zur Frau.
Weiterhin werden wir Söhne oder Töchter Gottes, sprich Kinder Gottes erst durch die Wiedergeburt. Dort wo wir Gottes heiligen Geist erhalten, unseren "alten Adam", den natürlichen Menschen in den Tod gegeben haben (in der Taufe) und durch Gottes einziehenden Geist dann Gottes Kinder sind. Adam und Eva in Eden waren hier lediglich "nur" Gottes Geschöpfe. Noch nicht Gottes Kinder. Das werden wir erst in/durch Jesus Christus.
Also kann Söhne Gottes nicht "gläubige" - Gottes wohlgefällige Nachkommen Adams (über Set) meinen. Da ja dann auch die Folgen waren - wie es in Vers 6 heißt: das alle böse waren
was ist nun die Folge der Vermischung von Engeln, die hier ihre himmlischen Behausungen verlassen haben:
3 Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht ewig im Menschen bleiben, da er ja auch Fleisch ist. Seine Tage sollen 120 Jahre betragen.
Gott unterscheidet hier seinen Geist (den heiligen Geist) der auch im alten Testament schon (partiell) Menschen erfüllt und bestimmt hat und "Geister", Mächte anderer Herrschaftsbereiche (Engel), die den Menschen bestimmen können - seit der Mensch in Eden der Schlange/dem Teufel mehr vertraute/glaubte als Gott.
Weiter heißt es:
4 In jenen Tagen waren die Riesen auf der Erde, und auch danach, als die Söhne Gottes zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren. Das sind die Helden, die in der Vorzeit waren, die berühmten Männer.
Mächtige Wesen/Menschen, die hier im Zusammenhang erwähnt werden, dort wo Menschen nicht unter dem Einfluß Gottes (Geistes) standen.
Und über die in Vers 5 dann allgemein geurteilt wird:
5 Und der HERR sah, dass die Bosheit des Menschen auf der Erde groß war und alles Sinnen der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag.
Das dann nur Noah Gunst in den Augen Gottes fand heißt nun nicht, das er besser war, als andere Menschen. Sondern nur, das er bei Gott Gnade fand und Gott ihn begünstigte. Denn Sünder - von Gott getrennt und unfähig nur Gutes zu tun (Prediger 7,20) sind alle Menschen.
Re: Die Gottessöhne von 1 Mose
von Pavle am 04.03.2017 04:53Das ist wieder so eine Stelle, die nicht aufzulösen ist.
Ich zerlege mal 1. Mose 6,1.2.4
Als aber die Menschen auf Erden sich zu vermehren begannen und ihnen Töchter geboren wurden,
da sahen die Söhne Gottes nach den Töchtern der Menschen, wie schön sie waren, und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten.
Zu der Zeit waren die Riesen auf Erden,
auch nachher,
als die Söhne Gottes zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren.
Das sind die Helden von alters her, berühmte Männer.
Ich Übertrage mal:
(a) Als die Menschen sich vermehrten, 'heirateten' Gottessöhne (?) Frauen und bekamen mit ihnen Kinder.
(b) Zu dieser Zeit und auch später gab es nephilim (?). Diese nephilim waren Helden, berühmte Männer.
1. Wir wissen nicht 100% wer die Gottessöhne sind.
2. Die nephilim sind nicht Kinder der Gottessöhne, sondern lebten zu dieser Zeit.
1. Die Gottessöhne könnten Engel sein (z.B. Hiob 1,6) oder aber auch gottgefällige Menschen (z.B. Lukas 20,36). Bis vor etwa 100 Jahren war die Annahme, dass die Gottessöhne aus Genesis 6 gläubige Menschen sind, und die Menschentöchter ungläubige sind vorherrschend. Auch heute noch ist diese Meinung sehr stark vertreten. Besonders wegen Matthäus 22,30/Markus 12,25/Lukas 20,35-36 lehnte man die Idee ab, dass es Engel sind.
Ich kann diese Meinung nicht vertreten. 1. Steht im NT nicht Gottessöhne, sondern Kinder Gottes und 2. könnten die NT Texte auch anders verstanden werden. Gottessöhne könnte auch einfach Männer bedeuten.
2. Wer ungenau liest, meint, dass die nephilim (die Gefallenen) die Kinder der Söhne Gottes sind. Das ist falsch. Wir wissen leider weder wer die nephilim sind, noch wer die Kinder der Söhne Gottes sind.
Es kann aber auch ganz harmlos erklärt werden: Männer (Gottessöhne) heirateten die Frauen (Töchtern der Menschen) welche sie wollten - ohne Zustimmung der Eltern bzw. Gottes. Fertig!
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.


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