Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  3162  |  3163  |  3164  |  3165  |  3166  ...  6932  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 69317 Ergebnisse:


Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott

von Cosima am 29.03.2017 23:42

Hallo, Ihr lieben Oasis!
Vor einer Woche habe ich die erste Wanderung dieses Jahr gemacht, mit der Wandergruppe 
meiner Gemeinde. Wir sind ein Stück mit der Bahn gefahren und dann in der Fränkischen Schweiz
über Berg und Tal und durch Felder, Wiesen und Wälder gelaufen. Es hat richtig Spaß gemacht in
dieser Frühlings-Aufbruchstimmung, das leuchtend grüne Gras, die verschiedenen Blumen, die schon
ihre Köpfchen nach der Sonne ausstreckten und die Bäume, die erstes zartes Grün zeigten, andere
waren aber noch ganz kahl und knochig. Besonders habe ich mich gefreut über den Märzenbecher-
Wald. Da habe ich ein Foto gemacht, um es euch zu zeigen:
Maerzenbecherwald.jpg Schön, gell? 

Ja Burgen, Katzen können lange leben. Meine Mutter hatte ein junges Kätzchen, das meine Kinder 

geliebt haben, wenn wir meine Mutter besuchten. Sie war immer da und wir brachten ihr auch gern
ein paar Leckerli mit, wenn wir hin gefahren sind. Als meine Mutter gestorben ist - nahmen wir an, dass

die nun auch sehr alte Katzendame das nicht überlebt, da war sie schon 20 Jahre. Doch sie wurde dann 
noch 24 Jahre. Aber da merkte man ihr das Alter schon an. 
Unser geliebter Familien-Hund "Knuddel" hat unsere Kinder auch durch ihre Kindheit begleitet. In dem Jahr,
als unsere jüngste Tochter geheiratet hat und weg gezogen ist, wurde Knuddel auch krank und musste dann 
eingeschläfert werden, um ihm eine OP und Schmerzen zu ersparen. Er war da 15 Jahre alt. Trotzdem hat es 
mir so weh getan und ich bin weinend durch den Tag gelaufen - weil ich um diesen treuen Freund getrauert
habe.....In meiner Galerie habe ich ein paar Bilder von ihm, er gehörte einfach zur Familie.
Da gibt es eine lustige Geschichte, die wir im Familen-Urlaub erlebt haben. Ein Schwiegersohn war das erste
Mal dabei. Er ging mit Knuddel spazieren. Knuddel war bekannt bie der großen Camping-Familie auf dem 
Platz, weil wir da jedes Jahr zusammen kamen. Ein älterer Mann wunderte sich über Knuddels fremden 
Begleiter. Er fragte seine Frau, wer das ist und sie antwortete: " Na, weißt du nicht, Knuddel geht mit seinem
Schwiegersohn spazieren und zeigt ihm hier alles." Sie hat es mir dann erzählt und wir haben herzlich darüber
gelacht. Knuddel war bekannt - wie ein "bunter Hund", auch in unserer klienen Stadt. 
Allerdings könnte er heute bei dem Verkehr, der sehr zugenommen hat, nicht mehr so unbekümmert rumlaufen,
wie zu seinen Lebzeiten. 
Herzliche Grüße von Cosima. 

 

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

Antworten

chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 725

Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott

von chestnut am 29.03.2017 21:39

Hallo Burgen

15 Jahre ist schon ein rechtes Alter für eine Katze. Aber Katzen können ja echt alt werden. Ich hatte 2x eine alte Katze übernommen, eine "überliess" mir der Vormieter, weil sie orts- und nicht personengebunden war: Sie lief immer wieder an ihren Wohnort zurück.

Beide Katzen, die ich übernommen hatte, wurden 22 Jahre alt... und beide waren bis kurz vor ihrem Tod absolut fit und munter.

Hier schien der ganze Tag die Sonne. Allerdings habe ich wenig davon mitbekommen, weil ich den ganzen Tag im Büro sass und auch über Mittag das Gebäude nicht verliess. Aber mindestens habe ich vom jetztigen Arbeitsplatz etwas Aussicht, etwas Himmel, und sehe nicht nur an die Fassade des nächsten Gebäudes wie auch schon gehabt 2 Stockwerke tiefer. Ich empfinde das als echte "Arbeitsqualität" (kann ja im Büro nicht sagen Lebensqualität).

Die nächsten Tage soll es noch schön bleiben.
Die spriessenden Bäume und die ganze Frühlingspracht zeigt sich grad von der schönsten Seite

Liebe Grüsse
Chestnut

Antworten

chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 725

Re: Frauen in der Gemeinde

von chestnut am 29.03.2017 21:22

Lieber Marcus

Ja da gibt es auch schon im Vorgängerforum (glaube.de) viele Diskussionen zu diesem Thema, möglicherweise auch schon hier, ich weiss es grad nicht mehr.

Ich denke nicht, dass Paulus davon ausging, dass seine Briefe noch 2000 Jahre später gelesen würden. Er war ja wie viele andere auch davon überzeugt, dass Jesus bald (wohl innerhalb eines Jahrhunderts oder ähnlich) wiederkommen würde. Das geht ja zB. aus dem Kapitel der Auferstehung heraus (1. Kor. 15).

Wie hätte er wohl seine Texte formuliert, wenn er davon überzeugt gewesen wäre, dass seine Texte noch 2000 Jahre später gelesen würden? Ich denke, vieles war konkrekrete Antworten auf konkrete Probleme seiner Zeit. Ein gutes Beispiel dafür ist das mit dem Essen von Götzenopferfleisch. Es gab auf dem Markt kein anderes Fleisch, als solches, das den Götzen geopfert wurde. Deshalb appeliert Paulus an das Gewissen, wer es veranworten kann, darf es tun, wer nicht, soll es lassen (kurz zusammengefasst).

Hier wurde ja schon einiges dazu geschrieben. Ich gehe jetzt nicht weiter auf einzelne Texte ein. Ich wollte nur den Gedanken im 2. Abschnitt einbringen.

Liebe Grüsse
Chestnut

Antworten

MarcusO
Gelöschter Benutzer

Re: Frauen in der Gemeinde

von MarcusO am 29.03.2017 20:21

zu dem  Thema was eine Frau in der Gemeinde darf oder nicht darf, würde ich mal gerne ganz allgemein die Frage in den Raum stellen: Seht ihr die Bibel als 100% Wort Gottes, Autorität und Gültig, oder als Wort Gottes und teils "Geschichtsbuch" wo eben z.B. die damaligen Schreiber ihre damaligen Gewohnheiten bzw. Sitten reinbrachten?! ALso hat das WOrt Gottes von A bis Z Gültigkeit oder dürfen die Apostelbriefe nicht 1 zu 1 umgesetzt werden? Denn darüber hatte ich schon heisse disskusionen. Die Meinungen gehen da bei vielen schon deutlich auseinander! Eure Meinungen würden mich da sehr interesieren..
LG 

Antworten

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Kirchenaustritt = Sünde?

von geli am 29.03.2017 19:15

Warum sollte es Sünde sein, aus der "Kirche" auszutreten - wenn ich dort nicht die geistliche Nahrung finde, die ich brauche?

Dafür aber eine Gemeinschaft zu suchen, die mir die geistlich Nahrung gibt, und wo ich mich selbst auch einbringen kann, sei es nun mit Geld, oder mit meinen Gaben?

Nicht die Mitgliedschaft in einer Kirche rettet mich, sondern meine Zugehörigkeit zum Leib Christi.

Lg, geli

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Frauen in der Gemeinde

von solana am 29.03.2017 11:41

Liebe Burgen, hier ist Henochs Beitrag:

von Henoch am 28.03.2017 07:25

Hallo Ihr Lieben,

die Bibel ist bei diesem Thema sehr genau.

Was sieht man:

Erstens, dass Jesus Christus für alle bekennenden Christen der Richter ist, der ihre Verwaltungen genau prüft und ggf richtet (siehe Sendschreiben).

Zweitens, dass er Trennungen, Spaltungen und Parteiungen nicht haben will, sondern seine Kinder vertsammeln will in eins (s. Joh Kap 17) und will, dass sie Hinwachsen zur Einheit im Geist.

Drittens, dass es ganz wenige Gründe gibt, die es einem Gotteskind erlauben, seine Versammlung, in die es der Herr gestellt hat zu verlassen. (selbst bei Laodizea fordert Jesus Christus nicht zum Verlassen der Gemeinde auf, obwohl da nur Ungläubige sind, sondern erst einmal dazu, die Herzenstür zu öffnen.) Dann will er mit demjenigen das Abendmahl essen. Trotzdem wird dieses Gotteskind vermutlich irgendwann weggehen. Aber der Herr zwingt nicht.

Viertens: Wir sollen sie unter bestimmten Umständen verlassen. Und zwar dann, wenn in einer Gemeinde/Kirche Lehren verbreitet werden, die das Fundament des christlichen Glaubens antasten. Dazu gehören Lehren, die den Glauben gefährden der ein falsches Evangelium verkünden, sowie eigensinniger Gottesdienst (Frauen predigen) oder eine falsche Lehre über Christus (Christus sei nicht Gott). Darüber hinaus auch Gemeinden, bei denen keine gemeindezucht stattfindet. Woran mache ich das fest? An den Aussagen, von welchen Menschen wir uns zurückziehen sollen, weil die Bibel sagt, wir sollen nicht einmal privat Gemeinschaft mit ihnen haben. Dazu gehören Irrlehrer und Lästerer, wenn sie sich zugleich Geschwister nennen. Auch sollen Frauen nicht predigen, sondern in den Versammlungen schweigen. Wenn der Herr das sagt, wird er kaum über sie zu der Gemeinde sprechen, denn er ist seinem Wort treu.

Henoch

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.03.2017 11:43.

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Frauen in der Gemeinde

von solana am 29.03.2017 11:35

Ja, die alte Streitfrage ....

Dazu gibt es entgegengesetzte Positionen und beide Seiten begründen und belegen ihre Ansicht mit Bibelstellen - und zu einem gemeinsamen Nenner wird es wohl nicht kommen .....

Ich möchte nur gerne ein paar Punkte zu bedenken geben zu einigen Argumenen 

1Tim 2,12 Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still.

Hier wird oft der Fehler gemacht, "lehren" und "(über den Mann) Herr sein/ herrschen" gleichzusetzen. 

Und dabei wird übersehen, dass "lehren" nicht "über irgendwen - sei es Mann oder Frau - zu herrschen" bedeutet.
Sondern, im Gegenteil: "dienen".
Auch zum Lehramt berufene Männer sollen nicht über die Geschwister herrschen, sondern ihnen dienen.

Und dazu sind wir eigentlich alle berufen:

1Petr 4,10 Und dienet einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes:

Es geht hier nicht um einen Menschen, seine Lehre, seine Persönlichkeit, sein Ruhm usw.

Es geht um Gottes Botschaft.
Und das, was durch die Lehre rüberkommt, was "gelehrt" wird, wird den Menschen durch Gott selbst vermittelt, durch das Wirken seines Geistes:

Joh 6,45 Es steht geschrieben in den Propheten (Jesaja 54,13): »Sie werden alle von Gott gelehrt sein.« Wer es vom Vater hört und lernt, der kommt zu mir.

1Thess 4,9 Von der brüderlichen Liebe aber ist es nicht nötig, euch zu schreiben. Denn ihr selbst seid von Gott gelehrt, euch untereinander zu lieben.

Joh 14,26 Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

1Kor 2,13 Und davon reden wir auch nicht mit Worten, welche menschliche Weisheit lehren kann, sondern mit Worten, die der Geist lehrt, und deuten geistliche Dinge für geistliche Menschen.

Lehrer sind nur Werkzeuge; Gott selbst ist am Werk - in den "Lehrenden" wie auch in den "Lernenden".
Und ein Werkzeug ist um so geeigneter und brauchbarer, je mehr es sich "gebrauchen" lässt, je weniger es sich dem Wirken Gottes widersetzt und auf seinen "Eigenheiten" beharrt.

So wie Jesus selbst auch von sich sagt: Joh 14,9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater.

So nimmt auch ein Lehrer sich selbst mit seinen Eigenheiten zurück und wird "transparent" auf den hin, der durch ihn wirkt und die "zu Belehrenden" erreicht und in ihnen wirkt.

Ob das auch durch lehrende Frauen möglich ist?

Zur damaligen Zeit mit Sicherheit nicht, denn ihre Stimme hatte in der Öffentlichkeit prinzipiell kein Gewicht und drang nicht bis zu den Männern vor.
Das lag aber nicht an der prinzipiellen Unfähigkeit der Frauen, in der Öffentlichkeit etwas von Gott sagen zu können, sein "Werkzeug" zu sein. Es gibt auch in der damaligen Zeit Beispiele solcher von Gott erwählter Werkzeuge.

Ob es heute möglich ist oder nicht, hängt - meiner Ansicht nach - in erster Linie davon ab, in wie weit sich jeder von uns von Gott gebrauchen lässt, um einander zu dienen und Dienst durch andere zu empfangen.
Dort, wo grundsätzlich daran gezweifelt wird, dass eine Frau von Gott in einer solchen Rolle eingesetzt werden kann, ist das sicherlich genauso unmöglich wie damals, die Herzen den Menschen durch sie zu erreichen ... weil sie eben schon von vorn herein verschlossen sin.
Da hilft es auch nichts, um "Gleichberechtigung" zu kämpfen ....

Stattdessen sollten wir uns lieber darauf  konzentrieren, einander zu dienen mit den uns verliehenen Gaben und offen sein für Gottes Wirken in uns und durch uns auf andere, nicht auf irgendwelche Ämter schielen und Anerkennung für unsere Tätigkeit bei Menschen.
Wir lehren doch eigentlich alle immerzu, indem wir Zeugnis geben von dem, was Gott in uns tut und was er uns schenkt - auch an Einsichten und Erkenntnisssen.
Und wie ich in der Kindererziehung erfahren habe, wirkt dieses "Vorleben" und "Bezeugen" weit mehr als alle Worte ....

Und auch als "Lernende" sollten wir grundsätzlich offen sein für das, was Gott und sagen will - sei es durch einen Mann oder eine Frau - und nicht von vorn herein sagen: "Was kann aus dem Munde einer Frau schon Gutes kommen ....".
Es geht nicht um die Persönlichkeit des Lehrers, sondern um unsere Bereitschaft, zu lernen ....

Wenn wir alle diese Bereitschaft haben - Gott durch uns wirken zu lassen und anderen zu dienen, indem wir selbst mit unseren Eigenheiten zurücktreten - und auch die Bereitschaft, Dienst zu empfangen als Geschenk von Gott - nicht auf die persönlichen Eigenheiten des Dieners zu schielen und uns an denen festzubeissen - dann "werden wir alle von Gott gelehrt werden".
Und müssen uns nicht über Ämtebesetzung streiten ....
(meine persönliche Meinung dazu, keine "Lehre" )
Gruss
Solana

 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Frauen in der Gemeinde

von Burgen am 29.03.2017 10:34

Liebe Cleo, du hast den Beitrag von Hennoch nicht mit hinüber kopiert. Meine Gedanken kreisten um den Beitrag von Hennoch,

den ich eigentlich nicht schreiben wollte

Vielleicht magst du die vier Punkte an die erste Stelle setzen?

Grüße
Burgen 


 

Antworten

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Frauen in der Gemeinde

von nennmichdu am 29.03.2017 10:31

Hallo Cleopatra,


zu dem Thema Stellung der Frau und Stellung des Mannes in der Gemeinschaft der Gläubigen - in der Gemeinschaft des heiligen Geistes -

dürfte es eigentlich keine Streitfragen geben - denn wenn Männer wie Frauen den heiligen Geist haben - vom heiligen Geist selbst gelehrt und belehrt sind und aus diesem heiligen Geist heraus dann reden und leben, dann würde sich ganz natürlicher weise eine Gemeinschaft bilden, wo jeder  - Männer wie Frauen - den Platz und die Funktion am Leib der Gemeinde einnehmen, die Gott - die Jesus als Haupt der Gemeinde  - ihnen zugedacht hat.

Das dieses aber nun aber heutzutage eher immer weniger der Fall ist, zeigt uns das es so ist, wie schon Paulus/Jesus gesagt hat -- nach mir werden kommen reißende Wölfe - die Irrlehren in die Gemeinde einbringen .... u.a. Gebieten nicht zu heiraten ...usw.

Luther war vor 500 Jahren hier ein Reformer - der viele "zweifelhafte Lehren" der katholischen Lehre neu "begutachtet" hat --- was zu einem Wandel der Kirchenlandschaft führte..

Zum Thema der Ämter in der Gemeinde möchte ich nur noch einen Hinweis hier anführen:

1. Korinther 12

27 Ihr aber seid der Leib Christi und jeder Einzelne ein Glied.
28 Und Gott hat in der Gemeinde eingesetzt erstens Apostel, zweitens Propheten, drittens Lehrer, dann gab er die Kraft, Wunder zu tun, dann Gaben, gesund zu machen, zu helfen, zu leiten und mancherlei Zungenrede.

hier wird eine Ordnung sichtbar die eine Gemeinde das gibt, was sie als Leib Christi zum wachsen und gedeihen braucht ... 

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott

von Burgen am 29.03.2017 10:23

Guten Morgen ihr Lieben

heute ist es bedeckt und relativ kühl ... Katerler ist dennoch auf Balkonien unterwegs.

Dies Jahr wird er im Sommer 15 jahre alt. Kann mir gar nicht vorstellen, dass er irgendwann nicht mehr da ist ...

Und auch die taube weiße Griechin, sie ist inzwischen soooo umgänglich. Auch sie ist ein gutes Teil meines Lebens inzwischen.

Bei ihr war es ein Leben auf Hoffnung, Zuversicht. Denn 'eigentlich' ist sie eine Solitärkatze und zwei Jahre jünger als Katerle.

9 Jahre dauert unsere gemeinsame Liason, und ich habe halt nie aufgegeben. Aber da hat Jesus mir Kraft und den Blick auf die Zukunft geschenkt.

********************************************

Losung

Der HERR ist mein Teil, spricht meine Seele, darum will ich auf ihn hoffen. / Klagelieder 3,24

Durch Jesus Christus haben wir den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen,
und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die Gott geben wird. / Römer, 5,2

***
Ach, Herr, gib Acht!
In unsrer Macht steht's nicht wohin wir gehen.
Darum gib du dein Licht dazu, auf dass ich möge sehen.
(BG: Erasmus Finx)

Johannes 15, 9-17
Lukas 21, 5-19



Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.03.2017 10:27.
Erste Seite  |  «  |  1  ...  3162  |  3163  |  3164  |  3165  |  3166  ...  6932  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite