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Re: Zwischen Tod und Auferstehung
von Beroeer am 20.04.2017 08:46Hallo Kowalski,
kurz und knapp:
Prediger 9:5
5 Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden,
die Toten aber wissen nichts; sie haben auch keinen Lohn mehr,
denn ihr Andenken ist vergessen.
10 Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft,
das tu; denn im Totenreich, in das du fährst, gibt es weder Tun noch Denken,
weder Erkenntnis noch Weisheit.
Übereinstimmend damit sagte Jesus über den toten Lazarus:
Johannes 11:
11 Das sagte er, und danach spricht er zu ihnen: Lazarus,
unser Freund, schläft, aber ich gehe hin, dass ich ihn aufwecke.
12 Da sprachen die Jünger zu ihm: Herr, wenn er schläft,
wird's besser mit ihm.
13 Jesus aber sprach von seinem Tode; sie meinten aber,
er rede von der Ruhe des Schlafs.
14 Da sagte ihnen Jesus frei heraus: Lazarus ist gestorben;
Interessant ist auch, dass Lazarus nicht gefragt wurde,
wie es im Totenreich sei, was er dort erlebt hätte.
Martha und die anderen wussten ja, dass er vorübergehend nichtexistent
wäre und zur bestimmten Zeit wieder existieren würde, weil er
durch die Auferstehung wieder zum Leben kommen würde:
23 Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.
24 Marta spricht zu ihm:
Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Jüngsten Tage.
LG
Beroeer
Re: Allversöhnungslehre sei gefährlich?
von Merciful am 20.04.2017 08:33Soweit ich sehe, hat noch niemand folgende Worte des Apostels eingestellt, die im Zusammenhang dieses Threads bedenkenswert sind.
Wie nun durch die Sünde des Einen die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist,
so ist auch durch die Gerechtigkeit des Einen für alle Menschen die Rechtfertigung gekommen,
die zum Leben führt.
Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern geworden sind,
so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten.
(Brief des Paulus an die Römer 5, 18.19; Lutherbibel 2017)
Merciful
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von Burgen am 20.04.2017 08:17
Losung
Richtet euer Herz zu dem HERRN und dient ihm allein. / 1. Samuel 7,3
Paulus schreibt:
Eins ist wichtig: Ihr sollt als Bürger eurer Stadt leben, wie es dem Evangelium von Christus entspricht. / Philipper 1,27
Johannes 21, 1-14
Kolosser 1, 1-8
Re: Jesus verstehen
von Cleopatra am 20.04.2017 07:45Guten Morgen, ndnnmichdu,
Ich schreibe gerade vom Handy aus, weil bei mir das Internet seit gestern nicht geht.
Ich kann, wenn ich wieder Internet habe, auch Mal die Spekulationen heraussuchen wenn du möchtest.
Ich finde aber auch, dass du ein Feedback Mal annehmen solltest. Es war mit Absicht so geschrieben, dass es meine Empfindung ist, um auf Augenhöhe zu bleiben, aber eben dir auch die Augen dahingehend zu öffnen.
Sieh es daher bitte nicht als böse an, sondern um ein Feedback, schließlich willst du ja auch, dass wir weiter mit dir diskutieren.
Wenn nach und nach sich User ausklinken, ist ein Gespräch nicht mehr so möglich, findest du nicht auch?
Also lass dir auch Mal was sagen und siehe unsere Feedbacks als Hilfe an.
LG Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Zwischen Tod und Auferstehung
von Kowalski am 19.04.2017 22:13Wo sind wir nach dem Tod?
Genauer gesagt, in der Zeitperiode zwischen Tod und Auferstehung.
Und, sind wir unbewusst-schlafend, oder sind wir uns der dortigen Ereignisse bewusst?
Was sagt die Bibel dazu?
Re: Müssen Christen den Zehnten geben
von Kowalski am 19.04.2017 21:48Hallo solana, wirklich ein super Beitrag! Dem ist nichts hinzuzufügen.
Vielen Dank!

Alles was du oben schreibst hat Paulus gesagt (?)
Hat Jesus selbst auch etwas zum neuen/alten Bund gesagt?
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Allversöhnungslehre sei gefährlich?
von Burgen am 19.04.2017 21:35Die Allversönungslehre ist deswegen gefährlich, weil sie etwas vorgibt was nicht sein wird.
Sie ist vergleichbar einer Augenwischerei.
Sie wiegt die Menschen in einer falschen Sicherheit.
Jesus selbst sagt an einer Stelle, dass nicht alle, in den Himmel kommen, denn er kennt sie nicht,
obwohl sie ihn Herr nennen usw.
Gruss
Burgen
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Wie vergebe ich Personen?
von nennmichdu am 19.04.2017 21:10Ich höre immer wieder, das es Menschen, die Verletzungen durch andere Menschen erlebt haben, schwer fällt, diesen Menschen "zu vergeben" - sprich hier eine Wiedergutmachung nicht einzufordern, ihnen ihr Vergehen an mir nicht nachzutragen oder vorzuhalten, sondern so wie Jesus und Stephanus zu dem Ausruf zu kommen: Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.
Wenn ich mir diesen Ausruf anschaue, dann sehe ich hier einerseits einen Menschen, der nicht nur angetanes Leid einfach so hin nimmt (so wie wir in der Bergpredigt aufgefordert sind sogar die andere Backe hinzuhalten, wenn uns jemand schlägt), sondern der darin eine Schuld sieht, die der betreffende Mensch nicht nur an mir, sondern auch an und vor Gott begangen hat - indem er sich an einem von Gottes Geschöpfen vergriffen und schuldig gemacht hat.
Und damit Gott diesen Menschen nun gnädig ansehen möchte und nicht seine Schuld - die er an mir begangen hat - an ihm heimsucht, bitten wir:
Herr - vergib diesem Menschen und rechne ihm diese seine Schuld (die er an mir begangen hat) nicht zu, --- denn er ist ja noch in seinen Sünden, er ist gefangen und blind und weiß nicht was er tut.
Und dort wo wir so beten, dort wird auch Gott unsere Sünden nicht mehr anrechnen. So wie es im Vater Unser heißt:
Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben denen, die an uns schuldig geworden sind.
Wie komme ich nun dahin, das ich überhaupt vergeben kann. Das mich angetane Schuld nicht mehr belasten tut..?
Das kann ich nur wenn ich ganz und gar mich geborgen und geliebt weiß von meinem Gott, der mir selbst alle Schuld vergeben hat und mich nun frei macht, nichts mehr für mich einzufordern (weil ich in ihm schon alles besitze was ich zum Leben brauche) . Der mich also frei gemacht hat noch Ansprüche an andere zu stellen und ich somit dann auch frei bin den anderen Menschen zu lieben.
Und zu lieben bedeutet nun (wenn ich mir das Hohelied der Liebe im Korintherbrief anschaue), das ich nicht das meine suche, sondern das was dem anderen dient. Das ich mich selbst also ganz zurückstellen kann. Im Sinne der Selbstverleugnung, die die Vorraussetzung der Jüngerschaft sind.
liebe Grüße,
Thomas
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus verstehen
von geli am 19.04.2017 21:00Nennmichdu, da müßte ich nun in älteren Beiträgen, die an mich gerichtet waren, nachlesen. Ich versuch, das in den nächsten Tagen zu machen (ab Morgen arbeite ich wieder und hab wenig Zeit), und konkret auf Aussagen einzugehen, die ich als Behauptung, oder Spekulation empfunden habe.
Lg, geli
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus verstehen - einander verstehen - einander zu hören
von nennmichdu am 19.04.2017 20:50Hallo Geli,
in deinem vorletzten Beitrag, der an mich gerichtet war, nimmst du Bezug auf Cleopatra, die folgendes zu meinen Beiträgen hier geschrieben hat:
"ich finde, du interpretierst teilweise viel zu viel in etwas hinein und dadurch wird es viel komplizierter, als es in Wirklichkeit ist.
Nur meine Meinung, ich finde es teilweise schwer, deinem Gedanken zu folgen, weil viele Spekulationen auch als wahre Behauptung dargestellt werden."
Sie drückt hier zum einen ihre persönliche Meinung aus: " ich finde, du..." --- ohne diese Meinung dann näher zu begründen noch auf meine Gedanken Bezug zu nehmen. Das es teilweise schwer sein kann, meinen Gedanken zu folgen, kann ich nachvollziehen und werde mich bemühen, mich so einfach und verständlich wie möglich auszudrücken - auch wenn dies bei komplizierten Sachverhalten nicht immer so einfach ist.
Das Cleopatra als Forenmoderatorin dann aber hinzufügt, das ich "viele Spekulationen als wahre Behauptung..." darstelle --- ohne hier deutlich mir vor Augen zu stellen, um welche "Spekulationen" es sich denn nun handeln tut und inwiefern diese nicht mit dem Bibeltext in Übereinstimmung stehen, ist weder konstruktiv noch hilfreich.
Es ist sogar abwertend und verletzend, unterstellt sie mir doch, das ich meine Gedanken unabhängig vom Bibeltext aus der Luft greife und damit die Unwahrheit sage. Und das ohne mich eines besseren zu belehren....
Du klingst dich nun in diesen Tenor ein - sagst zum einen, das du dich schon aus der Unterhaltung mit mir ausgeklinkt hast, gibst aber zum anderen hier 2 weitere Komentare zu meinen Gedanken zum besten. Und auch hier wieder ohne auf meine Gedanken Bezug nehmen -- zu wollen, geschweige denn mich hier eines Irrtums überführen zu können - oder auch zu wollen. Was im Prinzip Gleichgültigkeit ausdrückt. Oder - ich will es mal sagen, Ohnmacht.
Aber wenn ich nichts zu einem Thema mehr zu sagen weiß, was ich schon gesagt habe und meinen Gesprächspartner auch nichts erwidern kann, oder erwieder tue, auf seine Gedanken, dann hielte ich persönlich es zumindest für besser, lieber gar nicht mehr zu antworten.
Aber vielleicht irre ich mich ja in Dir und Cleopatra und ihr beiden möchtet mir doch noch sagen, wo ich am spekulieren war, ohne das meine Gedanken und Schlußfolgerungen mit der Bibel konform gehen?
mit freundlichen Grüßen,
Thomas


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