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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Allversöhnungslehre sei gefährlich?
von Burgen am 20.05.2017 10:44Ja, Jesus hat die Welt mit Gott versöhnt, er hat den Weg zum ewigen Himmelreich frei gemacht.
Jedoch bedarf es d e r grundlegenden Entscheidung, das Angebot und dann den Weg zu gehen.
Schon im alltäglichen Leben
kann jeder erfahren,
welche Entscheidung, tun oder nicht tun,
Konsequenzen nach sich zieht.
Z.B. ein Junge, (14J) der zum Tanzwettbewerb (HippHopp) gefahren war und gute Chancen auf den vorderen Platz hatte,
bekam den Platz nicht, nur den 4. Platz, weil er
1. nicht pünktlich war, zu spät kam
2. er Kaugummi im Mund hatte.
Also schlitterte er am Ziel vorbei. Genauso wie die Lehre der Allversöhnung. Nur geht es da um das ewige Leben des Menschen.
Kein Siegespreis, von dem Paulus ja ao nachdrücklich spricht.
Burgen
Re: Allversöhnungslehre sei gefährlich?
von Cleopatra am 20.05.2017 08:48Gott sagt, wer ihn mit ganzem Herzen sucht, von dem wird er sich finden lassen.
Wer sich aber schon in Sicherheit glaubt, der wird wahrscheinlich nicht suchen - kann also Gott auch nicht finden.
Diese Aussage von geli unterstreicht genau das, was ich auch sehe.
Ich halte diese Allversöhnungslehre auch für gefährlich.
Es geht schließlich um die Seele.
Wenn ein Mensch glaubt, alle seien schon versöhnt, weil Jesus für alle gestorben ist, der muss diese Vergebung nicht mehr annehmen.
Der muss sein Leben Gott nicht abgeben. Und was ist das Resultat?
Nicht alle sind errettet, das lese ich immerwieder in verschiedenen Bibelabschnitten durch.
Jesus warnt sehr oft in den Gleichnissen.
Deshalb sehe ich diese Allversöhnungslehre auch nicht als biblisch belegbar an.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 20.05.2017 07:59Ich habe meine Freude an deinen Geboten,
sie sind mir sehr lieb,
und hebe meine Hände auf zu deinen Geboten,
die mir lieb sind,
und sinne nach über deine Weisungen.
(Psalm 119, 47.48; Lutherbibel 2017)
Merciful
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: War Jesus am Karfreitag im Paradies?
von Henoch am 20.05.2017 00:08Hallo Burgen,
bei der Entrückung werden nur die auferstehen, die zur Braut gehören, also die Gemeinde seit Pfingsten.
Die Gemeinde steht dann vor dem Lohngericht am Richterstuhl, erhält den Lohn. Da wird der Jesus Christus auch die Motrive und alles Verborgene ans Tageslicht bringen. Die Siegeskränze gibt es dann, je nachdem, was wir durch Gott getan haben.
Danach findet auch noch die Hochzeit im Himmel statt. Dann erst kommt Jesus Christus mit allen Heiligen und allen Engeln am Ende der Drangsal (s. Apokalypse) auf die Erde zurück in Herrlichkeit. Er befreit Israel aus der Drangsal, trennt die Schafe von den Böcken, Und wirft das Tier und den falschen Propheten in die Hölle. Satan wird gebunden. Die Schafe (die überlebenden Gläubigen) gehen als natürliche Menschen ins 1000jährige Reich ein, die Böcke (die überlebenden Ungläubigen) werden durch ein Wort aus seinem Mund ins Totenreich geschickt. Nun auferstehen die altestamentlichen Gläubigen und die Märthyrer aus der Drangsalszeit. Auch diese gehen ins 1000jährige Reich ein. Die Braut Christi, also die Gemeinde, ist Jesu himmlisches Volk. Sie wird zwar Aufgaben haben im 1000jährigen Reich, aber vermutlich (da bin ich mir nicht sicher) nicht auf der Erde wohnen.
Henoch
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Zwischen Tod und Auferstehung
von Henoch am 19.05.2017 23:51
Er nennt sie fast alle.....
https://www.youtube.com/watch?v=vo1F1KBseBw Roger Liebi, Die Bibel und das Jenseits
Der göttliche Teil von Jesus...sagen wir mal, wo war Gott, denn Jesus ist GANZ Gott. Nun allgenwärtig, wie immer.
Zum Hohenpriester: 1 Tim.2, 5 Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus,..
Hebräer 7, 24 dieser (Jesus Christus) aber, weil er in Ewigkeit bleibt, hat ein unveränderliches Priestertum. 25 Daher kann er die auch völlig retten, die sich durch ihn Gott nahen, weil er immer lebt, um sich für sie zu verwenden. 26 Denn ein solcher Hoherpriester geziemte sich auch für uns: heilig, sündlos, unbefleckt, abgesondert von den Sündern und höher als die Himmel geworden, 27 der nicht Tag für Tag nötig hat, wie die Hohenpriester, zuerst für die eigenen Sünden Schlachtopfer darzubringen, dann für die des Volkes; denn dies hat er ein für alle Mal getan, als er sich selbst dargebracht hat.
Nun ist ein Priester lt. At ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der für sein Volk einmal im Jahr als Hoherpriester am Versöhnungstag ins Allerheiligste eintreten durfte. Das war ein Vorschatten auf Jesus. Und Gott kann sich nicht selbst am Kreuz als Opfer darbringen. Das konnte er nur, weil er Mensch wurde. Er kann Mittler sein, weil er durch seine Menschwerdung vollendet wurde und daher mit unserer Schwachheit mitleiden kann.
Hebr 2,10 Denn es war dem angemessen, um dessentwillen alles ist und durch den alles ist, da er viele Söhne zur Herrlichkeit führte, den Urheber ihres Heils durch Leiden zu vollenden.
Wenn Du jetzt 1 und 1 zusammenzählst, dann weißt Du, das Jesus Christus als Mensch, der litt und weil er litt, der Mittler und Hoherpriester ist.
Henoch
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Allversöhnungslehre sei gefährlich?
von Burgen am 19.05.2017 23:35In Johannes 6,37 erklärt sich die Thematik dieses Threads wie ich finde.
Alles, was mir der Vater gibt, das kommt zu mir; und
wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstossen.
In der Interlinearübersetzung des NT steht ebenfalls >alles <.
Das ist irgendwie ungewöhnlich. Denn man denkt doch, es müsste heißen, - alle Menschen -.
So steht es aber nicht.
Was fällt also alles unter das Wort? Die Tiere, Bäume und Pflanzen?
Alles was lebt, könnte man es so benennen?
Der Vater gibt.
Der Mensch geht, kommt zu Jesus. Ein aktiver Vorgang, der Erlösung verspricht, dem, der zu Jesus findet.
In den Versen davor geht es um das Brot des Lebens, das Jesus ist und zu dem Jesus einlädt.
Die meisten heutigen Menschen haben, besonders auch durch die Smartphones usw. die einmalige Chance,
den Ruf zu vernehmen und darauf zu reagieren.
Und Jesus selbst besucht in vielen andersgäubigen Menschen, denen er in der heutigen Zeit, wie damals Paulus und auch Mose,
in den Weg tritt und sich bekannt macht.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Zwischen Tod und Auferstehung
von Burgen am 19.05.2017 23:18Hallo ihr Lieben,
letzten Sonntag bei terra x gab es eine sehr interessante Sendung zum Thema bewegte Welt.
Merciful sprach oben die "bewegte" Zeit an.
Das Interessante daran ist z.B., dass wir hier auf der Erde in einer super schnellen Bewegung uns auf der Erde befinden.
Wir sind es so gewohnt, dass wir die schnelle Rotation der Erde gar nicht bemerken.
Es gab den Versuch mit einem Flieger in gleicher Geschwindigkeit zu fliegen. Ganz kurz schaffte es der Pilot.
Und es war, als würde die Zeit in der Geschwindigkeit stehen zu bleiben.
So weit ich mich erinnere, schaffte es der Flieger nicht, die Geschwindigkeit schneller als die Erdrotation zu fliegen.
Wie gut, dass wir durch die Anziehungskraft der Erde auf unseren Füßen stehen können...
Gruß
Burgen
Re: Zwischen Tod und Auferstehung
von Merciful am 19.05.2017 22:50Wo sind wir nach dem Tod?
Genauer gesagt, in der Zeitperiode zwischen Tod und Auferstehung.
Ich würde meinen, 'Zeit' ist eine Eigenschaft, ein Merkmal, ein Kennzeichen dieser Welt.
Dem Universum wohnt die Zeit inne.
Die Himmelskörper sind permanent in Bewegung. Bewegung ist Zeit.
Die Erde kreist um die Sonne. So vergehen die Jahre.
Menschen verlassen durch den Tod hindurch dieses Universum.
In Christus mit Gott versöhnt gehen sie ein in die himmlische Herrlichkeit.
Gibt es auch dort 'Zeit'?
Merciful
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Gott ist (auch) Böse
von geli am 19.05.2017 20:02Irgendwo hab ich mal gelesen:
"Gott wird das Böse, das seine gute Schöpfung zerstört, gnadenlos vernichten, und mit dem Bösen alles, was noch daran hängt."
Lg, geli
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Zwischen Tod und Auferstehung
von Burgen am 19.05.2017 14:09Hallo
ich denke nicht, dass Jesus im Himmel in seiner Eigenschaft als Fürbitter als Mensch agiert.
Das Menschsein ist an die Erde inklusive Staub und Vergänglichkeit gebunden.
Der Auferstehungsleib jedoch kann aussehen wie ein Mensch. Das wissen wir, weil die Engel oft in der
Begegnung mit einem Menschen aussahen wie ein Mensch.
Z.B. die Drei, die Abraham besuchten und ihm die Geburt des erwarteten Sohnes überbrachten.
Auch sie konnten Essen und Trinken, ebenso wie Jesus.
Dieser neue Leib sagt aber auch aus, dass wir uns an ihm erkennen werden.
Gruss
Burgen

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