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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von Burgen am 27.01.2018 12:06

Hallo nennmichdu 

deine Betrachtung in der Einbeziehung der alttestamentlichen Bezüge zu Brot und Wein  
ist für mich nachvollziehbar.

Jedoch deine für dich geltende Interpretation dann jedoch nicht mehr.
Vielleicht war sie es früher mal, aber nun schon viele Jahre nicht mehr.

Und auch die immer wiederkehrende Fusswaschung, sie ist ein Beispiel des dienens,
dem wir als Christen aneinander sichtbar werden.

Wobei Jesus uns, denen die sein Wort hören und dem glauben das ewige Leben haben,
uns förtwährend bereit ist zu dienen.
Er dient uns in seinem gebrochenen, für uns gebrochenen, Leib -- durch seine Wunde(e), Striemen
sind wir geheilt und das für uns vergossene Blut, dessen wir durch den Wein oder roten Traubensaft
bewusst werden, sind unsere Trennung, Sünd (e), (aber nicht die Folgen) vergeben.

Anders ausgedrückt, es ist kein 2D Geschehen sondern durch den Heiligen Geist 3D geworden.
Und diese neue Art des Schutzes, die Lebenskraft, die darin zum Ausdruck kommt, 
darf ich jeden Tag neu für mich in Anspruch nehmen. 
Sie erweckt mir jeden Tag neu das Ohr, dass ich höre wie ein Jünger hört, 
sie ist alle Morgen neu wie es im AT heisst. 

Denn ich bin gewiss, ... so heisst es in einem neueren Lied, dessen Vers mir gerade nicht vor Augen ist. 
Jedenfalls, ich will alles was Jesus bereit ist mir zu geben... 

Gruss 
Burgen 




 

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von pausenclown am 27.01.2018 11:56

Hallo , 
Nun gut zurück zu  Pessah. 
Im 3 Buch Mose 23ff wird das Wort Fest gebraucht, was aber etwas unglücklich ist, da es auf hebräisch mo'ed heisst und eine andere Bedeutung hat.
Mo´ed meinst einen Zeitpunkt, so wir uns zur einer Zeit verabreden.

Gott hatte schon immer den Wunsch mit Menschen zu feiern.

Pausenclown


Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.01.2018 11:57.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 27.01.2018 11:31

Liebe Leser,


um das "Abendmahlgeschehen" tiefer begreifen zu können, kommen wir nicht umhin uns in 2. Mose 12-13 das Passahgeschehen näher vor Augen zu führen.

Welches nun Jesus (sehnsüchtig begehrt) mit seinen (hier dann 12) Jüngern zu feiern.

Lukas 22

13 Als sie aber hingingen, fanden sie es, wie er ihnen gesagt hatte; und sie bereiteten das Passahmahl.
14 Und als die Stunde gekommen war, legte er sich zu Tisch und die Apostel mit ihm.
15 Und er sprach zu ihnen: Mit Sehnsucht habe ich mich gesehnt, dieses Passahmahl mit euch zu essen, ehe ich leide.
16 Denn ich sage euch, dass ich es gewiss nicht mehr essen werde, bis es erfüllt sein wird im Reich Gottes.


Fangen wir an die Parallelen des Passahfestes zur Person und zum Wirken Jesu zu betrachten.

Jedes Jahr soll mit einem Monat begonnen werden, der an das Passah (Passah wörtlich: "Vorrüber Gehen") des Zornes Gottes über die Sünde des Menschens erinnern soll. 

2. Mose 13,
8 Und du sollst dies deinem Sohn an jenem Tag so erklären: Es geschieht um deswillen, was der HERR für mich getan hat, als ich aus Ägypten zog.
9 Und es sei dir ein Zeichen auf deiner Hand und ein Zeichen der Erinnerung zwischen deinen Augen, damit das Gesetz des HERRN in deinem Mund sei; denn mit starker Hand hat dich der HERR aus Ägypten herausgeführt.

Hand - danach zu handeln
Augen - es zu beachten

Das Passahfest beinhaltet das Essen von ungesäuertem (was übertragen auf ein von Sünde reingewaschenes Leben verweist) Brot - mit bitteren Kräutern (siehe - Jesus, das Brot des Lebens - sündlos) und den vollständigen Verzehr eines makellosen 1 jährigen Lammes (Jesus - das Lamm Gottes, das der Welt Sünde trägt) von einer Hauseingemeinschaft, die in Ägypten damals dann das Blut dieses Lammes an die Türpfosten und die Oberschwelle strichen - damit Gott hier die Erstgeburt nicht tötete. - Sodass Gottes Zorngericht dann nur die Ägypter traf.



Die 12 Jünger, die ja auch alle Juden waren und die Gebräuche kannten und pflegten, die mit Jesus nun dieses Passahfest hielten, gedachten nun daran, wie Gott sie in der Vergangenheit als Volk immer wieder bewahrt und errettet hatte. Wie er einen Unterschied machte zwischen seinem Volk und den Heiden, die Gott nicht kennen.
Sie wussten, das Gott in seinem - über die Sünden jeden Menschens - berechtigten Zorn an ihnen vorrüber gehen will, dort wo er sie in den Geboten und Satzungen (Moses) wandeln sieht.

Sie hatten auch die Worte Jesu in Erinnerung, der davon sprach, man müsse sein Fleisch essen, sein Blut trinken, um ewiges Leben zu haben. Um Anteil an Gott zu haben. Viele Menschen, die Joh.,6.66 , die dies hörten hatten ihn verlassen. Aber unter diesen 12 war es dann Petrus, der bekannte - wohin sollen wir gehen - du hast Worte ewigen Lebens. - Du sprichst/offenbarst die Wahrheit. In dir sehen wir den Retter, den Messias.

Jesus führt seine Jünger hier nun tiefer in diese Wahrheit. Was er für sie - für alle Menschen, die an ihn glauben - sein möchte. 

Und gibt ihnen - wie auch bei der Fußwaschung zuvor - ein Beispiel, wonach sie handeln sollen (dies tut - das darin meiner gedacht werden soll):


Lukas 22

19 Und er nahm Brot, dankte, brach und gab es ihnen und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch gegeben wird. Dies tut zu meinem Gedächtnis!

Und er nahm also von diesem (ungesäuertem) Brot zum Passahfest - dankte Gott dafür (nahm es selbst also aus Gottes Hand) und gibt es ihnen (weiter) und erklärt:

So wie ich euch hingegeben werde - meinen Leib am Kreuz - so gebt auch ihr euch Gott hin (siehe die Bedingungen der Nachfolge) - so tut dies auch --- folgt mir darin nach - und stiftet mir darin ein Gedächtnis. Das an eurem Leben - an eurer Hingabe - ich erkannt werde - von den Menschen. Jesus in uns sichtbar wird - für andere.

20 Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl und sagte: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.

Der Kelch des neuen Bundes:

Jeremia 31,

31 Siehe, Tage kommen, spricht der HERR, da schließe ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund:
32 nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe an dem Tag, als ich sie bei der Hand fasste, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen - diesen meinen Bund haben sie gebrochen, obwohl ich doch ihr Herr war, spricht der HERR.
33 Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schließen werde, spricht der HERR: Ich werde mein Gesetz in ihr Inneres legen und werde es auf ihr Herz schreiben. Und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.


Matthäus 26

26 Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot und segnete, brach und gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, esst, dies ist mein Leib!
27 Und er nahm einen Kelch und dankte und gab ihnen den und sprach: Trinkt alle daraus!
28 Denn dies ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.

Also es geht darum, wie wir Anteil bekommen an Jesus. Was es bedeutet sein Fleisch zu essen, sein Blut zu trinken. Er erklärt und veranschaulicht es hier zuerst den Zwölfen, nachdem zuvor viele in Unverständnis ihn verlassen hatten. Ihm nicht mehr nachfolgten.

Wir als Christen müssen uns nicht immer wieder daran erinnern was Jesus tat, dadurch das wir spezielles Brot und speziellen Wein nun als sein Fleisch und Blut betrachten. Wir leben ja sowieso in der Nachfolge nicht mehr uns selbst, halten den alten Adam im Tode und wandeln durch den heiligen Geiste. Können sagen, nicht mehr ich, sondern Christus (der Auferstandene) lebt in mir.

Was in mir nun ständig lebt, das betrachtet nicht gewohnheitsmäßig (bei einer Feier mit Brot und Wein) das Jesus einmal starb. Dessen bin ich mir als Christ ständig - voller Dankbarkeit - bewußt.

Ich kann auch keinen Anteil an Jesus bekommen oder haben, wenn ich hier ein "ihm geweihtes" Stück Brot und einen Schluck Wein trinke. Den Anteil habe ich dadurch, das nach Jeremia 31,33 sein Gesetz in mein Herz geschrieben ist (was mich aus ihm - aus seinem Blute/aus seinem Leben - nun beständig als Christ leben lässt). 

Das Beispiel was Jesus seinen Jünger nun gibt ist alles andere als ein persönliches Sättigungsmahl - an dem ich mich - wie Paulus die Korinther warnt - in scheinbarer Frömmigkeit nun berauschen darf - als ob wir hier einem magischen Ritual beiwohnen würden - wo sich Wein in Blut verwandeln täte, was uns nun stärkt und Jesus näher bringen könnte.

Es ist ein Beispiel dafür, das wir EINANDER das (unser) Brot brechen sollen und darin - in diesem Tun - Jesus ein Gedächtnis stiften.
Das wir alle aus diesem Kelch des neuen Bundes schöpfen und leben und nicht mehr aus dem alten Bund des Gesetzes. Denn durchs (Halten/Befolgen) des Gesetzes kann niemand vor Gott gerecht werden.




Cleo schreibt:

Wir haben doch ganz klare Anweisungen, wieso sollte man diese so hinterfragen bis zum nicht-tun, also Ungehorsam?


Unabhängig davon, das sich hier schon ganze andere Generationen von Gläubigen Gedanken gemacht haben und zu unterschiedlichen Ergebnissen und Praktiken zum Thema Mahlsfeier gekommen sind, wird es letztlich darum gehen, wie jeder für sich persönlich hier zu einem - für ihn zufrieden stellenden - Verständnis des Abendmahlsgeschehen kommt.

Und hier verurteile ich keinen, der an einem anderen Verständnis als dem meinen festhält.

Der Austausch über unsere unterschiedlichen Ansichten sollte und dürfte dann aber uneingeschränkt möglich sein.


liebe Grüße,
Thomas

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 27.01.2018 11:11

Losung 

Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN mein Leben lang.
Psalm 23,6
 
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben
und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.
Johannes 5,24 
 

4.Mose 6, 22-27
5.Mose 8, 1-20

Ewigkeit kommt zu jedem Zeitpunkt vor. 
(Elazar Benyoetz)

 

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Angie
Gelöschter Benutzer

Psalm 121

von Angie am 27.01.2018 09:19

Guten Morgen und einen gesegneten Tag!

Psalm 121.
Ein Wallfahrtslied.

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen:
Woher kommt mir Hilfe?
Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat!
Er wird deinen Fuß nicht wanken lassen, und der dich behütet, schläft nicht.
Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.
Der HERR behütet dich;
der HERR ist dein Schatten zu deiner rechten Hand,
daß dich am Tag die Sonne nicht steche, noch der Mond bei Nacht.
Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele;
der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.

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Cleopatra
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Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von Cleopatra am 27.01.2018 08:47

Es hat richtig Spaß gemacht, das zu lesen, sehr gut und schön ;-D

Ja, ihr lieben, Gebet ist auch unglaubelich wichtig und hat sehr viel Wirkung.
Gestern kam wieder eine neue Ausgabe von opendoors bei mir an.
Dabei die Weltkarte mit den Ländern, in denen die 50 meißten Verfolgungen stattfinden.
Außerdem viele herzzerreißende Geschichten von Betroffenen, die Angehörige verloren haben oder teilweise von der eigenen Familie krankenhausreif geschlagen wurden, nur weil sie an Gott glauben.
Ich habe noch nicht alles durchgelesen aber immerwieder betonen diese Menschen, dass sie trotz Trauer und Schmerz ganz genau gespürt haben, dass andere Menschen für sie gebetet haben.

Und so höre ich das auch immerwieder, zum Beispiel in der Gemeinde, wenn wir für kranke Menschen beten, dass diese Menschen sagen, dass sie ganz genau gespürt haben, dass für sie gebetet wird.

Mein bester Freund ist sehr krank und leider kein Christ.
Er war im Krankenhaus und es ging ihm sehr schlecht.
Sein Handy war aus.
Als ich für ihn betete, schrieb ich ihm eine SMS, dass ich für ihn bete.
Am nächsten Tag rief er mich zurück.
Ihm ging es ganz plötzlich wieder viel besser, sogar der Arzt sagte zu ihm "da haben Sie wohl einen Engel gehabt" oder so ähnlich, weil man erwiesenermaßen auch an den Werten sehen konnte, dass es besser war.
Dann hat mein bester Freund irgendwann das Handy angemacht und die SMS gelesen.
Und es war genau zu dem Zeitpunkt besser geworden, als ich für ihn betete.
Mein bester Freund meinte noch zu dem Arzt "ja klar, meine beste Freundin hat ja auch für mich gebetet."

Obwohl er kein Christ ist- Gebete bewirken viel, wenn es Gottes Willen ist.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Merciful

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Re: Allversöhnungslehre - ist sie biblisch?

von Merciful am 27.01.2018 08:46

Pal schrieb: Aber verstehst du meine Gedanken zur unerklärbaren Gnaden-ursache?

Nein. Ich sehe nicht, was deine Ausführungen mit meinen Beiträgen zu tun haben.

Die Gnade Gottes in Christus Jesus ist in der Liebe Gottes begründet.

Inwiefern also ist die Gnade aus deiner Perspektive unerklärlich?

Merciful

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Merciful

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Re: Allversöhnungslehre - ist sie biblisch?

von Merciful am 27.01.2018 08:38

Pal schrieb: Natürlich, denn das habe ich so geschrieben und nicht du!

Ja, deswegen verstehe ich nicht, was du mit einer solchen Aussage aussagen willst.

Wenn du zum Ausdruck bringen möchtest, der Mensch sei doch keine willenlose Marionette, setzt dies doch voraus, dass du denkst, ich sei der Meinung, der Mensch sei eine willenlose Marionette.

Denn du hattest jenen Beitrag an mich adressiert.

Ich habe aber mit keinem Wort gesagt, der Mensch sei eine willenlose Marionette. Deswegen erschließt sich mir der Sinn deiner Worte nicht.

Merciful

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Re: Abendmahl

von Cleopatra am 27.01.2018 08:29

Ähnlich müssen wir mit den Begrifflichkeit zum Thema Abendmahl schon richtig umgehen. Unter "dies tut zu meinem Gedächtnis" kann sehr schnell bei oberflächlichem Hinschauen lediglich nur "ein sich an etwas erinnern," "an ein Ereignis gedenken" verstanden werden.

Und das ist das Problem lieber nennmichdu, denn es wurde schon mehrmals betont, dass es mehr beinhaltet, du aber wiederholst dich, obwohl wir es schon mehrmals richtiggestellt haben.

Von daher kann ich unseren jetzigen Abendmahlsveranstaltungen nichts mehr abgewinnen.

Das ist ein Problem, welches du persönlich hast. Ich denke aber nicht, dass dies dann ein Grund ist, andere Leser und Schreiber zu verunsichern, oder..?

Solange von euch keine eigenen Gedanken zum Thema Abendmahl kommen und hier keiner bereit ist, sich mit den unterschiedlichen Abendmahlsvorstellungen detailierter auseinander zu setzen, mag das manchen so erscheinen.

Schade, das schreibst du mehrmals. Du scheinst das Gefühl zu haben, dass wir uns deinen Gedanken nicht mehr zuwenden?
Nun, wir haben dir schon mehrmals geantwortet und auch aufgezeigt, wo Sichtweisen unlogisch sind.

und inzwischen scheint eh keiner mehr grosse Lust auf das Thema zu haben .......

allein schon deswegen, weil die Schreiber hier sich bislang damit begnügen, ihr Unverständnis zu meinen Ausführungen auszudrücken, anstatt selbst mal ihre Vorstellungen zum Abendmahl auszubreiten und einer kritischen Betrachtung zu unterziehen

Ich denke eher, weil hier ein Thema "zerredet" wird, so kommt es mir jedenfalls vor.
Es erinnert mich irgendwie immerwieder an ein "Sollte Gott tatsächlich gesagt haben....?" wir im Garten Eden.
Wir haben doch ganz klare Anweisungen, wieso sollte man diese so hinterfragen bis zum nicht-tun, also Ungehorsam?

Lg Cleo

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Pal

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Re: Allversöhnungslehre - ist sie biblisch?

von Pal am 27.01.2018 03:10

Merci: So habe ich das nicht ausgedrückt und würde es so auch nicht ausdrücken.

Natürlich, denn das habe ich so geschrieben und nicht du!
Aber verstehst du meine Gedanken zur unerklärbaren Gnaden-ursache?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.01.2018 08:03.
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