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Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?
von pray am 22.02.2018 20:48Also, ich finde, den meisten der Heiden sind doch die Augen geöffnet worden, was das Evangelium angeht und dass die Möglichkeit besteht, von der Finsternis der Gottesferne ins Licht Gottes zu kommen.
Aber in der Bibel steht auch, dass die Menschen die Finsternis mehr lieben...
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: von Jesus zitierte Worte im AT - im NT
von Burgen am 22.02.2018 20:16
1.Mose 2,19 Offenbarung 2,7 22,14
Und Gott, der HERR, formte aus Erde alle Arten von Tieren und Vögeln.
Er brachte sie zu Adam, um zu sehen, welche Namen er ihnen geben würde.
Und Adam wählte für jedes Tier einen Namen.
Wer bereit ist zu hören, der höre auf das, was der Geist den Gemeinden sagt !
Wer siegreich ist, dem werde ich in Gottes Paradies vom Baum des Lebens zu essen geben.
Glücklich sind diejenigen, die ihre Kleider waschen,
damit sie durch die Tore der Stadt eintreten und das Recht haben, vom Baum des Lebens zu essen.
Re: Was tun??? Was lassen???
von jovetodimama am 22.02.2018 14:52Danke für Eure Antworten.
Kleines Missverständnis: Nicht ich wollte mit dem Mädchen wegfahren, sondern ich schrieb, wenn es eines meiner Kinder wäre, das dieses Problem hätte, würde ich mit ihm wegfahren.
Die Mutter hat bereits eine Therapie für ihr Kind vereinbart.
Ich bete für das Mädchen.
Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?
von Burgen am 22.02.2018 14:08Hallo Hans
das Reich Gottes entzieht sich fast immer unseren Augen.
Aktuell ist ja gerade der Evangelist Billy Graham gestorben mit 99 Jahren und der Krankheit Parkinson.
Er hat Mal gesagt: Irgendwann wird euch gesagt werden, dass ich gestorben bin. Doch lebe ich, besser als zuvor.
ich habe nur den Erdaufenthalt eingetauscht gegen die Ewigkeit mit Jesus.
So ähnlich.
Im Hebräerbrief ist die Rede von einer Wolke von geretteten Menschen.
Billy Graham hat weit über 200 Millionen Menschen das Evangelium gepredigt.
Er gilt als der größte Evangelist, der jemals verkündete.
Und in Südkorea soll die weltweit größte Gemeinde leben.
Sie haben eine besondere Art die Menschen mit Jesus bekannt zu machen.
Und bis jetzt zählt die "christliche Religion" noch als die größte Religionsbewegung.
Allerdings haben wir wegen all der Verfolgungen als Christen vielleicht das Gefühl fast allein zu sein.
Ich bin sicher: Jesus kommt zum Ziel.
Und wenn es ganz schlimm wird holt er erst die Gemeindebraut heim.
Gruss
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Was tun??? Was lassen???
von Burgen am 22.02.2018 13:49Hallo Birgit,
soweit mir bekannt, braucht es eine Therapie.
Von einigen Menschen, die davon betroffen sind oder waren, gibt es sogar eine ärztliche Diagnose unter
dem Namen " Borderline".
Bei manchen Menschen ist es so, dass sie "sich ritzen", um sich fühlen zu können.
Deine Frage der Gebete, warum nicht beten?
Es geht 'auch' darum, einen Menschen zu segnen.
Gott gibt dann das Seine dazu. Auch wenn es unseren Augen verborgen bleibt.
ZB. manche Eltern oder Grosseltern beten oft mehrere Jahrzehnte.
Darin liegt auch eine Verbindlichkeit, die manchmal schwer fallen kann.
Doch immer ist es Gott, der eben auch dem Beter Gutes wirkt.
In meiner früheren Gemeinde gab es verschiedentlich Bibelarbeiten zum Thema Gebet.
Es geht ja gerade nicht darum, ein Programm abzuspielen. Was du ja auch nicht tun willst.
Gruß
Burgen
Re: Was tun??? Was lassen???
von solana am 22.02.2018 13:41Hallo Birgit
Beten kannst du immer, da musst du auch nicht vorher um Erlaubnis fragen.
Alles andere ist nicht einfach, wenn es um ein Kind geht und die Erziehungsberechtigten dagegen sind.
Ich kann die Mutter auch verstehen, dass sie ihre Tochter nicht mit einer internet-Bekannten für drei Tage in en Hotel fahren lässt; ich würde das wahrscheinlich auch nicht tun.
Ich rate dir, nicht zu versuchen, das Kind ohne die Mutter zu kontaktieren, sondern immer die Mutter mit einzubeziehen. Damit sie sieht, was da genau passiert. Und es wäre doch bestimmt auch gut für die Mutter. Denn, wenn die seelischen Probleme der Tochter mit dem Elternhaus zu tun haben, ist es wichtig, die Mutter/Eltern mit einzubeziehen.
Vielleicht kannst du damit anfangen, den Internetkontakt überhaupt erst mal in einen persönlichen Kontakt umzuwandeln, durch persönliche Treffen und/oder vielleicht mal gemeinsame Freizeitaktivitäten oder sogar einen Urlaub zusammen. Da kann sich viel ergeben, wenn erst mal eine Vertrauensbasis aufgebaut ist.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Was tun??? Was lassen???
von jovetodimama am 22.02.2018 11:28Da ist eine Mutter - eine Internet-Bekannte - deren Tochter (ca. 12 Jahre) sich ritzt. Wegen Minderwertigkeitsgefühlen und um sich selbst zu bestrafen. Ich schrieb ihr, wenn es mein Kind wäre, würde ich das Kind für drei Tage von der Schule befreien, mir auch freinehmen, und mit dem Kind in ein Kur-Hotel fahren, es dort nicht aus den Augen lassen, ganz viel mit ihm spielen und reden, auch über Gott und Jesus und Seine unbeschreibliche Liebe zu uns. Sie antwortete, kurz zusammengefasst: Die Liebe in der Familie fehlt ihrem Kind nicht. Und: Gott gibt es nicht in ihrem Leben.
Das tut mir sooo leid! Schon länger hatte ich den Eindruck, dem Mädchen fehlt eigentlich eine Beziehung zu Gott. Darum hatte ich den Mut, so zu schreiben. Aber nun? Müsste ich sie um Erlaubnis fragen, ob ich für sie und ihre Tochter beten darf? Was tun??? Was lassen???
Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?
von nennmichdu am 22.02.2018 10:21Das wirst du, das werden wir, dann spätestens im Himmel sehen:
Offb 7,9 Danach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen; die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und mit Palmzweigen in ihren Händen,
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Leben im falschen Körper ?
von nennmichdu am 22.02.2018 10:16Hallo Birgit,
Welchen Einfluss hat denn nun Gott auf mein Verständnis als Mann, als Frau, als Frau im männlichen Körper, als Mann im weiblichen Körper?
Tja - wie ist das bei mir...
Da ich - zumindest im Augenblick --- es konnte in Vergangenheit immer wieder viel passieren, was mich aus der Fassung brachte ---- von mir selbst behaupten kann, in Gott zu ruhen (siehe auch von der Gottesruhe die im Hebräerbrief geschrieben steht), erlebe ich auch meine Sexualität ganz natürlich im Rahmen meiner hier vorhandenen biologischen Funktionen.
Aber es gab auch eine Zeit - ich war schon bekehrt und gewillt Jesus zu folgen - wo ich noch sehr stark von Begierden getrieben war, in der Suche - auch auf sexuellem Gebiet - Befriedigung zu erfahren, die mich nicht zur Ruhe kommen ließ.
Und dies hatte, wie ich es heute im Nachhin feststellen möchte, auch damit zu tun, hier noch nicht in Gott geruht zu haben. Gänzlich mich anhaltend aus seinem Geist heraus Schritte tun zu lassen. Weil ich halt hier und da noch an Dingen festgehalten habe, an Dingen gebunden war, die Gottes Einfluss in meinem Leben Schranken setzen ließ.
Ich denke, es hat auch etwas mit Berufung zu tun. Nehme ich die Stellung ein, die Gott mir zugedacht hat, wandele ich auch in meiner Berufung und erlebe ich auch Heilung. Innerlich wie äußerlich. In allen Bereichen meines Lebens. Auch in meiner Sexualität.
Diese Erfahrung zu machen wünsche ich dann allen Lesern hier, in Gottes Wegen zu wandeln.
liebe Grüße,
Thomas
Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?
von JeanS am 22.02.2018 10:00Hallo Foris, ich bin immer wieder überrascht mit welcher Bestimmtheit, Beharrlichkeit, Liebe, anfänglichem Enthusiasmus? Jesus Christus überall vom Reich Gottes predigte, das Aufzurichten er gekommen sei.
Im Weiteren erklärte er auch gegenüber Pilatus, dass er geboren worden sei um von der Wahrheit zu zeugen.
Er kam auch den Willen des Vaters im Himmel zu tun
Und das tat er, mit ganzer Kraft, von ganzem Herzen, trotz steter Bedrohung durch solche Schriftgelehrte, die offenbar nicht aus der Wahrheit waren und darum nicht auf ihn hörten, sondern ihm widersprachen, ihn verfolgten, am Reden hindern wollten, gar töten lassen wollten.
Erstaunlich fand ich, dass Jesus Christus ausgerechnet einen damaligen Christenverfolger aussuchte, um künftig ja zu lehren und vertreten was er bis anhin an der Verbreitung zu verhindern versuchte.
Und Paulus machte sich auch auf den Weg um Menschen die Augen zu öffnen, zu offebaren, dass Gott ihnen vergibt, wenn sie gewillt sind sich von der Macht der Finsternis loszulösen und sich zu Kindern des Lichts wandeln, also biblisch gesehen aufmachen um nurmehr im Geiste zu wandeln.
Nun meine eigentliche Frage: Was von dem was Jesus Christus selber, und dann in seinem Auftrag seine Jünger und auch gar der Apostel Paulus lehrte, in die Wege leiten wollte, ist denn bis heute wo umgesetzt erreicht worden?
Danke für Eure Gedanken und Gruss, Hans


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