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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cosima am 17.03.2018 15:17
Ein sehr schöner Weg....wo führt er hin?
So spricht der HERR, dein Erlöser, der Heilige Israels: Ich bin der HERR, dein Gott,
der dich lehrt, was dir hilft, und dich leitet auf dem Wege, den du gehst. Jesaja 48,17 LUT
Sind wir geleitet? Und wenn ja, WER leitet uns? Von wem lassen wir uns sagen,
wohin wir gehen sollen?
Da spricht Gott zu uns, dass ER uns lehren will, was gut für uns ist und ER will
uns den Weg zeigen, auf dem wir gehen können.
Wie macht ER das? Wie höre ich seine Stimme? Und setze ich das auch um?
Bin ich bereit, zu hören und zu tun, was seine Stimme vermittelt. Dieser Text
aus dem Jesaja-Buch macht uns Mut dazu.
Darüber wollen wir nachdenken und dann austauschen. Ich bein gespannt
auf eure Gedenken dazu.
Wir treffen uns, wie immer,
am Sonntag, den 18.März 2018 um 20:30 Uhr im Chatraum: "Hauskreis-Miteinander".
Wir freuen uns auf euch,
Cestnuit und Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Burgen
Gelöschter Benutzer
Dankbarkeit in a l l e n Dingen ? Thess 5,18 und Eph 5,20
von Burgen am 17.03.2018 11:00
Hallo an alle,
jedem von uns ereilen uns Dinge, Begebenheiten, Unwägbarkeiten, Lieblosigkeit, Krankheit und viel mehr.
Da kann es sein, dass die Aufforderung zur Dankbarkeit wie Hohn in manchen Ohren klingen mag.
Die beiden Briefe, die oben genannt sind, wurden von Paulus geschrieben an die Gemeinden, die er selbst massgeblich prägte.
Paulus schrieb oft aus seiner Gefangenschaft heraus die wunderbarsten, aufrichtenden aber auch zurechtweisendsten Worte.
Also nicht Worte, die aus Langeweile heraus oder so, dem Studierzimmer entsprungen sind.
Seine Worte, seine Briefe sind immer auch Zeugnisse seiner selbst. Von ihm selbst durchlebt und unter Schmerzen erlebt.
1.Thessalonicher 5,18
seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.
Epheser 5,20
und sagt Dank Gott , dem Vater, allezeit für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus.
Kann dieses jeder Mensch von uns hier so unterschreiben? Hat jemand schon Erfahrung gemacht und lebt in solcher Haltung?
Das würde mich wirklich interessieren.
Es gibt als eine Hilfe die Möglichkeit, jeden Tag damit zu beenden, aufzuschreiben, welche schöne Perle jemand über Tage
erlebt, gesehen, gefunden hat.
Das ist auch ein schöner Brauch. Dann geht man viel bewusster durch den Tag und findet etwas zum Dank.
Aber auch für die oben genannten schlimmen Dinge und Erlebnisse danken?
Das ist nicht so einfach und kommt einem nicht so glatt über die Lippen,
vielleicht nicht mal aus dem Herzen, Denken und über die Lippen heraus.
Andererseits -
manchmal ist von einem Christen in späteren Jahren zu hören, dass er über das Leid der ersten Lebenshälfte
nun nicht mehr ärgerlich, hasserfüllt, verbittert ist usw.
Jetzt, nach vielen Jahren an der Hand Gottes kann dieser Mensch jetzt im Frieden Gottes ruhen und auch
Gott, dem Vater in Jesus Christus danken.
Danken, dieses Ungemach mit Jesu Hilfe durchstanden zu haben, erneuert worden zu sein und mit der Liebe und
durch die Gnade Gottes hoffnu gsvoll und getröstet nach vorn weiter zu leben.
Es ist meineserachtens Gnade, wenn jemand nicht stecken bleibt.
Ich bin immer wieder erstaunt darüber,
weiss man von einem Menschen, was er alles durchlitten und durchlebt hat,
und ihm in das Gesicht schaut, Liebe und Freundlichkeit aus dessen Augen herausschaut.
Dabei fällt mir natürlich auch ein, dass unser menschlicher aüsserer Körper, wie auch unser inner Mensch,
jeden Tag erneuert wird, obwohl der äussere Körper mit der Zeit zerfällt, weil verbraucht.
Jedoch die Zellteilung geht weiter, auch im Alter.
Wie steht ihr zu den obigen beiden Versen?
Gruss
Burgen
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes
von nennmichdu am 17.03.2018 10:33Offenbarung 2
18 Und dem Engel der Gemeinde in Thyatira schreibe: Dies sagt der Sohn Gottes, der Augen hat wie eine Feuerflamme und Füße gleich glänzendem Erz:
19 Ich kenne deine Werke und deine Liebe und deinen Glauben und deinen Dienst und dein Ausharren und weiß, dass deine letzten Werke mehr sind als die ersten.
20 Aber ich habe gegen dich, dass du das Weib Isebel gewähren lässt, die sich eine Prophetin nennt und meine Knechte lehrt und verführt, Unzucht zu treiben und Götzenopfer zu essen.
21 Und ich gab ihr Zeit, damit sie Buße tue, und sie will nicht Buße tun von ihrer Unzucht.
22 Siehe, ich werfe sie aufs Bett und die, welche Ehebruch mit ihr treiben, in große Bedrängnis, wenn sie nicht Buße tun von ihren Werken.
23 Und ihre Kinder werde ich mit dem Tod töten, und alle Gemeinden werden erkennen, dass ich es bin, der Nieren und Herzen erforscht; und ich werde euch einem jeden nach euren Werken geben.
24 Euch aber sage ich, den Übrigen in Thyatira, allen, die diese Lehre nicht haben, welche die Tiefen des Satans, wie sie es nennen, nicht erkannt haben: Ich werfe keine andere Last auf euch.
25 Doch was ihr habt, haltet fest, bis ich komme!
26 Und wer überwindet und meine Werke bis ans Ende bewahrt, dem werde ich Macht über die Nationen geben;
27 und er wird sie hüten mit eisernem Stab, wie Töpfergefäße zerschmettert werden,
28 wie auch ich von meinem Vater empfangen habe; und ich werde ihm den Morgenstern geben.
29 Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Gemeinden sagt!
Thyatira (der Name bedeutet ewiges Opfer oder ständiges Leiden) war eine bedeutende Handel- und Gewerbetreibende Stadt (aus der u.a. die Purpurhändlerin Lydia (Apg. 16,14) kam. In religiöser Hinsicht relevant waren die städtischen Berufsgenossenschaften, insofern bei Treffen und Mahlzeiten Götter angerufen wurden. Der Gott Tyrimnos war sowohl Schutzpatron der Berufsgenossenschaften als auch der ganzen Stadt Thyatira.
Jesus stellt sich hier vor mit durchbohrenden (feuerflammenden) Augen und ehernen Füßen, die von einem drohendem Gericht zeugen.
Die Gemeinde in Thyatira zeichnet sich dann vor allem durch ihre guten - in Christus gewirkten - Werke, ihrer Liebe und ihrem Glaubem, ihrem Dienst und ihrem Ausharren aus. In Werken, die sogar noch zunahmen.
All die Punkte, wo in den ersten drei Sendschreiben der Gemeinde in Ephesus (zurück zur ersten Liebe), Smyrna (Aufruf zum Ausharren) und Pergamon (Zweigleisigkeit/Hinken im Glauben bei einer Liebe zur Welt im Festhalten der Lehre Bileams mit einhergehenden Verstrickungen in Unzucht und Götzendienst) noch der Aufruf zur Buße steht.
Was aber nun gegen einzelne Personengruppen in der Gemeinde spricht, ist ihr Gewährenlassen dem Weib Isebel gegenüber (welche eine -falsche- Prophetin war zu dieser Zeit), die in ihrer theologischen Überzeugung - was sie wohl unter Freiheit des Christenmenschen verstand - auch keine Probleme damit hatte, sich die Machenschaften der Welt zunutze zu machen. Dinge praktizieren zu können, ohne darin zu sündigen. Vielleicht ermutigte sie die Gläubigen, den Handelsgilden in Thyatira beizutreten, auch wenn man dabei die Gottheit der Gilde verehren und an Festen teilnehmen musste, bei denen die Speisen vorher den Göttern geopfert waren. Sie rechtfertigte diese Kompromisse mit der Welt wohl damit, das sie dem Anliegen der Gemeinde nur nützen könnte.
Was für uns nun bedeutet, das wir zwar - wie Paulus von sich schreibt - die Freiheit haben, alles tun zu dürfen, wonach unser Herz gelüstet, aber dies nun kein Freibrief zum sündigen ist. Wir in Verantwortung stehen sollten, dann nur das zu tun, was auch dem Guten dient.
In der Figur der Isebel kann dann weiterhin auch das Aufkommen eines falschen Kirchensystems gesehen werden, in dem Bilder angebetet werden, in der es Ablasshandel gibt und die Priester die Absolution von Sünden wie Ehebruch erteilten.
Diejenigen aber, die sich hiervon bedeckt hielten, ihre Freiheit in Christus als Freibrief für Unzucht und Gleichförmigkeit mit der Welt zu missbrauchen, waren lediglich aufgerufen das, bzw. daran, festzuhalten was sie hatten (taten). 1Thess 5,21 prüft aber alles, das Gute haltet fest!
Als Belohnung für die Überwinder, die ihre in Christus (Vers 26: meine Werke) gewirkten Werke bewahren (indem sie sich rein halten von Befleckung durch Götzendienst/Unzucht) wird (Voll)Macht über die Nationen (oder über die "Welt ": 1Kor 7,31 und die diese Welt gebrauchen, als brauchten sie sie nicht. Denn das Wesen dieser Welt vergeht.) verheißen.
Vers 26-27 geht dann in die Richtung wie es auch in Psalm 149 heißt:
5 Die Frommen sollen jubeln in Herrlichkeit, jauchzen sollen sie auf ihren Lagern!
6 Lobpreis Gottes sei in ihrer Kehle und ein zweischneidiges Schwert in ihrer Hand,
7 um Rache zu vollziehen an den Nationen, Strafgerichte an den Völkerschaften,
8 um ihre Könige zu binden mit Ketten, ihre Edlen mit eisernen Fesseln,
9 um das schon aufgeschriebene Gericht an ihnen zu vollziehen! Das ist Ehre für alle seine Frommen. Halleluja!
Der Morgenstern (Vers 28) verweist auf Christus (Offenbarung 22,16). Ebenso wie der Morgenstern vor der Sonne aufgeht, so wird Christus als Morgenstern erscheinen, um seine Gemeinde in den Himmel zu entrücken, ehe er als Sonne der Gerechtigkeit erscheint, um über die Erde zu herrschen (1. Thess 4,13-18; Mal 4,2)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18
von Burgen am 17.03.2018 09:53
Losung
HERR, mein Gott, da ich schrie zu dir, machtest du mich gesund. Psalm 30,3
Christus hat in den Tagen seines irdischen Lebens Bitten und Flehen mit lautem Schreien und mit Tränen
vor den gebracht, der ihn aus dem Tod erretten konnte;
und er ist erhört worden, weil er Gott in Ehren hielt. Hebräer 5,7
Johannes 14, 15-21
Johannes 15, 9-17
Christus steht nicht hinter uns als unsere Vergangenheit, sondern vor uns als unsere Hoffnung.
(Friedrich von Bodelschwingh)
.....
Die Sonne scheint, der Schnee ist noch schön sauber und weiß.
Wünsche uns einen guten, segen-gefüllten Tag.
LG
Burgen
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Cleopatra am 17.03.2018 08:41Ja, Hiob hat definitiv Demut gelernt 
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Pal am 16.03.2018 18:53Wenn Hiob sich anfangs keiner Schuld bewußt war, weshalb er auch anfing mit Gott zu argumentieren, so änderte sich das jedoch im letzten Kapitel...
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Faszination Jesus
von geli am 16.03.2018 15:37Ja, das stimmt - das was Gott sich ausgedacht hat, um uns zu retten, können wir gar nicht wirklich verstehen. Da hat Pro Christ das richtige Thema genommen: "Unglaublich"...
"Ewig dankbar sein"... ich denke oft, eigentlich müßte ich viel mehr Dankbarkeit haben, und auch viel mehr Freude über mein Herausgenommen-sein aus der Welt...
LG, geli
Re: Faszination Jesus
von Cleopatra am 16.03.2018 07:55Und ich glaube, so richtig vestehen können wi es erst, wenn wir mit ihm zusammen im Himmel sind.
Hammer, wi können es nicht verstehen, nur staunen und ewig dankbar sein.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Cleopatra am 16.03.2018 07:51Oh liebe geli, das ist ein sehr gutes Bild, welches du uns da gegeben hast vielen Dank.
Ja, wir sind von Klein auf Sünder, eben schon, weil wir hier geboren sind.
Was mir gerade bei Burgens Beitrag klargeworden ist: Hiob war ja kein schlechter Mensch. Er war eben super und wurde von Satan deshalb eben rausgepickt.
Wenn man alles verliert- Familie, Reichtung, gesundheit- dann kann ich auch total gut nachvollziehen, dass man erstmal Selbstmitleid hat und auch meint, man habe schließlich gut gelebt und es nicht verdient.
Aber zuerst reden die ganze Zeit die Freunde mit Hiob und Gott hört sich das nur an.
Er mischt sich nicht sofort ein.
Erst am Ende, wenn die Trauer und das Selbstmitleid immer größer werden, dann kommt Gott ins Spiel und verhindert ein sich reinsteigen.
Dann macht Gott sich erstmal ganz sichtbar und zeigt Hiob, wie groß Gott tatsächlich ist.
In dem Moment erlebt Hiob Gott richtig, vorher hat er nur an ihn geglaubt.
Und Gott lässt solche Dinge nicht einfach so zu, am Ende ist Hiob noch viel mehr gesegnet und hat viel Reichtum.
Und das ermutigt mich auch in schweren Zeiten, auf Gott zu sehen.
Wenn er schweigt, bedeutet es nicht, dass er nicht da ist.
Er wird irgendwann antworten und sich zeigen. Er lässt uns nicht einfach so im Stich.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18
von Burgen am 16.03.2018 07:08
Losung
Der HERR, dein Gott, hat dein Wandern durch diese grosse Wüste auf sein Herz genommen. 5.Mose 2,7
Jesus spricht:
Ich bin das Licht der Welt.
Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Johannes 8,12
Johannes 16, 16-23a
Johannes 15, 1-8
Der Herr ist noch und nimmer nicht von seinem Volk geschieden;
er bleibet ihre Zuversicht, ihr Segen, Heil und Frieden.
Mit Mutterhänden leitet er die Seinen stetig hin und her.
Gebt unserm Gott die Ehre!
(Johann Jakob Schütz)


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