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Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Pal am 21.03.2018 10:02Ja, liebe Burgen, der Vergleich zwischen Hiob und Jesus ist überdenkswert... Danke!
gleichwie =>
Und bei dieser Erkenntnis kann das Sterben des Weizenkorns nicht wegbleiben, sondern da bringt gerade dieses "Sterben am Selbst" die entscheidende Öffnung für die Gottesbegegnung. Denn alles Egowesen hindert seinen Geist... mE
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Dem Evangelium Jesu dienstbar sein verbindet mit IHM
von nennmichdu am 21.03.2018 09:49Guten Morgen Cleo,
Kein Mensch kann zu Gott kommen, wenn Gott ihn nicht zieht. Das wir uns einst für Gott entscheiden konnten, bekehrt haben, ist nicht der Folge unserer Überlegungen und unseren Einsicht aus uns selbst heraus zu verdanken. Gott hat uns herausgerufen, so wie Jesus auch seine Jünger berief - herausrief - auch solche die eigentlich nichts von ihm wissen wollten. Gott ist es, der einem Menschen das Ohr öffnet kann. Und Gott ist, der Augen und Ohren verschließt, sodass es heißt, sie haben geöffnete Augen und sehen doch nicht, geöffnete Ohren und sie verstehen doch nicht, „damit sie sich nicht bekehren und ich ihnen helfe“. Darum, sagte Jesus, rede er zu dem Volk in Gleichnissen, zu seinen Jüngern jedoch im Klartext.
Gott bietet seine Engel auf für die Menschen, wie den verlorenen Sohn, um ihn an den Punkt zu führen, wo er inne hält, wo Gott, sein Vater, ihm Erkenntnis seiner Situation schenkt. Aber aus uns selbst heraus haben wir keine Möglichkeit uns Gott zu nähen - ja wenn nicht Gott den ersten Schritt auf uns zukommt.
Gruß
Thomas
Re: Dem Evangelium Jesu dienstbar sein verbindet mit IHM
von JeanS am 21.03.2018 09:26Wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst! Wer die Gemeinschaft mit Jesus Christus hat, der wird von IHM darin unterwiesen, mit dem lebendigen Wasser zu arbeiten. Dies wird in der Bibel nur andeutungsweise beschrieben, z.B. bei den Arbeitern im Weinberg oder in der Apostelgeschichte. Kranke Heilen, Dämonen austreiben und Gemeinschaft zwischen Gläubigen (und auch Ungläubigen!) herstellen, das ist die Funktion des lebendigen Wassers. Und das ist unsere Aufgabe als Nachfolger des Herrn. Durch Bibelstudium wird man nicht dahin kommen, dies zu leben, sondern nur durch die Anrufung des heiligen Namens Jesus Christus können wir die Verbindung zu IHM herstellen und uns immer mehr vom lebendigen Wasser nehmen und im Willen Gottes damit arbeiten. Vielleicht siehst du ein, dass es andere Möglichkeiten der Bibelinterpretation gibt, die eben durch praktische Erfahrungen mit dem heiligen Geist begründet sind.
Hallo nobse
Hierbei *) kommt mir Epheser 2.10 in den Sinn:
Und wenn wir in Gemeinschaft mit Jesus Christus unserem Herrn konstatn darin wandeln, leisten wir ohne Leistungsdruck, aus dem Herzen heraus, da es unserer Bestimmung entspricht, unseren jeweils ureigenen Beitrag zum Evangelium Jesu Christi vom Reich Gottes. So war es schon vor 2000 Jahren den Christen bestimmt. Leider wurden Jesus Christus Lehren schon in den frühern Jahrhunderten von christusfernen Glaubensdogmen in den Hintergrund gedrängt.
Gruss Hans
Re: Dem Evangelium Jesu dienstbar sein verbindet mit IHM
von JeanS am 21.03.2018 09:09Hallo nennmichdu
Du scheinst Dich mehr mit christusfernen Glaubendogmen wie der sogenannten Erbsünde zu befassen, statt mit Jesus Christus Lehren. Dies schliesse ich aus folgenden Worten:
Falls Du jetzt mit Psalm 51.7 kontern willst, das sind Worte von David, über sich selber und sicherlich nicht dazu gedacht, allen Menschen Sündhaftigkeit seit Geburt oder schon im Mutterleib vorzuwerfen.
Jesus sagte ja klar und deutlich, er sei gekommen die Sünder zur Umkehr zu rufen und nicht die Gerechten, die es ja schon seit Menschengedenken also auch schon im AT haufenweise gab. Sünder waren schon immer gottlos handelnde Werkeuge des Teufels im Moment wo sie entsprechend lieblos handelten. Gerechte hingegen handeln unter Einfluss Gottes Hl. Geistes und Leisten so, meist unbewusst aber von Herzen einen Beitrag zu Jesus Christus Evangelium Reiches Gottes, eben durch Abkehr allfälliger Sünder vom Sündigen. Die Bibel ist voll von Aufrufen der Sünder, zu Gott und seinen Geboten umzukehren.
Gruss Hans
Re: Dem Evangelium Jesu dienstbar sein verbindet mit IHM
von nobse am 21.03.2018 09:09Liebe Cleo,
Ja, danke für diesen Hinweis. Es gibt etliche Bibelstellen, die von der Eigenverantwortung des Menschen handeln.
Gottes Wirken setzt immer auf unsere Mitwirkung. Denn wir sind Ebenbilder Gottes, Gott sagte ja sogar von uns: Habe ich euch nicht Götter genannt?
Herzlichen Gruß,
Nobse
Re: Dem Evangelium Jesu dienstbar sein verbindet mit IHM
von nobse am 21.03.2018 09:00Lieber Thomas,
du schreibst:
Es ist sicher nicht Gottes Wille, dass wir unsere Meinungen auf einer Schrift aufbauen sollen, die für sich in Anspruch nimmt, das Wort Gottes zu sein, aber von Menschen aufgeschrieben wurde und demzufolge mindestens Interpretationsspielraum bietet.
Jesus sagte zu den Schriftgelehrten: Irh forschet in der Schrift und meinet, darin das Leben zu finden. Doch die Schrfit zeugt von mir und zu mir wollt ihr nicht kommen, damit ich euch helfen könnte.
Gott möchte, dass wir zu Ihm kommen, damit wir unsere eigenen Erfahrungen mit ihm machen können und damiit wir erkennen lernen, wie er IST.
Das mal vorweg.
Du fragst, ob das mit den Biblischen Aussagen übereinstimmt und:
Dazu sage ich dir: Der Geist Gottes kam in Form des Menschen Jesu in die Welt, die sein Eigentum ist. Jesus hatte Gemeinschaft mit Zöllnern, Huren, Dieben also ganz allgemein mit Sündern.
Betrachte ferner das Gleichnis mit dem Sauerteig. Der Geist Gottes strömt in die Finsternis ein und erhellt sie; aber dies geschieht allmählich. Ein wichtiger Punkt. Denke einmal darüber nach.
Nun zum letzten Punkt:
In der Tat ist Gott den Menschen dienstbar. Er stellt uns nämlich seinen heiligen Geist zur Verfügung, damit wir ihn in unserem Leben einsetzen können.
Jesus sagte: Ich lebe und ihr sollt auch leben.
Er sagte ferner: Wer an mich glaubt, von dessen Leibe werden Ströme des lebendigen Wassers fliessen.
Und über das lebendige Wasser (das uns überhaupt erst das Leben in der Gemeinschaft mit Gott ermöglicht) erfahren wir in der Offenbarung:
Wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst!
Wer die Gemeinschaft mit Jesus Christus hat, der wird von IHM darin unterwiesen, mit dem lebendigen Wasser zu arbeiten. Dies wird in der Bibel nur andeutungsweise beschrieben, z.B. bei den Arbeitern im Weinberg oder in der Apostelgeschichte. Kranke Heilen, Dämonen austreiben und Gemeinschaft zwischen Gläubigen (und auch Ungläubigen!) herstellen, das ist die Funktion des lebendigen Wassers.
Und das ist unsere Aufgabe als Nachfolger des Herrn. Durch Bibelstudium wird man nicht dahin kommen, dies zu leben, sondern nur durch die Anrufung des heiligen Namens Jesus Christus können wir die Verbindung zu IHM herstellen und uns immer mehr vom lebendigen Wasser nehmen und im Willen Gottes damit arbeiten.
Vielleicht siehst du ein, dass es andere Möglichkeiten der Bibelinterpretation gibt, die eben durch praktische Erfahrungen mit dem heiligen Geist begründet sind.
Es ist wie es ist. Das Bibelstudium kann uns zu falschen Schlussfolgerungen führen, wenn wir nicht um die Führung durch Gottes Geist bitten.
Und da wiederhole ich es noch einmal: Wer wenig betet, hat wenig Gemeinschaft mit Gott. Wer viel betet, hat innigere Verbundenheit mit Gott.
Wäre es nicht so, bräuchten wir überhaupt nicht mehr zu beten.
Herzlichen Gruß,
Nobse
Re: Dem Evangelium Jesu dienstbar sein verbindet mit IHM
von JeanS am 21.03.2018 08:59Ja, der Sohn besann sich in seiner sich selbst auferlegten Not darauf, wie gut er es im Grunde im Hause seines Vaters mit all seinen Regeln hatte. Und so machte er sich auf den Weg. Und er kannte ja den Vater vermutlich als streng und gütig, korrekt gleichemassen, somit trauter er sich immerhin. Der Vater freute sich sehr, umarmte ihn inniglich (ohne Vorwürfe) hat vermutlich innerlich stets insgeheim auf diesen Tag der Erkenntnis, Reue und Umkehr gehofft.
So ist es bei Gott noch immer, davon bin ich überzeugt. ER hätte es wohl am Liebsten, wenn die ganze Erdbevölkerung zu einem friedfertigen, respektvollen Miteinander finden würde, wo dies bislang durch die Macht seines Widersacher leider immer mehr ins Hintertreffen geriet (und gerät, sieht man sein unheilvolles Wirken in gewissen zerstörungswütigen Machthabern.)
So war es auch damals, als er seinen Sohn sandte, um für das Reich Gottes zu säen. Das Saatgut war genial, der Sämann hat vortreffliche Arbeit geleistet. Doch wo sind Gottes Worte aus Jesus Mund wahrhaftig ernst genommen worden konnten sie fruchten und entsprechende -nurmehr geistliche- Frucht erbringen? Gruss Hans
Irgendwie muss ich bei diesen Worten an das Gleichnis vom verlorenen Sohn denken. Der Sohn muss sich schon selbst wieder auf den Weg zurück machen, er wurde nicht aus der Schweineherde herausgezogen. Lg Cleo
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Burgen am 21.03.2018 08:52
Guten Morgen zusammen.
Gestern schrieb ich, dass Gott Hiob in die Weite führte und damit auch uns.
Im Anschluss dachte ich, dass Gott eigentlich den Hiob in die Tiefe führte.
Das können wir ja auch in unserem eigenen Leben sehen und erfahren.
Wir klammern uns in schwierigen Zeiten vermutlich viel mehr an Jesus fest,
suchen nach Antworten in der Schrift und mühen uns um eine bessere Beziehung
zu Gott und Jesus. Jedenfalls ist das meine eigene Wahrnehmung.
Für andere kann ich nicht sprechen, nur erzählen, was Zeugnisse schenken.
》》》Wie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden. 1.Kor 15,22 《《《
Im Buch Hiob wird Hiob meist auf Jesus bezogen.
Jesus war zugleich Gott und zugleich Mensch geworden. Er allein war ohne Sünde.
Und daher geht es hier eben auch um Jesus, wie auch in den Propheten es um Jesus geht.
Das erschließt sich auch in der Bedeutung des Namens "Hiob".
pausenclown war so nett, mir die Bedeutung des Namens zu erläutern.
Der Name Hiob kommt aus dem Babylon und bedeutet: " wo ist der Vater".
Und hier im Buch sehen wir, wie Hiob/jesus/ Gott ganz neu erkennt, in der tiefsten Tiefe des Herzens Gott kennenlernt.
Vielleicht kann sogar gesagt werden,
dass Jesus ganz früh am Morgen, wenn er allein beim Beten war, Ähnlichkeit mit dem Inhalt des Hiobbuches hatte.
Jeden Morgen neu.
Jeden Morgen durchbrechen zu Gott, wie im Himmel so auf Erden.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18
von Burgen am 21.03.2018 08:19
Losung
Gott spricht:
Im Schweiß deinea Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, denn von ihm bist du genommen.
Denn Staub bist du, und zum Staub kehrst du zurück. 1.Mose 3,19
Wie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden. 1.Korinther 15,22
Des Lebens abgestecktes Ziel mag kurz sein oder lang, so ist es an sich selbst nicht viel und nur ein Übergang.
Wer aber jeden Lebenstag, solang es Heute heißt, dem Herrn der Tage opfern mag, der ist ein sel'ger Geist.
(BG: Nikolaus Ludwig von Zinzendorf)
Hebräer 9, 11-15
Johannes 16, 16-24 (Psalm 43)
Re: Dem Evangelium Jesu dienstbar sein verbindet mit IHM
von Cleopatra am 21.03.2018 07:52Doch aber total.
Wir können ja auch zB den heiligen Geist haben, aber ihn zB wg Sünden betrüben.
Wie stellst du dir denn die Beziehung zu unserem Vater vor? In jede Beziehung muss man auch etwas investieren.
Gebet ist Zeit und Kommunikation mit Gott. Natürlich ist diese auch dafür mit verantwortlich, wie innig die Beziehung zu Gott ist.
Man kann erlöst sein und ansonsten nicht viel mit Gott zu tun haben, man kann aber auch total verliebt in Gott sein und ständig mit ihm im Kontakt stehen.
Selbstverständlich ist dann die Stärke der Beziehung unterschiedlich.
So ist es auch mit der Freundschaft. Wenn ich jemanden nur einmal im Jahr anrufe, dann ist die Beziehung/Freundschaft weniger stark als zu jemanden, mit dem ich wöchentlich telefoniere.
Lieber Thomas, es ist natürlich gut, dass du versuchst, alles anhand der Bibel abzuleiten. Das ist auch unbedingt notwendig.
Aber gleichzeitig zu Gottes Wort hat uns Gott auch einen Verstand gegeben.
Und so vieles aus unserem alltäglichen Leben zeigt uns Gott ja eben als Gleichnis (wie zB das Gleichnis dass die Gemeinde die Braut Jesu ist oser das Lamm Gottes und so weiter.)
Wieso schreibst du das in dem Zusammenghang? Willst du damit sagen, dass Nobse vorschnell mit dem Mund ist, oder was willst du damit andeuten? Ist dies eine Grundlage einer Diskussion, wenn man nur eine andere Meinung hat als du?
Dieser Trugschluss wiederholt sich auch bei dir. Immerwieder schreiben wir dir, dass dem eben nicht so ist. Wieso wiederholst du also immer solche Behauptungen, wir würden sowas meinen?
Viele Werke/zB Beten erretten nicht, man wird dadirch nicht heiliger. Das hat niemand behauptet und schon oft berichtigt.
Es gibt einen Unterschied zw Errettung und Beziehung weiterleben.
Es wäre schön, wenn du das verstehst, damit wir das nicht immer und immer wiederholt richtigstellen müssen.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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