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Re: Frage zu Lk. 1,17: Johannes der Täufer in Geist und Kraft Elias
von pray am 28.03.2018 17:38Halli hallo,
ich habe jetzt auch nochmal gelesen, dass Elia ja die meisten Wunder getan hatte. Wenn im NT steht, dass Johannes in Geist und Kraft Elias kam, dann passt das ja mit der Kraft.
Re: Frage zu Lk. 1,17: Johannes der Täufer in Geist und Kraft Elias
von nusskeks am 28.03.2018 12:07Hallo pray,
das "Warum" kann man auf unterschiedliche Weise beantworten. Zunächst einmal hat Gott einen kommenden Elia schlicht eingesetzt. Dazu hat Gott die Freiheit, das Recht und niemand kann ihm da berechtigt reinreden. Weshalb er keinen anderen der Propheten genommen hat, wird vermutlich in der Person des Elia zu finden sein, oder in Gottes Gnadenwahl. Jesus hat Johannes mit dem angekündigten Elia identifiziert, weil dieser, wie in Mal 3,23+24 prophezeit, Israel zur Buße geführt hat.
Was den großen und schrecklichen Tag des Herrn angeht, so wird damit unterschiedliches verbunden. Zunächst ist da die Kreuzigung, dann auch die Wiederkehr Jesu bei der die Menschen entweder zum Gericht oder zum Heil auferstehen.
Soweit in aller Kürze.
- nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes
von nennmichdu am 28.03.2018 10:07Hier noch ein weiterer hilfreicher Link zur Bedeutung der Evangelistensymbole:
https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelistensymbole
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von nusskeks am 28.03.2018 10:05
Liest sich wie "Wiedergeburt". Und tatsächlich würde ich den Einzug des Heiligen Geistes als "Startpunkt" für diese Veränderungen ansehen, da dieser es ist, der praktische Veränderung im Sinne Gottes überhaupt möglich macht.
Nun sind wir jedoch weiterhin Sünder, da unser Leib ja erst mit der Auferstehung erlöst wird. Praktisch wirkt sich das so aus, dass ein Teil von uns weiterhin gegen den Heiligen Geist streitet. In meinem Leben habe ich erfahren, dass ich erst vorangekommen bin, als ich Gott mein Scheitern eingestand und ihn um Veränderung gebeten habe. Dazu gehörten auch Unwillen oder mangelnde Einsicht.
Daher würde ich die zitierte Aussage von hinten aufzäumen, da der Weg zu dem ziterten Ziel bereits Frucht ist. Denn auch der Zustand, Jesus in der Mitte zu haben, ist bereits eine Änderung die man als Frucht bezeichnen kann. Alternativ kann das "Erst wenn" in dem Zitat natürlich auch gestrichen werden, aber so weit wollte ich nicht gehen. Will man das "erst wenn" behalten, so würde ich den Satz weiterführen mit "Erst wenn man sich nicht mehr gegen den Heiligen Geist in sich sträubt, wird man Veränderung erfahren."
Meine Ausführung bezieht sich nur auf wiedergorene Menschen. Also auf Jesusnachfolger.
lg - nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes
von nennmichdu am 28.03.2018 10:04Hallo Cleo,
zu deinen Fragen habe ich u.a. dieses gefunden, wobei ich betreff der Zuordnung auch schon andere Interpretationen gehört habe. Nur bei Johannes sind sich dann alle einig:
http://www.verein-durchblick.de/index.php/glaubensfragen/131-lf22
Die Zuordnung war zunächst unterschiedlich, nach und nach einigte man sich jedoch darauf, daß mit dem Menschen Matthäus, mit dem Löwen Markus, mit dem Stier Lukas und mit dem Adler Johannes gemeint sein sollten. Begründet wurde diese Zuordnung damit, daß Matthäus sein Evangelium mit dem menschlichen Stammbaum Jesu eröffnet, Markus das laute Rufen Johannes des Täufers in der Wüste an den Anfang setzt, Lukas in seinem 1. Kapitel vom Rauchopfer des Zacharias im Tempel spricht und Stiere die vorzüglichen Opfertiere waren. Der Bezug von Johannes zum Adler wurde darin gesehen, daß er sich im Vorwort zu seinem Evangelium in die höchsten Höhen der Betrachtung des inneren Geheimnisses Gottes erhebt und von der Beziehung zwischen dem Vater und seinem ewigen Wort spricht, das »Fleisch geworden ist und unter uns gewohnt hat«.
(Pfr. Dr. François Reckinger)
Kursiv gedrucktes kennzeichnet bei mir dann Zitate aus anderen Quellen.
Zur historischen Deutung von Offenbarung 8 habe ich folgende empfehlenswerte Quelle verwendet:
http://www.das-senfkorn.at/glaube/prophetie/die-offenbarung/offenbarung-8/offenbarung-8-teil-2
Das erste kursiv gedruckte Zitat stammt aus dieser Quelle:
http://derdrachekommt.de/index.php/bibelauslegung/neues-testament/130-die-botschaft-der-offenbarung-eine-kurzgefasste-auslegung#_Toc451779013
Gruss
Thomas
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Burgen am 28.03.2018 09:39Hiob sagte: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
1.Johannes 3,19 sagt uns Christen:
Daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und können vor ihm (Gott in Jesus) unser Herz überzeugen,
dass,
wenn uns unser Herz verdammt, Gott größer ist als unser Herz und erkennt alle Dinge.
K4,8
Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht, denn Gott ist Liebe.
V 9 darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen.
10 darin besteht die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung unserer Sünden.
In der Interlinear Bibel steht, dass er als Versöhnung unserer Sünden.
18 Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die Liebe treibt die Furcht aus.
Wir leben alle in einer gefallenen Welt, die weit von Gott sich abdriften lässt.
Jedoch glaube ich, dass wir als wiedergeborene Christen in völligem Vertrauen in Gottes Liebe durch Jesu Fürbitte für uns leben können,
dürfen und sollen.
Das heisst ja nicht, dass wir Sünde verharmlosen. Ein "sog. Alpha-Mensch " wird anders angegriffen als ein "am Boden liegender Mensch"
Und hat somit anders durch das Wort der Schrift zu lernen, obwohl es um dieselbigen Buchstaben im Buch geht.
Am Anfang steht das Wort. Und das Wort wurde Mensch.
Jemand wird die Liebe Gottes in seinem Wort aufsaugen und erfahren.
Ein anderer wird ständig mit seinem sündigen Wollen und Vollbringen kämpfen.
Gelernt habe ich, darauf, wo mein Augenmerk gedanklich liegt, werde ich auch irgendwann umsetzen.
Dabei dachte ich eigentlich, wenn ich das dem Augenmerk liegenden mich entgegenstelle, es beheben werde können.
Das mag bei jedem anders schwerpunktmässig sein.
Hiob jedenfalls dachte immer, oh, hoffentlich sündigten meine Kinder auf der Feier nicht...
Letztendlich zerbrechen wir an solchem Denken und Tun.
Erst wenn Jesus die Mitte ist, und das Wort der Liebe, Annahme und Vergebung, uns ausfüllt,
wird das Wort Frucht hervorbringen und wir erfahren eine Änderung.
Re: Erlösung - was denkt ihr
von nusskeks am 28.03.2018 09:27Hallo Burgen,
Der Epheser kommt einem da auch unweigerlich in den Sinn. Mir vor allem, weil dort die wichtige Antwort auf die alte Frage nach dem Sinn des Lebens so simpel erklärt wird.
-nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18
von Burgen am 28.03.2018 08:35Losung
Du wirst ferne sein von Bedrückung, denn du brauchst dich nicht zu fürchten, und von Schrecken, denn er soll dir nicht nahen. Jesaja 54,14
Jesus spricht:. Johannes 14,27
Frieden lasse ich euch,
meinen Frieden gebe ich euch.
Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.
Lukas 22, 1-6
Johannes 18, 28-40
Dunkel scheinen mir die Tage und ich sehe oft kein Licht.
Gott, erhöre meine Klage, sei uns nah, Verlass uns nicht!
Lass Hoffnung in uns wachsen: Leben schafft sich wieder Raum.
Und das Holz des Kreuzes Jesu wird für uns zum Lebensbaum.
(BG: Renate Schiller)
Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes
von Cleopatra am 28.03.2018 07:52Diese Interpretation ist mir immer noch offen.
Wenn Thomas sie mir nicht erklären möchte, obwohl er sie ja behauptet hat- kann es vielleicht jemand anderes? Schließlich habe ich die Fragen ja auch gestellt, um sie beantwortet zu bekommen, nicht damit es ignoriert wird.
Lieber Thomas, das kursiv geschriebene- ist das ein Zitat?
Wenn du etwas aus dem Internet zitierst, dann denke bitte daran, auch immer den Quellennachweis zu erbringen.
Danke, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von geli am 27.03.2018 22:59Ja, das, was Du schreibst, sicherlich.
Aber vor allem sehe ich den Grund dafür, dass Gott unser Vertrauen stärken will! Nämlich, dass wir an unserem Glauben und am Vertrauen festhalten, egal, was alles passiert!
LG, geli


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