Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 ... 6915 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69143 Ergebnisse:
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 29.04.2018 08:23Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.
Sprüche 3,5-6
Beim Lesen dieses Verses bin ich erstmals am Wort Herz hängengeblieben: Sich mit dem Herzen verlassen auf ....
Ganz offensichtlich kommt es draufan, wie wir vertrauen oder "womit".
Wir wollen heute Abend im Hauskreis über diesen Vers und über diesen Gedanken sprechen miteinander:
Heute Sonntag, 29. April, 20.30 Uhr, Raum Hauskreis-miteinander.
Herzliche Einladung
Cosima und Chestnut
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Pal am 29.04.2018 05:10Ich denke, Gott, für sich selbst, braucht überhaupt nichts zu prüfen / testen! Denn ER kennt uns eh weit besser als wir uns selbst kennen! -
Doch diente die ganze Leidensgeschichte für 2 wichtige Zwecke.
1.) Gottes herrlich, kraftvolle Liebe wurde schlußendlich zum Vorschein gebracht.
2.) In Hiobs Persönlichkeit kam es dabei zu einer Wesensveränderung, das er beim Happyend kein "aufgeblasener Halbgott" wurde, sondern ein in sich selbst gebrochener Mensch, der nur noch Gott widerspiegelte und nicht sein Ego.
mM
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Pal am 29.04.2018 05:06Hallo Burgen, ja das sie meine Quintessenz! - Denn da sehe ich das Kernproblem alles Menschseins, welches in "GOTT-SEIN" verwandelt werden möchte.
SMart
Gelöschter Benutzer
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von SMart am 29.04.2018 03:09Ehrlich gesagt, fordert doch der Teufel Gott (s. Hiob 1+2) heraus, der dann erlaubt, Hiob bis zu einer gewissen Grenze zu testen. Es ist der Teufel, der die Motive Hiobs offenbaren möchte, um Gott zu zeigen, dass der sich in Hiob irrt.
Ich denke, Gott braucht, um uns zu testen, nicht die Unterstützung des Teufels. Er kann ihm aber erlauben, uns zu prüfen.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Burgen am 28.04.2018 23:37Hallo Pal,
sind deine obigen Sätze als so etwas wie eine Quintessenz des ganzen Buch Hiob zu verstehen?
Fragende Grüsse
Burgen
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Pal am 28.04.2018 20:40Ja, es geht nicht um Sünde sondern um was geht es wohl?
Ich meine es geht um ein "ich sein", welches immer geneigt sein wird sich gegen Gott zu entscheiden und für seinen Ego, weil es eben so "tickt".
Ich glaube das die Erlösung vom Selbst als Letztes (und Erstes) auf unserer Agenda steht und immer in einem Zerbruch, Sterben, Verlieren mündet um Heil, Leben und Gewinn zu sein.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Burgen am 28.04.2018 14:58Hiob steht nicht unter dem Gesetz, welches Mose, der Diener Gottes dem Volk brachte.
Die Erzählung des Buches Hiob, sein Leben, seine Frömmigkeit und seine Rechtschaffenheit stehen nicht unter dem Fluch des
Gesetzes. Von daher zeigt uns das Buch seines Lebens auch nicht vordergründig, dass Hiob ein oder der Sünder ist,
wie wir neutestamentlich gelernt haben Sünder einzuordnen.
Es geht hier nicht um Sünde des Hiob.
Gott liebt Hiob. Ich persönlich kann mir sehr gut vorstellen, wie liebevoll Gottes Augen diesen gottesfürchtigen Mann Hiob
betrachten.
Auch denke ich, dass Gott sich völlig sicher war, dass Hiob diese Prüfungen bestehen würde.
Er hatte nie Hiob über all die Kapitel hinweg als Sünder oder Übertreter des Gesetzes bezeichnet und nun bestraft werden müsste,
wie es unter dem Gesetz üblich war.
Ähnliche Vorgehensweisen Gottes lesen wir auch von Abraham. Gott rechnete ihm seinen Glauben als Gerechtigkeit an.
Er hat Abraham sogar zusammen mit Sara einen neuen Namen gegeben.
Sein Lohn, dass sie Mütter und Väter vieler Völker würden.
Das bedeutete aber auch, dass sie beide eine ganz neue und tiefere Beziehung zu Gott, dem Schöpfer und dem Allmächtigen bekamen.
Genau wie wir beschenkt werden, wenn wir verstehen, welche Wandlung Hiob durchmachte.
Die Qualität seiner Erkenntnis Gottes ist einzigartig und wurde ebenfalls belohnt.
Gott belohnt und beschenkt gerne. Zum Glück hatte Hiob nie aufgegeben.
Und Jesus, bevor er Mensch würde, war immer gegenwärtig, dessen dürfen wir gewiss sein.
Jesus liebte damals und liebt heute Menschen.
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Cleopatra am 28.04.2018 13:25Hallo Thomas,
ich verstehe deine Antwort nicht wirklich. Natürlich kannst du mit Beroer schreiben, aber jeder hier darf seine Gedanken dazu schreiben und ein "wir" lasse ich mir auch nicht verbieten.
Das eine Wort ist doch jetzt eine Lapalie, es geht um das gesammte Verständnis.
Und wie ich es verstehe, habe ich auch im Post weiter oben geschrieben.
Vielleicht kannst du ja auf sowas Bezug nehmen, als auf das eine Wort "wir", noch wenn es benutzt wurde wohlwollend dir gegenüber Verständnis zu suchen.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von nennmichdu am 28.04.2018 11:01Hallo Cleopatra,
nur der Form mal halber. Wenn ich im Gespräch mit Beroeer auf ihn Bezug nehme, dann kann ich lediglich IHM etwas "unterstellen" und nicht wie du es mit dem "WIR" ausgedrückt hast, mehreren anderen auch noch.
Ich nehme Bezug auf Beroeers Gedanken. Stelle fest, das er Hiobs Rechtschaffenheit und Frömmigkeit in den Vordergrund stellt und weise dann daraufhin, das Hiob trotz seiner Rechtschaffenheit und Frömmigkeit und Untadeligkeit ein Sünder ist und bleibt und darüberhinaus auch kein Anrecht auf Gottes Segen hat.
Und daraufhin fragst du mich, ob ich es vielleicht so verstehen würde, das Beroeer behauptet hätte, das Hiob sündlos war.
Nein, denn hier stelle ich lediglich fest, das Beroeer aussagt, das Hiob unschuldig ist und unverdienter Weise hier geprüft wird. Und der eigentliche Punkt ist ja, das Beroeer hier ursächlich den Teufel sieht. Der hier die Prüfung will und einfordert.
Und hier sage ich, das es nicht der Teufel ist, der Hiob prüft, sondern Gott. Er lenkt die Aufmerksamkeit Gottes im Gespräch mit Satan auf Hiob ("Hast du acht gehabt auf meinen Knecht Hiob..) und er bestimmt wieweit Satan bei Hiob gehen kann. In welchem Umfang er Hiob Leid zufügen darf.
Thomas
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: der 6. Schöpfungstag, die Zeit, da Gott der HERR Erde und Himmel machte
von Burgen am 28.04.2018 09:00
Gott sagt in seinem Schöpfungsbericht, dass es die Samen sind, die auf der ganzen Erde dafür sorgen, dass
Neues Leben entsteht.
Es ist interessant, sich über Samen, Aussaat, Wachstum, Geburt, Vermehrung usw. Gedanken zu machen.
Welch eine Verschwendung!
Überall wo wir hinschauen, jedenfalls da, wo immer mal Regen, Tau, Schnee usw. hinkommt.
Sogar in der Wüste.
Wir lesen, dass die ersten Menschen über einen langen Zeitraum hinweg, bis zu 900 Jahre alt wurden.
Meist kamen so um die 350 Jahre erst die Nachwuchskinder zur Welt.
Das könnte bedeuten, dass A&E so an die 300 Jahre alt waren, als sie aus dem schützenden und bewahrenden
Garten aufgrund von Sünde bzw. Ungehorsam Gottes gegenüber vertrieben wurden.
Dennoch gab es auch später noch das Land, in welchem Milch und Honig fliesst.
Afrika galt lange Zeit als Kornkammer. Also ein Ausdruck für Reichtum und Wohlstand.
In einer Predigt war mal zu hören, dass die Erde nach der großen Sintflut in einer kleinen Neigung "aufgehängt"
wurde.
Darin kann wohl zu sehen sein, dass Gott 'nachjustiert' hatte. Und deshalb gibt es die 4 Jahreszeiten.
Der Mondkalender und der heutige Kalender stehen in Beziehung zueinander, bzw.
vielleicht war das mit ein Grund, dass die Zählung 900 Jahre war, und wir heute evtl 90 Jahre zählen?
Jedenfalls war mir früher mal aufgefallen, je mehr Sünde, Zerstörung, Krieg usw. die Erde bedeckte,
desto kürzer wurde die allgemeine Lebenszeit der Menschen in der Welt.
Heute wird ja viel durch antiaging, Medizin usw. gegen das sterben des Menschen getan.
Wie tröstlich ist da das Gotteswort,
dass Anfang und Ende in Gottes Hand liegt. Damals wie auch heute.
Was sind denn eure Gedanken oder Wissen über den 6. Tag der Schöpfung für uns heuige?

Antworten
