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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden

von Burgen am 03.06.2018 09:51

Wochenspruch 
Christus spricht zu seinen Jüngern: Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich.    Lukas 10,16 

Losung
In der Finsternis erstrahlt den Aufrichtigen ein Licht, gnädig, barmherzig und gerecht.    Psalm 112,4 

Mit Freuden sagt Dank dem Vater, der euch tüchtig gemacht hat zu dem Erbteil der Heiligen im Licht.    Kolosser 1,12 
 

Beim aufgehenden Morgenlicht preisen wir dich, o Herr, denn du bist der Erlöser der ganzen Schöpfung. 
Schenk uns in deiner Barmherzigkeit einen Tag, erfüllt mit Frieden. 
Vergib uns unsere Schuld.
Lass unsere Hoffnung nicht scheitern. Verbirg dich nicht vor uns.
In deiner sorgender Liebe trägst du uns; lass nicht ab von uns. O Gott, verlass uns nicht. (Aus Syrien) 
 

Lukas 16, 19-31
1.Johannes 4, 16b -21
Predigt Jeremia 23, 23, 16-29          Psalm 76



 

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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 718

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 03.06.2018 08:11

Hallo

Heute Abend wollen wir über einen Vers aus 2. Mose 3.14-15 miteinander nachdenken. Hier etwas aus dem Umfeld der Geschichte:

Mose war aus Ägyten geflohen. Er hatte gesehen, wie sein Volk unter der Sklaverei der Ägypter leidet und dachte, wenn er einen Aufseher tötet, dann wäre das ein Schritt hin zur Befreiung seines Volkes. Daraufhin musste er fliehen, weil seine Tat kund wurde.
Nun ist er in der Wüste und ist Schafhirte. Da sieht er etwas seltsames: Einen Busch, der scheinbar brennt, aber er verbrennt nicht. Er geht näher und erlebt, dass Gott zu ihm redet und ihm den Auftrag gibt, sein Volk Israel aus der Sklaverei der Ägypter zu befreien.

Im Altertum gab es viele Götter, jeder war für irgend eine Aufgabe zuständig: Der Sonnengott war Symbol der Sonne, der Regengott war für den Regen zuständig, der Fruchtbarkeitsgott für Wachstum und gedeiehn usw.

Aus diesem Zusammenhang ist die Frage von Mose zu verstehen, wenn er fragt, was er dem Volk und schlussendlich auch dem Pharao sagen soll, wer ihn gesandt hat (welcher Gott).


2. Mose 3.14-15
14 Gott sprach zu Mose: »Ich bin, der ich bin!« Und er sprach: So sollst du zu den Kindern Israels sagen: »Ich bin«, der hat mich zu euch gesandt.
15 Und weiter sprach Gott zu Mose: So sollst du zu den Kindern Israels sagen: Der HERR, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt; das ist mein Name ewiglich, ja, das ist der Name, mit dem ihr an mich gedenken sollt von Geschlecht zu Geschlecht.

Er ist "er selbst", nicht ein "Teilgott" wie eine der Gottheiten der Ägypter. Er ist der, dem schon die Väter vertraut haben und er ihnen beistand. Sie kennen die Geschichte ihrer Väter.
Er IST, er bleibt, er wird derselbe sein. Er verändert sich nicht.  - Das ist die Botschaft dieser Gottesoffenbarung.

Heute abend wollen wir darüber nachdenken im Hauskreis.
20.30 Uhr Raum Hauskreis-miteinander.

Liebe Grüsse
Chestnut und Cosima

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Beroeer

68, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 270

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von Beroeer am 03.06.2018 06:48

von pray
Hier kommt eine Ausarbeitung zu der Frage von einem Mitchristen aus meinem Bibelkreis.
Ich denke, Gott ließ Lot gewähren damit er selber erkennen soll, das Gottes Wege raus aus der Stadt hin in die Berge die besten sind. Schließlich ging Lot nach einer Zeit doch in die Berge. siehe Kap.19,30. Er fürchtet sich in der Stadt zu bleiben. Vielleicht trieben sie es dort auch schlimm und Lot hatte Angst vor Gericht über Zoar genauso wie über Sodom. Vielleicht waren die Leute dort auch wieder schlecht zu ihm. Schließlich gab es ja dort keine Gottesfürchtigen. Nehme ich an, weil Zoar ja vernichtet werden sollte.
Ja, das ist nicht unwahrscheinlich, dass es so gewesen war.
Die Gedanken sind auch aus meiner Sicht vernünftig und

logisch dargelegt.
Der ganze Vorlauf, wie es dazu überhaupt kam, dass Lot
in Sodom Ansässig wurde, passt gut dazu.

 

Zur anderen Frage, wo sich nun die von Herodes ermordeten Kinder befinden,
entsteht für mich eine kleine Zwickmühle.
Das führt immer weiter weg, vom Thema, welches ich aus meiner Sicht beleuchten
wollte: Vorherbestimmung, Freier Wille usw.

Aber ich will mich auch nicht um eine Antwort drücken - die aber dann, wenn sie
fundiert sein soll, nicht aus zwei drei Sätzen bestehen kann.

Ich versuche es mal ganz kurz.

Grüße
Beroeer

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: 2 Fragen von "Gast" zu: Dem Satan übergeben (1.Tim 1,20) und der Cherub (gedeutet auf Widersacher) aus den feurigen Steinen versto&

von pray am 02.06.2018 11:05

Liebe Burgen,
der König von Tyrus wird sowohl König, als auch Fürst genannt.

Ich  fand ich noch die Auslegung, dass "Fürst" für den "bösen Menschen" steht und "König" für den dem Menschen Übergeordneten, der das Böse im Menschen lenkt, also den Teufel. Sogesehen verkörpert der Fürst und König von Tyrus beides.
In Joh. 14,30 wird der Teufel zwar "Fürst dieser Welt" genannt, aber nur deshalb, weil Gott ihm übergeordnet ist.
Hier noch ein Zitat von: https://www.soundwords.de/satan-der-schirmende-cherub-3-a979.htm zu den feurigen Steinen.

"" „Du wandeltest inmitten feuriger Steine" (Hes 28,14). Da unser Gott „ein verzehrendes Feuer ist", so stellen diese kostbaren Steine bildlich Sein heiliges, alles Unreine hassendes Wesen dar. Der hohe Cherub wandelte somit in vollem Einklang mit seiner Umgebung inmitten der Darstellung verzehrender göttlicher Herrlichkeiten. Der Ausdruck „wandelte" vermittelt dabei den Eindruck, dass er sich dort bestimmungsgemäß befand, dass ihm dieser Platz von seinem Schöpfer angewiesen worden war.""
Dieses Zitat leuchtet mir einigermaßen ein, denn es gibt (außer Lava) doch gar keine  wirklich feurigen Steine, oder? - also muss es hier "bildllich" gemeint sein.
Dass Gott in Verbindung mit Feuer steht, daran erinnert auch 2. Mose 19,18  wo Gott im Feuer auf den Berg Sonai (10 Gebote Tafel) herabfuhr.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.06.2018 17:25.

Keziay

74, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 15

Re: Einfach nur eine Frage......

von Keziay am 02.06.2018 09:54

Dich kenne ich doch auch noch, Cosima! Wie schön! Ja, vielleicht hieß es damals so - wie auch immer, an Cleos Namen hab ichs zunächst erkannt, nun ist mit dir ein weiterer hinzu gekommen.
Wie schön, dass ihr die Stellung haltet.... Grad in solcher Zeit des Chaos`und der Ängste.
Aber wenn ihr einen Mietchat habt - warum nicht ein Spendenkonto einrichten, damit ihr nicht allein auf den Kosten sitzen bleibt? Es ehrt euch - aber ich denke schon, dass User dran beteiligt werden sollen und können. Hm?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.06.2018 09:57.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden

von Burgen am 02.06.2018 09:11


Losung 
Du bist der Gott, der mir hilft; täglich harre ich auf dich.    Psalm 25,5 

Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir darauf in Geduld.    Römer 8,25 

Johannes 14, 7-11
 Hebräer 12, 18-24

Wer nur den lieben Gott lässt walten und hoffet auf ihn allezeit,
den wird er wunderbar erhalten in aller Not und Traurigkeit.
Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut,
der hat auf keinen Sand gebaut. (Georg Neumark) 
 

***♡♡♡***
Eben war ein Gottesdienst -hour of power- mitzufeiern. Der eingeladene Gastsprecher war Nick V, der Christ ohne Arme und Beine, 
in 68 Ländern als Evangelistischer Verkündiger der guten lebenspendenden Botschaft unterwegs.
Er wurde gefragt, ob der 68 unterschiedlichen Kulturen, was die Menschen am meisten bräuchten.
Hope - Hoffnung, war seine Antwort.
Ganz egan was sie bis dahin erlebt hatten, wo sie gerade in ihrem Leben stehen würden.
Es war Hoffnung, nach der sich die Menschen ausstreckten.
Und diese Hoffnung ist es, die wir als Christen aufleuchten lassen und weitergeben können.
Jeder von uns! Dessen sollten sich die Menschen bewusst sein, wo immer wir gerade sind.

Er, der keine Arme und Beine hat, geht/fährt im Rolli mit seinem Hund Gassi und geht nicht eher nach Hause,
bis er mit soundsovielen Menschen über Jesus gesprochen hat.
Oft hinterlässt er weinende Menschen, die Jesus angenommen haben.
Warum?
Er erzählt ihnen seine Geschichte.
Mit 15 wurde er Christ. Inzwis hen ist er glücklich verheiratet. Hat zwei gesunde Jungen und seit Ende des letzten Jahres
Mädchenzwillinge, eineiig wie es auf dem Foto aussah.

Eines gab er uns mit auf den Weg:
Jeder sollte mal aufschreiben in 3 bis 10 Minuten Länge, wie er früher war, bevor er Jesus in sein Leben einlud.
Und dann, was sich an ihm, in ihm geändert hat, seit Jesus in ihm lebt.

Er sagte, dass jeder Mensch seine Geschichte braucht um sie an andere, suchende, verzweifelte, skeptische usw. Menschen
weitergeben können.
Jesus lebt !
Mit ihm auch ... !


 

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5509

Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden

von Cleopatra am 02.06.2018 07:59

Guten Morgen ihr lieben,
hach, wie schade, dass der Mai schon zuende ist ;-D
Ich sagte zu unseren Kunden oft "Der Mai ist ein Super Monat: Erstens, es wird wieder wärmer, zweitens, es wird immer bunter draußen, und drittens: Es gibt viele Feiertage ;-D
Aber damit ist jetzt erstmal schluss, jetzt wird wieder gearbeitet ;-D

Trotzdem fand ich es schön, Donnerstag auszuschlafen, gestern noch eben zu arbeiten, und heute wieder auszuschlafen (naja- warum bin ich dann schon vor sieben Uhr wach.....?).
Wie geht es euch?
Zur Zeit sind hier viele Gewitter, wenn ich die Nachrichten lese, wie stark der Regen teilweise ist- da haben wir es ja echt noch richtig gut erwischt.
Das Wetter zeigt mir aber auch, wie gewalltig Gott ist. Und wie wir da garnichts tun können. Wir sind dem "ausgeliefert".
Ja, wie klein ist der Mensch. Und trotzdem hat Gott ausgerechnet diesen kleinen Menschen auserwählt, die Ewigkeit mit ihm zu teilen.

Ich glaube, das können wir nie so ganz verstehen.
Wir dürfen uns nur total drüber freuen und Gott loben und danken.
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: 2 Fragen von "Gast" zu: Dem Satan übergeben (1.Tim 1,20) und der Cherub (gedeutet auf Widersacher) aus den feurigen Steinen versto&

von Burgen am 01.06.2018 18:51


Das Kapitel Hesekiel 28 ist sehr interessant. 

Wer es einfach nur liest ohne irgendwelche erklärende Bücher als Hintergrund und Wissen mit in sein Denken einbezieht, wird Recht erstaunt sein, welche Tiefe und Bandbreite uns da vor Augen gemalt wird. 

Der Fragestellerin ging es ursächlich ja um die feurigen Steine. Doch es geht um viel mehr. 

Der König von Tyrus wird uns zunaechs als ein Mensch vorgestellt. 
Dann als ein von Gott geschaffenes Engelwächter. Angetan mit vielen wertvollen Edelsteinen. 
Er trieb ausgedehnten Handel. Also war ein Handelsreisender, der sich über Gott, Mächte und Menschen erhob. 
Er bezeichnete sich als Gott. 
Ursprünglich mit Weisheit und eben Edelsteinen ausgestattet, seit dem Tag seiner Erschaffung. Er lebte im Garten Eden, Gottes Garten. 
Bis er eben nicht mehr untadelig befunden war sondern man Sünde an ihm fand. 

Daraufhin wurde er vom Berg Gottes verbannt. Und Gott selbst hat das Feuer ausbrechen lassen, dort wo er wohnte in seiner Mitte. 
Alle Völker waren entsetzt als sie sahen was es für ein Ende mit ihm nahm. 
Es blieb nur Asche auf der Erde von ihm über. 

V25-26 schiebt hier die Vorraussicht ein, das Israel völlig wiederhergestellt werden wird. 
Das lesen wir oeffter und dürfen Gott dafür schon Mal danken. 

Und ja, bei Gott hat Feuer wie in diesem Fall, immer reinigende Wirkung. Er ist ja nicht auf die Erdmaterie beschraenkt .
Suende, Dreck wird verbrannt. Die Erde ist ja auch in ihrem Inneren ein Glutofen. 

Was verwirrend ist, ist eben die Beschreibung. 
Einmal ist Tyrus ein königlicher Mensch, dann ist er ein hochstehender Engel, dann wieder die alte Schlange (zumindest erinnert es daran) 
Auf jeden Fall im AT duldete Gott niemanden, der sich über ihn als Gott anbeten lässt und sich so duenkt. 

Hesekiel wartet dann ja noch mit anderen Gerichtsbildern auf.  


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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: 2 Fragen von "Gast" zu: Dem Satan übergeben (1.Tim 1,20) und der Cherub (gedeutet auf Widersacher) aus den feurigen Steinen versto&

von pray am 01.06.2018 13:32

Was heißt: Dem Satan übergeben ?

Das FAZIT vorweg:
Die Absicht, jemand dem Satan zu übergeben, diente entweder zu seiner Erziehung oder zum Verderben des Fleisches (ggf.  durch Krankheit oder Tod), aber dies zur Rettung seines Geistes!!  – und auch zum Schutz der anderen Christen.

 

Paulus übergab Hymenäus und Alexander dem Satan. (1. Tim 1,20)

Der Anlass hierzu war, dass sie von der Wahrheit abgeirrt sind und verbreiteten, dass die Auferstehung schon geschehen sei. Ihre Worte fraßen bereits wie Krebs um sich und brachten einige vom Glauben ab .(2. Tim 2,17-18) Das ist doch eine schlimme Lehre, wenn jemand sagt, es gibt künftig gar keine Auferstehung mehr!

Paulus wollte bezwecken, dass die beiden erzogen werden, nicht mehr Gott zu verhöhnen. (1. Tim . 1,20)!

Lt Mt. 16,19 und 18,18 haben die Apostel das Recht, auf der Erde zu „binden oder zu lösen" - sicher nicht das Heil betreffend, denn das steht ja nur Gott zu.

Hier wird es um einen Gemeindeausschluss gegangen sein, bzw. darum, dass Hymenäus und Alexander mit Vollmacht vor allen anderen Christen mit „Acht und Bann" belegt wurden. Ich kann mir vorstellen, dass so ein Ausschluss doch eine Wirkung haben musste. Sowohl für die, die die falsche Lehre bereits gehört hatten, als auch für die einsamen Ausgeschlossenen dann selber. Oder was denkt ihr, auf welche Weise diese Zucht sonst Wirkung hatte?

Paulus übergab aber auch jemanden, der die Frau seines Vaters hatte, wegen grober Unzucht dem Satan. (1. Kor. 5,1-5)
Wie Cleopatra ja bereits schrieb, können wir aus den Folgeversen (6-9) entnehmen, dass der Unzüchtige aus der Gemeinde verstoßen werden musste.

Paulus wollte damit weiter bezwecken, dass die Übergabe an den Satan zwar zum Verderben (Ruin lt konkordanter Übersetzung) des Fleisches war, aber damit sein Geist am Tag des Herrn gerettet werde. (1. Kor. 5.5)!

Das griechische Wort für „Verderben" lautet „olethros" . Es kommt auch nochmal bezeichnenderweise vor in 1. Kor. 10,10: Murrt auch nicht, wie etliche von ihnen murrten und wurden umgebracht durch den Verderber.

Ich schließe daraus, dass es bei der Übergabe des Unzüchtigen an den Satan tatsächlich ähnlich, wie wir in Hiob 1,12  lesen, um einen körperlichen Verfall ging, wenn jemand aus dem Schutzbereich Gottes entlassen wird:  Vielleicht war es so, dass der Unzüchtige dann entweder seiner Unzucht nicht mehr „fröhnen" konnte, oder aber sogar starb, bevor er sich noch tiefer und weiter in Sünde verstricken konnte, - denn Gott wollte ihn ja retten.

Also,  ich persönlich würde auch lieber sterben und mich in den Himmel retten lassen, anstatt hier hier durch gottloses Treiben Gottes Zorn heraufzubeschwörebn.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden

von Burgen am 01.06.2018 08:43

Monatsspruch 
Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.    Hebräer 13,2 

Losung
Gott sende seine Güte und Treue.    Psalm 57,4 

Wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Heiland der Welt.    1.Johannes 4,14 

2.Petrus 1, 16-21
Hebräer 12, 12-17

Du hast zu deinem Kind und Erben, mein lieber Vater, mich erklärt;
du hast die Frucht von deinem Sterben, mein treuer Heiland, mir gewährt;
du willst in aller Not und Pein, o guter Geist, mein Tröster sein.
(Johann Jakob Rambach)



 

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