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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Der zehnte Teil für Gott, Gottes Reich - Spr 3,9 ?

von Leah am 05.08.2018 16:05

Ja, Solana,

so sollte es sein. Und wenn ich so überlege, wie ich bin, dann schaffe ich es nicht, den 10ten meines Lebens für Gott zu geben...

Gut dass Gott trotzdem seine Ziele erreicht, nicht ich für ihn, sondern er durch mich in meiner Schwachheit.

Ich kann ihn nur bitten, dass er mein Leben nimmt und für seine Ziele bestimmt, egal was das für mich und mein Leben bedeutet.

Leah 

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Hitze, Trockenheit und....Bibel

von Leah am 05.08.2018 16:01

Hallo Pray,

danke für die Verse. Ich denke, dass das freilich ein Bild ist, mit dem uns der Herr etwas sagen will.

Weil wir die Liebesbeziehung zu ihm gebrochen haben und anderes wichtiger finden als unseren Gott, laufen wir Wege, die uns geistlich und seelisch in ödes Land bringen, so dass wir geistlich uns seelisch verhungern.

Denn Sünde trennt die Menschen von dem, der das Leben spendet, von dem guten Hirten, der die guten Weideplätze kennt, die Lebenskraft spenden, und die klaren Wasserquellen seines Wortes, das uns reinigt und heiligt und selig macht.

Es ist also ein Zeichen für den Abfall von Gott. Wir sehen das an allen Ländern, die das Evangelium nicht glauben. Von Gott geschieht es und ausnahmslos ist es eine Folge davon, dass sich das Volk über die Maßen gegen den wahren Gott stemmt.

Ps 107,33 Er machte Ströme zur Wüste und Wasserquellen zum öden Land,

Jer 44,6 Darum ergoss sich auch mein Zorn und Grimm und entbrannte über die Städte Judas und die Gassen Jerusalems, dass sie zur Wüste und Öde geworden sind, so wie es heute ist.

Jer 51,43 Seine Städte sind zur Wüste und zu einem dürren, öden Lande geworden, zum Lande, darin niemand wohnt und das kein Mensch durchzieht.

Hes 6,14 Ich will meine Hand gegen sie ausstrecken und das Land wüst und öde machen von der Wüste an bis nach Ribla, überall, wo sie wohnen, und sie sollen erfahren, dass ich der HERR bin.

Hes 29,9 Und Ägyptenland soll zur Wüste und Öde werden, und sie sollen erfahren, dass ich der HERR bin. Weil du sprichst: »Der Nil ist mein und ich bin's, der ihn gemacht hat«, –

Hes 29,10 darum siehe, ich will an dich und an deine Wasserströme und will Ägyptenland zur Wüste und Öde machen von Migdol bis nach Syene und bis an die Grenze von Kusch,

Hes 35,4 Ich will deine Städte öde machen, dass du zur Wüste werden sollst, und du sollst erfahren, dass ich der HERR bin.

Zef 2,13 Und er wird seine Hand ausstrecken nach Norden und Assur umbringen. Ninive wird er öde machen, dürr wie eine Wüste,

Mal 1,3 und hasse Esau und habe sein Gebirge öde gemacht und sein Erbe den Schakalen zur Wüste.

Daher ist es auch ein Zeichen der Endzeit, wie uns gesagt ist in der Offenbarung, die dann eintritt, wenn die "Hochburgen christlichen Bekenntnisses fallen und sich abwenden von Gott. Wir sehen das heute, dass alle großen christlichen Kirchen das Evangelium verwerfen.

Offb 16,9 Und die Menschen wurden versengt von der großen Hitze und lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und taten nicht Buße, ihm die Ehre zu geben.

Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.08.2018 16:01.

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Der zehnte Teil für Gott, Gottes Reich - Spr 3,9 ?

von solana am 05.08.2018 14:27

Danke, liebe Pray, für die schöne Zusammenstellung und deine guten Gedanken dazu!
Ja, ich denke auch, dass unser Geben anders motiviert sein sollte als dass wir damit eine Gesetzesforderung erfüllen.
Und - was vielfach übersehen wird: "Geben" sollen wir nicht nur materiell.

Gerade in unserer heutigen Zeit und in dem gesellschaftlichen Umfeld, in dem wir leben, ist oft die seelische Not der Menschen viel grösser als die materielle.
Und da kann jeder geben - auch der, der nicht viel Geld hat.
Allein schon ein Lächeln, ein gutes Wort, Anerkennung, jemandem über eine Verlegenheit hinweg helfen usw, dass sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit für uns sein und nicht eine besondere Sache.
Zu oft ist es leider anders herum: der andere wird eher herabgewürdigt und klein gemacht - um vor diesem Hintergrund dann selbst um so grösser und besser zu erscheinen. Verlegenheit und Unsicherheit wird ausgenutzt, um den anderen bloss zu stellen und sich ihm gegenüber einen Vorteil zu verschaffen usw.

In diesem Zusammenhang sehe ich auch das Materielle eingeordnet und das tatkräftige Anpacken, wenn Hilfe nötig ist.
Unter dem Motto: Röm 14,7 Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. 8 Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.
oder: Kol 3,17 Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.

Und hier geht es um 100% - nicht 10% für Gott und die restlichen 90% dann für mich .

Das was wir von Gott geschenkt bekommen haben an Gaben (in jeglicher Hinsicht), ist nicht unser "Besitz", über den wir frei nach unseren Wünschen verfügen sollen und dann zur Gewissensberuhigung ab und zu ein kleines Almosen geben ...
Es sind Gaben, die uns für unser Leben im Dienst des Herrn ausrüsten.
Und durch dieses Weitergeben wird nicht nur sein Segen in die Welt hinaus getragen, wir selbst werden dadurch am meisten gesegnet. 
Und wir sollten es nicht als eine Pflichterfüllung betrachten, sondern als Auszeichnung, dass Gott uns als wert erachtet, an seinem Werk in der Welt mitzuwirken zu dürfen und seine Kraft dabei zu erfahren und die Frucht, die das bringt.

Das nur mal als ein paar Gedankensplitter dazu .....

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.08.2018 14:34.

chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 718

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von chestnut am 05.08.2018 14:16

Danke liebe Elisabetha


Danke für deine Wünsche.
Auch heute ist wieder ein heisser Tag. Wir haben wieder über 30 Grad und kaum Wolken. Aber heute liege ich mindestens nicht nur herum wie eine lahme Fliege. Ich bin schon sehr früh erwacht, als es noch kühl war und habe mich vors offene Fenster gesetzt.

Heute morgen wollte ich in den Gottesdienst, habe mich aber im Datum vertan. In den Ferienwochen sind bei uns die Gottesdienste von 2 Kirchen zusammengelegt und findet einmal bei uns und einmal bei der anderen Gemeinde statt. Ich war dort, war aber erstaunt, dass niemand da war. Ich hab mich dann in ein McDonald gesetzt und dort einen Kaffee und ein Gipfeli (Croisson) gegessen.


Wenn ich den Schal von Burgi sehe, dann bewundere ich die Kreativität und Geduld für so ein Stück. Mir wäre das Ding zu gross, es würde wohl kaum jemals fertig. Im Gegensatz zu ihr lese ich aber gerne.
So hat jeder sein Hobbi
Liebe Grüsse
Chestnut

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 05.08.2018 10:45

10. Sonntag nach Trinitatis (Israelsonntag) 

Wochenspruch Psalm 33,12 
Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat. 

Lukas 19,41-48 oder Markus 12,28-34 
Römer 9,1-8.14-16 
Predigt Jesaja 62,6-12 oder Sirach 36,13-19      Psalm 59 

Losung 
Mein Haus wird ein Bethaus heißen für alle Völker.    Jesaja 56,7 

Jesus spricht: 
Es kommt die Stunde und ist schon jetzt, dass die wahren Anbeter den Vater anbeten im Geist und in der Wahrheit; 
denn auch der Vater will solche Anbeter haben. 

Bring alle Völker in dein Reich, die letzten mach den Ersten gleich und schaffe bald zu seinem Ruhm 
dir überall ein Heiligtum. 
Hör unser kindliches Gebet, das allen Menschen Heil erfleht; lass sie gesegnet sein in dir, 
dass wir dich preisen für und für. 
(BG: Johann Andreas Cramer/Albert Knapp) 



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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von solana am 05.08.2018 09:34

Liebe Sonnenkind
Ich kann da nur von mir ausgehen und ich hätte es nicht ertragen, nicht dabei zu sein, wenn mein Kind Schmerzen hat. Ihm nicht Trost und Geborgenheit vermitteln zu können, dadurch dass es auf meinem Schoss sitzt und ich es in den Arm nehme und alles tue, um die Situation für es leichter und erträglicher zu machen ....

Vielleicht magst du zu diesem Thema "Liebe" ja einen Extra-Thread aufmachen?
Da käme sicher viel Interessantes zusammen!

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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ELISABETHA
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von ELISABETHA am 05.08.2018 09:17

guten Morgen
Wünsche euch allen einen schönen Sonntag.

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5506

Re: Cleo hat Mist gebaut

von Cleopatra am 05.08.2018 08:29

Danke liebe Leah, aber ich bin froh, verkünden zu dürfen, dass nun alles wieder da ist.
Juchu

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Sonnenkind

79, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 240

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Sonnenkind am 05.08.2018 07:39

Dazu eine Geschichte aus meinem Leben:
Als ich einmal mit meiner Tochter beim Kinderarzt war, traf ich im Wartezimmer eine Oma mit ihrem Enkelchen. Sie erzählte mir, immer, wenn das Kind geimpft werden müsse, muss sie mit ihm zum Kinderarzt gehen, denn ihre Tochter liebe ihr Kind so sehr, dass sie es nicht ertragen könne, wenn ihm mit der Spritze weh getan wird. Ist das Liebe?
Gruß
Sonnenkind 

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Moderne Verführung - Evangelium light?

von Leah am 05.08.2018 07:06

Hallo Burgen,

ja, in Apg 13, ab Vers 15 wird es beschrieben, was eine gute evangelisiche Verkündigung ausmacht. Paulus erinnert die Zuhörer erst an das, was sie aus der Schrift kannten (Vers 16-21). Dann bezeugte er, dass in der Schrift Jesus angekündigt war (Vers 22-23). Dann erklärt er, dass Buße nötig ist und dass sie schuld am Tod des Messias Jesus hätten (Vers 24-28). Er schont sie nicht, aber er haut ihnen die Wahrheit auch nicht mit einem Holzhammer auf den Kopf. Er lässt Raum zum Atmen, weil er sagt, sie hätten ihn verworfen, damit die Schriften erfüllt werden. Und so betont er auch die Souveränität Gottes und leitet über, das Evangeliumzu erklären mit allem, was dazugehört (Vers 29-39). Und dann ermahnt er sie, sich nicht zu verstocken (Vers 40-41).

Danke für die Schriftstelle.

Leah

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