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JeanS

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Re: Hat Jesus im Christentum nichts mehr zu melden?

von JeanS am 19.08.2018 03:58

Hallo nusskeks

nusskeks schrieb:Vielleicht wohnt er in einer Gegend, in der es kaum Christen gibt. Hier oben im Norden kann man auf die Idee auch kommen, allerdings nur, wenn man all die Kirchenbesucher oder als Säugling getauften Menschen als Christen bezeichnet.

Ich wohne in einer Gegend, wo es viele angebliche christliche Gemeinden gibt, die sich zum Teil gegenseitig wahren Christusglauben absprechen ihre teils ureigene Sicht von wahrem Christsein haben, teils Jesus wohl als Gott selber bezeugen, jedoch was er lehrte geringer werten als das was der Hebräerbriefschreiber von sich gab, respektive Päpste und Bischöfe als angeblich christlichen Glauben verbreiteten, und dies mit aus dem Kontext gerissenen und verfälschten Bibelzitaten angeblich belegen könnten. Pfingstgemeinden, Freie evangelische Gemeinden, Neuapostolische Gemeinden, katholische und reformierte Landeskirche, Methodisten, Zeugen Jehovas, Serbisch Orthodoxe usw.

Doch dass das Befolgen Jesus Christus Lehren, Gebote,Bergpredigt zu einer gottgefälligem Denken und entsprechendem Verhalten führt, das dem Aufbau Gottes Reiches auf Erden dient, das vermisste ich in all jenen Glaubensgemeinschaften, obwohl man in der Bibel erkennt, dass die Jünger und Apostel auf das Reich Gottes hinarbeiteten, Menschen überall aufriefen sich im Sinne Jesus Christus zu verändern, einen allenfalls notwendigen Gesinnungswandel vorzunehmen.

In unserer Gegend wird mehrheitlich statt auf das verinnerlichen Jesus Christus Lehren in der Bibel ,darauf hingewiesen, dass tägliches Bibellesen, wennmöglich nach Bibelleseplan schon mal Zeichen wahren Christseins sei, da man ja nur durch eifriges Bibellesen so quasi mit Gott kommunikativ verbunden sei. Ich erlebe Gott im Alltag, und die Lehren Jesus Christus meines Erlösers von falschen Glaubensdogmatik und ebensolchen falschen Gottesglauben, haben mir geholfen, ein neues Leben unter seiner göttlichweisen Führung angehen und bislang beibehalten können.

Doch seltsam finde ich e schon dass wenn man auch für das Umfeld erkennbar eine neue Kreatur in Christus geworden ist,  also nicht nach herkömmlichen, theoretischen Vorgaben sondern wahrhaftig ein sozuagen neuer Mensch, der nurmehr tut was Gott gefällt, von aller Bosheit bewusst abgekehrt ist, weil dies ein wunderbares Lebensgefühl gibt und Gott sicher freut, dann wird einem eingeredet, dies sei unmöglich, niemand könne dies erreichen, sei ja auch nicht wirklich nötig, man sei ja schon durch das Bekehrungsritual allein eine neue Kreatur und versuche natürlich täglich, nicht mehr zu sündigen.  Widerspruch total wage ich zu behaupten.

Gruss Hans

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JeanS

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Re: Hat Jesus im Christentum nichts mehr zu melden?

von JeanS am 19.08.2018 03:34

Hallo Burgen

Burgen schrieb:Wie kommst du zu dieser deiner Schlussfolgerung? Hast du persönliche Begebenheiten um dein Anliegen klarer werden zu lassen?

Ich vermisse nun mal in unterschiedlichen angebllich christlichen Gemeinden, die ich besuchte, weitgehend das wahrhaftige, beherzte Dranbleiben am Missionsauftrag Jesus Christus den er nach seiner Kreuzigung und Auferstehung an seine Jünger, die ersten Christen weitergab. Sie hielten sich noch daran, obwohl auch sie wegen der für Schriftgelehrten befremdlichen Gotteslehre, verfolgt und getötet wurden.

Statt dessen gibt man oftmals ungeprüft weiter, was dereinst Päpste als christliche Glaubensbasis eingeführt, dem Christentum aufgedrängt haben.
In keinem der je entstandenen Glaubensbekenntnisse wird hervorgehoben, was Jesus Christus über wahrhaftigen Gottesglauben und die gnadenvolle Liebe seines barmherzigen Vaters lehrte und dass die gelebte Liebe, der wertschätzende Umgang untereinander das Wichtigste sei.

Kennst Du ein offizielles Glaubensbekenntnis, das dem enspricht, was Jesus Christus Lehren, insbesondere auch was er als Evangelium verkündete entspricht? Nicht einmal die für einen Grossteil von Gläubigen relevante Glaubensbasis der Europäischen Evangelischen Allianz wird dem was Jesus Christus lehrte gerecht. Im Gegenteil.

Gruss Hans


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chestnut
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 19.08.2018 00:14


Ihr seid das Salz der Erde. Wenn jedoch das Salz seine Kraft verliert, womit soll man sie ihm wiedergeben? Es taugt zu nichts anderem mehr, als weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden.
Matth. 5.13

Ohne Salz ist ein Essen fade. Es braucht nicht einmal viel davon. Salz wird auch gebraucht, um Esswaren zu konservieren, Fleisch z.B.

Wir wollen darüber nachdenken, was "Salz sein" bedeutet und wie wir das im Alltag erleben.

Hauskreis-miteinander, Sonntag 20. August 2018, 20.30 Uhr

Liebe Grüsse
Chestnut

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Burgen
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Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?

von Burgen am 18.08.2018 23:52

Hallo pray

deine obigen Gedanken und Fragen sind wirklich sehr gut. Jedenfalls, ich bin dir sehr dankbar.
Mir war nie so recht klar, welche Gründe es sind, dass die ZJ als Sekte bezeichnet werden.
Sekten gelten als Irrlehre in dem, was sie verkünden.

Heutzutage geht man allgemein etwas vorsichtig damit um eine Glaubensgemeinschaft so zu bezeichnen.
In den 70iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts nahm man kein Blatt vor den Mund.

Gruß
Burgen

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chestnut
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Re: Das Buch: die Hütte

von chestnut am 18.08.2018 23:34

Komisch, ich habe das was du schreibst, beim lesen überhaupt nicht so erlebt.Ich komme zu einem völlig anderen Schluss wenn ich dieses Buch gelesen habe, und ich habe es mehrfach gelesen.

Für meine Begriffe wurde hier gar nichts am Evangelium verändert.
Ich kann all dem Zeugs, das gegen dieses Buch gesagt wird - nicht folgen

Liebe Grüsse
Chestnut
Ps: Ich klinke mich aus dieser Diskussion aus. Ich will da nicht mehr weiter diskutieren - jeder darf seine Meinung haben.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.08.2018 23:56.

chestnut
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von chestnut am 18.08.2018 23:17

Was hatte ich früher, in dem alten Forum oft Angst vor den vermeintlich klugen Beiträgen der anderen. Dabei ist es ja wirklich so, überall wird mit Wasser gekocht und jeder ist mit Jesus auf seinem ganz speziellen Weg.

Ja Burgen, die "Klugscheisser", oder die, die wir als solche betrachten. Und natürlich gibt es auch immer solche, die es wirklich schaffen, sich so darzustellen, dass sie jedes andere Gespräch abwürgen.

Ich habe mich auch viel zu lange von solchen Menschen unterdrücken lassen, an der Arbeit, privat. Heute erkenne ich die meist, aber manchmal schaffen sie es trotzdem noch, mich einzuschüchtern.

Und es stimmt, manchmal machen Menschen das wirklich nur, um irgend etwas von ihnen zu verbergen, vielleicht ihre Minderwertigkeit.



Hier noch ein paar Eindrücke einer Wanderung

Dies war die Aussicht vom einen Aussichtspunkt, der sich Bellevue (Schöne Sicht) nannte.
Der grosse lange See ist der Zürichsee

20180817_130034.jpg

Ein Grossteil des Weges ging durch den Wald. Der Waldboden war über weite Teile voll von Brombeerstuden, die Früchte trugen, teilweise wirklich fast so grosse wie Gartenbrombeeren und meist auch sehr süss. Der Regen vor rund 14 Tagen hat denen wohl geholfen, sich doch noch zu entwickeln.
Leider ist die Foto nicht ganz scharf.

20180817_132706n.jpg

Wollte noch eine besondere Blume einstellen, aber zur Zeit geht das grad nicht, irgendwie etwas funktioniert nicht.
Ich versuche es morgen
Liebe Grüsse
Chestnut

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.08.2018 21:14.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Das Buch: die Hütte

von Leah am 18.08.2018 22:43

Liebe Chestnut,

was an dem Buch (ich habe es gelesen) das Problenm ist, ist, dass es zu einem niedlichen, knuffigen und unheiligen Gott führt, der dem offenbarten Gott nicht entspricht.

Ebenso verkündet das Buch ein unbiblische Theologie.

Ich will es erklären:

Zum einen ist es nicht geistlich, sich durch eine fiktive Geschichte von traumatischen Erfahrungen zu lösen, sondern es ist geistlich, wenn man die traumatischen Erfahrungen durch eine Beziehung zum wahren Gott bewältigt und in seiner Kraft vergibt und die, die verletzt haben, segnet und für sie betet.

Ferner hat dieser Herr Young ein sehr unbiblisches Gottesbild und daher ist es ihm eben auch gar nicht möglich, seine Erlebnisse über eine Beziehung zum wahren Gott zu verarbeiten, denn er hat sich einen Götzen aus Gedanken gemacht. Dieser niedliche Gott aus drei seltsamen Personen hat nichts mit dem heiligen und durchaus unerbittlich strengen Richter zu tun, den die Bibel offenbart. Die Tatsache, dass Gott gut ist, ist ein Problem für uns, und nicht etwas, was uns vor diesem herrlichen Gott in Sicherheit bringt. Die backende und kochende afrikanische Mama-Gott und Jesus-Bub als ein lässiger Schreiner in Jeans sowie der Heilige Geist,eine asiatische Frau namens Sarayu, verkündigen ganz unverblümt ein anderes Evangelium:

Einige Aspekte daraus: Mitglied der wahren Kirche des wahren Gottes wird man, indem man einfach sein Leben mit den Mitmenschen liebevoll teilen will. Und der heilige Geist verrät uns, dass das Gesetz nicht mehr gilt und nun alle Dinge erlaubt sind.

So werden wir mit folgenden "Irrlehren"vertraut gemacht.

-Gott, der Vater wurde mit Jesus gekreuzigt

-Gott ist so sehr Liebe, dass diese ihn daran hindert, Gerechtigkeit zu üben, Gericht und eine ewige Hölle gibt es daher nicht.

-Am Kreuz wurde allen Menschen vergeben, und daher ist auch allen vergeben. Gläubige haben sich halt schon hier für eine Beziehung zu Gott entschieden.

-Gott lässt sich von Menschen in seinen Entscheidungen beeinflussen.

Nun, da Gott nun einmal heilig ist, ist es äußert fragwürdig, ihn zu einem Knuffeltrio herabzuwürdigen und so zu tun, als wäre Gott davon abhängig, uns zu lieben und zu retten. In Wahrheit sind wir davon abhängig, dass er uns liebt und rettet. Und weil er heilig ist, musste es einen Erlöser geben.

Liebe Chestnut, bitte entschuldige meine harte Antwort, aber das Evangelium zu verändern ist das schlimmste, was man tun kann. Die Schrift sagt uns, dass man die, die das tun, nicht einmal grüßen soll. Deshalb kann ich mit diesem Buch nicht freundlich umgehen.

Und, wie schrecklich es ist, dass Gott gut ist und wir nicht, erklärt Paul Washer wunderbar: https://www.youtube.com/watch?v=Cy1epivxPsw

Leah

 

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.08.2018 23:24.

chestnut
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Re: Das Buch: die Hütte

von chestnut am 18.08.2018 19:42

Liebe Pray


Danke für deinen Kommentar!

Meine Erfahrungen sind die, dass die Christen (ich rede jetzt nicht von Theologen, die ein Studium hinter sich haben), die das Buch nicht gelesen haben, es sehr viel mehr verdammen als die, die es gelesen haben. Es gab soviele Zerreiss-Kritik zu diesen Buch, die teilweise wirklich krass danaben war; ich habe einge dieser Kritiken gelesen und ich habe mich echt gefragt, wie kommen die dazu und wie begründen die das.


Nochmals:
Man muss es so lesen wie es gedacht ist, als Roman und Geschichte wie jemand ein Trauma überkommt und wie Gott ihm dabei hilft. Das Buch räumt auch auf mit vielen sehr harten und anklagenden Gottesbildern, die leider in vieler unserer Köpfe sind.

Der Film macht dies in seinen Bildern noch sehr viel anschaulicher, er kann einem nicht kalt lassen.


Liebe Grüsse
Chestnut

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burgold

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von burgold am 18.08.2018 19:19

Huhu Burgen
Genauso war der Thread hier gedacht , als Ort um sich ungezwungen näher zu kommen.
Heute morgen war es sehr frisch ( 11 grad ) und ich war froh einen Langen Pulli und ne dickere Jacke zu haben beim Zeitung tragen. Die hohe Luftfeuchte von 93% war sehr unangenehm , denn es zog durch die Kleidung hindurch quasi. Gut allerdings ist die Luftfeuchte aktuell für die Natur - so bekommt sie zumindest morgens durch den Tau etwas Wasser ab.
Als ich heute Morgen dann zum Gospelworkshop fuhr sah ich recht entsetzt , wieviele Bäume neben der Straße schon ohne Blätter waren oder komplett gelb wie im tiefsten Herbst. Auch die Birken hier am Haus , streichen langsam die Segel. Da nutzt das ab und zu bisserl Regen gerade gar nichts mehr , es ist  zu spät.
Mal sehen ob ihr Schutzversuch sie vor den Vertrocknen retten kann. Die Eichenbäume in meinen Revier werfen aktuell schon etliche Eicheln ab und auch Blätter , und es sind alte Bäume da - keine Jungspunde mehr.
Mal sehen wei das weiter geht nun.
Ich hatte heute Gospelworkshop und es war gut so. Auch wenn ich nun nicht sonderlich aufnahmefähig mehr bin. Dann schlafe ich eben morgen aus.
Und nun ist noch entspannen angesagt und dann frühes zu bett gehen.

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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pray

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Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?

von pray am 18.08.2018 18:43

Hallo Beröer,
diesen Beitrag von dir hatte ich ganz übersehen.
Das erstaunt mich ja  s e h r , dass die Zeugen Jehovas diese Lehre vertreten:
Beröer: ich denke, dass es in der Tat solche gibt, die sich nach dem Tod noch einmal umentscheiden können


Du führst hierzu an:
Apostelgeschichte 24 15 Ich habe die Hoffnung zu Gott, die auch sie selbst haben, nämlich dass es eine Auferstehung der Gerechten wie der Ungerechten geben wird.
Ja natürlich gibt es eine Auferstehung beider Gruppen:
es werden hervorgehen, die Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des Geriichts (Joh. 5,29) und zwar dem dem ewigen Gericht. (Hebr. 6,2)
In der Bibel steht nicht ein Wort davon, dass sich die Ungerechten nochmal umentscheiden können.


Beröer: Das betrifft vielleicht jene Ungerechten, die nicht gerecht sein konnten, weil sie – aus unverschuldeter Unkenntnis heraus – Gottes Gerechtigkeit nicht kannten. Apostelgeschichte 24 30 Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden Buße tun.

Es ist ApG 17,30 und der Text ist im Kontext mit dem Folgevers so zu verstehen, dass die Buße geschehen muss, bevor Jesus den Erdkreis richtet. Danach am weißen Thron, wenn die Bücher aufgetan werden, (Off.  20,12) ist es zu spät.

 

Beröer: Anders aber, als die Mehrheit der hier Schreibenden, glaube ich nicht, dass jene nach ihrem Tode in der Hölle gequält werden sondern, dass jene nach ihrem Tod gar nicht mehr zum Leben gebracht werden – denn: Der Lohn der Sünde ist der Tod, nicht die Qual, die Gabe die Gott gibt ist Leben, Existenz, die Strafe also Tod, Nichtexistenz.

Der Tod....der 1. Tod endet mit dem irdischen Leben, der 2. Tod schließt von einem Leben m i t  Gott aus.

 

Bitte erkläre mir die Stellen:

Mk 9,45: Warum ist das Feuer der Hölle den unauslöschlich, wenn auf einmal alle "vernichtet" sind?

Off. 14,11: Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild und wer das Zeichen seines Namens annimmt. Wie kann das sein, wenn alle vernichtet werden?

Und dann die vielen Verse, wo von Heulen und Zähneklappen die Rede ist. Wie kann das denn sein, wenn jemand vernichtet ist?

Beröer: Römer 6,23 Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.

Ich verstehe die Römerstelle nicht auf die Ewigkeit, sondern so, dass Adam und Eva und damit alle Menschen nundurch die Sünde sterben müssen. (vg. Rö. 5,12) und 1 Mose 2,17: ...an dem Tag, an dem du davon issest, musst du sterben.

 

 

 

Beröer: Johannes 5 21 Denn wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will. D. h., Jesus will manche gar nicht mehr zum Leben erwecken.

 

Ich weiß, dass Zeugen Jehovas Jesus selbst durch Gebet nicht die Ehre wie Gott geben. Und ihn selber auch nicht um Vergebung bitten, obwohl Gott ihm doch das Richteramt übergeben hat. Das werde ich auch nie verstehen - ich würde mich doch an den Richter wenden, um freigesprochen zu werden von meiner Schuld.

Aber genau dieser Vers, den du anführst, ist die Antwort Jesu auf Vers 18, wonach die Juden erkannten, dass sich Jesus Gott gleich machte. Das wies Jesus nicht von sich, sondern untermauerte es noch weiter, dass der Sohn gleicherweise das tut, was der Vater tut, bis dahin, dass Gott Jesus ja das ganze Gericht übergab. So wie der Vater, so schenkt auch der Sohn ewiges Leben, denen, die an Ihn glauben. Und der Grund steht auch schon in Vers 23: Damit sie alle den Sohn ehren, wie den Vater. Vgl. Off 5,12, Ehre, Preis und Lob dem Lamm - und das ist weitaus  m e h r  als eine  F o r m e l die lautet: ...dies bitten wir im Namen Jesu!"

Und die Auswahl, welche Jesus zum Leben erwecken will, ist nicht willkürlich, sondern, es sind eben nur, die, bei denen der Glaube echt ist: Wer überwindet, soll mit weißen Kleidern angetan werden, und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens, und ich will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.



Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.08.2018 18:47.
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