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solana

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Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von solana am 22.09.2018 09:29

Angeregt durch die Diskussionen um Pfingsten habe ich mich entschlossen, dieses Thema jetzt mal ganz allgemein gehalten zur Diskussion zu stellen. Weil ich denke, dass es ein wichtiges Thema ist und es viele Christen gibt, die damit Probleme haben.

Es gibt ja immer wieder Zeiten, in denen Gott irgendwie unerreichbar fern scheint.
Bedingt durch die Lebensumstände, dass gerade so viel los ist, dass man gar nicht zum innehalten und nachdenken kommt ... und dann fühlt sich das Leben irgendwie "aufgeteilt" an in die Zeiten, in denen man bewusst Zeit mit Gott verbringt, zB "stille Zeit" am Morgen oder Gottesdienstbesuche oder sonstige christliche Veranstaltungen auf der einen Seite.
In dieser Zeit ist Gott ganz nahe, Gesprächspartner, und man spürt, wie sein Friede und seine Freude alles durchdringt.
Und im stressigen Alltag fühlt es sich dann ganz anders an, da sind so viele Dinge zu berücksichtigen und Prioritäten zu setzen, so vieles, nach dem man sich richten muss, das das ganze Denken und Fühlen ausfüllt ....

Oder auch Situationen, in denen es so gar nicht läuft, wie man sich das vorgestellt hatte, wo alles schief geht und man das irgendwie gar nicht mit der Perspektive eines liebenden Gottes, der einen segnen und beschenken will, unter einen Hut kriegt.
Ja, sicher, Gott wird letztendlich alles zum Besten dienen lassen und er hat den Überblick und alles in seiner Hand und weiss besser als wir, was dieses "Beste" ist ... aber wenn das Negative über ein gewisses Mass hinaus geht und man so gar nichts Gutes mehr daran erkennen kann ... dann wird es schwer ....

Das sind jetzt 2 Beispiele, mit denen ich meine Probleme hatte und zT auch noch daran "arbeite".
Wo ich aber auch gerade besonders reich beschenkt wurde, indem mir Gott gerade da, wo ich es nicht mehr geschafft habe, mich an ihm festzuhalten, entgegengekommen ist und mir gezeigt hat, dass er doch immer für mich da ist, mich hält und trägt und dass sein Friede und seine Freude auch den dunkelsten Tiefpunkt und den stressigsten Alltag durchdringen können und dauerhaft da sein, nicht nur in "Ausnahmesituationen".

Wie erlebt ihr das?
Wie geht ihr damit um?

Es wäre schön, wenn wir im Erfahrungsaustausch einander Ermutigung und Hilfe geben können.
Ich bin gespannt auf eure Antworten dazu.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5499

Re: Kirche/Gemeinde und der sogenannte Zehnte als Existenzgrundlage

von Cleopatra am 22.09.2018 09:25

Hallo nennmichdu,
geht es dir in diesem Thread darum, ob wir noch de Zehnten geben sollen?
In einem anderen Thread hattest du das ja mal geschrieben.
Der Vers aus Maleachi war mir auch noch bekannt.
Aber ich sehe es so, dass der Teil mit dem zehnten nicht mehr gilt und zwar aus folgendem Grund:
Wie du geschrieben hast, war der zehnte Teil für die Leviten gedacht. Denn die Leviten konnten sich nicht selbst ernähren, da sie als Priester zurückgestellt wurden.
Ich glaube, von diesem zehnten wurde dann noch der zehnte für Gott zurückgelegt.
Heute müssen wir nichts mehr für Priester zurücklegen, denn wir haben einen Hohepriester im Himmel: Jesus Christus.
Spenden und so finde ich aber (freiwillig) auch sehr gut.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 22.09.2018 08:37

***+++***Treu ist Gott und kein Böses an ihm, gerecht und wahrhaftig ist er. ***+++*** 5.Mose 32,4

Das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen:

***+++*** Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis. ***+++*** 1.Johannes 1,5

Römer 4,18-25
Prediger 12,1-14

O klare Sonn, du schöner Stern, dich wollten wir anschauen gern; o Sonn, geh auf, ohn deinen Schein in Finsternis wir alle sein.
(Friedrich Spee)

*********
aus Römer 4,18-25

Er, Abraham, hat da, wo nichts zu hoffen war, auf Hoffnung hin geglaubt, dass er ein Vater vieler Völker werde, gemäß der Zusage:
„So soll dein Same sein!“
Und er wurde nicht schwach im Glauben und zog nicht seinen Leib in Betracht, der schon erstorben war, weil er fast hundertjährig war; auch nicht den erstorbenen Mutterleib der Sara.
Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, indem er Gott die Ehre gab und völlig überzeugt war, dass Er das, was Er verheißen hat, auch zu tun vermag.
Darum wurde es ihm auch als Gerechtigkeit angerechnet.

Es steht aber nicht allein um seinetwillen geschrieben, dass es ihm angerechnet worden ist, sondern auch um unsertwillen, denen es angerechnet werden soll, wenn wir an den glauben, der unseren Herrn Jesus aus den Toten auferweckt hat, ihm, der um unserer Übertretungen Willen dahingegeben und um unserer Rechtfertigung Willen auferweckt worden ist. (Schl)

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ELISABETHA
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von ELISABETHA am 22.09.2018 07:19

Guten Morgen.
Schöne Bilder habt ihr hier Gezeigt.
Danke fürs zeigen.Gott hat alles so herchlich gemacht.
Es gibt schöne Natur überall.
Nächstes Jahr fahre ich zum 1.Mal nach Israel.Ich freue mich schon sehr.
Wünsche euch einen schönen Samstag.

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ELISABETHA
Gelöschter Benutzer

Re: Woher kommt ihr

von ELISABETHA am 22.09.2018 07:11

Ich wohne jetzt in Hameln,der Rattenfänger Stadt.
Geboren bin ich im Extertal (NRW) 

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cosima am 21.09.2018 17:31


Hallo Ihr Lieben alle hier im Forum! 
Erst seit Samstag bin ich wieder zu Hause von meiner langen Urlaubsreise. 
Ich war erst bei meiner Tochter im Süden Deutschlands, von dort aus bin ich 
nach Griechenland geflogen, auf die keline Insel Thassos, wo meine Familie 
und ich schon seit 40 Jahren immer wieder Urlaub machen. Da meine Freundin 
aus Österreich auch dorthin kam, sind wir zusammen zurück geflogen nach
Wien und haben dann ein paar sehr schöne Tage in der Steiermark verbracht.
Immer habe ich Fotos gemacht, mit dem Gedanken: "das muss ich den lieben 
Besuchern des Forums zeugen..." aber ich kam nicht dazu. Entweder war das 
Internet zu schwach oder ich hatte keine Zeit und Lust dazu, denn das Schwimmen 
im Meer und die Gemeiinschaft mit meiner Familie und meiner Freundin waren 
dann vorrangig. 
Aber jetzt habe ich Freude daran, euch mit hinein zu nehmen in meiunen Alltag, 
den ich als Geschenk Gottes ansehe - und IHM sehr dankbar dafür bin. 

Weg_zum_Strand.jpgJeden Tag bin ich morgens und am Abend zum Strand gelaufen,
um zu schwimmen. 
Da wir in einfachen kleinen Häusern dort leben, ist auch am Strand kein Tourismus und man
kann fast alleine dort das Meer genießen und 
entspannen. Dabei habe ich mich immer über die vielen Blumen gefreut,

die überall blühen. 20180822_084537.jpg
Sie ist durch den Drahtzaun hindurch gewachsen... und hat mich angelacht.

Genau wie diese kleinen weißen Sternchen: 20180822_084609.jpg

Oder der Oleander und die Geranien : Blumen_am_Zaun.jpg

Da unsere Vermieterin Katharina, einen kleinen Gemüsegarten hegt und pflegt, hat sie uns immer wieder mit frischen Gemüse daraus 

versorgt. Diese Tomaten schmecken nach Sonne - und Wärme und sind einfach köstlich: 

                                                                                     20180819_173541.jpg

Soviel mal heute von dem, was ich euch erzählen und zeigen wollte. Im Anschauen der Fotos erinnere ich mich so gern an 

diese Zeit und freue mich, diese Freude an euch weiter geben zu können. 
Überall ist mir bewusst geworden, wie wunderbar Gott seine Schöpfung für uns gestaltet hat, weil ER uns liebt und uns 
damit beschenken will. Es liegt an uns, diese Geschenke zu erkennen und anzunehmen. 
Deshalb freue ich mich auch über die Fotos von  Cleo, Solana, von Burgold und Chestnut, die ich immer wieder hier bewundere. 
Vielen Dank dafür. 
Ein gutes und gesegnetes Wochenende wünsche ich euch allen, eure Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

von Burgen am 21.09.2018 15:02

Ja, der Helm des Heils schützt auch vor fremdem Gedanken. Damit ist natürlich nicht gemeint, Gedanken lesen zu können, ähnlich wie Telepathie. Aber vielleicht auch.
Sondern, und ich bin mir sicher, dass es unglaublich viele Menschen gibt, die allein schon durch Mimik sowie Worte, Bilder, abwehrendes oder überbordendes Verhalten manipulieren usw. . Das passiert alles durch Gedanken. Und selber hat jeder Mensch sogenanntes Kopfkino innerhalb seiner Wachperiode. Da kann es helfen sich mal zurückzuziehen, den Kopf ganz bewusst zu entspannen und die Gedanken zur Ruhe zu bringen.

Die Schrift, das Bibelwort sagt uns ja sehr oft, dass wir unsere Gedanken zur Ruhe bringen sollen. Wir sollen sogar lernen Gedankenworte Gottes zu denken.
Ein einfacher Gedanke kann aus einer Mücke einen Elefanten machen, was ein Srichwort sagt.

Vermutlich haben die meisten Christen auch auf diesem Gebiet zu lernen. Denn auch durch Filme, Dokumentationen, Internetverwirrungen usw. wirken sich alle auf das Denken, Gefühle und oft Taten aus.
Da finde ich es einfach toll, dass die Schrift der Bibel uns hier in Korintherbrief und Epheserbrief, an die jeweiligen Gemeinden geschrieben, diese buchstäblich anziehende Waffenrüstung erhalten hat.
Gott hat dafür gesorgt, dass wir durch sie vor den Anschlägen des Teufels im Denken und im Körper geschützt werden.
Es heißt ja auch, dass wir nicht gegen Fleisch und Blut kämpfen, sondern Mächte und Gewalten „besiegen in den Geistlichen Schlachten“.

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von solana am 21.09.2018 14:10

Sehr schöne Bilder, liebe Burgold!
Ich habe heute zur Abwechslung mal etwas Pflanzliches:


1-WP_20180921_10_17_57_Pro.jpg

Diese Tomate habe ich heute geerntet.
Es ist eine einzige Frucht, die aus mehreren Fruchtansätzen besteht, siamesische Mehrlingstomate sozusagen .

Die Tomatenpflanze hatte ich gar nicht gepflanzt, es war wohl ein Samenkorn, das im Kompost war und aufgegangen ist - mitten unter den Gurken ....

Die kleinen Kirschtomaten habe ich in Töpfen die Hauswand entlang gestellt. Da laufen wir immer entlang und essen sie leer.
Sie sind schon ziemlich hoch gewachsen, am Anbau (kleiner Pferdestall) und über die Dachrinne hinaus:






Und mein Gartentörchen muss auch offen bleiben:




Liebe Grüsse
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von pausenclown am 21.09.2018 14:07

Überflogen und nein kein Anfang von meiner Seite aus


LG

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von nennmichdu am 21.09.2018 14:01

Hallo Pausenclown,



Du - hast dir zumindest Zeit genommen, meine Beiträge zu lesen.

Was ja schon ein Anfang ist, für eine gemeinsame  Korrekturarbeit..... - ?

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