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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 717

Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von chestnut am 23.09.2018 16:32

Liebe Cleo


Es geht doch überhaupt nicht um eine Bewertung des Christseins, sowas wäre doch in sich schon falsch und anmassend. Niemand hat hier auch je behauptet, weil er ein besonderes Erlebnis mit Jesus hatte, sei er ein besonderer Christ, oder besser als jemand anders, oder ähnlich. Das wäre dann wirklich Hochmut pur und hätte nichts mehr mit Demut zu tun. Das wäre über andere richten, *ich bin besserer Christ als du*. Und sowas darf sich ein Christ nicht anmassen, das ist Sünde.


Ich nehme mal als Beispiel dieses Erlebnis der Emmausjünger und versuche, das "besondere Erlebnis" da zu finden:
Da ist auf der einen Seite das rein menschliche Erlebnis: Sie sind traurig, niedergeschlagen, verstehen die Welt und Gott nicht mehr. Sie sind unterwegs und da gesellt sich ein Unbekannter zu ihnen. Es zeigt sich, dass er sich bestens auskennt in den Schriften der Bibel.

Im Nachhinein stellen sie fest, dass "ihr Herz gebrannt hat", als Jesus ihnen (da noch unbekannt) die Schriften über die Auferstehung erklärt hatte. Vielleicht könnte man dies als "tiefes inneres berührt sein" bezeichnen, weil sich Jesus gerade ihnen beiden, die nicht mal zu den Zwölfen gehört haben, angenommen hat und ihnen dies erklärt hat - nicht Petrus und Johannes, sondern ihnen, zwei völlig unbedeutenden Personen.

Sie hatten überhaupt nicht mit einer Begegnung gerechnet mit Jesus, wie auch. Er war ja tot.
Sie spürten, er liebt sie so sehr, dass er ihnen persönlich nachgeht, ihnen ihre ganz persönlichen Fragen beantwortet. Schon nur das ist ja überwältigend, wenn jemand erlebt, Jesus hat mir meine tiefsten, persönlichsten Fragen, auf die ich keine Antwort wusste, beantwortet. Das muss einfach überwältigend gewesen sein und ein tiefes Glücksgefühl ausgelöst haben.

Ich bin sicher, diese beiden Männer waren nicht nur auf einer seelischen Ebene berührt, sondern dieses Erlebnis hat ihren Glauben auch in einer besonderen Weise geprägt. Wenn sie später an dieses Erlebnis zurückdenken, dann ist und bleibt es ein Erlebnis, wo sie Gottes Liebe für sie persönlich in ganz besonderen Art erlebt haben.

Liebe Grüsse
Chestnut

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von Pal am 23.09.2018 16:15

Cleo: Wenn man also solche Gefühle nicht hat- bedeutet das dann automatisch, dass man eine schlechte Beziehung zu Gott hat? Also im Umkehrschluss. Ich selbst denke das nicht.

Ich denke das auch nicht!
Cleo: Lieber Pal, ich interpretiere die Geschichte aus Lukas 24 anders.

Das dachte ich mir!
====
Salona: Oder ob wir auch vollauf zufrieden und in derselben Gewissheit und Zuversicht in Frieden und Freude im Alltag leben können, wenn das Besondere ausbleibt?

Das ist tatsächlich eine sehr schwere Frage! -
Ich denke schon, das es beim Ausbleiben, irgendwie von Gott selbst kompensiert wird, das der Mensch dann trotzdem, mit Freude seinen Lebensweg gehen kann, obwohl das Besondere (hier ein im Nichts verschwindender Phillipus) wieder weg war und nie wieder kam:
Apg 8:39 Da sie aber heraufstiegen aus dem Wasser, rückte der Geist des HERRN Philippus hinweg, und der Kämmerer sah ihn nicht mehr; er zog aber seine Straße fröhlich.
Also nur so ev. vergleichbar...
Auf der anderen Seite, erzeugt Gott doch nie etwas überaus menschlich, unfaßbar Besonderes ohne damit eine Absicht und ein Ziel zu verfolgen? -Oder?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.09.2018 16:15.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5499

Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von Cleopatra am 23.09.2018 15:26

Lukas 24, Erscheinung des Auferstandenen auf dem Weg nach Emmaus
13 Und siehe, zwei von ihnen gingen an diesem Tag nach einem Dorf mit Namen Emmaus, sechzig Stadien von Jerusalem entfernt.
14 Und sie unterhielten sich miteinander über dies alles, was sich zugetragen hatte.
15 Und es geschah, während sie sich unterhielten und miteinander überlegten, dass sich Jesus selbst nahte und mit ihnen ging;
16 aber ihre Augen wurden gehalten, so dass sie ihn nicht erkannten.
17 Er sprach aber zu ihnen: Was sind das für Reden, die ihr im Gehen miteinander wechselt? Und sie blieben niedergeschlagen stehen.
18 Einer aber, mit Namen Kleopas, antwortete und sprach zu ihm: Bist du der Einzige, der in Jerusalem weilt und nicht weiß, was dort geschehen ist in diesen Tagen?
19 Und er sprach zu ihnen: Was denn? Sie aber sprachen zu ihm: Das von Jesus, dem Nazarener, der ein Prophet war, mächtig im Werk und Wort vor Gott und dem ganzen Volk;
20 und wie ihn die Hohenpriester und unsere Obersten zum Todesurteil überlieferten und ihn kreuzigten.
21 Wir aber hofften, dass er der sei, der Israel erlösen solle. Doch auch bei alledem ist es heute der dritte Tag, seitdem dies geschehen ist.
22 Aber auch einige Frauen von uns haben uns aus der Fassung gebracht, die am frühen Morgen bei der Gruft gewesen sind
23 und, als sie seinen Leib nicht fanden, kamen und sagten, dass sie auch eine Erscheinung von Engeln gesehen hätten, die sagen, dass er lebe.
24 Und einige von denen, die mit uns sind, gingen zu der Gruft und fanden es so, wie auch die Frauen gesagt hatten; ihn aber sahen sie nicht.
25 Und er sprach zu ihnen: Ihr Unverständigen5 und im Herzen zu träge, an alles zu glauben, was die Propheten geredet haben!
26 Musste nicht der Christus dies leiden und in seine Herrlichkeit hineingehen?
27 Und von Mose und von allen Propheten anfangend, erklärte er ihnen in allen Schriften das, was ihn betraf.
28 Und sie näherten sich dem Dorf, wohin sie gingen; und er stellte sich, als wollte er weitergehen.
29 Und sie nötigten ihn und sagten: Bleibe bei uns! Denn es ist gegen Abend, und der Tag hat sich schon geneigt. Und er ging hinein, um bei ihnen zu bleiben.
30 Und es geschah, als er mit ihnen zu Tisch lag, nahm er das Brot und segnete es, und als er es gebrochen hatte, reichte er es ihnen.
31 Ihre Augen aber wurden aufgetan, und sie erkannten ihn; und er wurde vor ihnen unsichtbar.
32 Und sie sprachen zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, wie er auf dem Weg zu uns redete und wie er uns die Schriften öffnete?
33 Und sie standen zur gleichen Stunde auf und kehrten nach Jerusalem zurück. Und sie fanden die Elf und die, die mit ihnen waren, versammelt,
34 die sagten: Der Herr ist wirklich auferweckt worden und dem Simon erschienen.

35 Und sie erzählten, was auf dem Weg geschehen war und wie er von ihnen erkannt worden war am Brechen des Brotes.
Etwas, was menschliche Worte nicht wirklich fassen können.......
Nein, hier ist es ein übermenschlicher, umwerfend, unerklärlicher Eingriff Gottes, eben auch wie die Ausgießung des Hl.Geistes.
Da kommen bloße, menschliche Gefühle gar nicht mehr mit, sondern bleiben weit, weit zurück, eben im grauen Alltag ihrer Menschlichkeit.
Lieber Pal, ich interpretiere die Geschichte aus Lukas 24 anders.
Aber da ich es ja nicht erlebt habe, möchte ich mich auch nicht weiter dazu äußern.
Mir kommt zum Thema "Gefühle im Alltag" die Frage auf- was, wenn mal diese besonderen Gefühle ausbleiben?
Ich denke da zB an depressive Menschen oder wenn ein Mensch einfach nicht so gefühlsmäßig ist.
Wenn man also solche Gefühle nicht hat- bedeutet das dann automatisch, dass man eine schlechte Beziehung zu Gott hat?
Also im Umkehrschluss.
Ich selbst denke das nicht.

Denn unser Glaube ist ja auch nicht davon abhängig, wie das Gefühl ist, versteht ihr, was ich meine?
Die Intensität unserer Gefühle sagt meiner Meinung nichts aus über die Enge der Beziehung zu Gott.
So meine Meinung.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von solana am 23.09.2018 15:18

Hallo Pal
Ich denke, wir beschreiben hier alle etwas, das wir nicht als etwas Alltägliches erleben und empfinden, nicht ein normales, menschliches Gefühl, halt ein bisschen intensiver ....

Nur beschreiben wir das mit unterschiedlichen Worten und erleben es wohl auch unterschiedlich, ja nach Temperament und auch noch von anderen Faktoren abhängig.
Ich habe bspw die Charakterisierung: "Freude, die die Welt nicht geben kann, Freude, die die Welt nicht nehmen kann" als sehr passend empfunden für das, was ich erlebe.
Eine Freude, die - ganz unabhängig von den äusseren Umständen mit so einer Macht aufsteigt, dass sie einen ganz ausfüllt und mitreisst. Die nicht aus mir selbst kommt und die mir auch keiner nehmen kann.

Wie intensiv ich das erlebe, ist dann wieder eine andere Sache, das ist nicht immer gleich und hängt von vielem ab, zB kann es gerade an einem Tiefpunkt, in besonders starker "Dunkelheit" am überwältigsten sein, weil dieses Erleben am wenigsten zu Situation selbst passt und weil es gerade auf dem Tiefpunkt der eigenen Ohnmacht, wo man nicht mehr weiss, wie es weitergehen soll, alles auf den Kopf stellt und einen in eine Freiheit stellt, die vorher, in guten Situationen, unvorstellbar war.
"Du stellst meine Füsse auf weiten Raum ..." dort, wo vorher kein einziges Fleckchen mehr zu sein schien, auf das man treten konnte, ohne abzustürzen ....

Aber wir sind eben alle unterschiedlich. In unserem Erleben, in unserer Emotionalität, in der Tiefe unserer Empfindungen und in der Art und Weise, wie wir sie beschreiben.
Und natürlich haben einige aussergewöhlichere Erlebnisse und Emotionen, die viel weiter über das normal-menschlich Fassbare hinausgehen als andere.
Vielleicht, weil sie immer mehr "Tiefgang" haben oder weil sie mehr Offenheit dafür haben und mehr bereit sind, sich auf das einzulassen, was sich der Kontrolle des nüchternen Verstandes entzieht.

Viel wichtiger finde ich es eigentlich, wie wir damit im Alltag umgehen.
Wie sehr der Glaube von Gefühlen anhängig gemacht wird und ob wir die Gefühle und besonderen Erlebnisse um ihrer selbst willen suchen und unbedingt brauchen, damit unser Glaube nicht schwach wird und irgendwann auf der Strecke bleibt.
Oder ob wir auch vollauf zufrieden und in derselben Gewissheit und Zuversicht in Frieden und Freude im Alltag leben können, wenn das Besondere ausbleibt?

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von Pal am 23.09.2018 14:07

Chestnut: ...dass du als Mensch möglicherweise der Typ "himmelhochjauchzend - zu Tode betrübt" bist, du also allgemein alle Emotionen sehr intensiv erlebst. Solche Menschen erleben oft Gott auch in dieser Art, irgendwie "hochdosiert".

Nein, ich denke nicht das dies derart der Fall ist.
Ich denke ich beschreibe tatsächlich etwas, was in diesen Thread gar nicht wirklich hineinpaßt.
Denn bei meinen Gedanken geht es um etwas absolut nicht alltägliches!
Etwas, was menschliche Worte nicht wirklich fassen können.
Doch dieses absolute "Hoch" entläßt mich nicht unbalanciert aus seinem Einfluß. Ich kann es erleben und bin danach nicht wie in einem Hype nur noch darauf aus, oder das ich später ohne solche "Gefühls-zunamis" gar nicht auskäme.
Nein, es ist so etwas ganz anderes, was vielleicht am ehesten mit der Veränderung der Emmausjünger vergleichbar ist.
Als Jesus sich ihnen, als der wirklich Auferstandene zu erkennen gab, da war das so ein ERLEBEN, das sie den Weg, wovor sie ja zuvor den scheinbaren Fremdling warnen wollten, in der gleichen Nacht noch zurücklegten, um wieder nach Jerusalem zurück zu gehen. (Dorthin, wo sie im Kreis der anderen Jünger ja wohl auch sein sollten.)
Das alles geschah durch die Begeisterung, die sie aus der lebendigen Offenbarung erhalten hatte...
also so denke ich es mir... Und das stellte ihre Gefühlswelt völlig auf den Kopf von "was seid ihr so traurig" (1#Luk 24:17) über (2#Luk 24:32) "brannnte nicht unser Herz" zu der (#3Luk 24:33-34) tatkräftigen Rückkehr und dem frohen, glaubhaften Auferstehungszeugnis. (Wo sie zuvor von Jesus wegen der Torheit ihrer trägen, tauben Herzen gerügt worden waren!) -
Das brachte ihnen ihre BEGEGNUNG MIT DEM AUFERSTANDENEN.
Das war kein Alltäglichkeit, sondern etwas, was sie bleiben veränderte.
Um solche Dinge geht es mir und nicht darum, das der eine und andere Mensch Dinge gefühlsvoller durchlebt, als der andere.
Nein, hier ist es ein übermenschlicher, umwerfend, unerklärlicher Eingriff Gottes, eben auch wie die Ausgießung des Hl.Geistes.
Da kommen bloße, menschliche Gefühle gar nicht mehr mit, sondern bleiben weit, weit zurück, eben im grauen Alltag ihrer Menschlichkeit. Wobei das aber auch nicht abwertend gemeint ist. Es ist halt eben so.
Nur das ich etwas womöglich, ganz ganz anderes beschreibe... - das aber hoffentlich deshalb nicht Thead-unpassend ist?

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten

von Poola am 23.09.2018 13:16

Lieber Gott,
gestern ging das größte Fest der welt los,
das Oktoberfest,
bitte lass es in ruhe ablaufen,
und lass die menschen, friedlich sein,
auch wenn sie das eine oder andere mehr trinken,
lass sie friedlich sein, und nicht ausfallend,
lass die menschen ein miteinander haben,
und lass nichts größeres passieren, auf dem oktoberfest,

danke,

Amen.

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Toasti

37, Männlich

  Neuling

Beiträge: 24

Große Kredite - als Christ verwerflich?

von Toasti am 23.09.2018 12:41

Shalom allerseits

 

Wie steht ihr großen Krediten wie zB einem Hauskredit?

Ich persönlich bin eher ein Gegner, wobei man ein Haus in den seltensten Fällen ohne Kredit kaufen kann.

Man legt sich ja damit für 20 - 30 Jahre fest und ist ein "Knecht der Bank" geworden.
Abgesehen davon ist es überhaupt die Frage, ob ein Haus überhaupt nötig ist?
Wie seht ihr das?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.09.2018 13:44.

Uwe_Be

61, Männlich

  Neuling

Beiträge: 18

Re: Auf der Suche - Nachfolge?

von Uwe_Be am 23.09.2018 10:40

Hallo nennmichdu,
wie lange beschäftigst Du dich schon mit der Bibel? Ich habe den Eindruck, dass Du bereits sehr weit bist. Ich stehe noch am Anfang.
Heute komme ich erst am Abend wieder dazu hier herein zu schauen.
Ich wünsche Euch einen gesegneten Sonntag.
Viele Grüße
Uwe Be

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 23.09.2018 09:41

Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. 1.Johannes 5,4 - Wochenspruch

Ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nimmermehr gedenken. Jeremia 31,34

Johannes schreibt:
Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt.
Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist.

Matthäus 15,21-28
Römer 10,9-17(18)
Predigt Jesaja 49,1-6 Psalm 37,21-40

Vergib mir meine Sünden und wirf sie hinter dich; lass allen Zorn verschwinden und hilf mir ewiglich; lass deine Friedensgabe mein armes Herze laben.
Ach, Herr, erhöre mich ! (Ludwig Andreas Gotter)

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Sonnenkind

79, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 240

Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von Sonnenkind am 23.09.2018 08:38

Ich erinnere mich an eine Begebenheit vor vielen Jahren: Wenige Tage vor Weihnachten war ich in der Innenstadt, um noch einige Dinge für das Fest zu besorgen. Es war pure Heltik, viele Menschen um mich herum im Stress und ich war auch sehr angespannt. Plötzlich stand an einer Ecke der Chor der Heilsarmee und sang "Vergiss nicht zu danken dem ewigen Herrn . . . Geduldig, barmherzig und gnädig ist er . . ."
Das hat mich im Moment mit einem solchen Frieden erfüllt, dass der ganze Stress weg war und nur noch Weihnachtsfreude übrig blieb.
Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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