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geli
Gelöschter Benutzer
Re: Die Gerechtigkeit Gottes _ aus Sprüche 11 + 12
von geli am 13.11.2018 20:33
- ja, bei mir führt das auch immer wieder dazu, dass ich mich aufrege und empört bin und mir viiiiel mehr Besonnenheit wünsche...
Gerechtigkeit - der Gedanke, dass Gott gerecht ist, war für mich früher immer tröstlich.
In den letzten Jahren hat mir der Gedanke an Gottes Gerechtigkeit eher Unbehagen bis hin zur Angst gemacht. Denn Gerechtigkeit erfordert ja Strafe für Dinge, die falsch sind.
Wenn ich da an die vielen "ngläubigen" Menschen denke...

Vor einiger Zeit war mal ein Post in Facebook, da schrieb jemand über einen Menschen: "Hoffentlich bekommt der seine gerechte Strafe".
Ja, in Bezug auf die anderen - da wünscht man sich schon "Gerechtigkeit".
Aber in Bezug auf sich selbst meint man, dass alles in Ordnung sei.
Aber wenn man anfängt, Gottes Gerechtigkeit mit einem gewissen Schrecken wahrzunehmen, und vor allem, was das bedeuten würde ohne Christus - dann versteht man besser, was Gnade bedeutet.
LG, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Christliche Heilung
von geli am 13.11.2018 20:21Ja, das kann ich mir vorstellen, dass es für Dich befremdlich war.
Das, was Dir da erzählt wurde, legt einen großen Druck auf diejenigen, die krank sind und Heilung suchen.
Am Ende - wenn sie nicht geheilt wurden - sind sie selbst "schuld" - sie haben nicht "genug geglaubt", oder man sucht nach irgendwelchen Sünden in ihrem Leben, irgendeine "Unvergebenheit" und dergleichen.
Sicher kann all das auch eine Ursache von Krankheit sein - aber wenn das der Fall ist, wird Gott das sicherlich auch deutlich machen.
Ich kenne das, denn ich war selbst ihn solchen Kreisen "zu Hause". Und bin froh, dass Gott mich da heraus geführt hat.
Dass Gott heilen kann und das auch tut - das steht für mich außer Frage.
Aber Gott ist auch souverän und handelt so, wie er es für richtig hält.
Wir dürfen ihn bitten, aber müssen es ihm überlassen, wie er auf unsere Gebete antwortet.
Ja, ganz genau!
Obwohl ja Paulus sicherlich viele Heilungen erlebt hat, schreibt er dennoch auch von Mitarbeitern, die krank waren.
Da kann man nicht behaupten, dass er nur nicht genügend glaubt oder irgendetwas erstmal vergeben muss,
"Der Sterbende ist mit Gott ganz im Frieden" - ich finde, das ist am Wichtigsten.
Wir hatten in unserer Gemeinde im letzten halben Jahr auch zwei Menschen, die gestorben sind, obwohl viel gebetet wurde.
Ja, wir wissen nicht, warum Gott das so gemacht hat - aber wir wissen: "Denen, die Gott lieben, werden alle Dinge zum Guten mitwirken".
LG, geli
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (2) Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. - Jak 5,8
von Burgen am 13.11.2018 09:31Träufelt, ihr Himmel, von oben, und ihr Wolken, regnet mit Gerechtigkeit !
Die Erde tue sich auf und bringe Heil, und Gerechtigkeit wachse mit auf !
Ich, der HERR, habe es geschaffen. ___ Jesaja 45,8
Siehe, jetzt ist die willkommene Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils ! ___ 2.Korinther 6,2
Hebräer 13,1-9b
Offenbarung 21,15-27
Bitte
Höre deiner Kinder Flehn!
Amen ja, du wollst es geben, dass das Leben unsers Volks voll Friede sei,
Güt und Treu auf Erden stets begegne,
Gnad und Recht vom Himmel regne und dein Heil das Herz erfreu.
(BG: Christian Gregor)
***
Hab gerade gedacht, so an den einzelnen Gebetsversen anderer Jahrgänge sind vielleicht auch Gebetserhörungen im Rückblick abzulesen ?
Gott wirkt ja seit 2T Jahren. Und treue, leidenschaftliche, oder vorsichtige Beter hat es immer schon gegeben.
So könnte man vielleicht im Rückblick hier und da sagen: Ja, das ist eine Gebetserhörung aus einer anderen Zeit gewesen, die bis in unsere Zeit hineinreicht!.
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Sonnenkind am 13.11.2018 09:25. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 13.11.2018 07:14Regen und Matsche bestimmen bei uns den Alltag ;-D
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Die 10 Gebote als Christ befolgen
von Cleopatra am 13.11.2018 07:12Danke für den Tip, in Josua habe ich gestern schon nachgesehen, da habe ich keine Zahl entdeckt.
So habe ich es auch verstanden.
Die, die letztendlich unter Josuas Anführung ins gelobte Land kamen, waren alle 40 Jahre und jünger.
Kein alter Mensch betrat dieses Land.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 12.11.2018 23:00Deine Zeugnisse sind gerecht in Ewigkeit; unterweise mich, so lebe ich.
Längst weiß ich aus deinen Zeugnissen, dass du sie für ewig gegründet hast.
Dein Wort ist nichts als Wahrheit, alle Ordnungen deiner Gerechtigkeit währen ewiglich.
(Psalm 119, 144+152+160; Lutherbibel 2017)
Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen;
ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.
Denn wahrlich, ich sage euch:
Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe
noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht.
(Evangelium nach Matthäus 5, 17+18; Lutherbibel 2017)
Merciful
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von solana am 12.11.2018 13:15Vorhin habe ich einen langen Beitrag geschrieben, aber dann war die Internet-Verbindung am Handy unterbrochen und alles war weg ....
Ja, die Kleine ist einerseits noch total Baby, weint, wenn sie nicht bei mir sein darf.
Und dann wieder kann sie aufdrehen, ganz tief und wild knurren und bellen, als wolle sie alles angreifen und ist kaum zu bändigen .... Ich hoffe, das legt sich, bis aus dem (aktuell 14 kg)Baby ein Riesenhund geworden ist ...
Heute ist es sehr warm, bis 20 Grad und sehr windig. Später soll es dann schütten ... mal sehen, ob ich da überhaupt Radfahren kann ....
Ich wünsche euch allen einen guten Wochenstart.
Liebe Grüsse
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Die 10 Gebote als Christ befolgen
von solana am 12.11.2018 11:21Die 10 Gebote sind ja nicht irgendwelche willkürlich aufgestellten "Spielregeln" - und wer dagegen verstösst, kriegt Strafpunkte oder muss ausscheiden....
In diesen Geboten wird ja gesagt, wie ein Leben aussehen soll, das in Einklang mit Gottes Willen steht, so, wie er es "gemeint" hat bei der Schöpfung und so, wie es eigentlich unsere Bestimmung ist, dass wir so leben sollen.
Wenn wir unserer Bestimmung gemäß so leben, dann haben wir ein reiches und erfülltes Leben unter dem Segen Gottes.
Das wird auch immer wieder betont, wenn im AT von den Geboten die Rede ist: "Gesegnet wirst du sein, wenn du so lebst, gesegnet dein Haus, dein Backtrog usw"
Mit der Aufforderung, so Gottes Willen entsprechend zu leben, ist immer die Verheissung von "Leben" und "Segen" verbunden.
Die Kehrseite davon ist nicht eigentlich "Strafe", weil jemand " böse" war, sondern eher so zu sehen: Wenn jemand nicht so lebt, wie es Gottes Willen (und damit seiner Bestimmung als Geschöpf Gottes) entspricht, hat er dieses "Leben" und den verheissenen "Segen" verwirkt. Das, was wie "Strafe" aussieht, ist eigentlich nur die Kehrseite der Medaille. Wer Leben und Segen Gottes nicht hat, der hat "Tod" und "Fluch".
So wird es in den Beschreibungen zur Folge der Missachtung der Gesetze dann auch ausgedrückt.
Erst wird aufgezählt: "Gesegnet ist dein Haus, Vieh, Backtrog usw, wenn du in allem so wandelst ...."
Und dann kommt die Kehrseite: "Verflucht ... wenn du nicht ..." entsprechend.
Was sich für uns Christen geändert hat, ist nicht Gottes Wille oder sein Segen, der auf einem Leben nach seinem Willen liegt.
Geändert hat sich die "automatische Kehrseite", der Fluch und Tod als automatische Folge des Ungehorsams.
Diesen Tod hat Jesus für uns erlitten und den Fluch getragen (wie es ausdrücklich heisst: "verflucht ist, der am Holz hängt") und gesühnt.
So dass wir frei und ohne Angst und Druck und mit Freude Gottes Willen tun können, getrieben vom Heiligen Geist, der in uns die antwortende Liebe zum Vater entzündet.
Der Fluch und der Tod können uns nicht mehr treffen, auch dann nicht, wenn wir versagen, weil wir ja nicht mehr unter dem Gesetz stehen, sondern unter der Gnade. Die "Kehrseite der Medaille" ist abgewendet, Leben und Segen bekommen wir nicht aufgrund unseres Gehorsams, sondern aufgrund des Gehorsams "des einen, Christus" (so wie der Tod durch den Ungehorsam "des einen, Adam" in die Welt kam); so stellt es der Römerbrief einander gegenüber.
(ich kann gerade keine Bibelstellen zitieren, da ich meinen Computer nicht benutzen kann und vom Handy aus kann ich nur Texte schreiben, aber keine Bibelstellen reinkopieren.
Auf Wunsch reiche ich genaue Stellen nach.)
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Burgen am 12.11.2018 09:37Ja, ich denke auch, dass die Lebhaftigkeit eine Frage der Zeit ist. Obwohl Neufundländer und Leonberger, überhaupt, die Herdenschutzhunde wie Kangal und Co sehr viel später „reif“ werden als „normale“ Hunde, oder?
Jedenfalls Pudel sind zB bekannt dafür, dass sie eine fast unbändige Lebhaftigkeit inklusive Ansprungtechnik durchführen ...
Aber auch da, so ab 4 Jahre, kehrt mehr „Überlegung“ ein. Der Flumie wird etwas weniger oft „angeschaltet“ ...
Am besten ist, mit der Beziehungs-Arbeit und dem Grundgehorsam zu beginnen. Auch wenn du diese Dinge später nicht brauchst. Nützlich sind sie allemal. Und in dem Alter sind sie so lernbegierig und aufnahmefähig wie nie mehr später.
zB mit dem Fahrstuhl fahren, oder eine Haltestelle Bus und Bahn fahren. Neben befahrenen Straßen gehen. Zum Markt mitnehmen. All solche scheinbar banale Dinge. Und dem Hund Zeit lassen, dieses alles zuverarbeiten.
ZB Polly wird ja in 5 Monaten 11 Jahre sein.
Letzte Woche besuchten wir eine Freundin mit Hund in einem ganz anderen Stadtteil.
Erst in die Tasche mit der Bahn. Dann aussteigen. Eine riesige Kreuzung. Sie stand längere Zeit ganz still und schaute sich gespannt das ganze Treiben an. Dabei bemerkte ich, dass sie nicht nur die Augen benutzte. Sondern die Nase. Die Nase nahm alle Eindrücke und Gerüche wahr.
Das war sehr beeindruckend für mich. - Auch mit 10 Jahren sind mittelalte Hunde lernfähig -
also nicht aufgeben, aber alles in geordnete Bahnen bringen.
in der Welpenstunde hatte ich zB viel gelernt, auch über meinen Welpenhund, die ich vorher schon ausgewachsene Hunde hatte.
Das ist so toll, was uns die Hunde alles schenken, einfach, weil sie Hunde sind.

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