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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: weckt Tote auf!

von Burgen am 18.11.2018 09:52

Ja, ich danke dir für die PM.

Auf einen Zug aufzuspringen ist ganz sicherlich abträglich.

Paulus sagt, ich glaube zu den Thessalonichern ? , folgt mir nach. Das heißt, er folgt Jesus nach und die anderen folgen Paulus nach.
Das werte ich nicht. Wir alle brauchen Vorbilder.

Jedoch, und das ist eben sehr wichtig, nicht auf den fahrenden Zug aufzuspringen, sondern die Schrauben zB in einer Werkstatt anfertigen.
Nach geeignetem Material suchen und dann probieren zu tun, was gerade aufleuchtet und passt für das Bild, das ich vom Zug habe.
Meinen eigenen Zug, versteht sich.

Gott sprach, und es geschah. Und heute geschieht er ebenfalls uns zum Segen.
Er ist der größte Chirurg und Arzt aller Zeiten.
Etliche, die seine Heilung am eigenen oder im eigenen Leib erfuhren, sprechen von den Händen, die die “inneren Fäden“ entwirren oder reparieren.
Es sind große, kräftige Hände. Und dabei so zart, dass nicht mal eine Narbe zurückbleibt. Manchmal aber auch, zur Erinnerung und zum Zeugnis.

Mein derzeitiges Fazit: Heilungszeugnisse hören 👂 und erklären lassen, wie und was geschah.
Das vorher und das nachher zeigen lassen. Oft sind Fotos ohne Retusche gegenwärtig.

Und ganz ganz wichtig, die Bibel nicht nur in Happen zu lesen. Sondern selber herausarbeiten, was da eigentlich wo, wie oft, usw. steht.
Da erscheint mir das induktive Bibelstudiumzur Zeit am hilfreichsten und nachhaltigsten. / habe natürlich selbst noch viel zu lernen ... /

Auf jeden Fall das Beten nicht vergessen und die Beziehung mit Gott in und durch Jesus nicht vernachlässigen.

LG
Burgen

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: weckt Tote auf!

von Pal am 18.11.2018 06:02

Liebe Burgen, ich schreibe dir einmal eine PN über meine Andrew-Wommack-Erfahrungen. Ok?

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: weckt Tote auf!

von Burgen am 18.11.2018 00:27

Ja, pal. Andrew Wommack predigt, lehrt und schreibt ähnlich wie der Beitrag sich lesen lässt, den du eingestellt hast.

Nur er erlebt das. Er hat über 40 Jahre selbstständiges Bibelstudium und Gebet investiert, um herauszufinden, welche Prinzipien Gottes gelten.

Im anderen Thread ist zu lesen, dass er aus dem Wort Gottes in der Anwendung des Wortes Gottes die Ergebnisse sehen konnte,
die wir leider im abgewandelten Christentum vermissen.

Will sagen, danke für den Link.

Gruß
Burgen

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 17.11.2018 21:04


                            gedeckter_Tisch.jpg
                                      Ein gedeckter Tisch, hier gibt es gleich ein festliches Mahl.


Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit,
so wird euch das alles zufallen. Matthäus 6,33 LUT

 

Die Frage, nach dem was uns zufallen wird, steht im Vers davor: Was werden wir essen?
Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden?

Die Sorge um diese Dinge ist doch berechtigt?
Wie kann Gottes Reich und seine Gerechtigkeit in uns zur Wirklichkeit werden? damit all 
das uns zufällt?

Darüber wollen wir im Hauskreis nachdenken und nach Antworten suchen.
Herzliche Einladung allen Hauskreisteilnehmern, wir treffen uns.

am Sonntag den 18. November 2018 um 20:30 Uhr im Chatraum „Hauskreis-Miteinander".

Wir freuen uns auf die Gespräche mit euch,
Chestnut und Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Stillness

39, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 47

Re: Kaum Trost, Anteilnahme und Zuspruch unter Christen

von Stillness am 17.11.2018 20:12

Cleo: Danke für deine Worte. Das ist doch erfreulich, wenn die Christen aus deinem Umkreis Anteilnahme zeigen und Taten walten lassen. Der Meinung bin ich auch, dass Christen eigentlich ein Auge füreinander haben sollten. Nein, ich habe es nicht in der Gruppe geschrieben, irgendwie käme ich mir dabei blöd vor. Für mich wäre es selbstverständlich bei solch einem Ereignis dem anderen tröstende und mitfühlende Worte zukommen zu lassen.


Solana: 13 Jahre ist ein gutes Alter, genießt noch die restliche Zeit mit ihr. Jeder Hund hat seinen eigenen Charakter, schon interessant. Kann ich mir vorstellen, dass es dir besonders schwer fiel dich von ihm zu verabschieden. Wie alt war er denn, als er gestorben ist? Weißt du die Todesursache? Ich finde es schön, wenn ein Hund von selbst einschläft anstatt das man ihn einschläfern lassen muss. 

Das kenne ich nur zu gut, wenn es dem Tier nicth gut geht und es eventuell bald stirbt, macht man sich Vorwürfe, dass man z.b. ihn zu selten gestreichelt hat oder es Situationen gab, in denen man den Hund zu stark geschimpft hat. 

Ich habe ja noch eine Hündin, insgesamt habe ich eigentlich 4 Hunde, die anderen beiden leben bei meinen Eltern. Meine Hündin war mal trächtig, die Tochter von ihr lebt bei meinen Eltern und der Vater ebenfalls. Das ist ein schönes Andenken an sie. Wenn meine Hündin stirbt, möchte ich mir schon wieder einen Zweithund zulegen, dass sie nicht so alleine ist. 

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: weckt Tote auf!

von Pal am 17.11.2018 18:30

Cleo: Meine Frage daher: Bezieht sich dieser Auftrag von Jesus somit auf alle Christen, oder war es ein Auftrag für eine gewisse Zeitspanne?

Ja, über diese Frage  diskutieren Cessationismus / Dispensationalismus gegenüber  Continuationismus
Die ersteren sagen, all die Wunderwirkungen, Geistesgaben haben aufgehört.
Die anderen behaupten das Gegenteil.

 dazu las ich folgendes:
Die Gemeinde neigt zu großem Versagen. Die Gemeinde ist gespalten, nachsichtig mit sich selbst und unverlässlich. Die Gemeinde ist zeitlich, selbstgerecht und rechtfertigt ihr Versagen. Die Gemeinde hat einen Notausstieg namens Cessationismus-Theologie erfunden. Dieser schön klingende Begriff erklärt, dass Gott der Gemeinde die Wunder wirkende Kraft des Heiligen Geistes entzogen hat. Die Gemeinde verfügt über ein Buch – die Bibel – und kaum mehr als das. Wir haben keine Kraft, weil Gott sie fortgenommen hat. Die Schuld liegt nicht bei uns. Ein großer Teil der modernen, evangelikalen Christenheit ist eine Parallele zum Dienst von Apollos. Sie ist ernsthaft, redegewandt und lehrt akkurat biblische Wahrheit soweit sie sich selbst zu glauben gestattet. Doch ihre Lehre misst sich an ihrer eigenen Erfahrung – sie hat Angst, ihre Lehre an der Schrift zu messen. Der Dispensationalismus — die Behauptung, dass die wunderbaren Gaben des Heiligen Geistes vergangen sind — dominiert das traditionelle Christentum

ich hoffe, man darf so ein link hier einsetzen? -

nur um darüber nachzudenken...

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solana

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Beiträge: 4164

Re: Kaum Trost, Anteilnahme und Zuspruch unter Christen

von solana am 17.11.2018 17:55

Liebe Stillness, ich kann gut nachempfinden, wie du dich fühlst.

Wir haben uns auch von bisher 3 Hunden verabschieden müssen. Und aktuell haben wir auch eine 13jährige Schäferhündin, die nicht mehr gut laufen kann und auch sonstige gesundheitliche Probleme hat; sie wird wohl auch nicht mehr lange leben ...

 

Der Abschied fiel mir unterschiedlich schwer, besonders schlimm war es bei einem grossen, ganz sanften und ruhigen Hund, der total lieb und genügsam war. Aber er kann immer und stubbste mit der Schnauze und sah einen dann so bittend mit den grossen, dunklen Augen an und wollte gestreichelt werden. Er war ganz gesund bis zuletzt - dann, eines morgens legte er sich hin und wollte nicht mehr aufstehen .... bis zum Abend war er dann tot ...

Er war zwar sehr alt, aber irgendwie unerwartet, weil er nicht schwach und krank war, wie die beiden anderen, für die es eine Erlösung war, sterben zu dürfen.

Sein Tod hat mich sehr traurig gemacht, ich habe noch ganz lange immer seine sanften, bettelnden braunen Augen vor mir gesehen und es tat mir so leid, dass ich mir oft nicht die Zeit genommen habe, ihn zu streicheln.

 

Was es mir leichter gemacht hat, war, dass wir immer mehrere Hunde hatte.

Jetzt aktuell auch 3: Die alte Schäferhündin, einen Beauceron, 6 Jahre alt und einen kleinen Welpen mit 3 Monaten, die mich sehr in Anspruch nimmt. Da fällt es leichter, einen kranken, alten Hund gehen zu lassen.

Wenn du weiterhin einen Hund haben möchtest, könntest du dir vielleicht auch einen kleinen Welpen holen? Die Gesellschaft könnte beiden gut tun, so könnte sich das Kleine leichter eingewöhnen und von einem erwachsenen Hund noch viel lernen. Und könnte dir dann, wenn es so weit ist, über den Verlust hinweg helfen.

Nur so als Idee.

 

In jedem Fall wünsche ich dir ganz viel Kraft und Trost in dieser schweren Zeit.

 

Liebe Grüsse

Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5494

Re: weckt Tote auf!

von Cleopatra am 17.11.2018 17:39

Dankeschön für die Zusammenfassung der Bibelverse, in denen Tote auferweckt wurden.
Ich habe mir gerade mal Matthäus 10 im Zusammenhang angeschaut.
In dieser Begebenheit sendet Jesus ja die 12 Jünger aus.
Dann gibt er ihnen Anweisungen.

Nun, die Jünger aber kamen ja auch irgendwann dann wieder zurück, oder nicht.
Meine Frage daher: Bezieht sich dieser Auftrag von Jesus somit auf alle Christen, oder war es ein Auftrag für eine gewisse Zeitspanne, in der die Jünger ja eben auch wieder zurückkommen?
So wie ich es verstehe, wäre es nur für diese Zeitspanne, bis sie wieder zurückgekehrt sind (zur Zeit, als Johannes der Täufer getötet wurde).
Dagegen spricht aber auch, dass Petrus danach nochmal einen Toten auferweckte.
Ich stand selbst einmal in der präkeren Lage vor einem offenen Sarg und frug mich: "Und was wenn ich nun die Leiche ansprechen sollte, wie Jesus es uns vormachte?" -

Man stelle sich das mal ganz praktisch vor, bei einer Beerdigung, wenn einer das in Wirklichkeit mal machen würde.
Er würde bestimmt rausgeschmissen werden.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5494

Re: Kaum Trost, Anteilnahme und Zuspruch unter Christen

von Cleopatra am 17.11.2018 17:33

Hallo Cleo, wenn ich ehrlich sein darf, habe ich mir gedacht, schade das Cleo nichts zu der traurigen Angelegenheit mit meinem Hund gesagt hat.

Dann kann ich mich nur entschuldigen, dann war meine Reaktion taktlos. Du, damit wollte ich dich auf keinen Fall enttäuschen oder so. Gut, dass du es da so ehrlich ansprichst.
Mir ist das schon öfters unter Christen aufgefallen, dass keine wirklich Anteilnahme, Trost und Zuspruch folgen.

Das finde ich total schade, ehrlich gesagt.
Ich selbst habe diese Erfahrung grundsätzlich nicht, in meiner Umgebung sind (Gott sei Dank) viele Christen, die Anteilnehmen undzB jetzt auch wieder mit fasten und beten für einen kranken Bruder und auch sehr viel praktische Hilfe leisten.
Schade, dass dies in deiner Umgebung nicht der Fall ist. Denn eigentlich sollten Christen erst Recht ein offenes Auge füreinander haben.
Hast du es mal in die Gruppe geschrieben, dass dich das enttäuscht?
Vielleicht wäre es auch hier mal ratsam, es einfach mal anzusprechen.

Denn kritikfähig sollte ein CHrist auf jeden Fall ja eben auch.
Gerade in solchen Momenten, wo es dem anderen nicht gut geht, er Sorgen oder Kummer hat sollte man doch füreinander da sein und sich erbauen. Jesus spricht immer wieder von Liebe.

Da bin ich ganz deiner Meinung.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Stillness

39, Weiblich

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Beiträge: 47

Re: Kaum Trost, Anteilnahme und Zuspruch unter Christen

von Stillness am 17.11.2018 17:12

Hallo Cleo, wenn ich ehrlich sein darf, habe ich mir gedacht, schade das Cleo nichts zu der traurigen Angelegenheit mit meinem Hund gesagt hat. Kann ich mir vorstellen, dass es dich sehr verletzt hat und die Person nicht wirklich für dich da war. Da merkt man wieder, dass es zutrifft was in der Bibel geschrieben steht, Menschen enttäuschen, Gott nicht. Was ging dir dann so durch den Kopf als der oder diejenige so reagierte?

Mir ist das schon öfters unter Christen aufgefallen, dass keine wirklich Anteilnahme, Trost und Zuspruch folgen. Eine aus der Gruppe hat einen Hund, aber die anderen haben keine Haustiere. Trotzdem kann man sich doch denken, dass es mir da nicht so gut geht. Leider folgte keine Reaktion mehr sondern es wurde über die Bibel weiter diskutiert , sowas stimmt mich wiegesagt traurig . Mir vergeht da auch etwas die Lust mich weiter an den Gesprächen zu beteiligen.

Gerade in solchen Momenten, wo es dem anderen nicht gut geht, er Sorgen oder Kummer hat sollte man doch füreinander da sein und sich erbauen. Jesus spricht immer wieder von Liebe.

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