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Sonnenkind

78, Weiblich

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Beiträge: 240

Re: Gott suchen - trachten nach dem, was droben ist, ... Jeremia/Kolosserbrief

von Sonnenkind am 04.02.2019 13:33

Hallo Burgen,
 
für mich ist sehr deutlich, was die Versinhalte bedeuten. Man stößt doch öfters auf Nichtchristen (ich vielleicht besonders oft mit meiner heidnischen Umgebung), die behaupten, eine "Verbindung zum Göttlichen" zu suchen, aber dabei gleich Vorgehalte haben: Ja
- aber das Alte Testament mit seinen Geboten ist doch völlig überholt,
- Gemeinde brauche ich nicht, ich kann Gott viel besser in der Natur erleben
- usw.
 
"Von ganzem Herzen" ist das nicht, auch wenn diese Menschen das behaupten. Sie sind nicht bereits, sich bedingungslos Gott zu übergeben. Und so können sie ihn nicht finden und werden von ihm nicht gefunden.
 
Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 04.02.2019 09:14


Das Gesetz des HERRN ist vollkommen und erquickt die Seele. __ Psalm 19,8 

In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis. __ Kolosser 2,3 

Matthäus 21,18-22 
Römer 6,1-11 

Himmlischer Vater, zwischen dir und mir geht immerfort ein unbegreifliches Atmen,
worin ich viele Wunder und unaussprechliche Dinge erkenne und sehe.
Du bist die Sonne aller Augen und die Lust aller Ohren,
du bist die Stimme aller Worte und die Kraft aller Frömmigkeit,
du bist die Lehre aller Weisheit,
das Leben in allem Lebenden und die Ordnung alles dessen,
was ist. (Mechthild von Magdeburg) 

*** 
aus Matthäus 21,18-22 

18 Als Jesus aber früh am Morgen in die Stadt zurückkehrte, hatte er Hunger. 

19 Und als er einen einzelnen Feigenbaum am weg sah, ging er zu ihm hin und fand nichts daran als nur Blätter. 
Da sprach er zu ihm: 
Nun soll von dir keine Frucht mehr kommen in Ewigkeit ! Und auf der Stelle verdorrte der Feigenbaum. 

20 Und als die Jünger es sahen, verwunderten sie sich und sprachen: 
Wie ist der Feigenbaum so plötzlich verdorrt ? 

21 Jesus aber antwortete und sprach: 
Wahrlich ich sage euch: 
Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht nur tun, was mit dem Feigenbaum geschah, 
sondern auch, 
wenn ihr zu diesem Berg sagt: Hebe dich und wirf dich ins Meer !, so wird es geschehen. 

22 Und alles, was ihr glaubend erbittet im Gebet, das werdet ihr empfangen ! 

aus der NGÜbersetzung: 

18 Als Jesus früh am nächsten Morgen nach Jerusalem zurückkehrte, hatte er Hunger, 
19 und als er am Straßenrand einen Feigenbaum sah, ging er hin, fand aber nichts als Blätter daran. 
Da sagte er zu dem Baum: "Nie wieder sollst du Früchte tragen!" 
Und augenblicklich verdorrte der Baum. 
20 Die Jünger sahen es voller Staunen. 
"Wie konnte der Feigenbaum so plötzlich verdorren?", fragten sie. 
21 Jesus antwortete: "Ich aber sage euch: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, 
könnt ihr nicht nur das tun, was mit dem Feigenbaum geschehen ist; 
ihr könnt dann sogar zu diesem Berg hier sagen:´Heb dich empor und stürz dich ins Meer!´
und es wird geschehen. 
22 Wenn ihr betet und im Glauben um etwas bittet, werdet ihr es erhalten, was immer es sei." 

*** 
Das Feigenblatt begegnet uns zum ersten Mal im Garten Eden, als das erste Menschenpaar 
gewahr wurden, dass sie nackend waren, weil die Herrlichkeit Gottes sie nicht mehr umhüllte. 
(nachzulesen in den ersten Kapitel Buch Genesis) 

Hier, als Jesus Hunger hatte und von dem Feigenbaum Frucht erwartete, und keine fand, 
nutzte er dieses im Einklang mit abba, seinem Vater, als Anschauungsmaterial für seine Jünger, 
um ihnen eine Anleitung zum fruchtbringenden Gebet im Glauben und aus Glauben zu präsentieren. 

Das Problem ins Meer zu schicken.! Er sagte nicht:"Gott, wenn du willst, dann ...", sondern 
er packte das Problem bei den Hörnern und warf es ins Meer. 

Er zweifelte nicht in seinem Herzen. Er wuste auf`s allergewisseste, dass seine Lippen das 
erwollte Ergebnis hervorbringen würde. 
Das ist der Unterschied, fleisch und geist, denke ich mir. Das dürfen wir in aller Geduld lernen. 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Gott suchen - trachten nach dem, was droben ist, ... Jeremia/Kolosserbrief

von Burgen am 03.02.2019 23:18

Hallo ihr Lieben

gerade trug ich in meinen Papierkalende einen Nachmittagstermin ein und stieß dabei auf zwei interessante Bibelstellen.

Diese wären es wert näher betrachtet zu werden. Vielleicht hat jemand der weit über 400 Mitglieder hier einen hilfreichen Gedanken
und kann helfend beisteuern was die Versinhalte für ihn vielleicht bedeuten könnte?

Jeremia 29,13-14:
Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR.

suchen: IHN suchen - meist sucht man etwas, wenn man etwas oder jemanden verloren hat. Es kann aber auch sein, dass jemand
eine Leere verspürt und auf die Suche geht, diese Leere zu füllen.
Der Vers selber geht davon aus, dass die Menschen des Gottesvolkes, der Braut Christi, der Mensch den Jesus liebt,
Gott von ganzem Herzen suchen sollte - und Gott ist auf jeden Fall bereit, sich finden zu lassen.

Konsequenzen: welche Konsequenzen könnte es haben, Gott zu finden? Wie kann man Gott/Jesus überhaupt finden?
Wird dies zu fühlen sein? Was für eine Veränderung tritt ein?

Dieser Vers ist ja ein Versprechen aus dem alten Bund, Testament welches Gott seinem Volk vermacht hat. Und Gott kann nicht lügen.
Und Jesus schon gar nicht! Beim Nachdenken kommt mir der gedeckte Tisch aus Psalm 23 in den Sinn. Gott sättigt uns über Maßen.
Dabei stellt sich vielleicht jemand die Frage: Bin ich wert, dermaßen durch Gott/Jesus gesättigt zu werden?
Und das im Angesicht meiner Feinde? Derer, die mich nicht für wert halten, geliebt zu sein? Da gäbe es ganz andere, die man lieben könnte,
eigenen Maßstäben und Vorstellungen entsprächen?

Und doch sagt uns ganz klar der Vers aus Kolosser 3,2 ziemlich deutlich und in gewisser Weise emotionslos:
„Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.“

Das ist natürlich keine Aufforderung zur Weltflucht. Sondern eher dazu die Augen, die inneren Augen auf Jesus zu richten.
Und im Gebet des bekannten „Vater unser“ beten wir ja auch „dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel“.
Das bedingt einander und hebt aus dem Alltagstrott heraus. Führt in die geistliche Wirklichkeit hinein.
Und das hat wiederum zur Folge, dass der Glaube darauf vertraut, dass das Reich Gottes mitten unter uns ist.
Entsprechend werden dann auch die Gebete Frucht schaffen.
Vielleicht ganz anders, als was wir uns denken?

Glaube, Liebe und Vertrauen entstehen und wachsen daraus hervor:
Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist. - Das ist auch Freiheit in Jesus Christus durch das Geschenk der Gnade und dem Heiligen Geist.


Gruß
Burgen

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 03.02.2019 09:16


5. Sonntag vor der Passionszeit 

Wochenspruch 
Der Herr wird ans Licht bringen, was im Finstern verborgen ist, und wird das Trachten der Herzen offenbar machen. __ 1.Korinther 4,5b 

Matthäus 21,28-32 
1.Korinther 1,4-9 
Predigt 1.Korinther 1,4-9       Psalm 82 

Losung 
Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen. 
__ Jeremia 31,31 

Ihr seid gekommen zu dem Mittler des neuen Bundes, Jesus. __ Hebräer 12,22.24 

Neu schafft des Geistes Wehen das Angesicht der Welt und läßt ein Volk erstehen, das er sich auserwählt. 
Hilf, Gott, dass einig werde dein Volk in dieser Zeit: ein Hirt und eine Herde, vereint in Ewigkeit. 
(BG: Friedrich Dörr) 

*** 
Epistel und Predigt-Text 

aus 1.Korinther 1,4-9 (Schl 2T) 

2 an die Gemeinde Gottes, (...), an die Geheiligten in Christus Jesus, 
an die berufenen Heiligen, samt allen, die den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen 
an jedem Ort, sowohl bei ihnen als auch bei uns:

3 Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater [abba], und dem Herrn Jesus Christus !

4 Ich (Paulus) danke meinem  Gott allezeit euretwegen für die die Gnade Gottes, 
die euch in Christus Jesus gegeben ist, 

5 dass ihr in allem reich gemacht worden seid in ihm, in allem Wort und in aller Erkenntnis, 

6 wie denn das Zeugnis von Christus in euch gefestigt worden ist, 

7 sodass ihr keinen Mangel habt an irgendeiner Gnadengabe, während 
ihr die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus erwartet, 

8 der euch auch fest machen wird bis ans Ende, sodass ihr unverklagbar seid am Tag unseres Herrn Jesus Christus. 

9 Gott ist treu, 
durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft mit seinem Sohn Jesus Chrsitus, unserem Herrn. 

(10 Ich, Paulus, ermahne euch aber, ihr Brüder, kraft des Namens unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr alle einmütig seid 
in eurem Reden und keine Spaltungen unter euch zulasst, 
sondern vollkommen zusammengefügt seid in derselben Gesinnung und in derselben Überzeugung. 

Kommentar: Wörtl. "dasselbe redend". Paulus betont hier nicht die geistliche Einheit der weltweiten Gemeinde, 
sondern die lehrmäßige Einheit in der örtlichen Versammlung der Gläubigen. 
Diese lehrmäßige Einheit, die sich klar und vollständig auf die Schrift gründet, 
muss die Grundlage des gesamten Gemeindelebens sein. 
vergl. Joh 17,11.21-23; Apg 2,46.47 
Sowohl ein Mangel an Entschlossenheit zu gesunder Lehre als auch ein Bestreben, lehrmäßige Uneinigkeit zu akzeptieren, 
werden eine Gemeinde sehr schwächen und die wahre Einheit zerstören. 
An deren Stelle tritt dann lediglich oberflächliche Sentimentalität oder aufgesetzte Harmonie. ... ) 




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chestnut
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63, Weiblich

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Beiträge: 715

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 02.02.2019 21:20

Wie ein Vogel seine Flügel über die Jungen ausbreitet, so wird er auch dich stets behüten und dir nahe sein. Seine Treue umgibt dich wie ein starker Schild.
Psalm 91.4

Wer einmal ein Muttertier erlebt hat, das ihre Jungen verteidigt oder schützt, der versteht dieses Bild gut.
Hier in diesem Text sind Vögel genannt, vielleicht Hennen.

Gott will unser Schutz sein, das sagt er uns zu, vielleicht nicht immer so wie wir es uns vorstellen. Aber gibt ihn uns.

Über diese Eigenschaft Gottes möchten wir morgen nachdenken.


Sonntag, 3. Februar 2019, 20.30 Raum Hauskreis-miteinander

Herzliche Einladung
Cosima und Chestnut

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 02.02.2019 07:41


Liebe Sonnenkind, die Änderung ist vollzogen, die "Tinte" ist kräftiger  

Losung 

Du hast mir meine Klage verwandelt in einen Reigen, 
du hast mir den Sack der Trauer ausgezogen und mich mit Freude gegürtet. __ Psalm 30,12 

Einer aber unter ihnen, als er sah, dass er gesund geworden war, kehrte er um und pries Gott mit lauter Stimme. __ Lukas 17,15 

Offenbarung 15,1-4 
Römer 5,12-21 

Liedgebet 
Ich lag in tiefster Todesnacht, du warest meine Sonne, die Sonne, die mir zugebracht Licht, Leben, Freud und Wonne. 
O Sonne, die das werte Licht des Glaubens in mir zugericht', wie schön sind deine Strahlen ! 
(Paul Gerhardt) 

*** 
Gerne tut gut, den ganzen Psalm 30 von ganzem Herzen zu lesen, auf sich einwirken zu lassen. 
Es ist eine Hinführung zum Lobpreis durch alle unwegsamen Stunden des Tages bis hin zu seiner Gnade 
lebenslang. 
Ist es nicht so, dass wir manchmal im selbst verursachten Streß durch den Tag eilen, Gott und anderen, auch 
den Umständen, die Schuld geben? Hier als Zorn Gottes in V 6 empfunden. 
Und wir wissen, dass bei Gott in den Himmeln ein Augenblick ist, was uns schon ewig vorkommt, 
weil wir linear denken und empfinden. 

V5 Lobsingt dem HERRN, ihr seine Getreuen, und preist seinen heiligen Namen. 

V6 Denn sein Zorn währt einen Augenblick, seine Gnade aber lebenslang; 
     am Abend kehrt das Weinen ein und am Morgen der Jubel. 

V5 Lobsingt dem HERRN, ihr seine Getreuen, und preist seinen heiligen Namen! 

Mit singen und loben, danken und mit den Worten aus Ps31,15a den Tag beginnen im Bewusstsein seiner liebenden Gegenwart: 

Ps 31,15a Aber ich vertraue auf dich, o HERR; 
- ich sage: Du bist mein Gott!, [mein Jesus!] - 
16 - In deiner Hand steht meine Zeit - ... Lass [mir heute] dein Angesicht leuchten (-) und rette mich durch deine Gnade ... 

So können wir die Weichen des Tages für uns stellen ... 

Habt alle einen guten Tag 

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Sonnenkind

78, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 240

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Sonnenkind am 01.02.2019 10:03

Liebe Burgen,
 
täglich lese ich deinen Beitrag mit den Losungen, es ist mir ein wichtiger Teil des Tagesbeginns. Aber das lila ist nur schwer zu lesen - nur als Rückmeldung.
 
Danke für deine treue tägliche Arbeit!
 
Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.02.2019 10:03.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 01.02.2019 09:37


Monatsspruch zu Februar aus Römer 8,18 

Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werde soll. 

*** 
HERR, höre meine Worte, merke auf mein Seufzen ! 
Vernimm mein Schreien; denn ich will zu dir beten. __ Psalm 5,2-3 

Ich glaube; hilf meinem Unglauben ! __ Markus 9,24 

Kolosser,1,24-29 
Römer 5,1-11 

Lass dich, Herr Jesu Christ, durch mein Gebet bewegen, komm in mein Haus und Herz und bringe mir den Segen. 
All Arbeit, Müh und Kunst ohn dich nichts richtet aus; wo du mit Gnaden bist, gesegnet wird das Haus. 
(Johann Heermann) 
******* 
aus Kolosser 1,24-29 (Schl 2T) 

Paulus schreibt den Brief an die Kolsser ca 60 - 62 aus dem Gefängnis aus Rom.
Dh. er durfte eine eigene Wohnung haben und Besuch empfangen.
Daher lesen wir, dass Paulus inklusive Timotheus die Gemeinde in Kolosser grüßen. 

1,1 Paulus, Apostel Jesu Christ durch den Willen Gottes
(das sogenannte DamaskusErlebnis, als Gott/Jesus ihn heimsuchte),
und der Bruder Timotheus 2 an die heiligen und treuen Brüder in Christus in Kolossä: 
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus! 

23 wenn ihr nämlich im Glauben gegründet und festbleibt und euch nicht abbringen lasst
von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt, 
das verkündigt worden ist in der ganzen Schöpfung, die unter dem Himmel ist, 
und dessen Diener ich, Paulus, geworden bin. 

24 Jetzt freue ich mich in meinen Leiden, [die ich] um euretwillen [erleide], 
und ich erfülle meinerseits in meinem Fleisch, was noch an Bedrängnissen des Christus aussteht, 
um seines Leibes willen, welcher die Gemeinde ist. 

25 Deren Diener bin ich geworden gemäß der Haushalterschaft, 
die mir von Gott für euch gegeben ist, dass ich das Wort Gottes voll ausrichten soll, 

26 [nämlich] das Geheimnis, das verborgen war, seitdem es Weltzeiten und Geschlechter gibt, 
das jetzt aber seinen Heiligen offenbar gemacht worden ist. 

27 Ihnen wollte Gott bekannt machen, was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses 
unter den Heiden ist, nämlich: Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit. 

28 Ihn verkündigen wir, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in 
aller Weisheit, um jeden Menschen vollkommen in Christus Jesus darzustellen. 

29 Dafür arbeite und ringe ich auch gemäß seiner wirksamen Kraft, die in mir wirkt mit Macht. 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.02.2019 10:09.

Cosima
Administrator

85, Weiblich

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Beiträge: 951

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cosima am 31.01.2019 19:57


Hallo liebe Cleo, 
als ich heute Morgen deinen Beitrag gelesen habe, dass es bei euch schneit und du sogar eingeschneit bist,
hat bei uns die Sonne so schön geschienen. Ich habe gleich ein Foto gemacht, um es dir hier zu zeigen. 
Doch der Tag war so turbulent bei mir, dass ich noch nicht dazu gekommen bin. Jedenfalls hatten wir blauen
Himmel und strahlenden Sonnenschein, der den restlichen Schnee weg getaut hat. 

                                          Sonne_im_Januar.jpg

Aber bei meiner Reise am Wochenende haben wir auch den Höhenunterschied gemerkt, Chestnut. 
Wir fuhren hier los und es schneite, der Schnee lag ein paar Zentimeter hoch. Die Autobahn war 
allerdings frei. Doch dann kamen wir in immer tiefer gelegene Gegenden - und es gab gar keinen 
Schnee mehr und die Straßen waren trocken - das war angenehm. Ich hatte dicke Schnee-Stiefel
dabei, dachte, dass ich die nun gar nicht brauche. Doch am Samstag begann es dort auch stark 
zu schneien - daraus wurde dann Eisregen, das war nicht so schön. Aber wir hatten trotzdem viel 

Freude am Familienfest und haben uns vom Wetter nicht die gute Laune verderben lassen. 

Jedenfalls hatte wir in den letzten Tagen fast April-Wetter: Trübe Wolken - Regen - Schnee -
Eisregen - Sonne und strahlend blauer Himmel. 

Einen guten und gesegneten Abend euch allen, 
Cosima.









Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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chestnut
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63, Weiblich

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Beiträge: 715

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von chestnut am 31.01.2019 17:55

Bei uns wurde über Nacht die Strasse etwas überzuckert, inzwischen ist er auf den Strassen wieder ganz weg, weggeschmolze. Nur auf den Dächern liegt noch teilweise eine "Erinnerung", aber längst nicht mehr auf jedem Dach.


Das Klima hier ist vom See beeinflusst und deshalb auch relativ mild im Vergleich mit anderen Städten.
Es gibt in gewissen Gärten auch Feigenbäume, die den Winter überleben. Im 2018 haben die teilweise auch Früchte getragen.

Allerdings merkt man den Unterschied zwischen "unten" (Stadt) und "oben", eben die höhergelegenen Stadtteile doch sehr stark. Da sind doch bis zu 500 Meter Höhenunterschiede. So kann es passieren, dass auf der einen Seite die Waldschlittelbahn offen ist und es unten beim See nicht mal mehr Schnee hat.


Liebe Grüsse
Chestnut

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.01.2019 17:56.
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