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Bonito
Gelöschter Benutzer
Re: Leben mit schweren psychischen Erkrankungen als gläubiger Christ
von Bonito am 29.05.2019 19:05Generell würde ich eine christliche Therapie bevorzugen. Wenn in meinem Fall mit meinen massiven Borderlinestörungen aber keine christlichen Borderlinestationen gibt, würde ich dann auf eine christliche Therapie verzichten. Denn auf einer Borderlinestation wird dann richtig gezielt auf Borderline therapiert. Mir wäre es auch lieber, wenn eine Borderlinestation christlich geführt wäre. Seit Ende 2018/Anfang 2019 stehe ich nun auf der Warteliste von einer nicht christlichen Borderlinestation, wo ich dann hoffentlich Ende Juli/Anfang August 2019 stationär aufgenommen werden könnte. Aber ich habe nun den Glauben und die Hoffnung, dass ich auch da Gott erleben werde, da für Gott NICHTS unmöglich ist.
Re: Rechtsanspruch - Gerechtigkeit Gottes in Jesus - ...
von LittleC am 29.05.2019 17:01Welcher Mensch hat denn überhaupt gerade gegenüber Gott irgend einen Anspruch?
Ich ganz persönlich empfinde solche Denkweise geradezu hoffärtig!
Ausnahmslos jeder Mensch wurde von Gott nach SEINEM Willen erschaffen.
Welches Geschöpf will sich anmaßen, gegenüber seinem Schöpfer ein Recht zu beanspruchen?
Der Sinn unseres Lebens besteht einzig darin, nach dem Willen und im Sinn unseres Gottes, des Vaters, zu leben und an unserem Ende wieder in IHN zurück zu kehren, in die Wohnung, die er für uns bereitet hat.
Was soll das sein? Ein "verklagender Rechtsanspruch" des Satans?
Alles Böse, alles satanische kommt alleine aus den Menschen selbst.
Wenn also Menschen irgend einen RechtsANSPRUCH gegenüber Gott erheben, dann ist das in meinen Augen "satanisches Denken".
So sehe ich das...
LG von LC
Micro
Gelöschter Benutzer
Re: Leben mit schweren psychischen Erkrankungen als gläubiger Christ
von Micro am 29.05.2019 15:16Und wie würdest du dies für dich bewerten? Existiert eher die Tendenz zu einem christlichen Therapeuten zu gehen, weil hier möglicherweise die Verständigungsebene besser ist? Was würdest du aus deiner Erfahrung raten?
Bonito
Gelöschter Benutzer
Re: Leben mit schweren psychischen Erkrankungen als gläubiger Christ
von Bonito am 29.05.2019 13:13Da bin ich mir selbst nicht so sicher. Aber ich denke, dass es zwischen den christlichen und den weltlichen Therapeuten doch sehr große Unterschiede gibt. Von 1994 bis 2013 war ich in meiner ursprünglichen Heimat bei einem christlichen Psychotherapeuten, der nach den christlichen Werten gearbeitet hat. Vor fast 15 Jahren war ich in meinem Wohnort ein ganzes Jahr lang bei einem nicht christlichen Psychotherapeuten, der nicht auf den Glauben einging.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Rechtsanspruch - Gerechtigkeit Gottes in Jesus - ...
von Burgen am 29.05.2019 12:06Hallöchen,
was sind eure Erfahrungen, eure Gedanken zu der Themenüberschrift?
Was geschieht, wenn dieser Gedanke in die Atmosphäre ausgesprochen wird?
Da sind viele Fragen, die gestellt werden könnten.
Und dennoch - dieses in den allerschlimmsten Momenten des Lebens zu bekennen, hilft und bringt Seele und Geist wieder in den Frieden mit Gott. Es ist wie ein Hilferuf, nur anders formuliert.
Bei weiterer Überlegung wird der Satz zu einem Anker oder auch zu einem Segel, das im allergrößten Sturm neu ausgerichtet wird.
Obwohl die Schiffsplanken Knarren und die Gefahr besteht, dass das Schiff geflutet wird, (wie bei dem Gleichnis in dem Evangelium) kommt der Schrei nach Hilfe bei Jesus an. Und das macht doch deutlich,
dass der Rechtsanspruch, die Gerechtigkeit in Jesus, IHM gehört.
Er hat alles erdenkliche getan, erlitten, ist sogar gestorben nachdem er uns freigekauft hat.
Dies hat er wachen Sinnes getan.
Satan hat dadurch den verklagenden Rechtsanspruch an die Welt mitsamt den Menschen verloren.
Allerdings ist dies bei manch einem Menschen nicht bis zum Herzensgrund durchgedrungen und die Stürme des Lebens lassen manchmal das Gleichgewicht ins Wanken bringen.
Dabei gibt es gar kein größeres Geschenk als das anzunehmen; sich mit beiden Füßen, Herz und Sinnen darauf zu stellen.
Immer wieder, unaufhörlich. Bis „das Problem“ für immer bei Jesus, unter seinen Füßen, zu liegen kommt und Frieden einzieht ins Herz und das Denken.
Ob ihr es ähnlich sehen könnt?
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Leben mit schweren psychischen Erkrankungen als gläubiger Christ
von Burgen am 29.05.2019 11:46Das Buch werde ich mir bestellen. Danke also, dass du dies mit uns teilst.
Ja, es wird ja auch besonders die Musik von Bach als 5. Evangelium bezeichnet.
Und Satan, Luzifer, war ursprünglich der höchste Engel - nämlich der Lobpreis-Engel Gottes.
Angetan mit den allerbesten und allerschönsten Instrumenten.
Er kennt sich also ganz besonders darin aus und die Wirkungen von Musik sind ihm nicht unbekannt.
Micro
Gelöschter Benutzer
Re: Leben mit schweren psychischen Erkrankungen als gläubiger Christ
von Micro am 29.05.2019 10:15
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8
von Burgen am 29.05.2019 08:19
Der Ratscluss des HERRN bleibt ewig bestehen. __ Psalm 33,11
Paulus sprach:
Und nun befehle ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade, der da mächtig ist,
euch zu erbauen und zu geben das Erbe mit allen, die geheiligt sind. __ Apostelgschichte 20,32
Markus 9,14-29
2.Samuel 24,1-25
Vater im Himmel!
Deine Gnade wechselt nicht mit dem Wechsel der Zeiten,
als wärest du wie ein Mensch den einen Tag gnädiger als den anderen.
Deine Gnade bleibt unverändert,
wie du selbst unverändert bleibst,
dieselbe,
ewig jung,
neu mit jedem neuen Tag.
(Sören Kierkegaard)
***
aus der Schl 2T = Apostelgeschichte 20,32.36
aus der Abschiedsrede des Paulus an die Ältesten von Ephesus.
32 Und nun, Brüder, übergebe ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade,
das die Kraft hat, euch aufzuerbauen und ein Erbteil zu geben unter allen Geheiligten.
...
36 Und nachdem er das gesagt hatte, kniete er nieder und betete mit ihnen allen.
37 Da weinten alle sehr, fielen Paulus um den Hals und küssten ihn,
38 am meisten betrübt über das Wort, das er gesagt hatte,
dass sie sein Angesicht nicht mehr sehen würden.
Und sie geleiteten ihn zum Schiff.
***
Diese wenigen Verse erührten mein Herz.
Ua., weil die 3 Jahre, in denen er in Ephesus diente, nun zuende waren.
Die Zeit, die er hier verbracht hatte den Menschen zu helfen, eine Gemeinde aufzubauen,
ganz dem Wort Gottes zu vertrauen und hingegeben zu leben, fand ein Ende.
Und dieses Ende läutete auch das Ende ein für Paulus Leben auf Erden.
Wir wissen, dass Paulus wenig später umgebracht wurde und dass sein Leben den Siegespreis gewann.
Und der Vers 32 ist so schlicht und so vertrauensvoll und verspricht ihnen so unendlich viel.
Das erinnert an den Segen, der im AT über die Söhne ausgesprochen wurden, wenn die Väter im Abschied begriffen waren.
Wir selber werden bis heute ebenfals durch das Wort Gottes, seinen darin liegenden Segen, aufgebaut.
Manchmal empfinden wir es nur bis zur Haustür, um draußen zu denken, o hoffentlich schaffe ich es durch diesen Tag.
Und doch, Gott in Jesus verlässt uns überhaupt nicht. Er ist immer da.
Wir dürfen darauf vertrauen, es wissen sogar, dass wir ein Erbteil bekommen.
Selbst in dem Fall, wie Petrus Jesus fragt: Und was ist mit ihm, Johannes?
Und Jesus ihm sagt, was soll sein, folge du mir nach!
Was kann das bedeuten? Gerade dann, wenn der innere Bezug unterwegs am Tag zu Jesus verloren gehen scheint?
Sich zum Beispiel vergegenwärtigen, dass Jesus der Hirte ist und sich kümmert.
Also sich darauf stellen, in Jesus die Gerechtigkeit Gottes zu sein und in Gottes Gunst zu stehen.
Dieses immer wieder über Tag den anderen 20 - 60 Tausend Gedanken im Gehirn entgegenzustellen.
Sozusagen die 20-60T Gedanken, die unser Gehirn übernehmen wollen, zu überschreiben.
Natürlich sind nicht alle Gedanken runterziehend oder anderweitig schlecht. Jedoch sollten wir lernen,
aufmerksam sein und darauf zu achten, welches Denkmuster sich festsetzen will um uns zu schaden.
Und dann dem mutig an der Hand Jesus wortwörtlich entgegenzutreten.
Das ist eine ernstzunehmende Arbeit, die Kraft erfordert, und Mut, das Alte loszulassen und Neues zu wagen.
Jedoch, einen besseren Rettungsring wird es wohl nicht geben.
Re: Ein großes Hallo!
von Cosima am 28.05.2019 22:32Hallo Königstochter,
ein Halli-Hallo aus dem Frankenland.
Schön, dass du bei uns ins Glaube-Community-Boot eingestiegen bist.
Wir sind eine bunte Mischung von Lesern und Schreibern - und einige
kennen sich schon persönlich und haben guten Kontakt.
Jesus ist unsere Mitte - er verbindet uns, auch wen wir aus ganz
unterschiedlichen Landeskirchen, Freikirchen und Gemeinschaften
kommen.
Du bist jedenfalls herzlich willkommen und ich hoffe du findest,
was du suchst.
Herzliche Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Micro
Gelöschter Benutzer

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