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Volki

63, Männlich

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Beiträge: 20

christliche Seminar

von Volki am 03.07.2019 18:43

Hallo miteinander,
Ich hab gestern per Mail eine Einladung erhalten zu einem Wochenendseminar von dem ehemaligen Chefarzt der Psychosomatischen Abteilung in Weringerrode. Wir sind diesesmal micht dabei, aber ich kann es nur wärmstens empfehlen.



Wochenend - Bibelseminare
vom 19.07.-21.07.19 ist wieder Dr. Martin Steinbach in  Freizeitheim Hais Felsengrund in Zavelstein zu einem Wochenend-Bibelseminar.
Er behandelt ein interessantes Thema und bringt, wie immer, seine langjährigen Erfahrungen als Arzt und Christ ein. Ich freue mich darauf und lade Sie herzlich ein.
Anmeldungen gehen wie immer direkt an das Haus Felsengrund.

Auf der Achterbahn unserer Gefühle –
Wie der Heilige Geist unsere Gefühlswelt verändert und heiligt


Freitag: 19.07.2019

19.30 Uhr Unsere Gefühle – wie entstehen sie und wie wichtig sind sie?

Samstag: 20.07.2019

09.45 Uhr Minderwertigkeitsgefühle

15.30 Uhr Schuldgefühle

19.30 Uhr Trauer und Schmerz

Sonntag: 21.07.2019

9.45 Uhr Freude, Frieden, Glück – wie der Geist Gottes uns beschenkt

Herzilche Grüße 
Volki

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.07.2019 19:04.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Hypersensibel - gut damit leben lernen - wie zeigt sich dies?

von Burgen am 03.07.2019 12:27

Hallo Chestnut

>>dass Hypersensibilität schon seit den 70igern Jahren besteht, ...<<

vermutlich ‚gab es das‘ immer schon. Besonders in Großfamilien gehört es sicherlich zum Alltag.

Der Redner sagte, dass (jetzt weiß ich nicht mehr genau) etwa 1-10 % der Bevölkerung betroffen sind.
Männer und Frauen fast gleichermaßen. Die Männer tun sich heutigentags nur schwerer damit anzuerkennen,
dass sie nicht krank oder verweichlicht sind, eben einfach „nur“ hypersensibel.

Ich denke mir, dass die damaligen Psychiater, Psychologen, Philosophen usw. eben dieses „Phänomen“ als Krankheit,
schwere psychische Krankheit, einstuften und unbedingt behandlungsbedürftig sahen.

Diese Menschen wurden und werden auch zur „Seelsorge“ geschickt, vermittelt.
Und die betreffende Person, psychisch problematische Person, weiß dann gar nichts mit dem vermeintlichen Seelsorgegespräch
recht was anzufangen. Vielleicht bedankt er sich und geht dann wieder.

Heute, nach fast 50 Jahren später (beinahe 2 Generationen später) weiß man halt mehr.
Das heißt aber nicht, dass die Psychiatrie ihre vermeintlich anvertrauten Menschen nun so einfach gehen lässt ...


Gruß
Burgen

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Volki

63, Männlich

  Neuling

Beiträge: 20

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Volki am 03.07.2019 10:28

Eschkopf_2-480x360-240x180.jpg

Hallo,

nach einer längeren Schreibpause ein Lebenszeichen.
Im Moment hab ich Urlaub und so war ich gestern mit meiner Tochter und Hund im schönen Pfälzer Wald unterwegs. Davon möchte ich ein paar Eindrücke weitergeben.



Eschkopfturm-896x1593-672x1195-336x598.jpg
Eschkopfturm

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Liebe Grüße
Volki

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 03.07.2019 09:18



Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. __ Psalm 90,12 

Jesus spricht: 
Wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. __ Matthäus 7,24 


Johannes 4,5-14 (15-18) 
Jakobus 1,19-27 


Ich weiß, woran ich glaube ich weiß, was fest besteht, wenn alles hier im Staube und Sand und Staub verweht; 
ich weiß, was ewig bleibet, wo alles wankt und fällt, wo Wahn die Weisen treibet und Trug die Klugen prellt. 
(Ernst Moritz Arndt) 

*** 
Lehre uns bedenken - dass wir sterben müssen - auf dass wir klug werden. =  wie kann das geschehen?  = was bedeutet das? 

Jesus in der Bergpredigt, als er auf dem Berg saß und die Menschen sich um ihn dort sammelten um seine Worte, Lehre, Grundlagen des Glaubens, hörten und aufsaugten, spricht er bis heute auch zu uns: 
Wer diese meine Rede hört und tut sie, ..., der ist klug und sein [geistliches] Haus, im menschlichen Leben und im geistlichen Leben baut sein Haus auf Felsen. {so wie m Himmel - so auf Erden} 

Johannes 3,3 = Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, wurde, kann er das Reich Gottes nicht sehen. 


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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Leben mit schweren psychischen Erkrankungen als gläubiger Christ

von Micro am 02.07.2019 16:15

Bei dem Begriff 'Verlassen' muß ich immer an Jesus denken, der ausrief 'Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen'

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Hypersensibel - gut damit leben lernen - wie zeigt sich dies?

von Burgen am 02.07.2019 14:36

Liebe Cleo, was meinst du ‚mit organische‘ Veränderungen? Das Gehirn?

Neuronen sind wie ein Nervengeflecht, vergleichbar mit einer dichten Krone. Meist sieht man dann nur die Blätter und nicht die Verzweigungen der Äste. Das habe ich schon in Büchern von Wissenschaftlern gesehen, die sich mit dem Gehirn befassen. Es erforschen.

Von dort stammt auch die Aussage, wenn ein Mensch stereotyp die gleichen Gedankenmuster nutzt, hat, dann ‚verarmt‘ eine sogenannte dicht bewachsene Krone und es entstehen soetwas wie Autobahnen anstatt verzeigte Zweige.

Normalerweise ist so ein verzweigtes Dach mit jedem neuen Lern-und Gedankenschritt oder -Muster veränderbar.
Je einseitiger jedoch die Gedanken sind, desto starrer werden sie auch. Eben wie eine Autobahn.

Beispiel:
Ein Mensch denkt nur das was er immer so denkt am Tag. Und er empfindet bald sein Leben als langweilig und wird dem überdrüssig.
Dann bekommt dieser Mensch Gelegenheit einen kleinen, aber wichtigen Job zu tun. Er ist schon Rentner. Mit dieser Jobtätigkeit hilft er nun dem Betreiber der Arbeit und gleichfalls sich selbst. Denn nun ist er in seinem Denken, seinem Überlegen und den Tag neu strukturieren, ziemlich ausgefüllt. Er blüht auf, istzufrieden und das Gehirn bekommt genügend Input um nicht einrosten zu können. Das Schmankerl vielleicht ist dabei, dass der Mensch sogar Gelegenheit bekommt ganz neuen Umgang mit fremden Menschen zu pflegen. Ein Gewinn für alle Beteiligten.



Lg
Burgen

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Cleopatra
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Re: Hypersensibel - gut damit leben lernen - wie zeigt sich dies?

von Cleopatra am 02.07.2019 12:50

Vielen Dank liebe Burgen für deine Zusammenstellung ,das ist wirklich sehr interessant.
 
Ich frage mich, wenn man diese organischen Veränderungen benennt- dann müsste man diese doch auch irgendwo beweisen und untersuchen können, oder....?
 
Ist jetzt nur ein Gedanke von mir. Ich habe mir das auch schon gedacht, dass es mehr ein Wesenszug ist, und demnach von Gott so erschaffen ist.
 
Und Gott macht keine Zufälle.
 
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Leben mit schweren psychischen Erkrankungen als gläubiger Christ

von Cleopatra am 02.07.2019 12:44

Hm also ich würde unter Verlassenheitsgefühle Einsamkeit verstehen. Einsamkeit kann so arg fies sein.
Ihr lieben, ich möchte mich entschuldigen, ich glaube, mit meinem letzten Post war ich ins Fettnäpfchen getreten und bin wohl was zu weit gegangen.
Mir ging es niemals darum, um andere später zu verurteilen.
Nein, mein Gedanke war dem hingehend, was chestnut später angesprochen hat: Dass Menschen Betroffene verurteilen, weil sie krank sind.
Und das finde ich ganz schlimm.
Mir ist auch eine Rückmeldung gegeben worden, dass ich in meinem letzten Beispiel (Wahrheit verdrehen) Bonito als Beispiel gemeint hatte. Das möchte ich gerne sofort richtigstellen: Damit habe ich eine Person gemeint,die ihr nicht kennt und die mit der Community garnichts zu tun hat
Das Beispiel, welches chestnut genannt hat, lässt mich nicht los.
Ich habe solche Aussagen schon gehört, wenn ein kranker Mensch nicht geheilt wird.
Aber ein kompletter Gemeindeausschluss auchnoch? Das finde ich schon heftig.
Lg Cleo

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SPaulus
Gelöschter Benutzer

Re: Leben mit schweren psychischen Erkrankungen als gläubiger Christ

von SPaulus am 02.07.2019 10:55

Ich möchte es aus meinen Augen die Verlassenheitsgefühle so definieren:
sehr große dauerhafte Einsamkeit auch speziell in der Gruppe, totale Isolation, tiefe Trauigkeit, innere sehr große Verzweiflung, Nichternstgenommensein auch in der Gruppe, Sichganzalleinefühlen auch in der Gruppe, sehr große Unsicherheit auch mit sich selbst, langanhaltende Wertlosigkeit, anhaltende innere Zurückgezogenheit, sehr große Schamgefühle, sehr große Schwere im Herzen ...
... und vieles mehr




Edit und Info von Cleo: SPaulus ist Bonito 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.07.2019 12:20.

chestnut
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Beiträge: 714

Re: Leben mit schweren psychischen Erkrankungen als gläubiger Christ

von chestnut am 02.07.2019 09:13

Liebes Königskind


Ich habe den Ausdruck ja nur aus dem Text aufgenommen. Was Betroffene darunter verstehen, weiss ich auch nicht.
Sicher passt aber deine Beschreibung, so empfinde ich es mindestens.

Liebe Grüsse
Chestnut

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