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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2486

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Merciful am 29.07.2019 17:36

Merciful schrieb: Dieses Hörspielbuch erschien 2017 in 11. Auflage im Verlag SCM Hänssler.

Geht man nach diesem Hörspiel, so war wohl Betsie ten Boom diejenige, die sehr glaubensstark war.

Ihre Schwester Corrie, so mein Eindruck, haderte zuweilen sehr mit der unmenschlichen Behandlung durch die Nationalsozialisten.

Corrie musste ihren eigenen Zorn besiegen, indem sie zu vergeben lernte im Namen Jesu.

Betsie überlebte das Konzentrationslager Ravensbrück nicht. Corrie überlebte.

Merciful

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Gott_allein

54, Männlich

  Neuling

Beiträge: 19

Re: Glaube leben in der Welt

von Gott_allein am 29.07.2019 16:02

Hallo Burgen,
ich bin nicht Paulus. Deshalb halte ich ich an den Rat des Herrn, nicht zu richten und passe auf, mit welchem Maß ich messe. An unseren Früchten sollen wir erkannt werden, was dann auch überzeugender ist als Worte.
Hallo Königskind,
ich wollte Dich weder warnen noch zurechtweisen. Es waren einfach eine Gedanken dazu.
Hallo Pausenclown,
ja, an diese Geschichte dachte ich auch.
Seid alle gesegnet!

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Glaube leben in der Welt

von pausenclown am 29.07.2019 09:43

Hallo,.  


irgendwie erinnern mich viele Worte an Lukas 18.


Das Gleichnis vom Pharisäer und vom Zöllner
9 Einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten, erzählte Jesus dieses Gleichnis: 10 Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. 11 Der Pharisäer stellte sich hin und sprach bei sich dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. 12 Ich faste zweimal in der Woche und gebe den zehnten Teil meines ganzen Einkommens. 13 Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wollte nicht einmal seine Augen zum Himmel erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig! 14 Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt nach Hause hinab, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 29.07.2019 09:09



Wir waren gestern unterwegs. Erst mit der Bahn und dann zu Fuß weiter. 
Wir erkundeten eine weiter entferntere Seen- und Naturschutzlandschaft. 
Ehrlich gesagt, es war wunderschön und erholsam. Jedoch viiiel zu warm und 
dadurch auch anstrengend. Denn das Wasser rundum lud nicht zum Baden ein. 
Der Sand war schlickreich und überall unter der Oberfläche wuchs Gras. 
Jedoch brachte das Wasser meinem Hund dann doch eine leichte Erholung. 

Am Wegesrand waren etliche dicke Brombeeren. Die zu essen tat auch gut. 
Was auch gut war, die Bahn war fast leer, denn die Hitze ließ die Menschen 
zuhause bleiben. Jedoch waren etliche Menschen mit den Fahrrädern unterwegs. 
Die Wege sind eigentlich für Fahrräder als Rennstrecke gedacht. 
Wird Grüner Ring genannt und führt durch die Stadt von einem Teil durch den nächsten Teil. 
Meist an Bahnlinien entlang. 

Im TV WDR wurde gestern gezeigt, wie durch den Fluß ein Fahrradweg gebaut worden war. 
Die Hände könnten dann in das Wasser greifen. Die Kamera zeigte, dass nur die Köpfe zu sehen waren. 
Sah wie ein Scherenschnitt aus beim Kasperletheater. War echt toll anzusehen. 
Die Menschen waren begeistert über diesen Fahrradweg. 

Einanderes neu entwickelte Nutzen schenkende Bauwerk, für Fahrräder, war eine lange Strecke 
um eine grpße Gruppe Bäume herum. Von unten bis nach oben über die Kronen hinaus führend. 
So konnten Menschen weit über die Bäume in das Land schauen. 

Das macht doch Hoffnung. Es gibt Innovation, Neues wird geschaffen. 
Ein anderes war, ein Ehepaar baute in eigener Handarbeit ihre gekaufte "Alte Minna" um 
zu einem Transporter, mit dem sie durch die Welt fahren. So haben sie überall ihr Haus dabei. 

Das Wetter heute ist grau und es ist "kalt". 
Gute Woche uns allen. 
Gott liebt uns, egal wie das Wetter ausschaut. 




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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 29.07.2019 08:50


Tageslese aus 2.Mose 14,15-22 / Flucht / NLB

Dann sprach der HERR zu Mose: 
"Warum schreist du zu mir? 
Sag den Israeliten, dass sie aufbrechen sollen! 
Halte deinen Hirtenstab hoch, strecke ihn über das Meer aus und teile es. 
Dann sollen die Israeliten trockenen Fußes hindurchgehen. 

Ich will aber die Herzen der Ägypter hart machen, sodass sie euch folgen werden. 
Dann werde ich meine Größe und Macht am Pharao und seinem Heer, 
seinen Streitwagen und Reitern zeigen. 
Und die Ägypter werden dadurch erkennen, dass ich der HERR bin!" 

Dann begaben sich der Engel Gottes und die Wolkensäule, 
die dem israelitischen Heerlager vorangezogen waren, 
ans Ende des Zuges. 
So stand die Wolkensäule zwischen dem Heer der Israeliten und dem Heer der Ägypter. 
Während sie die Ägypter in Dunkelheit hüllte, 
erhellte sie jedoch auf der Seite der Israeliten die Nacht. 
Deshalb konnte das ägyptische Heer die Israeliten nicht angreifen. 

Dann streckte Mose seine Hand über das Meer aus. 
Da ließ der HERR das Wasser durch einen starken Ostwind zurückgehen. 
Der Wind blies die ganze Nacht, 
teilte das Meer 
und verwandelte den Meeresboden in trockenes Land. 

So konnten die Israeliten trockenen Fußes mitten durch das Meer ziehen; 
links und rechts von ihnen stand das Wasser wie eine Mauer. 

24 Kurz vor Sonnenaufgang blickte der HERR aus der Feuer- und Wolkensäule 
auf das Heer der Ägypter und brachte die Krieger durcheinander. 
25 Er ließ die Räder ihrer Streitwagen abspringen, sodass sie kaum noch 
vorwärts kamen. 
"Lasst uns fliehen!", riefen die Ägypter. 
"Der HERR steht auf der Seite der Israeliten und kämpft gegen uns!" 

26 Da sprach der HERR zu Mose:
"Strecke deine Hand noch einmal über das Meer aus, damit das Wasser zurückfließt 
und die ägyptischen Streitwagen und Reiter überflutet." 
27 Als der Morgen graute, streckte Mose seine Hand über das Meer aus. 
Da floss das Wasser wieder zurück, den fliehenden Ägyptern entgegen. 
So trieb der HERR die Ägypter ins Meer. 

29 Die Israeliten jedoch waren trockenen Fußes mitten durchs Meer gezogen, 
während das Wasser sich wie eine Wand rechts und links von ihnen erhob. 

31 Als die Israeliten merkten, mit welch großer Macht der HERR die Ägypter besiegte, 
achteten sie den HEERN und vertrauten ihm und seinem Diener Mose. 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 29.07.2019 08:23



Nun hat der HERR mir gegeben, was ich von ihm erbeten habe. __ 1.Samuel 1,27 

Jesus spricht: 
         Bittet, so wird euch gegeben; 
                   suchet, so weret ihr finden; 
                              klopfet an, o wird euch aufgetan. __ Matthäus 7.7 


2.Mose 14,15-22 
Matthäus 6,25-34 


Wohl mir, dass ich dies Zeugnis habe ! Drum bin ich voller Trost und Freudigkeit und weiß, 
dass alle gute Gabe, die ich von dir verlanget jederzeit, 
die gibst du und tust überschwänglich mehr, als ich verstehe, bitte und begehr.
(Bartholomäus Crasselius) 

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Cleopatra
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Re: Glaube leben in der Welt

von Cleopatra am 29.07.2019 07:48

Königstochter: Findest du nun dieses Maß wirklich so hart? Zu sagen wer nicht an Gott glaubt (und dass von sich aus!) ist kein Christ?

Gott allein: Königstochter, Gott ist der Richter und somit der Messende. Es ist nicht unser Job.

 
Also da muss man schon differenzieren, natürlich ist es nicht unser Job, zu richten.
Aber wir dürfen das glauben, was in der Bibel steht.
Und in der Bibel steht, dass der Glaube der Weg der Errettung ist (in kurzen Worten zusammengfasst).
Das hat dann nichts mit Richten und so zu tun, finde ich.
 
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Glaube leben in der Welt

von Cleopatra am 29.07.2019 07:43

Ich möchte auf Situationen zu sprechen kommen, in denen ich als Christ in der Bredouille stehe. Wenn Menschen mit mir nicht mehr reden wollen, weil ich Christ bin. Oder mir aus dem Weg gehen. Oder sich über meinen Glauben lustig machen. Wie geht ihr damit um? Kämpferisch, ignorierend oder...?

Ich selbst habe gelernt, meinen Glauben selbstbewusst zu präsentieren.
 
Wenn man zweifelnd und vorsichtig und zurückhaltend ist, dann ist man angreifbarer.
ABer ich persönlich bin froh und "stolz" zu diesem mächtigen Gott zu gehören, nicht zu dieser Welt.
Und das versuche ich auch nach außen hin zu zeigen.
 
Ein Beispiel:
Am Freitag meinte ein Gast der Suppenküche zu mir, dass ich immer so freundlich und fleißig sei.
Ich habe diesem Gast gesagt, dass es nur eine Klinigkeit ist im Gegensatz zu dem, was Gott mir geschenkt hat.
Dass man dan  eben auch ein bisschen hergeben kann.
 
Und das war ernst so gemeint, keine Floskel oder so.
 
Als ich mit einer Putzstelle angefangen habe, habe ich beim ersten Kennenlernen sofort klargestellt, dass ich der Beweis bin, dass Gott exestiert (sonst hätte ich den Unfall damals nicht überleben können). Ich habe noch lange gepredigt oder so, aber ich habe eben von Anfang an gesagt, dass ich Christ bin.
Von daher ist es nichts unübliches, wenn ich im Anschluss mal von meiner Gemeinde oder von Gott etwas gesagt habe.
Die haben es so akzeptiert und ich musste mir keine Gedanken mehr machen.
 
Ich bin mir darüber bewusst, dass ich es bestimmt leichter habe als du, da in meinem Umfeld auch viele Christen sind.
 
Aber ich habe auch schon Anfeindungen deshalb erlebt und doofes anhören müssen.
 
Daher verstehe ich auch, wenn dich das verletzt und es ist gut, dass du versuchst, hierfür eine Lösung zu finden.
 
Ich hoffe sehr, dass wir dir dabei etwas helfen können.
 
Ich werde für dich mitbeten.
 
Ganz liebe Grüße, Cleo

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Cleopatra
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Re: Glaube leben in der Welt

von Cleopatra am 29.07.2019 07:37

Du liebe Königstochter,
das tut mir so leid, was du gerade durchmachst.
Es ist sicher schwer, wenn man die einzige Christin in der Umgebung ist.
Und du musst dich niemals schämen dafür, eher sind die anderen zu bemitleiden, denn im Gegensetz zu ihnen hast du den großen Retter, deine Zukunft ist sicher und du musst nicht unter diesen "weltlichen" Bedingungen leben.
 
Als ich noch vor ca einem Jahr in einer Praxis gearbeitet habe, wo die Cheffin auch hin und wieder doofe Komentare und weltliche Dinge getan hat, da habe ich mich auch unwohl gefühlt, wiel ich vor der Kundschaft nichts sagen durfte.
Was deine Freundin da im Gruppenchat geschrieben hat, ist total daneben, das hätte ich ihr auch in dieser Gruppe so geschrieben, das macht man nicht.
 
Es ist nun auch überhaupt nicht so, dass ich ständig versuchen würde, diese Menschen zu belehren oder so. Das habe ich meines Wissens nach nicht gemacht.
Du kennst sicher den Vers, dass wir Licht der Welt und Salz der Erde sind, oder?
Das ist man, das sagt man nicht.
Die Menschen sehen, wie wir leben, das macht viel mehr aus als das, was wir sagen.
 
Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Welche Gabe haben wir?

von Cleopatra am 29.07.2019 07:25

Hallo liebe pray,
du gehst ja in eine Gemeinde, oder?
Hast du dort irgendwelche festen Aufgaben?
 
Ich selbst liebe Organisation. In unserer Gemeinde mache ich die Hintergrundaufgaben, also Organisationen , Flyer, Termine und so.
Das interessante ist, dass Gott uns eben nicht nur einsetzt, sondern auch große Freude darin gibt.
 
Auch in der Suppenküche bei uns konnte ich mich schon in der Organisation einbringen und es hat mir großen Spaß gemacht.
 
Liebe Grüße, Cleo

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