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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (7) Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen -- Lukas 12,35

von Burgen am 11.12.2019 13:02

Eube zwischen Frage, gibt im sogenannten Alte Testament für dich keine Gnade?

In der oberen Betrachtung über Noah wird Gottes ,für die Menschheit, Gnade schon mal ziemlich deutlich. 
Wird sichtbar in dem, dass wir alle bis jetzt noch auf der alten Erde leben. 

Jedoch wird es einen Zeitpunkt geben, wo die Tür geschlossen werden wird. 
Dann haben die Gottesfürchtigen ihren alten Leib verlassen. Und sind direkt mit Jesus vereint. Um dann später mit Jesus 
sozusagen für 1T Jahre zurück zu kommen. 

Gnade ist ein Geschenk, das jeder empfangen kann, wenn er will.
Und es ist ein Prozess innerhalb dessen jeder Gott/Jesus besser kennen lernt. 

Hallo pausenclown, 

vielen Dank für deine Frage. 

Für mich ist die ganze Schrift ein Zeichen der gelebten Gnade Gottes. Denn der Ursprung liegt in dem was Jesus immer schon getan hat.  
Ich liebe es, den Zusammenhang des AT und NT zu entdecken. 
Wäre ich Theologe würde ich ganz sicherlich mich als "Alttestamentler" bezeichnen, einordnen. 

Allerdings, das gebe ich gerne zu, dass das innerhalb des Glaubenslebenlaufes nicht immer so glatt war. 
Warum? Weil eben oft die vielen Ge- und Verbote innerhalb des Gesetzes immer wieder ins Auge fallen. 

Und im Leben vieler Menschen herrscht dadurch Wut gegen Gott und Ablehnung.
Wohl deswegen, weil sie eigentlich nur ihr Augenmerk auf den Zorn Gottes richten. 
Sie sind enttäuscht von Gott, denn er lässt sich nicht für unsere menschlichen Motive und Willen einspannen. 
Obwohl natürlich immer Gebete erhört werden. 

Gerade in den letzten beiden Jahren ist mir durch das intensive Predigten anhören dieser Zusammenhang ganz neu ins Herz gekommen. 
Natürlich ist es von Vorteil die hebräische Sprache in Schrift, Wort und Bild
sowie die griechische biblische Schrift in Buchstaben, Worten und Bedeutung verstehen zu können. 

Griechisch war ja damals die Weltsprache geworden, deswegen haben wir das nT in griechisch. 
Die Jünger und Jesus sind wohl zweisprachig aufgewachsen, hebr/aram und griechisch, oder? 

Versteht man die Schlange, das Essen der Frucht, usw, die Bundeslade, das Blut, den Fluch Gottes und noch so viel mehr, 
ist es eigentlich unverständlich, dass die Pharisäer und Schriftgelehrten Jesus als Gotteslästerer verhaften ließen und letztlich 
Jesus zum Tode verurteilt wurde. 

Das ist alles auf dem Hintergrund des AT besser zu verstehen ... 

Jesus selbst hat sein Leben gegeben. Das geschah, also die Bereitschaft dazu, im Garten. Dies würde eigentlich alles noch zum AT gehören. Leitet aber über zum Kreuz und zur Auferstehung. Eigenlich bräuchte es nicht zwei Testamente. DAs NT ist einfach nur die Erweiterung des alten. Und führt in ein neues Gesamtbild der Heiligen Schrift der Juden und der Christen. 

LG
Burgen 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.12.2019 13:18.

pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (7) Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen -- Lukas 12,35

von pausenclown am 11.12.2019 09:54

Hallo Burgen,

Eube zwischen Frage, gibt im sogenannten Alte Testament für dich keine Gnade?

LG

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (7) Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen -- Lukas 12,35

von Burgen am 11.12.2019 09:45



Noah fand Gnade vor dem HERRN. __ 1.Mose 6,8 

Wie ihr nun angenommen habt den Herrn Christus Jesus, so lebt auch in ihm, 

verwurzelt und gegründet in ihm und fest im Glauben. __ Kolosser 2,6-7 


Offenbarung 2,1-7 
Jesaja 45,9-17 


Ein Herz, das sich von dir nicht trennt, das treu bis in den Tod für dich in reiner Liebe brennt, 
ein solches [Herz und Sinn] schenk uns, Gott! __ Charles Wesley 

*** 
Noah fand Gnade vor dem HERRN. __ 1.Mose 6,8 

Die Umstände zB Vers 5: 
Da aber der HERR sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden
und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar
(dazu gehören heute vielleicht auch verschlossene Herzen, sogenannte Empathielosigkeit,) 

V6 
da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, 
V7 
und er sprach: Ich will die Menschen, die ich gemacht habe vertilgen ... , 

V8 Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN. 


Und nun findet durch Jesus Christus die Menschheit Gnade vor Gott. Denn die Menschen haben sich nicht verändern können. 
Die Menschen bewegen in ihren Herzen vielfach andere Prioritäten und Vorstellungen, die sich nicht mit Gottes Vorstellung 
über das Leben und Sein in Einklang bringen. 
Zum Glück, könnte man sagen, gibt es Jesus,
der genau das alles in seinen drei Arbeitsjahren vorbereitet hat zu ändern.
In dem er durch seine Gebete, sein Denken, Fühlen und Handeln den ganz 
anderen Weg einschlug, auf den jetzt auch die Menschen mit, durch und in IHM 
vor Gott ohne Strafe aber aus Gnade leben können. 
Die Menschen können jetzt die Liebe Gottes mit Jesus zusammen ausleben. 
Auch wir, nicht nur Noah, finden Gnade vor dem Vater, Gott, dem HERRN. 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (7) Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen -- Lukas 12,35

von Burgen am 10.12.2019 09:05



Der HERR sprach zu Mose: 
Das ganze Volk, in dessen Mitte du bist, soll des HERRN Werke sehen. __ 2.Mose 34,10 

Jesus zog umher in ganz Galiläa, 
lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten 
und alle Gebrechen im Volk. __ Matthäus 4,23 


Jesaja 26,7-12 (13-15) 
Jesaja 45,1-8 


Paul Gerhardt: 
Ihr dürft euch nicht bemühen noch sorgen Tag und Nacht, wie ihr ihn wollet ziehen mit eures Armen Macht. 
Er kommt, er kommt mit Willen, ist voller Lieb und Lust, all Angst und Not zu stillen, die ihm an euch bewusst. 




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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?

von Burgen am 10.12.2019 08:32



pausenclown: Schon die Stiftshütte wurde als Kopie erstellt und war keine Erfindung von Menschen.

ja, das ist dermaßen grandios, dass es fast weh tut, dass nicht jedermann/jedefrau erfassen kann,
dass es um Jesus geht, Gottes Liebe für und zu den Menschen und der ganzen Schöpfung,
die ja ein Geschenk Gottes an den Menschen ist, IHM zur Freude. 

Und ja, liebe Cleo, Die Finsternis nimmt zu - bald wird es soweit sein, dass wir unser neues Zuhause einnehmen werden. 
Inklusive neuen Leib (für jeden, nicht nur herausgesuchte Menschen, jedoch der erretteten Menschen) 

Alles "dreht" sich um Jesus. Selbst dann, wenn wir viele Beiträge der Schrift "noch" nicht verstehen können oder wollen - 
das gibt es ja auch  



LG
Burgen 




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Cleopatra
Administrator

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Beiträge: 5482

Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?

von Cleopatra am 10.12.2019 07:35

Guten morgen,
ich denke, wir finden in der Bibel mehrere Hinweise auf den Tempel.
Es gibt schon eben wie von Burgen auch erwähnt schon im alten testament immerwieder Hinweise auf Dinge, die in der Zukunft geschehen werden.
 
Das fängt sogar schon im allerersten Buch Mose an, als Gott der Schlange bereits angekündigt hat, dass Jesus ihn besiegen wird. 
 
Das ist auch etwas ganz besonderes an der Bibel, dass es eben so viele Paralelen und keine Zufälle gibt.
So wie wir auch im Nachbarthread über die Hochzeit zu Kana gelernt haben und das finde ich super.
 
Jesus spricht zu seinen Jüngern in einer ziemlich langen Rede igendwann von diesen Wohnungen. Ich denke, dass er es als Ermutigung getan hat.
 
Was ich immer in diesem Zusammenhang zu den Thema dieses Threads gedacht habe war folgendes:
 
Jesus sagt, dass er hingeht und uns eine "Städte" vorzubereiten, wie es in der Elberfelder steht.
Wenn er soweit fertig ist, wird er kommen und uns holen (Ende der Offenbarung).
 
Ich selbst habe immer gedacht "Wenn Gott 6 Tage gebraucht hat, diese unglaublich komplexe und wunderbare, kreative Welt zu erschaffen, und nun ist er aber schon seit mehr als 2000 Jahren dran, die neue Welt zu erschaffen, was überaus grandioses wird uns da wohl erwarten????"
 
Jahre später meinte mal jemand zu mir, dass es auch sein kann, dass diese neuen Wohnungen schon längst fertig seien, wir aber eben noch in der Gnadenzeit leben und Gott abwartet in der "Hoffnung", dass sich noch einige bis dahin zu ihm bekehren.
 
Wer nun Recht hat, können wir wohl nur mutmaßen. Mir selbst gefallen beide Gedaknen und wer nun Recht hat, werden wir wohl i Himmel erfahren, falls es uns dann noch interessiert
 
Trotzdem hat mich dieser Gedanke immer sehr auf den Himmel freuen lassen.
 
Wir haben Verheißungen bekommen, die Mut machen, die uns auch hier auf Erde Dinge ertragnen lassen, wenn wir nur auf den Himmel sehen.
 
Es gibt zwei Bibelstellen, in denen Paulus bekräftigt (und er war wirklich ein Kandidat, der verfolgt, sogar so stark verprügelt wurde, dass man dachte, er sei tot, außerdem in gefangenschaft lange lebte), dass der Schmerz und alles, was wir hier (die kurze Zeit auf der Erde) durchleben müssen manchmal, nichts ist im Gegensatz zu der Herrlichkeit, die wir in Ewigkeit erleben dürfen.
 
Denn da oben warten Wohnungen auf seine Kinder.
 
Ist das nicht eine Ermutigung?
 
Am Sonntag wurde auch nochmal in der Predigt kurz darauf geleuchtet, mit wem wir es zutun haben.
 
Nicht einfach ein etwas mächtigerer Kumpel mit ein paar Zaubertricks, nein, der Schöpfer, der Herrscher, der wahre Gott.
 
Es ist ein Privileg, mit ihm gemeinsam leben zu dürfen, das Geschenk der Sündenvergebung annehmen zu dürfen und sich als "seine Kinder" ausgeben zu dürfen.
 
Und mit ihm dürfen wir die Ewigkeit verbringen- wollen wir das nicht noch ganz vielen anderen sagen und zeigen, damit sie sich mit uns gemeinsam darüber freuen und dies erleben dürfen?
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?

von pausenclown am 10.12.2019 07:02

Hallo Burgen,

mit diesem Satz verbinde was simples, daher Raketenwissenschaft.

Schon die Stiftshütte wurde als Kopie erstellt und war keine   Erfindung von Menschen.





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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?

von Burgen am 09.12.2019 23:00



Hallo pausenclown, 

der irdische Tempel war die Kopie vom himmlischen Tempel.

was verbindest du mit diesem Satz? 

Auch die Bundeslade ist ähnlich und darin war die Herrlichkeit Gottes/Jesus zuhause und so heilig, dass Menschen starben, wenn sie hineinschauen wollten. 

Im himmlischen Tempel sitzt Jesus zur rechten Seite Gottes (noch). 

Zum irdischen Tempel werden die Menschen zum Lobpreis und zur Anbetung kommen ...  

Um dahin zu kommen, müssen sie ihre jetzt vorbereiteten Wohnungen verlassen ... 

LG
Burgen 







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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?

von pausenclown am 09.12.2019 16:38

Ich wiederhole mich gerne, der irdische Tempel war die Kopie vom himmlischen Tempel. Dazu idendiziert Jesus es so.
Mehr habe ich nie behauptet.
Und, ganige Auslegung.
Ich weiß nicht was du aus meinen Worten heraus lesen magst.

Das Gleichnis von verloren Sohn... Ist ein Gleichnis von zwei Söhnen und ihren Vater.
Hat nix mit den Zitaten Jesu zuvor zu tun
LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.12.2019 16:40.

JeanS

70, Männlich

  Neuling

Beiträge: 97

Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?

von JeanS am 09.12.2019 16:05

Hallo Pausencown, man muss schon diffenzieren können, wann, wieso Jesus vom Hause seinem Vater spricht, mal ist es der Tempel, mal der Himmel.

Wenn Jesus sagt.

Joh 14,2 In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten?

meint er sicher nicht, dass sich all seine Nachfolger in einem Tempel häuslich einrichten konnten und er schon alles Mobiliar hierfür besorgen würde.

Beim Gleichnis vom Verlorenen Sohn wohnte der Vater auch nicht in einem Tempel. Also sehen wir, Jesus bezieht Haus nicht immer nur auf Tempel. 

Wichtiger war doch, dass der Sohn sich in seiner Sündenknechtschaft (da war er gemäss Jesus tod) darauf besann, wie gut er es unter den Hausregeln seines Vaters hatte und sich auf den Weg zurück zu Gott machte (ins Leben zurückfand) 

Priester (Schriftgelehrte) jener Zeit waren eh sehr selten Nachfolger von Jesus Christus (manche wurden es, juhui, aber leider zuwenige  )Darum wohl das Gleichnis vom barmherzigen Samariter, wo der Priester absolut schlecht abschnitt. 
Gruss Hans

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.12.2019 16:07.
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