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Cleopatra
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Forenleitung

Beiträge: 5481

Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?

von Cleopatra am 16.12.2019 07:37

Guten Morgen,
 
ja, ich war jetzt ein bisschen im Zwiespalt, ob ich etwas darüber noch schreiben solle.
 
Ich denke, wenn jemand etwas erfahren hat, dann will ich das jetzt auch nicht in Frage stellen, zumal ich dazu keinen Ausgangspunkt habe.
Von etwas "Gehörtem" kann ich mir gerade schwer ein Urteil bilden ("Gehört im Sinne von jetzt im Forum hier gelesen, vorher noch nicht).
 
Die Bibelverse die du liebe Burgen aufgeführt hast, besagen meiner Meinung nicht genau immer die Totenauferweckung.
 
Und da will ich auch nicht zu sehr drauf eingehen, einfach nur, weil ich ja weiß, dass wir zwei da unterschiedliche Sichtweisen haben und ich den Rahmen nicht sprengen will.
 
Oder ist dies der Wunsch dieses Threads, schließlich haben wir ja bisher mehr über den zweiten Teil des Threadtitels geschrieben.
 
Nun, ich denke, wenn ich gerade verstorben bin und meine Seele bei meinem Herrn ist-. oh, ich glaube, ich wäre super traurig und sauer, wenn man mich da wieder rausholen würde.
 
Ich freue mich riesig auf die Zeit mit Gott, bei Gott, ohne Schmerzen... und dann da wieder wegholen...?
 
Ich war ja mal weg, kann mich aber an nichts erinnern, da ich denke, dass die seele definitiv noch da war, schließlich konnte man mich sehr schnell wiederholen.
 
Der Körper war noch nicht völlig abgestorben (Unfall).
 
Und ich frage mich- wenn Gott (so wie Cosima auch schreibt) jemanden zu sich holt- wieso sollte jemand Anderes dann versuchen, seinen Willen ungetan zu machen?
Und wer, der Gott einmal gesehen hat, würde freiwillig wieder zurück wollen...?
 
Ich habe die Bibel so verstanden, dass alles, was wir tun, zu Gottes Ehre sein soll. und alles, was Gott tut, dient auch seiner Ehre.
 
Wenn ich nun einen Toten wiederhole, wem dient es dann?  Den Eltern? Dem Betroffenen sicher nicht.
 
Im übrigen haben wir (unfreiwillig und ohne Bezug auf diesen Thread sondern als Lernhilfe vor der Prüfung heute) das Thema Tod besprochen.
 
Wirklich Hirntod ist man in Deutschland erst nach 3 Tagen ganz bestimmter Symptome (außer natürlich klarer Unfall oder so).
 
Nur so als kleiner Vermerk.
 
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 15.12.2019 23:03

IMG_20191215_154448_2.jpg

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 15.12.2019 23:03

IMG_20191215_164807.jpg

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 15.12.2019 23:02


Heute im Cafe einer Senioreneinrichtung 

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burgold

-, Weiblich

  Engagiert

Chatleitung

Beiträge: 379

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von burgold am 15.12.2019 13:53

Da es arg ruhig ist, will ich mal sehen ob ich jemanden aus dem Versteck locken kann. Mit Weihnachtlichen Grüßen aus einen Bummel den ich letzens Mal machte.
Weihnachten_werne_an_der_Lippe_dez_2019.jpg
Wie sieht es bei euch so aus in der Gegend ?

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Brot des Lebens - die Tür zum Himmel ist offen __ Joh 6,33

von Burgen am 15.12.2019 10:23



Eine Predigt erzählte aus dem Buch Rut. 

Die Familie war in Bethlehem zuhause. Und Bethlehem wird hebräisch "Brothaus" genannt. 
Als es dort eine Hungersnot gab, machte sich die Familie Naoomis , Vater, Mutter und zwei Söhne, auf 
und verließen das 'Brothaus'. Alle anderen des Dorfes oder der Kleinstadt blieben im Lande. 

Sie reisten nach Moabit und blieben etwa 20 Jahre dort. 
In dieser Zeit starb der Ehemann und die beiden Söhne heirateten je eine Moabiterin (eigentlich Feinde Israels, seit Noah) 
Dann starben auch die beiden Söhne (die Bedeutung der Namen macht deutlich, dass es ihnen nicht gut ging)

Naomi bedachte nun bei sich, was sie verlassen hatte und nun auch noch verloren hatte. 
Sie kehrte um, in gewisser Hinsicht eine seelisch gebrochene Frau. 

Rut, die Schwiegertochter, kinderlos, hängte sich an ihre Schwiegermutter und nahm auch deren Glauben an den einen Gott an.
Bei der Ankunft der beiden Frauen war gerade Gerstenernte (im Brothaus).
Und Rut war eine fleißige, wohl demütige Frau, die sich um die Schwiegermutter sowie des Lebensunterhaltes kümmerte, 
begann Ähren aufzusammeln. 
Dort, bei der Arbeit, lernte Rut ihren späteren, älteren Mann kennen, der reichste Junggeselle des Dorfes. 

Durch die Weisheit ihrer Schwiegermutter blieb Rut auf seinem Feld und schlief sogar ihm zu Füßen. 
Das war damals nicht verwerflich, eher üblich. Sie machte also Boas einen Heiratsantrag. 
Und Boas kümmerte sich darum, weil er ua von Rut angetan war durch alles, was sie tat. 

Er musste Rut auslösen, weil Naoomis Besitz für einen anderen Mann bereit gewesen wäre.
Der sich jedoch gegen eine Heirat mit Rut entschied. 
Und so heiratete Boas Rut und Naoomi wurde ebenfalls wiederhergestellt,
sie bekam durch die Heirat ihren ehemaligen Besitz zurück und hütete das Kind der Eheleute. 
Im wahrsten Sinne des Wortes wahren sie im Brothaus /Bethlehem angekommen. 
emotional nahrungstechnisch. 
Boas und Rut sind im Stammbaum Jesus zu finden nachdem er Mensch geworden war. 
Der Sohn von Rut und Boas war der Groß- oder Urgroßvater des späteren Königs David. 

Und durch Jesus sind wir, wenn wir es wollen, alle im Brothaus, denn sein gebrochener Leib,
das Brot und der Wein zum täglichen Gedächtnis, ist unsere tägliche Speise, wenn wir es wollen und einnehmen. 
Durch seinen gebrochenen Leib, seine Wunde, dessen Rücken keinen Hautfetzen mehr übrig hatte, sind wir geheilt,
wenn wir dies im Glauben in Empfang nehmen. Es gibt uns Stärke, Kraft, Hoffnung, Liebe, Friede, oft auch körperliche Heilung,
emotionale Heilung und der Fluch des Garten Edens ist auf Jesus.
Er hat während der dreistündigen Finsernis am Kreuz alles vollbracht, was wir verdient hätten. 
Und so, als er ausrief: "Es ist vollbracht" und dann seinen Geist in die Hände des Vaters legte,
war Gott mit der Welt und uns Menschen versöhnt. 

Dies Geschehen ist so unglaublich, dass zumindest ich, es mir fortwährend ins Gedächtnis hole. 
Viele Jahre Verschwendung sind hinter mir, weil ich es nicht richtig verstand, obwohl ich zum Abendmahl ging. 

Halleluja 



Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.12.2019 10:28.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (7) Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen -- Lukas 12,35

von Burgen am 15.12.2019 09:47



Psalm 85 (Schlachter 2T) 2-14 

HERR, du warst eins gnädig deinem Land, hast das Geschick Jakobs gewendet, 
hast vergeben die Schuld deines Volkes, hast alle ihre Sünden zugedeckt. (Pause) 

Du hast von deinem Grimm abgelassen, hast dich abgewandt von der Glut deines Zornes; 
so stelle uns wieder her, du Gott unseres Heils, 
lass ab von deinem Grimm gegen uns! 

Oder willst du ewig mit uns zürnen, deinen Zorn währen lassen von Geschlecht zu Geschlecht? 
Willst du uns nicht wieder neu beleben, dass dein Volk sich an dir erfreuen kann? 

HERR, lass uns deine Gnade schauen, und schenke uns dein Heil! 
Ich will hören, was Gott, der HERR, reden wird; 
denn er wird Friede zusagen seinem Volk und seinen Getreuen 
- nur dass sie sich nicht wieder zur Torheit wenden! 

Gewiss ist seine Rettung denen nahe, die ihn [ehr]fürchten, damit die Herrlichkeit in unserem Lande wohne. 

Gnade und Wahrheit sind einander begegnet, 
Gerechtigkeit und Friede haben sich geküßt. 

Die Wahrheit wird aus der Erde sproßen [denn im ersten Garten wurde sich verflucht aufgrund der Sünde] 
und Gerechtigkeit vom Himmel herabschauen [Jesus wurde erhöht durch das Kreuzgeschehen] 

Dann wird der HERR auch das Gute geben, und unser Land wird seinen Ertrag abwerfen [nach 1948] 
Gerechtigkeit wird vor Ihm hergehen und den Weg bereiten für seine Tritte [uns abholen und wiederkehren] 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (7) Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen -- Lukas 12,35

von Burgen am 15.12.2019 09:08



3.Sonntag im Advent 

Bereitet dem HERRN den Weg; 
            denn siehe, der HERR kommt gewaltig. __ Jesaja 40,3.10 


Wochenlied 10 oder 16 

Lukas 1,67-79                   Psalm 85 
1.Korinther 4,1-5 
Predigt: 
Lukas 3,(1-2) 3-14 (15-17 18 (19-20) 

Losung 

Zu schwer lasten unsere Vergehen auf uns, du allein kannst uns vergeben. __ Psalm 65,4 

Zacharias sprach: Du Kindlein, wirst Prophet des Höchsten heißen. 
Denn du wirst dem Herrn vorangehen, dass du seinen Weg bereitest 
und Erkenntnis  des Heils gebest seinem Volk in der Vergebung ihrer Sünden, 
durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes, durch die uns besuchen wird 
das aufgehende Licht aus der Höhe. __ (Lukas 76-78)  


Gottes Rat war uns verborgen, seine Gnade schien uns nicht; 
Klein' und Große mussten sorgen, jedem fehlt' es an dem Licht
das zum zum rechten Himmelsleben seinen Glanz uns sollte geben. 

Aber wie hervorgegangen ist der Aufgang aus der Höh, haben wir das Licht empfangen
welches so viel Angst und Weh aus der Welt hinweggetrieben, 
dass nichts Dunkles übrig blieben. (Johann Rist) 




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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

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Beiträge: 951

Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?

von Cosima am 14.12.2019 20:16

Für mich ist dieses Thema so wichtig und real, dass ich mich schon lange damit beschäftige.
Mein Mann und ich, wir haben Patienten-Verfügungen gemacht, als wir noch relativ jung waren.

 

Vorige Woche habe ich einen neue Christliche Patienten-Verfügung für mich fertig gestellt. Darin
habe ich alle Punkte festgeschrieben, die ich für mich haben möchte. Der Vordruck, den ich dazu
von meinem Arzt bekommen habe, der ist sehr gut.

So konnte ich vier meiner Kinder zu mir einladen, um ihnen das zu vermitteln. Dabei ergaben sich
allerhand Fragen. Die Schwiegerväter von zwei meiner Töchter, hatten in den letzten Jahren schwere
Krankheiten durchlebt. Einer war dabei wiederbelebt worden und der andere war durch eine lange
Koma-
Zeit gegangen. Beiden geht es wieder relativ gut.

Deshalb sind meine Töchter dagegen, dass ich jede Wiederbelebung und Maßnahmen, um das Leben
zu verlängern, für mich ausgeschlossen habe.

Doch für mich steht es fest: Wenn Gott mich heim ruft, dann will ich gehen und nicht durch medizinische
Maßnahmen noch länger festgehalten werden.

Bei meinem geliebten Mann habe ich den Fehler gemacht, ich habe ihn überredet, sich Operationen
zu unterziehen, in der Hoffnung, dass das sein Leben verlängert. Dabei hatte er mit großer Ruhe dem
Arzt erklärt, als der ihm die Diagnose "aggressiver Krebs" verkündet hatte: "Wenn der Herr mich heim
holen will, ich bin bereit dazu." Er starb nicht an dieser Krebs-Erkrankung, sondern an einer anderen,
bis dahin nicht erkannten Krankheit.
Meine Enkel, die auch für ihren Großvater gebetet haben, waren so enttäuscht, dass ihre Gebete nicht
erhört worden waren. Einer von ihnen sagte dann:
"Das war eben Gottes Zeitpunkt für Opa, um ihn heim zu holen."

Und ich denke, wenn wir in diesem Vertrauen leben, dann ist Gottes Zeitplan immer das Beste für uns,
egal, ob es früher ist oder später.

Jedenfalls gehen wir zu Jesus. Ob wir vorher noch "schlafen", oder ob wir gleich den Himmel erleben,
das ist doch eigentlich unwichtig. Wir wissen, dass wir bei Jesus Christus sein werden! Amen!

Herzliche Grüße von Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 14.12.2019 19:09

Licht_in_der_Dunkelheit.jpg
                                   Licht in der Dunkelheit 

Jesus sprach weiter zu den Leuten: »Ich bin das Licht für die Welt.
Wer mir folgt, tappt nicht mehr im Dunkeln, sondern hat das Licht
und mit ihm das Leben.« Joh.8,12 GNB

 

Jesus Christus ist das Licht in der Dunkelheit dieser Welt.
Jesus bezeichnet sich selbst als das Licht für die Welt.
Wer ihm nachfolgt, lebt in seinem Licht und wird selbst
Licht in der Finsternis.
Sind wir solche Lichter? Leuchtet das Licht Jesu durch
uns hindurch, dass die Menschen ihn erkennen, durch uns?

Kennen wir solche Menschen, die vom Licht Jesu erfüllt sind?
Wie können wir zu solchen Lichtträgern werden?

Über diese Fragen wollen wir morgen im Hauskreis austauschen.
Wir laden euch ein und treffen uns

Am Sonntag, den 15. Dezember 2019 um 20:30 Uhr
im Chat-Raum „Hauskreis-Miteinander".

Wir freuen uns auf die Gespräche mit euch,
Chestnut und Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

Antworten
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