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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2482

Re: Corona und was es mit unserem Verstand abstellt

von Merciful am 19.04.2020 11:08

Cleopatra schrieb: ... mir gefällt das Lied sehr.

Das freut mich, Cleopatra, dass es dir gefällt.
 
Da ich die Lieder von Clemens Bittlinger seit vielen Jahren höre, hat das neue Lied mich vielleicht besonders berührt.
 
Dieses Lied wäre geeignet, von vielen Menschen in Deutschland gehört zu werden.
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.04.2020 11:09.

RuthNaomi
Gelöschter Benutzer

Bin auch wieder zurück

von RuthNaomi am 19.04.2020 11:01

Vor 5 Jahren oder mehr war ich auch schon mal hier. Wegen einer kuriosen Onlinegemeinde, die ich 2015 fand, war ich aus zeitlichen Gründen dann nicht mehr hier. Mittlerweile bin ich da suspendiert worden, weil ich die Wahrheit gesagt habe. Obwohl wir uns alle persönlich kennen, da zwei Offlinetreffen stattgefunden haben, konnten sie mich (vielleicht auch aufgrunddessen) nicht akzeptieren.
Auch ich liebe immer noch Lobpreis, gute Predigen und vor allem Jesus, meinen Erlöser. Hier mein Bekenntnis zu Jesus:


Ich bin CHRIST.
Nicht weil ich ein frommer Kirchenmann bin der sich als fehlerlos
bezeichnet, nein, sondern weil ich ein Sünder bin und es gewagt
habe mein ganzes Leben in die Hand von CHRISTUS zu legen im
Glauben das ER mich nach Hause führt wo eine bleibende Stätte
auf mich wartet.
Ich BIN Christ, nicht aus frommer Tradition, sondern weil ich
Christus KENNE und Ihm VERTRAUE.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.09.2020 11:00.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5473

Re: Corona und was es mit unserem Verstand abstellt

von Cleopatra am 19.04.2020 10:49

Vielen Dank Merciful,
 
mir gefällt das Lied sehr.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2482

Re: Corona und was es mit unserem Verstand abstellt

von Merciful am 19.04.2020 10:20

Hier ein neues Lied von Clemens Bittlinger und David Plüss zur Thematik des Coronavirus.
 
 
Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

5.Mose 32,10 Er behütet sein Volk wie seinen Augapfel ... AT = NT

von Burgen am 19.04.2020 10:06



Hallo ihr Lieben,

wie gerne beziehen wir den Vers 10 auf uns Christen, oder?

5.Mose 32,10 Er behütete sein Volk wie seinen Augapfel.  

Das ist heute der Losungsvers, heute am Sonntag. 

In der Schlachter steht zum besseren Verständnis dieses: V 10-14 

Wörtlich: "der kleine Mann seines Auges", das heißt die Pupille. 
Ebenso wie die Pipille zum Sehen notwendig ist, und deshalb sorgfältig geschützt wird, 
besonders im peitschenden Wind, so sicher beschützt Gott Israel. (vergl Ps 17,8; Spr 7,2) 

Hier haben wir eine bildhafte Beschreibung dessen, was Gott für Israel tat. 
Israel wird als ein Mann dargestellt, der in der Wüste in Todesgefahr schwebt, 
ohne Nahrung und Wasser, und doch vom Herrn gerettet wird. 

V11 hier lesen wir von dem Bild des Adlers. Darüber gibt es in den letzten Jahren häufig Predigten. 
Der Adler im Gegensatz zum Huhn. 
Einmal ein König der Lüfte, und dann das Huhn, welches den Blick niemals zum Himmel richtet. 

'Der Herr übte seine liebevolle Fürsorge für Israel aus wie ein Adler, der seine Jungen umsorgt,
besonders wenn sie flugfähig werden. Wenn sie mit dem Fliegen beginnen und noch wenig Kraft besitzen,
fallen sie schon bald herab.
In diesem Augenblick hält ein Adler ihren Fall auf, indem er seine Flügel ausbreitet, um ihnen Landeplatz
zu bieten, ebenso trug der Herr Israel und ließ es nicht fallen.
Er lehrte Israel, auf seinen allmächtigen Flügeln der Liebe zu fliegen'. So Schlachter.

Der V 10 ist im Lied des Mose enthalten um das Volk Gottes immer daran zu erinnern,
was der HERR allezeit für sein Volk getan hat.
Es ist wie ein Spiegel anzusehen, wenn große Not durchlebt werden muss.
Diese vier Verse sind demnach Mutmach-Verse.

Wir als Christen nehmen nur zu gern solche Verse in unser eigenes Leben als Zuspruch auf
und klammern uns daran.
Während des Lesens dachte ich daran, wie die heutige Israel-Generation diese Verse betrachtet.
Denn Gott ist ja derselbe, damals, heute und in den heutigen Kriegssituationen.
Also auch im letzten Weltkrieg. An anderer Stelle klangen Gedanken darüber an.

>> In V 7 ist zu lesen:
Denke an die Tage der Vorzeit;
achte auf die Jahre der vorhergehenden Geschlechter!
Frage deinen Vater, der wird dir's verkünden;
deine Alten, die werden dir's sagen:

V 8 Als der allerhöchste dem Heiden (uns) ihr Erbe austeilte,
als er die Menschenkinder voneinander schied,
da setzte er die Grenzen der Völker fest nach der Zahl der Kinder Israel. <<  

Und heute, also nicht nur gegenwärtig, aber auch, verwischen die Grenzen. 
Und es sollen sogar die Schulden einzelner Völker von all den anderen Völkern getragen, bezahlt werden. 

Das alles, etwas anders ausgedrückt, finden wir schon von damals in dem Lied des Mose, 
welches der HERR aufschreiben ließ zur Erinnerung und als Spiegel der Gerechtigkeit. 

Manchmal denke ich, dass die Menschen dazu neigen, solche frohmachenden Worte, wie in V10 zu lesen, 
vorschnell als Gedicht oder so lernen und gleichzeitig registrieren und dann abtun. 
Bis zur nächsten Katastrophe, sei es national oder persönlich eine Sinn-Krise oder ähnlich. 

Der "Lehrtext" dazu heute steht
Lukas 12,32: 
Fürchte dich nicht, du kleine Herde! 
Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben. 

Im Zusammenhang liest es sich so: 
V31 Trachtet vielmehr nach dem Reich Gottes, so wird euch dies alles hinzugefügt werden! 
V32 Fürchte dich nicht, du kleine Herde; denn es hat eurem Vater gefallen, 
euch das Reich zu geben. 
V33 Verkauft eure Habe und gebt Almosen! 
Macht euch Beutel, die nicht veralten, einen Schatz, der nicht vergeht, im Himmel, 
wo kein Dieb hinkommt und keine Motte ihr Zerstörungswerk treibt. 
V34 Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein. 

Dazu fällt mir letztlich ein: Wie im Himmel so auf Erden - aus dem Gebet, welches Jesus gelehrt hat. 
Es hat nichts von seiner Brisanz für uns verloren - seit nunmehr 2000 Jahren. 

Im erf war mal eine ganze Stunde dieses als Gebetsgemeinschaft dreier Christen zu hören.
Da staunte ich nicht schlecht, solche dichte Gebetspräsenz.


 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (8) Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ... Mt 6,33

von Burgen am 19.04.2020 08:50

 


1.Sonntag nach Ostern - Quasimodogeniti  (Wie die neugeborenen Kindlein. __ 1.Petrus 2,2) 

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit 
wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. __ 1.Petrus 1,3  

Ev:       Johannes 20,19-20 (21-23) 24-29 
Ep:       1.Petrus 1,3-9 
Pr/AT:  Jesaja 40,26-31 
Bl:        Psalm 16 


Losung 

Er behütete sein Volk wie seinen Augapfel. __ 5.Mose 32,10 

Fürchte dich nicht, du kleine Herde! 
Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben. __ Lukas 12,32 

Er lässt nicht gleiten deinen Fuß, dein Hüter schlummert nicht, wenn dir's an Kraft gebricht, 
er schläft nicht, wenn er helfen muss; 
sieh, Israels Gebieter ist auch dein Gott und Hüter. 
(BG: Matthias Jorissen)  



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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5473

Re: Sieben ohne ...

von Cleopatra am 19.04.2020 07:43

Guten Morgen,
 
das ist eine schöne Idee, ja, welche Auswirkungen haben diese letzten sieben Wochen auf mich gemacht?
 
 
Wo ist also der Unterschied jetzt zu finden in Bezug zu den ungläubigen Menschen, zur Welt ?
Dies ist auch meine Frage- kann man anhand meines Lebens und anhand dessen,was ich sage, Jesus sehen?
Das ist mein Wunsch.
 
 
Heute muss ich nicht mehr auf Jesus warten- er ist bereits hier.
Heute muss ich keine Sorgen und Ängste mehr haben- Jesus hat den Tod besiegt, was sind da meine kleinen Problemchen...?
 
Heute darf ich mein Leben mit Gott gemeinsam bestreiten- nicht mehr alleine.
 
Das tröstet mich, das sollten wir nicht vergessen denn dieses großartige Geschenk haben sehr viele Menschen vor Jesu Zeiten nicht gehabt.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Sieben ohne ...

von Burgen am 19.04.2020 01:49



hallöchen, 

die sieben (7) Wochen ohne ... sind ja nun vorbei. Wie geht es denn nun weiter?

Gibt es neue Erfahrungen oder Begegnungen ? Entweder mit Jesus oder mit dem Glauben ?

Wie wirken sich die vergangenen Wochen in Bezug mit den anderen Menschen aus ?

Gibt es neue Impulse für den weiteren Glaubensweg ?


Diese vergangenen Wochen haben wir ja auch unter der teilweisen Angst durch den Virus erlebt.

Auf ntv wurde so in etwa gezeigt in dem Bandarolenabspann, dass etwa 1 Million oder Milliarde Menschen weltweit

gestorben sind . Vielleicht verwechsle ich das aber auch mit der Zahl der infizierten Menschen .

Also keine Gewähr meinerseits für die Zahlen.


Es wäre durchaus interessant wieviele Christen, die täglich mit Jesus zusammen leben, davon durch Tod oder

Infektion betroffen sind oder waren.


Sieben Wochen ohne - das sollte doch eigentlich irgendwelche Auswirkungen im Sinne des Evangeliums haben,

denke ich mir.

Zumal dies ja nicht die letzte Plage sein wird.


Hat jemand etwas beizusteuern, was uns im Hinblick auf unser Vertrauen auf Jesus seine Hilfe

konkret helfen könnte ?


Unser Leben im Lande geht ja mehr oder weniger seinen normalen Gang weiter.

Wo ist also der Unterschied jetzt zu finden in Bezug zu den ungläubigen Menschen, zur Welt ?

Glauben tut ja jeder irgendwas. Und Klopapier nebenan gibt es immer noch nicht.



Gruss an alle
Burgen


 

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5473

Re: Gottes Führung verstehen Ps. 32,9

von Cleopatra am 18.04.2020 14:47

Burgen schrieb: Ich weiß nicht, liebe Cleo ob du verstehst?

 
 
Liebe Burgen, das, was du in deinem Beitrag geschrieben hast, kann ich voll und ganz unterstreichen.
 
Das sehe ich absolut auch so und auf keinen Fall sollten Missverständnisse oder so im Wege stehen ,wie du es selbst schreibst (und zB hier im Forum erleben wir es ja auch immerwieder mal) werden manchmal andere Signale gesendet als verstanden.
 
Dein Hinweis war daher ganz wichtig und gut, diese Gedanken waren bereits bei mir schon genauso passiert und haben auch mit in den Überlegungen mitgespielt.
 
Missverständnisse und so sind allerdings jetzt in meinem Fall nicht der einzige Grund für ein gefühltes Nein.
 
Auch was du mit früheren Erlebnissen schreibst, kommt mri absolut bekannt vor.
Erst kürzlich habe ich im Gebet mit (darf ich sagen, mit wemm?) zwei ganz lieben Schwestern dieses Thema "bearbeitet" und den Geist der Ablehnung, den ich schon set jüngster Zeit habe, abgelegt.
 
Dies hat schon zu enormer Veränderung meinerseits geführt, die Überlegung nach der Führung Gottes ist aber immernoch present.
 
Danke, dass du es aber genauso geschrieben hast, denn irgendwie zeigt mir dein Beitrag, wie wichtig es dir ist, nciht einfach nur nette Dinge zu schreiben, sondern wirklich zu helfen und die Wahrheit (in einer wirklich sehr liebevollen Art und Weise) auszusprechen.
 
Liebe geli, auch dir vielen Dank für deine richtigen und wahren Gedanken.
 
geli schrieb: Denkst Du, des ist möglich, in einem Gespräch die Verletzungen konkret anzusprechen?
 
 
Ja, beides ist bereits geschehen. Zuerst war es sehr positiv, danach noch schlimmer ;-D
 
geli schrieb: Manchmal hilft dann nur noch vergeben und Abstand zu bestimmten Leuten halten. So traurig wie das auch ist - aber manchmal geht es nicht anders.
Ja, und das ist eben auch die Frage... It Abstand notwendig oder nicht? Denn den Dienst liebe ich ansonsten doch sooooo sehr und ich habe geheult, als der Gedanke aufkam, diesen Dienst von mir aus zu beenden. Denn es wäre ja aus verletztem Stolz/Ego und negativen Gefühlen.
 
Aus einem solchen Grund würde Gott doch sicher nicht sagen, dass ich den Dienst beenden soll, oder...?
 
Ich bin schließlich selbst noch im Lernprozess, Dinge tatsächlich nur Gott abzugeben und ausschließlich für ihn zu tun.
 
 
Ich glaube nicht, dass Gott es will, dass wir immer nur "schlucken" und "vergeben" - und uns immer neu verletzen lassen. So ein Bild von "Vergebung" - das haben leider viele Christen.
 
Ja, dieses Bild ist sehr sehr schlecht, das hatte ich damals auch.
Selbst einer Stalkerin "musste" ich immer wieder auf diese Art und Weise vergeben. Sie hatte selbst eingefordert, wenn sie "Entschuldigung" sagte, dass ich ihr vergebe und so der Kontakt weiter bestehen bleiben sollte.
Oooh, wie habe ich damals gelitten, aber auch irgendwann gelernt, dass "Vergeben" nicht "Vergessen" oder "Sich selbst der gefahr aussetzen" bedeutet.
In solchen Fällen ist es manchmal aus Selbstschutz ganz wichtig, "Nein" zu sagen, troztdem aber von Herzen her zu vergeben.
 
Diese "Einforderung" einer solchen Vergebung finde ich schlimm und ich denke, dass damit so manches kaputt geht.
 
Aber das hat ist jetzt in meinem Fall hier nicht so der Fall, auf keinen Fall, also, nicht, dass hier jetzt ein falsches Bild entsteht, als würde ich total böse behandelt werdn und deshalb meinen Dienst beenden.
 
 
pray schrieb: Liebe Cleo, vielleicht gibt es diese Anweisung ja auch für deinen Dienst?, wie man den manchen sollte???

 
Liebe pray, ja, das ist ja eben die gute Frage.
Also, wenn wir jetzt mein Problem  betrachten- es findet definitiv keine Lästerung statt, keine Änderung der Lehre, auf garkeinen Fall etwas in der Richtung.
Da bin ich sogar froh, dass Paulus da kurzen Prozess gemacht hat und durchgegriffen hat, schließlich macht sowas alles einfach nur kaputt und es geht bei veränderter Lehre im schlimmsten Fall sogar um die Seele einzelnder Menschen!
 
 
Liebe Grüße Cleo
 

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Was ist mit meinem Leben nur los?/ Glaubenskreativer1990

von pray am 18.04.2020 14:25

Halli hallo,

 

ja, ich mag auch immer gern lesen, wie Andere denken. Daher - wenn du magst @ lieber Glaubenskreativer, hier auch umgekehrt 10 Fragen an dich zum Kennenlernen, wenn du magst. Im Übrigen würde ich auch nicht raten, jemanden zum weltlichen Psychologen zu schicken, sondern denke, dass der, der Körper, Geist und Seele erschaffen hat, auch selber das größte Heilmittel ist. Eigentlich heißt die wirksamste Arznei: Vertraue Gott, der es gut mit dir meint und einen Weg speziell für jeden Menschen hat, ganz individuell.

1. Glaubst du daran, dass ein für das Schöne kreativer Gott diese Welt und alles Lebendige erschuf?

2. Glaubst du, dass Gott auch dich gewollt hat und dich inmitten Milliarden Menschen bemerkt?

3. Glaubst du, dass dich eher Gott oder eher ein Schicksal liebt?

4. Glaubst du, dass alle oder die meisten Menschen sich nach dem richten, was Gott will?

5. Glaubst du, dass Lebens"glück" und Zufriedenheit hier und in Sicht auf die Ewigkeit durch einen anderen Menschen gegeben wird?

6. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?

7. Hast du gern ein gutes Gewissen?

8. Ist die Natur für dich gemacht, oder du für die Natur?

9. Wie stellst du dir Gott, den Vater vor?

10. Wie stellst du dir Jesus vor?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.04.2020 14:26.
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