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Re: Lies mit mir die Korinther Briefe
von Sabode am 21.04.2020 09:001 Korinther 2
1 bis 5: Oft schauen wir zu Mensch auf bewundere und beneide sie. Hier zeigt uns Paulus seine Menschlich Seite die sich nicht von uns unterscheidet. Angst selbszweifel. Aber er zeigt auch zu was der Glaube fähig. Gott benötigt keine Intelligenten, begaben, schöne. Alle menschlich attributes die den Menschen ein Statussymbol sind sind vor Gott nichts. Wenn er dich auserwählt hat. Gibt er dir die Fähigkeit in dem Moment in der du es benötigst.
6 bis 16:
Mamchmal sind wir von Gott enttäuscht. Ich habe ihm um das Leben meines Vater gebeten. Als dieser an Krebs erkrankt war. 6 Monaten später ist er gestorben. Dabei habe ich doch so für sein Leben gebeten. Mein Vater war kein Christ. Aber kurz vor seinem Tod wollte er mit uns das Abendmahl feiern. In den letzten Tagen wo ich ihn gepflegt habe hat er oft gesagt wr möchte heim. Ich hab immer gesagt du bist zuhause. Er meinte :Nein. Das andere Zuhause. Mein Vater ist als Christ gestorben. Erst viel später ist mir bewußt geworden das Gott meine bitte erfüllt hat. Ich habe nur für das irdische Leben Gebete Gott hat im das ewige Leben Geschenk.
Wir können Gottes Wege oft nicht erkennen. Aber wenn er uns der Geiste Einblick schenkt erkennt wird das Wunder in den Taten Gottes.
Paulus redet in einer Leichtigkeit von dem eins werden mit dem Geist. Mir fällt es oft schwer nicht Christ von meinem Glauben zu erzählen. Ich habe Angst als jemand zu sein der andere nur belehren will. "Ihr müsst an Gott glauben" ich möchte aber das diese Mensch sehen wie sehr mich der Glaube von allen Ängste befreit und glücklich macht. Sie sollen eher das Bedürfnis bekommen so ein Leben zu bekommen das ihnen nur der Glaube schenken kann.
MfG
Sabode
Re: Intensive Erfahrung mit Gott
von Jonas am 21.04.2020 08:52Gott behütet dich zu jeder Zeit egal was aussen auch los ist. Ich spüre merklichen Wandel mit Bewusstsein, Normalität und Entwicklung dank Gott. Ich träume in letzter Zeit häufig von Adam und Eva. Welche Rolle spielen die bei Gott?
Ich versuche gerade damit umzugehen, was es heißt, Gott Vertrauen zu schenken.
Ich schenke Gott mein Leben ein, und verleibe es mir immer und immer wieder über meinen Magen.
Gott ist Teil von mir und ich bin Teil von ihm! Jeglicher Gedanke, den ich schicke, schickt Gott mir als Antwort wieder.
Danke für die Einwürfe, denn ich befürchte, dieses naive Gottesbild dass Glaubenkreativer hat, teilen auch viele religiöse Menschen.
Gott als grundsätzlich unterschiedene Entität "dort oben irgendwo", oder als sein Gegenteil, eine eingebildete Realität.
Gott ist Geist, der Geist als die Form des Denkens ist unendlich, mithin also alles durchdringend.
Der einzelne Mensch ist nicht das Denken selbst.
Der Einzelne kann, wenn er es kann, im Bezug auf das Denken lediglich die Unterscheidung vornehmen, zwischen Gutem und Bösem.
Der Mensch kann sich von Gott nicht wirklich befreien und das ist auch das, was ihn ein Leben lang umtreibt.
Anders gesagt, der Einzelne kann, wenn er die Einsicht bzw den Geist dazu besitzt, Gott folgen, ihm bzw seinem Wort vertrauen.
In diesem Lichte, ist auch die Erzählung von Adam und Eva zu sehen.
Nicht als reales Menschenpaar, sonder als eine geistige Ver- bzw Entwicklung.
Mit besten Grüßen
Re: Was ist mit meinem Leben nur los?/ Glaubenskreativer1990
von Jonas am 21.04.2020 08:16@Jonas Ich danke dir für deine Wendung. Erst wolltest mich zum Psychodoc schicken jetzt beantwortest du freundlich meine Fragen. So kanns gehen!
Jo bitte, aber ich ich kann mich bitteschön auch täuschen, falls Du weiterhin an Deiner Abnormalität leidest, würde ich an Deiner Stelle denn Rat mit dem Therapeuten schon beherzigen.
mit besten Grüßen
Re: Intensive Erfahrung mit Gott
von Cleopatra am 21.04.2020 07:42Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Intensive Erfahrung mit Gott
von Glaubenskreativer1990 am 21.04.2020 01:00Re: Intensive Erfahrung mit Gott
von Sabode am 20.04.2020 23:26Maria Prean, formulier es immer so: sich selbst auf null reduziert. Alles was du bist was du kannst. Was dir gelingt. Ist ein Geschenk von Gott.
Adam und Eva waren seine ersten Menschen. Auch nachdem sie gesündigt haben hat sie zwar aus dem Paradies geworfen aber nie aufgehört sie zu lieben. 1. Mose 3. 21
Re: Gemütliches Café
von Cosima am 20.04.2020 22:38
Ja, es macht Freude, all die schönen Bilder an den Wänden von unserem
gemütlichen Café zu sehen. Gott hat die Weld so schön gemacht - mit
einzigartigen Tieren - mit duftenden, farbenfrohen Blumen und Bäumen.
Ich bin immer wieder begeistert darüber.
Während ich noch eine Tasse Tee trinke, suche ich euch mal die Fotos
noch raus, die ich heute für euch aufgenommen habe. Ich war nämlich
nach über vier Wochen heute das erste Mal wieder unterwegs, hatte
zwei Termine - die wichtig waren - und musste sogar mit der S-Bahn
fahren. Aber ich habe brav den Mundschutz getragen und auch auf
den Abstand geachtet.
Doch es war herrlich bei der Sonne und in der frischen Luft draußen
zu sein - ich habe es sehr genossen.
In den vier Wochen ist der Frühling nun schon eingekehrt - die Bäume und Büsche
ziert junges Grün und dazwischen die zarten Pastellfarben - erfreuen das Auge.

Und da musste ich doch auch nochmal stehen bleiben und die Blütenpracht fototgrafieren.
Es ist so schön, im Frühling die zu neuem Leben und zu neuer Schönheit erwachende Natur
zu bewimderm- nach der Winterzeit, in der alles wie tot erschienen ist.
Auferstehung! Ja, wir sind noch in der Nachosterzeit- und die Auferstehung Jesu, ist für
unser neues Leben geschehen. Durch seinen Tot und die Auferstehung - wurde auch unser
Leben neu und schön. Gott sei Lob und Dank dafür.
Herzliche Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Intensive Erfahrung mit Gott
von Glaubenskreativer1990 am 20.04.2020 21:03Intensive Erfahrung mit Gott
von SohnAdams am 20.04.2020 15:33Als Jugendlicher hatte ich wie so oft über die Existenz Gottes nachgedacht. Diesmal habe ich zu Gott gesprochen: "Dich gibt es gar nicht!"
Am nächsten Tag in der Schule habe ich die Quittung bekommen - Freunde wurden zu Feinden: Es wurde u.a. versucht meine Tasche zu stehlen, bei den sonst liebevollen Raufereien habe ich Tritte und Hass zu spüren bekommen...
Das war für mich der Anlass zur Einsicht, meinen Stolz abzulegen und bereuend mich Gott zu zuwenden.
Am Grab meiner Großmutter habe ich für sie gebetet und aus der Bibel vorgelesen. Mein Herz ging auf und es wurde mit Ruhe und Sicherheit gefüllt.
Alles in allem - wenn ich als fast 50-jähriger zurückblicke - kommt es im Glauben darauf an, Gott als einzigen Herrn anzuerkennen, sich ihm unterzuordnen und seiner häufig zu gedenken.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (8) Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ... Mt 6,33
von Burgen am 20.04.2020 08:32
Der HERR sprach:
Dazu habe ich Abraham auserkoren, dass er seinen Kindern befehle und seinem Hause nach ihm,
dass sie des HERRN Wege halten und tun, was recht und gut ist. __ 1.Mose 18,19
Befreit von Sünde und in den Dienst Gottes gestellt, habt ihr die Frucht, die Heiligung schafft,
und als Ziel ewiges Leben. __ Römer 6,22
Kl: 1.Mose 32,22b-32
Bl: 1.Korinther 15,50-58
So gehen wir durch Gottes Macht einher in seiner Stärke,
die uns bewahrt und fähig macht zu allem guten Werk.
(BG: Christian Gregor)


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