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Re: Glaube (n) weitersagen? ZB ein Wohlgeruch sein ... wie geht das?
von Burgen am 14.04.2025 07:04
Guten Morgen,
Meine Frage an euch ist, weshalb es hier so schwer ist, Menschen für Jesus zu begeistern.
Wir beten jeden Montag, dass wir Zeuge sein wollen, wir sprechen über den Glauben, begegnen aber wenig Interesse.
Was machen wir falsch?
Eine gute Frage - eine schnelle Antwort gibt es vermutlich nicht, jedenfalls nich so aus dem 'Bauch' heraus.
Andererseits wissen die meisten Mitbürger gar nicht, was eigentlich in der Heiligen Schrift drin zu hören, sehen und lesen ist.
Mir jedenfalls ergeht es so, je mehr die Parallelstellen innerhalb eines Bibelbuches vorhanden sind und nachlese, desto mehr 'merke' ich, wie wenig ich eigentlich von der Schrift weiß. Besonders dabei gedacht an die biblischen Zusammenhänge.
ZB der Sabbat .
Viele christliche Menschen meinen, sie müssten zurück zu den Wurzeln. Ist ja auch meist nicht verkehrt. Jedoch ist es nicht so, dass der Sabbat in gewisser Weise zur Schöpfung gehört - will sagen, Gott ruhte am 7. Tag.
Betrachtet man nun die weitere Entwicklung bis zur Einführung des Sonntag, gemeint ist der 1. Tag der Woche. Für Christen der Auferstehungstag Jesu. Ein Feiertag an dem die Menschen fröhlich und dankbar zusammenkamen, sich in den Häusern trafen und gemeinsam das von Jesus eingeführte Abendmahl feierten.
1. Das bedeutet, sie anerkannten das Wort, dass Jesus Krankheiten, Flüche, Verdammnisse, Schuld, Sünde - auf seinen Körper genommen hat und damit der Erlöser und Retter, Heiler - unser Heil geworden ist, dem der glaubt. Sinnbildlich das Jesus das Brot des Leibes geworden ist.
Wir sagen: Christi Leib für mich gebrochen.
2. Dann der Kelch, heutzutage kleine Kelche für einzelne Menschen. Der Kelch mit dem Blut Jesus, versinnbildlicht mit Wein oder roten Traubensaft oder eben Wasser - 'Gänsewein'. Sein Blut für mich vergossen - wenn es von demjenigen Menschen im Glauben an Jesus angenommen wird. Damit treten wir ein in den neuen Bund Gottes mit seinen Kindern. Mir zB fehlt im katholischen GD die Gabe des Weines. Heißt, diese Feier ist [für mich] unvollständig.
Macht man diese Unterscheidung nicht, trinkt und isst man sich eher zum Gericht.
Denn beides, Brot und Wein haben unterschiedliche Schwerpunkte.
Beides jedoch macht dankbar und führt in die dankbare Anbetung Gottes.
Und da Gott sich nichts schenken lässt, wird der jenige Mensch beschenkt mit Freude, Dankbarkeit, und auch mit Heilung - meist zunächst innere Heilung, die dann auch nach aussen hin und körperlich Veränderung bewirkt.
Wenn ich früher, während der Konfi-Zeit wieder nach Hause kam, habe den großen Unterschied empfunden. Nach einer Weile war dies vorbei und der Alltag hielt wieder Einzug im Denken, im Herzen.
Ich glaube, dass wir viel mehr damit rechnen sollten, dass Gott immer und ständig in Jesus in und bei uns ist. Und wie Paulus dann ja später auch sagt, zur Zeit und zur Unzeit von Jesus sprechen. Ihn einflechten in den Worten, in die Gedanken - sozusagen das stille, segnende Gebet beten. Situationen am Tag gibt es ja vielfältig.
Und das, was man spricht, sollte schlicht und gerade heraus sein, nicht so kompliziert, wie es manche Buchautoren darlegen und das eigene Wissen, Nachdenken und Vorstellungen vielleicht kitzeln. Je älter werde, desto mehr wird mir deutlich, dass der Körper das Haus, der Tempel Gottes ist, der -auch - durch mich andere annehmen, ja, sogar lieben soll - im Geist Gottes sein und bleiben.
Und manche Menschen sind sozusagen mitte dreißig ziemlich fertig, andere erst nach etlichen weiteren Jahrzehnten. Heißt, was auch geschieht, sich nicht durch Vergleiche runterziehen lassen. Gottes Wort hat Tiefe, hat Kraft, und wirkt zu seiner Zeit - auch manchmal erst viel später.
Dennoch sollte jeder Mensch als Christ lernen, wie Wort Gottes gesprochen und gebraucht, angewendet weiden kann.
Wir sagen so leicht - ja, Jesus hat alles vollbracht. Hat er ja auch. Aber - der neue Bund ist im alten Bund enthalten ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (27) Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, --- 3.Mose 19,33
von Burgen am 13.04.2025 08:45
6. Sonntag der Passionszeit - Palmsonntag
Der Menschensohn muss erhöht werden,
[am Kreuz sichtbar, wie damals während des Gerichts, die Schlange ...]
auf dass alle, die an ihn glauben, [die IHM glauben],
das ewige Leben haben. Johannes 3,14b.15
Wochenlied: 91 od 14
Ev: Johannes 12,12-19 Ep: Philipper 2,5-11
Pr/AT: Jesaja 50,4-9 Psalm 22,23-32
LOSUNG:
Es übervorteile keiner seinen Nächsten, sondern fürchte dich vor deinem Gott. 3.Mose 25,17
Seid unter euch gesinnt, wie es der Gemeinschaft in Christus entspricht. Philipper 2,5
Gebet:
Lass mich an andern üben, was du an mir getan, und meinen Nächsten lieben,
gern dienen jedermann ohn Eigennutz und Heuchelschein und, wie du mir erwiesen,
aus lauter Lieb allein.
(Justus Gesenius)
AMEN
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 12.04.2025 20:36Gott ist unsre Zuflucht und unsre Stärke, er hat sich als Hilfe in der Not bewährt. Psalm 46.2
Letzte Woche haben wir über den Zufluchtsort gesprochen, am Sonntag wollen wir über Gottes Stärke miteinander austauschen.
In diesem Vers gehört das zwar auch zusammen; ein Burgherr hat normalerweise Wachpersonal, Soldaten und ist gewappnet für einen Überfall.
Wir wollen sehen, was das für uns bedeutet.
Sonntag, 13. April 2025 - 20.00 Uhr, Raum Hauskreis-miteinander
Herzliche Einladung
Chestnut und Team
Re: Pessach 2025
von nusskeks am 12.04.2025 18:53Hallo pausenclown,
Du schreibst "für uns Juden in erster Linie". Ist Jeshua also nicht Dein Messias und Pessach nicht der Neue Bund? Das liest sich so, als ob Du Dich in erster Linie als Jude, also abseits des Messias zugehörig siehst.
Danke. Dir auch.
lg
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Pessach 2025
von pausenclown am 12.04.2025 17:50Hallo.
Re: Glaube (n) weitersagen? ZB ein Wohlgeruch sein ... wie geht das?
von Joy am 12.04.2025 17:36Re: Tageslese (27) Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, --- 3.Mose 19,33
von Burgen am 12.04.2025 08:25
Samstag
Josua fiel auf sein Angesicht zur Erde nieder,
betete an und sprach:
Was sagt mein Herr seinem Knecht? Josua 5,14
V15: Und der Fürst über das Heer des HERRN sprach zu Josua:
Zieh deine Schuhe von deinen Füßen;
denn die Stätte, darauf du stehst, ist heilig.
Und so tat Josua.
Par: 2.Mose 3,5:
Gott sprach: Tritt nicht herzu, zieh deine Schuhe von deinen Füßen;
denn der Ort, darauf du stehst, ist heiliges Land!
V6: Und er sprach weiter: Ich bin der Gott deines Vaters,
der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.
Und Mose verhüllte sein Angesicht;
denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.
[zwei fast identische Berufungsereignisse]
Apostelgeschichte 26,15-16
Paulus vor dem König Agrippa sprach - erzählte sein Zeugnis:
Herr, wer bist du?
Der Herr sprach:
Ich bin Jesus, den du verfolgst; steh nun auf und stell dich auf deine Füße.
Denn dazu bin ich dir erschienen, um dich zu erwählen zum Diener und
zum Zeugen für das, was du gesehen hast und wie ich dir erscheinen will.
TagesL: Offenbarung 14,1-3 Offb 14,4.5 fortlL: Lukas 22,54-62
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Buchvorschlag: Mitten ins Herz: Ein Jude und Christ ...
von Burgen am 11.04.2025 09:51
das volle Evangelium - in Afrika ...
Ein Evangelist aus Minden in Afrika ... erinnert an Reinhard Bonke ...
Der große Kontinent Afrika, Südsudan, Ugande, Kenia, Äthiopien ...
die Menschen strömen voller Hoffnung und Hunger auf die Evangeliumsbotschaft
und werden nicht enttäuscht.
Es findet eine Erweckung statt, trotz dass fast überall auf dem Kontinent
die Bürgerkriege gegenwärtig sind.
Wir sehen hier bei uns 'nur' all die fast nur eingereisten schwarzen Männer ...
Viele derer sind inzwischen mit hellhäutigen Frauen verheiratet ...
Da stellt sich doch auch die Frage danach, HErr was willst du und sagen,
was willst du - von uns - Christen? Was sollen wir tun?
Viele dunkelhäutige Christen sind in ihren Sprachen selber gemeindlich unterwegs.
Das kann man sonntags in der Straßenbahn sehen, meist mit einer Bibel in der Hand
und bunt gekleidet, und recht lebhaft - ...
auch Jesus war nicht in heller Hautfarbe, kann zumindest nicht gewesen sein ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (27) Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, --- 3.Mose 19,33
von Burgen am 11.04.2025 09:22
Freitag
Dein Reich ist ein ewiges Reich, und deine Herrschaft währet für und für. Psalm 145,13
Offenbarung 5,13
Der Seher Johannes schreibt:
Jedes Geschöpf, das im Himmel und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer
und alles, was darin ist, hörte ich sagen:
Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt
von Ewigkeit zu Ewigkeit!
Lied: BG 1035,1
Sing Halleluja! Dank und Preis sei fröhlich angestimmt!
Von jedermann, ob Kind, ob Greis, Gott gern sein Lob vernimmt.
Sing immerdar, erlöste Schar, bis einst im Licht unwandelbar Gott
Vater, Sohn und Heiligen Geist die ganze Schöpfung preist.
(John Swertner/Helge Heisler)
TagesL: Hebräer 10,1.11-18 ... 12 Dieser aber hat ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht, das ewiglich gilt, und hat sich zur Rechten Gottes gesetzt 13 und wartet hinfort, bis seine Feinde zum Schemel unter seine Füße gelegt werden. 14 Denn mit einem einzigen Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden. ...
fortlL: Lukas 22,47-53
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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