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Re: Gottes Geist
von Cleopatra am 26.07.2020 07:34
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 25.07.2020 23:17Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien! Joh. 8.32
Wahrheit, was ist das? Das ist ein Thema, über das man lange diskutieren kann.
Die Bibel sagt, die Wahrheit ist eine Person: Jesus - das Wort Gottes. Es ist unveränderbar, bleibt.
Wir wollen morgen miteinander über "Wahrheit" nachdenken und wie Wahrheit uns frei machen kann, und warum Jesus sagt, dass uns die Wahrheit frei macht.
Sonntag, 26. Juli, 21.00 Uhr, Raum Hauskreis-miteinander
Cosima und Chestnut
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Depression / Krankheit
von Burgen am 25.07.2020 16:49
Mir hat damal immer geholfen Joyce Meyer zu hören.
Sie ist ja fast 18 Jahre sexuell und verbal von ihrem Vater mißbraucht worden und dann nochmal 5 Jahre von ihrem ersten Ehemann, den sie geheiratet hatte, weil sie glaubte, dass kein Mann sie jemals mögen würde.
Inzwischen ist sie fast 50 Jahre mit Dave verheiratet. Sie sagt, dass sie nun, wo sie 77 Jahre alt ist, sich heil und viel jünger fühlt als damals mit 30 oder sogar mit 50.
Aber - das allein ist ihrer aufrichtigen Beziehung mit Jesus geschuldet. Er hat sie "erzogen", geholfen, aufgezeigt, und sie in die Vergebung geführt. Immer mit dem Bibelwort - ich kenne niemanden, die derart von der Bibel abhängig wurde wie sie. Gerade als Frau.
Mir gefällt und hilft mir, ihre Lebensbeispiele zu den Bibelvorträgen zuhören.
Ich konnte auch lange Jahre mich nicht konzentrieren und brauchte Abstand von Gruppen innerhalb Gemeinde. Jedoch die Bibel weggelegt habe ich nie.
Gerade bin auch wieder ohne Menschengruppen. Das ist erholsam.
Denn Gott / die Dreieinigkeit verlässt einen nicht auf dem Weg, den er einen führt, weil er seine Menschen liebt. Und er will nicht, dass auch nur eines seiner Kinder verloren geht.
Und wenn es sein muss, greift er ganz konkret in die Gedanken des inneren Menschen ein.
Der Körper ist ja "nur" das Zelt, indem wir uns bis zur Entrückung befinden. Pflegen wir doch unser Zelt, jedoch nicht so, dass darüber der innere Mensch verhungern muss.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gottes Geist
von Burgen am 25.07.2020 16:30
Liebe pray,
zwei "Punkte" von deinem Beitrag sprachen mich gerade besonders an.
Ja, die Sameriter, Jünger - Apostel und der Heilige Geist und die Versiegelung mit ihm.
Solange die Gegenwart des Menschen Jesus auf Erden lebte, war kein anderer Mensch versiegelt. Zumindest denke ich das, denn der Heilige Geist war noch nicht geschickt worden. Das kam erst noch. Oder verstehe ich gerade etwas falsch?
Zu den "Zuckungen" und dergleichen fand ich gerade vor ein paar Tagen beim Aussortieren und Wegwerfen einen Auszug der Berliner Erklärung von 1909. Dort haben etwa 53 christliche Männer die Erklärung zu den sogenannten pfingstlichen Vorkommnissen unterschrieben und der Kirchenleitung übermittelt.
Sie fanden etliche Gegenargumente gegen die damalige aufkommende Pfingstbewegung, die in Totonto ua ihren Ursprung hatte.
Eines der Kennzeichen waren eben die Zuckungen, unkontrolliertes Gelächter und mehr.
Eigntlich das, was wir Christen in den heutigen Anfängen von der Charismatischen Erneuerung her auch kennengelernt haben. Das war, glaube ich, so Ende der 70iger des letzten Jahrhunderts. Das hatte auch ihren Ursprung in Totonto. Vielleicht war das dann schon eine abgeschwächte Form desselben.
Denn das, was die ersten Christen erlebten im NT können wir alle bis zur gegenwärtigen Zeit auch "erleben".
Was du geschrieben hast, dass du ganz neu wurdest, ist doch, weil du im Reich Gottes bist durch dein Geschehen. Und gerade du zeigst mir, wie wichtig es ist, das Reich Gottes nicht aus "den Augen" zu verlieren. Jegliche Heilung, Veränderung usw. die wir erleben, ist nicht fleischlich, sondern geistlich.
Geistlich, weil Gott Geist ist und sein Geist in seinem damals gesprochenen Wort hält die Welt zusammen.
Nicht der Stuhl, mag er auch xmal restauriert worden sein. Es ist der Geist der alles neu macht. Materie verbraucht, vergeht. Das meiste brauchen wir eh nicht (mehr). Der Mensch lebt nicht von dem allen, sondern von dem Wort Gottes, das aus dem Munde kommt.
Loben und preisen wir ihn, dass er unser Unbewusstes umgestalten kann. Dazu dienen Wiederholungen, denn das Wort nutzt sich nicht ab.
Re: Depression / Krankheit
von pray am 25.07.2020 12:06leider kenne ich mich nicht so richtig mit Depression aus - aber obwohl ich ca 20 Jahre Christ bin, kenne ich das auch:
erlebe den Glauben bis jetzt als Auf und Ab. Ihr kennt das sicher auch.
Letzte Woche hörte ich im ERF - Radio einen altbekannten Ausspruch von Jesus...total vertraut, aber auf einmal wurde mir e i n Wort darin ganz groß:
Da sagt er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam? (Mt 8,26)
Ja, warum zweifelt man, ist furchtsam? ....auf und ab....
Ich habe für mich eine Antwort gefunden und zwar, dass ich nicht groß genug von Gott und Seiner Allmacht, Weisheit und Liebe denke oder ... weiß.
Du schriebst so schön, dass du dich intensiv mit einer Beziehung zu Gott befasst.
Hast du die Bibel schon fast durchgelesen? Ich frage das, weil ich eine Freundin habe, die leidet auch an Depressionen und sagt mir immer, sie könne einfach keine Bibel lesen, sich darauf konzentrieren, hört lieber Geschichten über Erlebtes o.ä von anderen.
Mir helfen i m m e r Verheißungen, die ich darin finde.
Re: Gottes Geist
von pray am 25.07.2020 11:51Liebe Burgen, liebe Cleo, lieber Andreas,
danke zunächst einmal Burgen für die weitere"Einsegnungsstelle zum Dienst" .
Andreas führt nun ApG 8,17 an, wonach der Heilige Geist durch Handauflegung der Apostel empfangen wurde.
Voraus ging, dass Philippus von Christus predigte und die Saramiter g l a u b t e n (Verse 5+12) .
In Joh. 3, 8 steht ja sinngemäß, dass man sich gar nicht erklären kann, wie plötzlich die Geistige Neugeburt von Statten ging. (Das ist mir noch heute unbegreiflich, wie sich nach meinem Sündenbekenntnis und der Bekehrung hin zu Gott plötzlich und vollumfänglich meine ganze Sichtweise geändert hatte.)
In Eph. 2,14 steht, dass man sobald man gläubig wird, mit dem Heiligen Geist versiegelt wird.
Also muss es ja einen besondern Grund geben, warum der Ablauf bei den Christen in Samarien ein anderer war.
Ich kann mir nur vorstellen, dass Gott deren Christsein in besonderer Weise bestätigen wollte, in dem er Seine Apostel dorthin sandte. Es war ja so, dass sie Samariter nicht viel "galten".
Ein Link zu den Samaritern ist hier: https://www.die-bibel.de/lightbox/basisbibel/sachwort/sachwort/anzeigen/details/samariter/
Dort steht z.B. :
Zur Zeit von Jesus galten die Samariter bei den Juden als Irrgläubige. Sie und ihr Land wurden von den Frommen verachtet und gemieden. Jesus dagegen ist den Samaritern nicht ausgewichen. Nach dem Lukasevangelium ist er auf dem Weg von Galiläa nach Jerusalem mitten durch das Gebiet der Samariter gezogen und hat die Begegnung mit Samaritern nicht gescheut (Lukas 9,52-56). Auch sie können zum Glauben kommen (Lukas 17,11-19; Johannes 4,1-42). Die Erzählung vom barmherzigen Samariter (Lukas 10,29-37) hält allen Frommen vor Augen, dass auch die, von denen man es nicht erwartet, beispielhafte Nächstenliebe zeigen können.
Der Grund, warum ich das alles schreibe ist, damit sich nicht jemand in den "Geistesgaben" verliert, weil der schlichte Glaube nicht mehr "satt macht" und man in höheren Spähren mehr erwartet und so an Leute gerät, die sich "Apostel" nennen und sich in der Lage sehen, Geist Gottes zu spenden.
Es gibt z.b. heutzutage eine Glaubensgruppierung, da werden solche "Apostel" sehr hochgehalten und sogar sehr verehrt. Es gibt auch schwarmgeistige Gemeinden, wo die Leute zittern und zucken und Gebaren machen, die m.M. nach mit Gott gar nichts zu tun haben.
Ich hoffe, dass Andreas mich da richtig versteht.
Christof
Gelöschter Benutzer
Re: Gemütliches Café
von Christof am 25.07.2020 11:04das Kaffee ist auch für Männer schön - ich mag die jetzigen Kirschkuchen ...
bald sind hier im Süden Ferien - seit Euren Beiträgen hat sich in der Welt viel verändert ( Pandemie ... ) ,
doch der Himmel mit den schönen Wolken , die Landschaft und alles was Ihr in den Bildern zeigt , blieb wohl gleich ?
So freut Euch weiter , auf die schönen Sommertage und wenn Ihr im Kaffee sitzt :
all Wolken, oder schöner Himmel sich über Euch erstreckt -
er umspannt sich zu all den Anderen von Glaube - Com. :
so laßt einfach Eure Phantasie zu all den Anderen weitergehen ...
Gottes wunderbarer , Heiliger Geist , verbindet uns darin ...
viel Freude Euch allen 
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (9) Jauchzet Gott, alle Lande ! __ Psalm 66,1
von Burgen am 25.07.2020 09:36
Gerechtigkeit führt zum Leben; aber dem Bösen nachjagen führt zum Tode. __ Sprüche 11,19
Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden. __ Matthäus 5,6
Kl: Offenbarung 3,1-6
Bl: Micha 5,4b-14
Von Herzensgrund ich spreche:
Dir sei Dank allezeit, weil du mich lehrst die Rechte deiner Gerechtigkeit.
Die Gnad auch ferner mir gewähr; ich will dein Rechte halten, verlass mich nimmermehr.
(Cornelius Becker)
***
zu Mt 5,6
Die ganze Losung heute beschäftigt, umkreist das das Wort Gerechtigkeit.
Dabei wird es in verschiedene Zusammenhänge gestellt.
Beim Abschreiben gab es einen kleinen inneren "Haken", und nun stellt sich mir (und vielleicht jemanden von euch auch) die Frage, was bedeutet das Wort im Vers 6 so besonders, wenn es heißt, "sie sollen satt werden".
Wie kann ein Mensch satt werden von Gerechtigkeit?
Gerechtigkeit ist ja nicht nur ein Wort.
kreise
An einer anderen Stelle zB 2.Korinter 5,21 lesen wir als Christen : " Ich bin die Gerechtigkeit Gottes in Jesus Christus. "
Und ähnlich heißt es an anderer Stelle: Ein Volk geht zugrunde ohne Gerechtigkeit ...
Bei den allerersten Christen wird die Zusammengehörigkeit verschiedener ethischen Gruppen innerhalb der Gemeinden beschrieben. zB Barbaren, Römer, Juden, Griechen, andere Gruppen, die eigentlich miteinander verfeindet und untereinander verachtet waren. Und sie alle waren nun wie in einem Schmelztiegel alle innerhalb der Gemeindeversammlungen, Hauskreise usw. zusammen.
Dies war damals ohne Beispiel, einzigartig.
Wie konnte dies sein?
Die Botschaft des Evangeliums und die besondere Herausstellung des Jesus Christus, die Anwesenheit Gottes, Jesus und des heiligen Geistes Gottes schenkte die besondere Liebe füreinander. Niemand sah auf das Seine. Die Menschen waren frei geworden dem anderen mit Liebe und Respekt und Hilfsbereitschaft zu begegnen.
Und das machte sie für den Schmelztiegel der jeweiligen Städt anziehend. Die Christen hatten etwas, wonach die anderen hungerten.
Heute? Wie ist es heute? Viele Menschen in der Kirche, den Zusammenkünften, sind vielleicht hinterher emotional angerührt, vielleicht in Hochstimmung für 2 Tage. Aber dann?
Wir haben jedoch die Bergpredigt von Jesus selbst überliefert bekommen.
Können wir in ihr unsere Predigten 'wiederfinden' und satt werden?
Neuerdings sprechen Pastoren und andere darüber, dass sie die Bergpredigt auswendig gelernt haben und lange Zeit auf diese Weise mit ihr im Alltag gelebt haben. Das ist ganz sicher auch eine Möglichkeit satt zu werden.
Re: Depression / Krankheit
von Cleopatra am 25.07.2020 07:55Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gottes Geist
von Cleopatra am 25.07.2020 07:51Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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