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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5468

Re: Mein Besuch im Reich Gottes

von Cleopatra am 13.08.2020 07:52

Hallo Lukas,
 
ich habe heute darüber geschlafen und habe im Nachhinein festgestellt dass ich mich danaben benommen hatte Das tut mir sehr, sehr leid
Es ist immer sehr schön, wenn Christen versöhnlich aufeinander zugehen, das freut mich sehr.
 
Ich hoffe sehr, dass hier im Forum nun auch der Mittelpunkt wieder auf Gott gerichtet ist und wir uns schön über Gottes Wort unterhalten können.
 
Ich denke, Ärger udn so ist einfach völlig Fehl am Platz, wenn es doch um Gottes wunderbare Anwesenheit geht.
 
Lukas: Ich habe darüber mit Gott gesprochen und musste lernen auch zu akzeptieren dass manche Glaubensgeschwister noch nicht bereit sind oder noch nicht begreifen können dass solche Träume und Erlebnisse von Jesus sind
Nun, wenn dem so ist, dass du meinst, dass manche Christen eben "noch nicht" soweit sind und erstmal hinmüssen, dann ist dies so.
Mit diesem Gedanken kann ich persönlich leben.
 
Mir fallen nur eben wieder zwei Dinge auf, diese möchte ich dir auf den Weg geben, aber ohne negative Gedanken, es wiederholt sich nur, und hier können ja alle etwas dazulernen, wenn man möchte:
 
Lukas..... trotzdem Ist es Nicht unbiblisch Zu Behaupten, im Reich Gottes seien Weltraumreisen und Überschallgeschwindigkeit nicht möglich Oder unbiblisch
Das kommt wiederholt vor, dass du etwas falsch wiedergibst (ist mir auch schon passiert).
Denn das, was ich oben zitiert habe, steht nirgendwo.
 
Dir wurde nahegebracht, wo etwas aus deinem Bericht nicht dem Bericht der Bibel entspricht (zB machte ich dich auf den Thron aufmerksam, vor dem wir erst stehen, bevor es in den Himmel geht, anschließend erst hast du den Thron erwähnt, oder eben was mir ganz wichtig ist- die Sündentilgung zu Zeiten auf der Erde, nicht vor Gott wie beim IS-Kämpfer beschrieben), und du machst daraus ein "sie können es von Gott nicht glauben" oder eben wie hier ein "sie glauben nicht an Weltraumreisen" und so.
Hier wäre es doch schön, wenn du auch versuchst, genau zu differenzieren, was genau gemeint wurde, ich selbst habe dich da ja nun schon mehrmals versucht, zu korrigieren und es richtiggestellt.
 
Wenn man also gezielte einzelne Dinge anspricht, bedeutet dies nicht, dass man allgemein etwas nicht glaubt (zB Wunder allgemein).
 
Lukas: ....Tatsächlich waren es gerade die Pharisäer gewesen, die die biblischen Wunder nicht gelten lassen wollten und alles anhand der heiligen Schrift analysieren wollten und den Menschen dazu geraten haben Jesus nicht zu glauben sondern alles anhand der Schrift zu prüfen!! Gerade dieses Verhalten der Pharisäer sieht man bei vielen Christen heutzutage!
Sowas lese ich immerwieder.
 
Vielleicht können wir ja mal bei Interesse einen Thread aufmachen zum Thema Pharisäer, weshalb Jesus sie tatsächlich immer kritisiert hat.
 
Aber das "anhand der Bibel analysieren" kann nicht kleingeredet oder schlechtgeredet werden.
 Hier hast du an mehreren Stellen das geschrieben.
 
Die Bibel ist uns gegeben worden als Maßstab.
Sie ist unglaublich wichtig und wir müssen alles anhand der Bibel überprüfen, wie sonst sollten wir denn sonst merken, dass etwas nicht nach der Bibel ist?
 
Ich hatte das ja auch schon an mehreren Stellen geschrieben.
 
Und bitte denke nicht, dass dies ein Merkmal der Pharisäer gewesen ist.
 
Die Bibel spricht die Wahrheit und ist daher immer hinzuzuziehen.
 
 
 
Lukas: Auch die Pharisäer waren es die der Auferweckung des Lazarus misstrauisch gegenüber waren
Waren denn die Pharisäer dabei...?
 
Das fällt mir gerade auf, vielleicht können wir ja wirklich mal zusammentragen,w as die Bibel über die Pharisäer alles schreibt.
 
Ich hoffe, dass wir einen friedlichen Austausch miteinander haben können, sehr gerne auch über andere Themen, denn über dieses Thema hier habe ich ein wenig die Lust verloren- sei mir nicht böse.
 
Wichtig wäre mir auf jeden Fall, auf Augenhöhe miteinander zu kommunizieren.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (10) Denn Gott hat den Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nich

von Burgen am 13.08.2020 06:40



Durch seine Wunden sind wir geheilt. __ Jesaja 53,5  

Jesus sollte sterben für das Volk und nicht für das Volk allein, sondern auch, 
um die verstreuten Kinder Gottes zusammenzubringen. __ Johannes 11,51-52  


Kl: 1.Korinther  9,16-23 
Bl: Markus       6,30-44  


Dein Kampf ist unser Sieg, dein Tod ist unser Leben; 
in deinen Banden ist die Freiheit uns gegeben. 
Dein Kreuz ist unser Trost, die Wunden unser Heil, 
dein Blut das Lösegeld, der armen Sünder Teil. 
(Adam Thebesius)   




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Lukasf1989

36, Männlich

  Neuling

Beiträge: 58

Re: Mein Besuch im Reich Gottes

von Lukasf1989 am 12.08.2020 22:40

Hallo Prayer 

Da hast du mich wahrscheinlich falsch verstanden 

Ich meinte nämlich nicht den entgültigen Tod wenn das Leben wirklich zu Ende geht,  da gibt es dann keine Möglichkeit mehr zur Umkehr das ist klar, da hast du recht sondern dass es auch heute noch Möglich ist vom Toten zurück zu kommen wenn Jahwe es möchte, so wie damals bei der Auferweckung des Lazarus
Die Augenzeugen seiner Auferstehung hatten keine Möglichkeit das Gesehene biblisch zu untersuchen und zu analysieren

Oder die Krankenheilungen

Tatsächlich waren es gerade die Pharisäer gewesen, die die biblischen Wunder nicht gelten lassen wollten und alles anhand der heiligen Schrift analysieren wollten und den Menschen dazu geraten haben Jesus nicht zu glauben sondern alles anhand der Schrift zu prüfen!! 

Gerade dieses Verhalten der Pharisäer sieht man bei vielen Christen heutzutage! 

Aber Abraham spricht in dem Gleichnis ein großes Problem an, was viele dieser Christen heutzutage haben: er sagt nämlich:
Doch Abraham blieb dabei: ›Wenn sie nicht auf Mose und die Propheten hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.‹«
Lukas 16:31

Und genau das ist das Problem!

Wieviele Christen auf der Welt glauben denn in unserer heutigen Zeit , wenn man davon berichtet, dass man tot war und durch die Gnade Gottes wieder zurück kehren durfte um. Zeugnis von der Hölle abzulegen? 

Sogar Christen sagen dann dass dieser Mensch
1. Gar nicht tot gewesen sein kann weil man eben nicht vom Tod zurück kehren kann
2. Meinen sie dass im Hirn irgendwas stattfindet was den Menschen glauben lässt er sei in derHölle gewesen?
3. Hast du selbst gesagt, dass man solchen Erfahrungen nicht trauen darf und immer schauen was die Bibel dazu sagt

Oder es gibt andere Theorien darüber aber die wenigsten Christen glauben heutzutage sowas
Und selbst wenn man ärztliche Befunde hat die beweisen, dass der Mensch tot  war reden sich viele Christen lieber ein, dass das ein Irrtum und Ärztepfusch war

Aber was ist wenn mir jemand von Jesus berichtet und ich glaube diesem Jemand, habe aber KEINE BIBEL um überprüfen zu können ob das was mir hier erzählt wurde, biblisch ist?
Das ist dann eine wirklich große Herausforderung solche Erfahrungsberichte zu beurteilen und eben zu GLAUBEN wenn man selbst keine Bibel hat

Du hast aber in einem Post geschrieben dass wir die Wunder von Jesus aus der Bibel glauben sollen aber wir vergessen oft dass die Evangelien, allen voran das Johannesevangelium selbst Erfahrungsberichte sind, nur aus einer anderen Zeit und die Jünger das weiter gegeben haben was sie gesehen haben

Und über diese Evangeliumsberichte sagten gerade die Pharisäer man solle sich anhand der Schrift orientieren und sie waren es auch, die den Wundern von Jesus nicht trauten

Verstehst du wie recht Abraham bezüglich Höllenerfahrungen hat?

Verstehst du dass es auch heute noch Christen gibt, die wie einst die Pharisäer handeln? 


Wer der Christen glaubt in unserer heutigen christlichen Gesellschaft solche Berichte selbst wenn diese Leute vom Toten auferweckt werden glaubt man ihnen nicht
Auch die Pharisäer waren es die der Auferweckung des Lazarus misstrauisch gegenüber waren

Und heute gibt es auch noch ärztliche Befunde, normalerweise könnte man sagen, dass wir es in unserer heutigen Zeit da viel leichter haben, wenn unser Glaube auf die Probe gestellt wird

Denn damals gab es ja nicht die Möglichkeit  wie heute die Auferstehung des Lazarus ärztlich zu beglaubigen

Das istwirklich offensichtlich dass Glaube und Glaube ein Unterschied ist 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.08.2020 03:42.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Muss man dem Anderen vergeben, auch wenn es ihn nicht reut?

von Burgen am 12.08.2020 21:55



Hallöchen 

ja, wenn man alles an Parallelstellen usw. zusammenträgt, kann man schon ein bisschen "ins Schleudern" kommen. 

Doch für mich ist die Quintessenz wirklich, dass Vergebung die "Kehrseite" der Liebe ist. 

Und die gilt es wohl für die meisten Menschen wirklich zu lernen. Immer wieder neu. Darin liegt die Herausforderung des Lebens. ;) 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Mein Besuch im Reich Gottes

von Burgen am 12.08.2020 21:50



Hallöchen, 

hier nun 4 Titel, die Tod und Nahtod "beleuchten". 

1. Den Himmel gibt's echt 

Das Buch liegt gerade so, dass es nicht parat ist. Auch als DVD erhältlich.
Es handelt von einem kleinen Jungen, der seinen Eltern nach und nach von seinem Tod und das Leben berichtet. 
Der Vater ist Pastor und die Eltern waren zuerst recht sprachlos von dem was ihr Junge ihnen erzählte. 

2. 90 Minuten im Himmel , erlebt von Don Piper, mitgeschrieben von Cecil Murphey bei Gerth Medien 
    Erfahrungen zwischen Leben und Tod 

Auf der Buchrückseite ist folgendes vermerkt: 
Bei einem schweren Verkehrsunfall wurde Don Pipers Auto von einem LKW völlig zerquetscht. 
Die Sanitäter konnten nur noch Pipers Tod feststellen. 
Sein Lebloser Körper lag in dem Autowrack, doch seine Seele erlebte bereits die unbeschreibliche Schönheit des Himmels. 

90 Minuten nach dem Unfall kehrte Don Piper wie durch ein Wunder ins Leben zurück. 
In den folgenden Monaten durchlebte er eine schmerzhafte Zeit der Rekonvaleszenz. 
Doch was ihn in dieser Zeit tröstete, waren die wunderbaren Erlebnisse im Himmel. 

Lange konnte und wollte Don Piper nicht über seine Nahtod-Erfahrung reden, denn sie erschien ihm zu heilig und zu persönlich. 
Doch nun lässt er seine Leser an diesem einzigartigen Erlebnis teilhaben. 
Erfahren Sie, wie sich sein Leben nach diesem Unfall grundlegend änderte. 
Und lassen auch Sie sich favon verändern! 

Don Piper wurde im Jahre 1985 ordiniert und hat seither hauptamtlich als Pastor in mehreren Gemeinden gewirkt, davon 6 Jahre lang als leitender Pastor. ... 
Cecil Murphey ist Autor und Ko-Autor von 91 Büchern. ... 

3. Ich kam zurück  von Samaa Habib und Bodie Thoene 
    Eine junge Muslimin erlebt den Himmel  - Brunnenverlag 

Auf der Buchrückseite: 
In einem islamischen Land. Der Gottesdienst ist gerade vorbei, als eine Bombe detoniert. Mitten in dem ganzen Durcheinander und der Panik versucht Samaa Habib, Menschen zu helfen. Bis die zweite Bombe explodiert. Dann wird es dunkel um sie. Als sie wieder aufwacht, ist sie im Himmel. ... 

Samaa wuchs in einer islamischen Familie im Nahen Osten auf. Als Jugendliche nahm ihr Leben eine gänzlich unerwartete Wendung, als sie in Visionen und Träumen Jesus begegnete. Heute ist sie in ihrem Land eine leidenschaftliche Botschafterin für den Glauben, für Liebe und Versöhnung. 

Samaa Habib ist ein Pseudonym. 
Die Autorin Bodie Thoene schrieb gemeinsam mit ihrem Mann Brock mehr als 65 historische Romane, von denen viele Bestseller wurden. 

4. Der Tod muss nicht das Ende sein  - von Dr.med. Sam Parnia und Josh Young 
    Was wir wirklich über Sterben, Nahtoderlebnis und die Rückkehr ins Leben wissen 

Rückseite: 
Was man über das Sterben, Wiederbelebung und "Nahtoderlebnis" wissen sollte 

Das Herz steht still, die Atmung setzt aus, das Gehirn arbeitet nicht mehr ... der Mensch ist tot.  
Aber ist es wirklich so einfach? 
Ist der Tod wirklich ein einziger, klar definierbarer Moment, in dem alles unwiderruflich zusammenbricht? 
Nein, das Sterben ist ein Prozess - 
eine Rückkehr ins Leben ist oftmals noch möglich! 
Und das Wort "Nahtoderlebnis" ist eine unbeholfene Umschreibung dessen, 
was zahlreiche Menschen erfahren haben: 
die entscheidende Weichenstellung für ein neues Leben ... 

Innenblatt links:

Sterben und Tod bleiben ein ungelöstes Rätsel, vielleicht die größte Menschheitsfrage überhaupt. 
Ihr nähert sich dieses Buch in einer einzigartigen Gesamtschau von Medizin, Philosophie und Spiritualität. 
Als Intensivmediziner und weltweit anerkannter Experte in Sachen "Nahtoderfahrung" ist Dr. Sam Parnia berufen, 
dem Tod so manches Geheimnis zu entreißen. 

Mit der ganzen Erfahrung des langjährigen Praktikers legt er überzeugend dar, dass vile Menschen, die ärztlich für tot erklärt werden, eigentlich wieder ins Leben zurückgeholt werden könnten. Und die neuesten Entdeckungen der Reanimationsmedizin sorgen für weitere Überraschungen: 
So mancher Bericht über sogenannte "Nahtoderlebnisse" ist durchaus ernst zu nehmen. Und auch die Frage nach dem "Jenseits" muss ganz neu gestellt werden ... 

Sam Parnia, M.D., Ph.D. (Dr.med., Dr.phil.)  ist einer der weltweit führenden Experten auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Erforschung des Todes sowie der Beziehung zwischen Geist und Gehirn nach dem Tod und bei Nahtoderfahrungen. 
Parnia leitet das AWARE-Projekt, eine empirische Langzeitstudie an europäischen und amerikanischen Krankenhäusern zu berichteten Nahtoderlebnissen. Er ist Assistent Professor für Intensivmedizin und Leiter der Reanimationsforschung an der state University of New York in Stony Brook. 

Josh Young ist Bestseller-Autor und Journalist. Seine arbeiten umfassen Unterhaltung, Wissenschaft, und Politik.
Scorpio Verlag 



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Lukasf1989

36, Männlich

  Neuling

Beiträge: 58

Re: Mein Besuch im Reich Gottes

von Lukasf1989 am 12.08.2020 21:22

Hallo liebe Cleo

Ich habe heute darüber geschlafen und habe im Nachhinein festgestellt dass ich mich danaben benommen hatte

Das tut mir sehr, sehr leid

Ich habe darüber mit Gott gesprochen und musste lernen auch zu akzeptieren dass manche Glaubensgeschwister noch nicht bereit sind  oder noch nicht begreifen können dass solche Träume und Erlebnisse von Jesus sind

Ich hatte nämlich im Nachhinein das Gefühl, dass ich es aufdringlich rüber gebracht hab

Und ich war aufdringlich das muss ich zugeben
Ich verstehe wirklich, dass du da an mir verzweifelt bist und mir tut dieser " Schlagabtausch" vom heute unendlich Leid

Gott hat mich da an einen Vers gebracht: 
Jetzt sehen wir nur ein undeutliches Bild wie in einem trüben Spiegel. Einmal aber werden wir Gott von Angesicht zu Angesicht sehen. Jetzt erkenne ich nur Bruchstücke, doch einmal werde ich alles klar erkennen, so deutlich, wie Gott mich jetzt schon kennt. Was bleibt, sind Glaube, Hoffnung und Liebe. Von diesen dreien aber ist die Liebe das Größte.
1. Korinther 13:12‭-‬13

Ich gebe offen zu, dass ich vieles was ich im Himmel sah, im Moment automatisch  verdrängt habe als ich in den Körper zurück bin

Ich habe viel mehr erlebt als ich mich erinnern kann
und ich weiß genau und Jesus besätigt es mir dass ich im Himmel auch nur einen Bruchteil gesehen und erlebt habe,  dessen was uns in der ewigkeit erwartet.

Wir beide können die Tragweite dessen heute noch nicht erfassen was uns erwarten wird
 
Jetzt sehen wir nur ein undeutliches Bild wie in einem trüben Spiegel. Einmal aber werden wir Gott von Angesicht zu Angesicht sehen. Jetzt erkenne ich nur Bruchstücke, doch einmal werde ich alles klar erkennen, so deutlich, wie Gott mich jetzt schon kennt.
1. Korinther 13:12 HFA

Das heißt dass wir beide nicht ALLES über den Himmel wissen KÖNNEN weil wir irdisch das nicht fassen können trotzdem Ist es Nicht unbiblisch Zu Behaupten, im Reich Gottes seien Weltraumreisen und Überschallgeschwindigkeit nicht möglich Oder unbiblisch

Jetzt sehen wir nur ein undeutliches Bild wie in einem trüben Spiegel. Einmal aber werden wir Gott von Angesicht zu Angesicht sehen. Jetzt erkenne ich nur Bruchstücke, doch einmal werde ich alles klar erkennen, so deutlich, wie Gott mich jetzt schon kennt.
1. Korinther 13:12



Auf jeden Fall denke ich, dass es besser ist, keinen Druck aufzubauen und die Geschwister nicht unter Druck zu setzen  (Leider hab ich das zu spät bemerkt)


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pray

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Beiträge: 1015

Re: Mein Besuch im Reich Gottes

von pray am 12.08.2020 21:15

Lieber Lukas,

 

es freut sehr, dass du dich wohl schon in der Bibel auskennst. Mir gefiel deine Argumentation, dass man Saulus seine Bekehrung ja auch erst nicht glaubte.

Sehr schön, aber darum ging es mir nicht, war dann ein Missverständnis:
Es steht außer Frage, dass sich Gottes Gnade an den größten Sündern gewaltig erweisen kann. Es ging mir nur darum, dass die Bibel nicht von einer Bekehrung nach dem Tod spricht. Die Bibelstelle schrieb ich dir ja.

D a r a u s kann man dann nämlich m.M. nach die größten Irrlehren basteln. Du kennst doch sicher auch die Geschichte, wo der reiche Mann in der Hölle und der Lazarus in Abrahams Schoß (Redewendung für Himmel) war. Der reiche Mann hat dann, erst als er tot war auch die Wahrheit endlich kapiert und bat sogar, ob jemand hingehen kann und seine noch lebenden Brüder warnen kann, damit sie nicht auch an diesen Ort der Hölle kommen, aber das ging nicht! Es wurde nur darauf verwiesen, dass sie ja die Schriften hatten, denen sie glauben können.

Ich glaube nicht an die Allversöhnung, also Bekehrungen erst nach dem Tod.

Und ich bin auch vorsichtig mit dem, was wir so aus dem Internet, you tube und TV aufschnappen, denn die Stories sind nicht immer wahr.

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Muss man dem Anderen vergeben, auch wenn es ihn nicht reut?

von pray am 12.08.2020 21:02

Liebe Cleo,
danke für deinen "Senf" , ich verstehe auch, was du meinst. Wahrscheinlich hakelt es alles etwas fest, weil nicht so ganz klar wurde, ob es nun um normale
Unterschiedlichkeiten, Nickelichkeiten, geht oder um handfeste Dinge.
Ich finde das immer schön, wenn wir Dinge zusammentragen - aber im Endeffekt wird es hoffentlich so sein, dass uns Gottes Geist, Gottes Sohn, Friedefürst
richtig leitet.

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

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Beiträge: 5468

Re: Muss man dem Anderen vergeben, auch wenn es ihn nicht reut?

von Cleopatra am 12.08.2020 20:21

Hallo liebe pray,
 
ach, was für eine Freude, deine Worte zu lesen:
 
pray: So liebste Cleo, erwischt!!!
 
Ich musste schmunzeln, das hat voll gut getan ;-D
 
Allerdings war ich gerade im Garten mit dem Hund, daher komme ich jetzt erst zum Antworten.
 
Jetzt sitze ich zuHause und ein Gewitter ist über uns, mein Hund, die arme Schissbux, liegt hier zu meinen Füßen, er hat arg Angst...
 
Bevor ich aber für heute Feierabend mache, wollte ich dir noch antworten.
 
Zur Erklärung: Seit du diesen Thread eröffnet hattest, habe ich mir schon Gedanken gemacht und auch alle Antworten mit gelesen.
 
Heute Nachmittag wollte ich aber unbedingt und endlich auch mal meinen enf dazu geben ;-D
 
Den bereits von dir in der Eröffnung zitierten Vers- ja, den kannte ich auch schon, ja, der war auch bei der Aufstellung dabei, das wieß ich ja ;-D
 
Aber der Reihe nach (ich finde es sehr schön, wie gründlich du die Antworten auch überdenkst):
 
(Erklärung der Zitate: Kursiv geschrieben war mein Vers, dick geschrieben deine Antwort:)
 
"Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern..." o.k, das könnte zunächst mal bedeuten, dass wir - wenn wir vergeben haben - das in der Weise tun, wie Gott auch, nämlich, dass die Schuld im tiefsten Meer verschwindet und nicht immer wieder neu hochgefischt wird.
 
Ja, so habe ich es auch verstanden. Vor allem aber der Schwerpunkt auf "so wie wir, bitte auch du" in Sinne von "ich nämlich auch".
 
"Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus. Epheser 4:32 " o.k. hier gibts aber Verhaltensweisen für beide Christen. Beide sollen freundlich untereinander sein und wenns dennoch mal funkt, sollen beide, einer dem anderen vergeben. Ich dir, du mir! Könnte man auch so sehen, ne?
Hmmm... ja gut, ok, wie sagt man da so schön- touchè.
Das hatte ich nicht bedacht, das "beide gegenseitig".
Hier findet also eine gegenseitige Mühe auch statt.
 
"Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. Matthäus 6:14" Ja, aber vergiss nicht, dass wir den Himmlischen Vater ja auch gebeten haben im "Vater unser - Gebet", was diesen Versen voranging: Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Das kann man auch nicht einfach so übersehen, oder?
Diese Argumentation habe ich ehrlich gesagt nicht so ganz verstanden.
Für mich ist es ein "wenn, dann", natürlich als Ergänzung, wir wissen ja, dass bei unserer eigenen vergebung der Sünden die Buße notwendig war.
 
"Und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!Kolosser 3:13 " Ja, dann aber eben wieder die Frage, ob der andere wenigstens um Vergebung bittet und es ihm leid tut....
Ja genau und darauf will ich allgemein auch hinaus. Es steht nicht "wenn aber vorher um Verzeihung gebeten wurde" oder so. Es steht "mach das"- Fakt, Punkt, ohne Ergänzung oder ein "wenn".
Ich denke da zB an eine Gemeinde, in der auch sehr viele unterschiedliche Charaktere sind. Vielleicht sind sich nicht alle gleich sympatisch. Aber wir sollen auch hier einander lieben und ertragen. Manchmal, wenn so die Emotion Liebe fehlt, weil irgendwie jaaaaa, keine Ahnung, wieso, aber irgendwie hmmmmm.... dann sollen wir einander trotzdem ertragen, denn so ist es nunmal, wenn viele unterschiedliche Charaktere aufeinander treffen. Dann gibt es aber einen gemeinsamen Nenner und der hat 5 Buchstaben: JESUS.
Hier steht auch "wenn jemand Klage gegen den anderen hat", also ist da ja scheinbar etwas, nicht nur ein "ich mag den nicht soooo dolle." Und steht da was von "wenn der andere es bereut und einsichtig ist?" Nein, und das finde ich als einen wichtigen Hinweis.
 
Jetzt, wo ich das schreibe fällt mir ein, dass es aber solche Belastungen gibt, die man anderen Leuten wohl noch nachdem sie tot sind, ankreidet. Verstehen kann ich das nicht, aber ich weiß, dass es solche nachtragenden Menschen gibt, die sich damit belasten.
Ganz kurz dazu, ich denke, dass es tatsächlich Dinge gibt, bei denen wir wissen, dass andere Taten zu Emotionen und manchmal auch schlimmen Traumas geführt haben. Das ist nicht immer ein "ankreiden", das kommt auf den menschen an. Manchmal ist es einfach Fakt, dass eine Tat dazu geführt hat und ein anderer mensch auch nach dem Ableben dieses Menschen darunter zu leiden hat.
Ich selbst habe auch solche Probleme, weiß, woher sie kommen (nusskeks nannte auch Beispiele), würde aber nicht von einer Anklage sprechen, weil ich vergeben habe, wohl aber in der Verarbeitung die Ursache benennen kann, um anschließend besser nach vorne schauen und damit umgehen zu lernen.
 
"Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben. Lukas 6:37 " Diesen Vers würde ich in einem anderen Zusammenhang sehen (Manche Pharisäer richteten gern und legten andere unsagbare Lasten auf, hielten sich aber selbst nicht dran)
Oh, jetzt habe ich aber nochmal schnell nachgeguckt.
Das wäre es ja- im anderen Thread spreche ich über Kontext und Zusammenhänge und in diesem mache ich den Fehler und bedenke ihn nicht..? ;-D
 
Puh, aber ich habe nochmal nachgeschaut- der Vers ist Inhalt vieler einzelnen Infos. Viele Anweisungen zum täglichen leben sind da. In vers 27 beginnt Jesus mit "ihr, die ihr zuhört...." also sind ja allgemein die Menschen in der Umgebung gemeint.
Zuvor hatte er mit den Jüngern gesprochen, im Anschluss kamen Gleichnisse.
 
Ich denke daher nicht, dass es aus dem Zusammenhang gerissen wurde, sondern ein Teil von mehreren Teilen, die alle separat genannt wurden.
 
Da trat Petrus hinzu und sprach zu ihm: Herr, wie oft muss ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Ist's genug siebenmal? Jesus sprach zu ihm: Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal. Matthäus 18:21-22 " So liebste Cleo, erwischt!!! Das war ja genau die Stelle, wo dann das Gleichnis vom "Schalksknecht" folgte, der den König ja auch um Vergebung bat und im Querverweis der Hinweis, dass es den anderen reuen muss.
 
 
Jaaa, und da war große Schreck ;-D
 
Genau, also ich habe mir den Teil auch nochmal angesehen.
 
Ja, man kann später begründen, weil Jesus das Gleichnis brachte von der Person, die zuvor die Schulden getilgt bekommen hat, nachdem der Schuldner um Gnade bat, kann ich gut nachvollziehen.
Aber ich sehe es hm, etwas anders:
Im Gleichnis wurde immer ein Thema bildlich dargestellt, um es besser zu verstehen.
Was war der Schwerpunkt? Die Zahl der Schuld? Die Berufe der jeweiligen Personen? Nein, sie waren nebensächlich, im Schwerpunkt ging es darum, dass dem Mann vergeben wurde und er selbst eine viel geringere Schuld nicht vergab. Und so ist es bei uns- bedenken wir mal, welch große Last der Herr uns genommen hat, er hat uns befreit, beschenkt, geliebt, so unendlich viel... ja, und dann komme ich mit meinem kleinen Wehwehchen (extra überspitzt gesagt) und will meinem gegenüber die kleine Kränkung des Egos nicht verzeihen...?
Es geht vor allem um die Relation.
 
Nun, Petrus, vor dem Gleichnis, hat gefragt, wie oft er vergeben soll.
Jesus hat nicht gesagt "du sollst 70 mal 7 mal vergeben, wenn du vorher Buße erfahren hast" oder Ähnliches, nein, er sagte "vergebe 70 mal 7".
 
Und dann, um es zu versinnbildlichen, hat er ja das Gleichnis gebracht.
 
 
Ich zitiere aber auch nochmal eines, was ich danach schrieb und ich glaube, dass dies eines der Kernaussagen ist:
 
Am markantesten aber finde ich hier folgende Bibelstelle: "Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. Matthäus 6:15 "
 
Liebe Grüße, Cleo
 
PS: Gewitter hat aufgehört, aber Hund und Katze verkriechen sich immernoch bei mir.... jetzt wird ganz arg geknuddelt
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Lukasf1989

36, Männlich

  Neuling

Beiträge: 58

Re: Mein Besuch im Reich Gottes

von Lukasf1989 am 12.08.2020 20:02

Hallo Prayer

Danke dass du mich verstehst

Ich kann mir sehr gut vorstellen dass du die Sache mit dem IS Kämpfer kritisch und mit Misstrauen betrachtest ob das nicht doch ein Täuschungsmanöver sei

Ist ja verständlich!
Kann natürlich auch sein, aber Paulus war ja auch am Anfang jemand der die Christen bekämpft hat und dann Christ wurde

Wieso sollte Gott dann nicht auch noch heute so arbeiten?

Es ist im Grunde ja nichts anderes als bei Paulus und wieso sollten solche Wunder nicht auch noch im 21. Jahrhundert stattfinden?

Aber wie du beim IS Kämpfer natürlich Zweifel hast (dass da Misstrauen ist, ist verständlich) hatten ja damals auch die anderen Christen Angst ob das mit Paulus nur ein Täuschungsmanöver war, und ob es sich da wirklich um echte Einsicht handelt

Dass die Möglichkeit einer Bekehrung wie bei Paulus oder dem IS Kämpfers durch Jesus selbst bestehen,  steht aber außer Zweifel, denn ABSOLUT JEDER darf zu Jesus umkehren und Prostituierte, Homosexuelle und Mörder etc brauchen Jesus am meisten denn ihnen soll der Weg zum Heil gezeigt werden damit sie solche Sachen nicht mehr tun und ihr Leben Jesus geben (der Sünde den Rücken kehren)

Aber anfängliche Zweifel sind natürlich berechtigt und verständlich
Trotzdem möchte ich nicht ausschließen, dass Jesus auch IS Kämpfer,  Mörder bekehren kann also beißt sich das nicht so mit der Bibel 
Denn Paulus war ja auch ein Christenmörder, der dann durch die unverdiente Gnade Gottes bekehrt wurde
Andererseits ist es auch verständlich, dass wir da erst mal misstrauisch werden, ich denke aber nicht dass das Unmöglich ist

Du hast ja geschrieben
Andererseits glaube ich es so, wie es da steht, nämlich, dass es den Herrlichkeitsleib erst für alle bei der Wiederkunft Christi gibt. Die Toten in Christus werden dann auferstehen unverweslich und die noch lebenden Christen werden dann mit dem Leib "überkleidet". Vorher nicht!

dass wir den überirdischen himmlischen Körper erst bei der Entrückung bekomme wenn wir bei ihm sind, damit hast du absolut recht und ich habe ja nur den Körper verlassen und war mit der Seele im Himmel, meinen richtigen himmlischen Körper bekomme ich erst bei der Entrückung das stimmt da hast du recht

Du hast in einem Post geschrieben:
Manchmal habe ich dich auch nicht mehr verstanden: Einerseits schreibst du über deinen eigenen überaus festen Glauben, andererseits woanders, dass du Angst hast, Jesus zu verlieren, auch dein brandheißes Thema über ein Buch über sexuellen Missbrauch, eine ferne Freundin, das Thema Selbstbefriedigung, also insgesamt gesehen hab ich manchmal gedacht, da veräppelt uns nu einer. Wenn es nicht so ist, wirst du es übergehen können.

In dieser Zeit ging es mir nicht gut und hatte viel Probleme aber Jesus hat mir da wieder Sicherheit gegeben, falls ich im Forum für Verwirrung gesorgt haben sollte (das hab ich sicher) tut es mir wirklich leid


Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.08.2020 20:03.
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