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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 02.09.2020 14:2311 Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Liege und geh nach Hause!
Aufstehen, wo wir müde geworden sind und uns nur noch ausruhen wollen, anstatt unser Ziel vor Augen zu haben.
Danke Herr, dass Du mit uns einen Weg des Heiles gehen willst und uns deswegen immer wieder heilst, an Geist, Leib und Seele.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Was genau definiert Homosexualität als Sünde?
von nusskeks am 02.09.2020 09:54Zunächst wohl das offensichtliche. Gäbe es nur noch homosexuelle Menschen, würde die Menschheit aussterben. Sie wurden halt als Mann und Frau geschaffen. Alle Menschen die sich dieser von Gott gewollten da entsprechend erschaffenen Sexualität entziehen, verfehlen das Ziel (Sünde). Entsprechend gibt es in der ganzen Bibel keine positive Erwähnung von HS, wie es sie von Sünde allgemein auch nicht gibt.
Homosexualität (HS) entstand im Zuge des Sündenfalls. Bei diesem Ereignis wurde Gottes ganze Schöpfung in Mitleidenschaft gezogen und zwar auf allen Ebenen des Seins. Geistlich/Seelisch und leiblich. Ob HS aus dem seelischen, leiblichen Bereich oder aus einer Verbindung von beidem hervorgerufen wird, ist dabei für die grundsätzliche Sicht darauf unerheblich.
So wie alle Menschen Sünder sind, sich das bei den Menschen jedoch unterschiedlich zeigt und auswirkt, reiht sich die HS in die möglichen Auswirkungen ein.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (10) Denn Gott hat den Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nich
von Burgen am 02.09.2020 08:20
Lobet ihn, Sonne und Mond, lobet ihn, alle leuchtende Sterne! Denn er gebot, da wurden sie erschaffen. __ Psalm 148,15
Herr, unser Gott, du bist würdig, zu nehmen Preis und Ehre und Kraft; denn du hast alle Dinge geschaffen,
und durch deinen Willen waren sie und wurden sie geschaffen. __ Offenbarung 4,11
Kl: Apostelgeschichte 9,31-35
Bl: Markus 10,1-12
Seht das große Sonnenlicht, wie es durch die Wolken bricht;
auch der Mond, der Sterne Pracht jauchzen Gott bei stiller Nacht.
Himmel, Erde, Luft und Meer zeugen von des Schöpfers Ehr;
meine Seele, singe du, bring auch jetzt dein Lob herzu.
(Joachim Neander)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Die Angriffsversuche Satans
von Burgen am 01.09.2020 23:54
habe meine Gedanken vom Nachmittag ergänzend in den obigen Beitrag hinzugetan.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Die Angriffsversuche Satans
von geli am 01.09.2020 16:07Ja, die gibt es, mit einigen habe ich auch persönlichen Kontakt. Aber nur sporadisch. Ich bin eher so der "Evanglist", der Kontakte zu Ungläubigen hat. Früher mehr als jetzt, da hatte ich viele Kontakte in der Landstreicher-Szene, in der Drogen-Szene, zu Asylanten usw. Und natürlich zu Kindern, denn ich habe ja mal einen JugendTreff geleitet, zu dem sehr viele Nachbarskinder und auch Kinder von weiter her kamen.
Leider ist es meistens so, dass man diese Leute nicht unbedingt in die Gemeinden bringen kann - nur die Asylanten wurden von einer Gemeinde in Kempten, die ich damals mit einbezogen hatte, gut versorgt, und es haben sich damals auch viele taufen lassen. Die meisten waren Iraner, aber auch eine Armenierin. Der Pastor damals war wirklich vorbildlich, ich bin ihm sehr dankbar.
Einer der Landstreicher wurde später seßhaft, und es trafen sich dort alle seine Kumpels. Die waren alle sehr offen, und ich bin nie ohne meine Bibel hingegangen. Wenn sie Fragen hatten, konnte ich ihnen so mit der Bibel direkt antworten.
Leider hat sich diese "Schlüsselperson" dann sehr verändert, und er hat mir irgendwann verboten, von Gott zu reden, und die Bibel wollte er schon gar nicht in seiner Wohnung haben.
Zwei von den Leuten - eine Frau und ein Mann - die waren sehr offen und interessiert, sie sind aber dann ganz plötzlich verstorben. Ich hoffe, dass ich ihnen genug vermitteln konnte, so dass sie nun gerettet sind. Ist aber schwer zu sagen...
Ja, ich habe also eine Gemeinde und Kontakte, bin "angepaßt", aber ich fühle mich eher so als der Außenseiter, der mit dem gesamten "christlichen Bild" und dem Rahmen, in den man passen sollte, nicht wirklich "kompatibel" ist.

Danke, Cleo, für Deine Ideen. Ich werde es mir behalten. Im Moment habe ich für mein Leben so das Gefühl, dass Gott etwas Neues machen will.
Vor einiger Zeit habe ich mir mal eine Liste von Menschen - gläubig und ungläubig - angelegt. Für die möchte ich ganz gezielt beten, und auch anfragen, ob sie Interesse haben, mal mit mir Kaffee zu trinken, ein Stück zu laufen oder so. Also Kontakt aufnehmen. Da hatte sich auch schon manches Erfreuliche ergeben.
Aber: Unser Thema ist ja: Die Angriffsversuche Satans - bzw. die Verhinderungsversuche.
Ich habe mir bald nach den ersten Kontaktaufnahmen und dem Anlegen der Liste eine Erkältung zugezogen. Ja, und damit quäle ich mich nun schon seit drei Wochen rum - vor alllem ein extremer Husten, Schwäche, null Appetit - und vor allem: Meine Stimme ist nicht geeignet, länger mit jemandem zu sprechen...Also sozusagen Quarantäne...
Wenn das nun wieder kein Zufall ist - wie heißt es so schön: "Ein Schelm, der Böses denkt"

Das ist die eine Seite - aber ich hatte in den letzten zwei Jahren einige solcher "Erkältungen" - normalerweise gehe ich nicht unbedingt gleich zu Ärzten, und Erkältungen habe ich meistens innerhalb von 3-5 Tagen schon wieder hinter mir.. Heute war ich allerdings doch bei meiner Hausärztin (mußte vorher einen Corona-Test machen
), denn ich denke, unabhängig von der "geistigen" Seite der Sache muß ich unbedingt abklären, ob hinter diesem Husten etwas anderes steckt. Das Erbebnis der Blutabnahme bekomme ich am Donnerstag, und wenn das unklar ist, sollte ich mich bei einem Lungenarzt "bewerben"
, ob der eventuell mehr herausfindet.So oder so: Im Moment scheint mir Gott eine Pause zu verordnen. Zu Hause bleiben, Still bleiben, schweigen (Singen kann ich ja auch nicht
), in die Gemeinde kann ich auch nicht, und im Übrigen auf Gottes Stimme hören 
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 01.09.2020 14:4110 Damit ihr aber erkennt, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, auf der Erde Sünden zu vergeben - sagte er zu dem Gelähmten:
Gott gibt sich auch für uns sichtbar zu erkennen. Leider oft nicht so, wie wir es erwarten, oder zu einem bestimmten Zeitpunkt, wo wir darauf vorbereitet wären.
Danke Herr, dass Du uns nicht ganz im Dunkeln wandeln lässt, sondern dass wir immer wieder Dein Licht erkennen dürfen.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Die Angriffsversuche Satans
von Cleopatra am 01.09.2020 13:42Bei uns sind es unterschiedliche Gemeinden, aber wir haben den einen Geist, den einen Vater und das verbindet.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Die Angriffsversuche Satans
von Burgen am 01.09.2020 13:26Liebe geli,
Du hast ein Rettungs Wunder mit und an deiner Oma gesehen.
Gottes Reich besteht nicht aus Materie und dem was uns vor Augen ist.
Das schrieb ich am Nachmittag vom Handy.
Inzwischen habe ich mir Gedanken über "Demenz" gemacht. Dazu jedoch auch darüber, wie wir als Christen damit umgehen, wenn jemand sagt, er habe Glaubenan Gott, bzw. schließt sich dem Gebet eines anderen Menschen an, zu dem er Vertrauen hat.
Nach wie vor gehe ich davon aus, dass deine Oma, in diesem Fall, jetzt bei Jesus ist.
Wie kann ich also da so sicher sein?
Deine Oma ist im letzten Jahrhundert irgendwann geboren worden, und ist unter ganz bestimmten Umständen durchs Leben gegangen. Vermutlich war es nicht immer einfach. Doch schon in der damaligen Schule bekam sie vermutlich ein gutes Fundament zum christlichen Glauben, zumindest im Gegensatz zu heute, denke ich mir.
Da sie, wie viele Menschen, die zwei Weltkriege durchleben mussten, war ihr Leben nicht einfach und sicherlich kam daher dieser Satz: ich glaube nur was ich sehe. Das ist verständlich, bei all dem Schmerz, der Angst und vielleicht Verzweiflung im Leben. Dazu Kindererziehung - das ist auch nicht unbedingt Zuckerschlecken.
Und dann du. Eine Christin.
Da ich Ähnliches erlebt habe, kann ich sagen und verstehen, dass sie nach dem damaligen Gespräch mit dir ganz bestimmt ins Nachdenken kam. Vielleicht wunderte sie sich sogar darüber, wie fest du das so sagen konntest, was du glaubst.
Und wir wissen ja, dass Gott viele Möglichkeiten hat, bereitstellt, Menschen nachzugehen und ihnen zu helfen an ihn zu glauben.
Ein dementer Mensch verliertja sein Langzeitgedächtnis, heißt, das was derzeit geschieht wird nicht mehr abgespeichert, oder nur ganz gering. Immer wieder siegt das Vergessen. Andere Menschen können nicht sehr gut oft damit umgehen, mich eingeschlossen.
Etliche kranke Menschen werden dann agressiv, deine Oma hat nicht mehr gesprochen - warum auch, die anderen verstanden eh nichts. So kann ich mir das denken, dass es vielen so gehen könnte.
Aber Gott, der lässt ja nun nicht locker. Der Heilige Geist tut seine Arbeit, auch ohne, dass andere dies kontrollieren können.
Vermutlich hat Jesus mit ihr Kontakt aufgenommen, sodass sie, wie ein Kind damals, dir im Gebet folgen konnte.
Du bist für sie zu einem Licht geworden.
Du schriebst, dass sie bald darauf starb. Sicherlich hatte sie den Frieden, den wir uns alle wünschen.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Die Angriffsversuche Satans
von geli am 01.09.2020 10:55Danke fürs Ermutigen - ich habe nämlich im Leben sehr viele "Rückschläge" erlebt - gerade auch wieder, was meine Nachbarin betrifft - und bin oft entmutigt
Leider habe ich auch nie jemanden gefunden, mit dem ich zusammen für Menschen beten könnte. Viele haben keine Zeit, und viele beten so, dass ich das Gefühl habe, es ist nur ein "Plappern" und "Listen abhaken".Wenn ich bete, ist mir am Wichtigsten, still zu sein, auf Gott hören, und zu erfahren und Eindrücke zu bekommen über das, was Gott tun will. Das ist aber nicht jedermanns Sache...
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Die Angriffsversuche Satans
von geli am 01.09.2020 10:50Das erinnert mich an meine Oma.
Vor vielen Jahren, als sie noch in ihrem Haus alleine lebte, hat sie mir erzählt, dass sie so unter ihrer Bosheit leidet. Es war auch gerade Ostern - das paßte es ja gerade, und ich hab ihr von dem Mann erzählt, der ihre Schuld getragen und bezahlt hat.
Ihre Antwort - eigentlich ganz realistisch
: "Das glaub ich nicht, so blöd ist kein Mensch!"Viele Jahre später wurde sie dann dement und kam in ein Altersheim. Ich wohnte damals schon im Allgäu, habe sie aber 1 oder 2 mal besucht.
Beim letzten Besuch war sie gerade beim Essen, sie wurde gefüttert und hat den Mund nur aufgemacht, wenn man sagte: "Frau Kammerer, Ahhh".
Ja, und man sagte mir, sie würde niemanden mehr erkennen, selbst die Tochter nicht, die jeden Tag zu ihr kam.
Außerdem würde sie nicht mehr sprechen.
Das Besondere war: Als sie mich kommen sah, fing sie an zu weinen. Die Betreuer waren darüber sehr erstaunt, weil sie meinten, sie würde normalerweise keine Regungen zeigen.
Nach dem Mittagessen brachte man sie ins Bett, und ich durfte noch kurz zu ihr.
Weil ich nicht so recht wußte, was ich mit ihr machen sollte, fing ich an, ein- oder zwei Glaubenslieder zu singen, und weil ich die Aussage: "Das glaub ich nicht, so blöd ist niemand" im Kopf hatte, hab ich dann die Hände auf sie gelegt und das Vaterunser gebetet.
Mit Betonung: "Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern".
Am Ende sagte sie dann laut und deutlich: "Amen".
Deshalb habe ich das Ganze wiederholt, und - ich finde es war ein Wunder, nach dem, was man mir über sie erzählt hatte - sie hat dann die Sätze mitgesprochen

Kurz darauf ist sie dann gestorben, es war meine letzte Begegnung mit ihr.
Meine Hoffnung ist, dass das für Gott "reicht", um sie annehmen zu können! Und ich hoffe, sie im Himmel wiederzusehen


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