Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  1432  |  1433  |  1434  |  1435  |  1436  ...  6871  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 68706 Ergebnisse:


Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2480

Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?

von Merciful am 04.12.2020 19:52

Eine andere Auffassung geht davon aus, dass jeder Schöpfungstag lediglich 24 Stunden dauerte.
 
Es ist recht offensichtlich, dass in den Zeiten Adams, Noahs, Abrahams, Moses, Davids keine Dinosaurier lebten.
 
Die Dinosaurier lebten also in der Zeit vor Adam.
 
Die Tiere wurden aber am fünften Tag und am sechsten Tag erschaffen.
 
Die Dinosaurier wären also einige Stunden nach ihrer Erschaffung und einige Stunden vor Adam ausgestorben.
 
Schon diese schlichte Argumentation zeigt, dass auch diese Auffassung keine nennenswerte Wahrscheinlichkeit besitzt.
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.12.2020 19:53.

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2480

Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?

von Merciful am 04.12.2020 18:54

Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.
 
(1. Mose 1, 27; Lutherbibel 2017)
 
In der Geschichte der Kirche wurde die Auffassung vertreten, dass jene Schöpfungstage jeweils 1000 Jahren entsprechen.
 
Denn vor Gott ist ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre sind wie ein Tag.
 
Nach dieser Rechnung kommt man dann auf ein Alter der Erde von etwa 6000 Jahren.
 
Das 'Tausendjährige Reich', welches mit der Wiederkunft Jesu anbricht, könnte dann dem 7. Tag (Ruhetag) entsprechen.
 
Hierbei ist jedoch zu bedenken, dass nach 1. Mose 1 der Mensch am 6. Schöpfungstag geschaffen worden ist.
 
Der Mensch wäre, nach diesem Verständnis, also etwa im Jahr 1000 nach Christus erschaffen worden.
 
Dies trifft aber nicht zu, denn wir wissen, dass in den Jahrtausenden vor Christus bereits Menschen lebten.
 
Folglich kommt man nicht umhin als mit längeren Zeiträumen zu rechnen.
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.12.2020 18:58.

Leonardo
Gelöschter Benutzer

Re: Eine zaghafte (Wieder-) Annäherung an Gott

von Leonardo am 04.12.2020 18:50

Cleopatra: Wieso hat Gott sich abgewendet? Du hast dich abgewendet, mehrmals bewusst.

Naja. Habe ich mich bewusst abgewendet? Da stellt sich die Frage, ob man an Gott glauben kann, ohne Bibel. Ob man sich automatisch von Gott abwendet, nur weil man sich von der Bibel abwendet. Ich würde das mit "Nein" beantworten, darum denke ich habe ich mich nie abgewendet von Gott. Klar ist, das bibeltreue Christen das anders sehen, aber wir sind ja alle nur Menschen. Was ich getan habe, ist Gott zu beschimpfen in der Nacht letztens. Wenn du das mit Abwenden meinst, aber selbst hier würde ich das nicht abwenden nennen. Stellt sich, außerdem die Frage was dieses "Abwenden" überhaupt ist. Ich verstehe darunter, sich endgültig von jemandem zu trennen. Habe meinen Satz ausserdem schlecht formuliert, wollte eigentlich sagen: Ich habe Angst, Gott KÖNNTE sich nun von mir abgewendet haben. 

Ich hoffe aber, das sich Gott gar nicht von einem Menschen abwendet...ist meine Hoffnung. 

Habe meine Antwort natürlich nicht gefunden, schreibe das nachher nochmal, was ich meine mit "Ich war Christ"

EDIT: Doch noch gefunden:

Leonardo: Unter Christ sein verstehe ich, an Gott glauben, an Jesus als den Sohn Gottes oder als Gott selbst (ihr versteht sicher) glauben, Gott und Jesus um die Vergebung der eigenen Schuld gebeten haben, Jesus als Retter zu akzeptieren, von seinen bisherigen Wegen umkehren, beten, Nächstenliebe so gut es geht leben sowie die Liebe zu Gott, sich taufen lassen, Bibel lesen und sich nützlich machen für Gottes Reich auf vielerlei Arten und Weisen. Hoffe habe nix vergessen, aber ich denke das war was ich versucht habe, als ich mich noch Christ nannte. Ach ja, ich ging auch in Gemeinden, das gehört ja auch dazu.

Und um noch wenigstens auf die anderen zu reagieren:

Hinsichtlich Deiner Frage bzgl. des Hörens der Stimme Gottes, mußt du zunächst bedenken, daß viele Christen unglaublich künstlich und scheinheilig sind. Sie erzählen sich ganz schön viele Dinge, die so nicht unbedingt sind und dann erzählen sie diese Dinge den anderen auch noch.

 
Ja, das habe ich auch so erlebt in der Vergangenheit.

Thephilus: Als ich vor vielen Jahren versucht habe zu tun, was Du von dir erzählt hast, versuchen die Stimme Gottes hören zu lernen, waren meine Bemühungen von Erfolg gekrönt. Dies will ich Dir sagen, um dir Mut zu machen. Aber, so wie das oft dargestellt wird, daß da eine übernatürliche Stimme Kommandos vom Himmel runterbrüllt und ich dann eile, diese Befehle möglichst zu befolgen, so etwas gibt es nicht. Bzw. nur in der Einbildung mancher gläubiger Menschen.

 
Interessant! Aber wie weisst du, wer grade zu dir redet? Du selbst, Gott, oder vielleicht sogar etwas Ungutes? (Du weisst schon), Ich meine das ernst, interessiert mich wirklich.  

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.12.2020 19:37.

Leonardo
Gelöschter Benutzer

Re: Eine zaghafte (Wieder-) Annäherung an Gott

von Leonardo am 04.12.2020 18:36

Hallo, danke für die Antworten. Geht alles in meine Sammlung an interessanten Gedanken von Anderen dazu, worüber ich nachdenken werde, was mich hoffentlich weiterbringen wird. 
Momentan weiss ich nicht was ich überhaupt glauben kann, ausser das es Gott gibt.  

An Cleopatra, die Frage was ich meine mit "Ich war mal Christ", habe ich dir aber in einem anderen Thread schon beantwortet, schon etwas her mittlerweile. Hast du sicher vergessen. Naja, ich muss nun mal off, vielleicht finde ich meine Antwort noch, will das nicht nochmal tippen 

Danke bis hierhin  

Antworten

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2480

Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?

von Merciful am 04.12.2020 17:23

13,8 Milliarden Jahre sind, gemessen an der Ewigkeit (unendliche Zeit), nur ein Wimpernschlag.
 
Das Universum hat, gemessen an der Ewigkeit (unendlicher Raum), nur die Größe eines Sandkorns.
 
Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag,
der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache.
 
(Psalm 90, 4; Lutherbibel 2017)
 
Eins aber sei euch nicht verborgen, ihr Lieben,
dass ein Tag vor dem Herrn wie tausend Jahre ist
und tausend Jahre wie ein Tag.
 
(2. Petrus 3, 8; Lutherbibel 2017)
 
Den Ausdruck 'tausend Jahre' verstehe ich als einen (nach menschlichem Ermessen) langen Zeitraum.
 
Merciful
 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.12.2020 17:24.

pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?

von pausenclown am 04.12.2020 17:19

Hallo Hannalotti,

Ich schreibe nicht, dass es so war oder ist, ich mache stümperhaft aufmerksam, auf das Problem, mit war wüst und leer, oder wurde wüst und leer.

Shalom

Antworten

pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?

von pausenclown am 04.12.2020 17:15

Hallo Theophilus


Sie dürfen gerne weiter persönlich werden und mich als Rüpel beleidigen.

Shalom

Antworten

Hannalotti

-, Weiblich

  Engagiert

Beiträge: 397

Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?

von Hannalotti am 04.12.2020 17:07

Moin Theophilus,

Deine erste Antwort an pausenclown war:

Theophilus: Mit mindestens einem davon sind Evangelikale meiner Erfahrung nach überfordert. So mache ich mir bei dir auch keine große Hoffung an der Stelle. Mal sehen, vielleict überrascht du mich ja gekonnt. Zu wünschen wärs mir ja.


Pausenclown hat Dir davor sachlich und höflich geantwortet. Deine Antwort war sehr arrogant.

Theophilus: Du brauchst es nicht auch noch zu leugnen. Du hat zumindest versucht mir hier im Thread einen Ungeist anzudichten.


Das hat er nirgends!
Aber Deine Art zu antworten ist sehr unhöflich.

Und nebenbei machte Pausenclowns Ausführung für mich auch Sinn. Gerade, weil er um die hebräische Auslegung weiß und es dem Wort m. M. nach nicht widerspricht.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.12.2020 17:08.

Theophilus

48, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 162

Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?

von Theophilus am 04.12.2020 16:33

@pausenclown:

Du brauchst es nicht auch noch zu leugnen. Du hat zumindest versucht mir hier im Thread einen Ungeist anzudichten.

Und nur, weil du meine Ausführung zu deiner Theorie nicht goutieren mochtest.

Das sei kein unreifes Verhalten sagst du?

Gut, dann bleibt noch die andere Möglichkeit: es war der Versuch eines Rüpels, sich in einer Gruppensituation durchzusetzten.


@Burgen:

Der Garten Eden lag nicht im Irak. Den Garten Eden gab es ja vor der Sinflut, den Irak ja erst nach der Sintflut. Vor der Sintflut waren die Landmassen ja anders angeordnet.

Vers 1 spricht nicht von einem Zeitraum, der als "Anfang" betitelt, vor dem 1. Schöpfungstag stattfand.

Der Anfang ist Jesus Christus, wie ja die Bibel vielerorts sagt.

Vers 1 spricht davon, daß alles, die gesamte Schöpfung, also Himmel und Erden, in Jesus Christus erschaffen sind.

Wie gesagt, Verse 1-2 sprechen nicht vom Satan. Die Bibel ist nicht das Buch von Sünde und Satan, sie ist erstmal das Buch von Jesus Christus, dem Gott der die Liebe ist.

Gott ist Licht und also Licht gab es schon immer.

Die Lückentheoretiker merken gar nicht, wie sie Satan größer machen als er ist.

 

Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Datierung der Entstehung der Erde - ?

von Burgen am 04.12.2020 13:52

Theophilus:1 Im Anfang schuf Gott[1] Himmel und Erde. 2 Die Erde war formlos und leer. Finsternis lag über der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser. 3 Da sprach Gott: "Es werde Licht!" Und das Licht entstand. 4 Gott sah es an: Es war gut. Da trennte Gott das Licht von der Finsternis. 5 Das Licht nannte er "Tag" und die Finsternis "Nacht". Es wurde Abend und es wurde Morgen – ein Tag.

Hallo Theophilus, 

Du liest V1-5 als Tag 1? 

Ich lese Tag 1 ab Vers 3 und gehe davon aus, dass es einen Anfang gegeben hat (und es ein Ende geben wird) , und dass die Erde wüst und leer war oder wie in der neÜ formlos und leer. 
Sonne usw. gab es ja noch nicht, nur Finsternis und Wasser. Und ich stelle mir vor, wie Gott als Geist (partikel) wie eine Wolke darüber schwebt. 

Erst dann entschließt sich Gottes Geist zu handeln indem er beginnt, in diese Leere inklusive Verwüstung hinein zu sprechen. Und das was er spricht verändert nachhaltig die ganze damalige Erde - zum Besten. 
 

Im Anhang der Elberfelder steht zum Anfang als Erklärung / 7395: Kopf. Dies wird dann weiterhin ausgeführt - auch bei einer weiteren Erklärung / 7388. 

Aus manchen Stellen in den Propheten dachte ich immer, dass der Rauswurf Luzifers zwischen V1 und V2 passierte. Und dass deshalb die Erde, also unser blauer Planet, älter als 6Tausend jahre alt sein könnte. 
Erst mit dem Erschaffen einer bewohnbaren Welt wurde die Erde geschaffen. Und Eden - Garten, Irak soll es gewesen sein, ist ja eigentlich ein überschaubarer Garten.  Den mussten dann später die Ur-Eltern verlassen. Und da scheint ja alles nicht gerade toll gewesen zu sein, weil verflucht aufgrund der Ur-Sünde des Menschen. 

Inzwischen gibt es kaum noch von Menschen Unbewohntes, Ungeformtes in der Natur. 
Im Eis gibt es Proben von früheren Landschaften, und auch altes Getreide. Sogar in den Särgen der Pharaonen die an die 4ooo Jahre als sind. 
Die Pharaonen und Mose / Israeliten bzw. die Hebräer lebten ja zeitgleich. ca 1500 Jahre vor Chr. und viele jahrzehnte davor, wenn wir jetzt ca bei 5850 sind in der jüdischen Zeitrechnung nach dem Mondkalender. 


Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  1432  |  1433  |  1434  |  1435  |  1436  ...  6871  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite