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Re: Vergebung - Neue Kreatur - Beziehung zu Gott, dem Vater
von Merciful am 02.04.2021 12:02Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (12) Es soll mir eine Freude sein, ihnen Gutes zu tun : Jeremia 32
von Burgen am 02.04.2021 09:58
Karfreitag
Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle,
die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. * Johannes 3,16
Ev: Johannes 19,16-30
Ep: 2.Korinther 5,(14b) 19-21
Pr/AT: Jesaja 52,13-15;
53,1-12 Bl: Lukas 23,32-49
Losung
Der HERR schafft deinen Grenzen Frieden. * Psalm 147,14
Christus ist unser Friede. * Epheser 2,14
Lass deine Wunden sein die Heilung unsrer Sünden,
lass uns auf deinen Tod den Trost im Tode gründen.
O Jesu, lass an uns durch dein Kreuz, Angst und Pein
dein Leiden, Kreuz und Angst ja nicht verloren sein.
(Adam Thebesius)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Vergebung - Neue Kreatur - Beziehung zu Gott, dem Vater
von Burgen am 01.04.2021 21:31
Von Adam her, also dem Anfang her mit den Menschen, ist jeder Mensch ein Sünder. Das ist Defination.
Ein wiedergeborener Christ ist eine neue Kreatur. Ja. Er hat jetzt den lebendigen Gottesgeist mit all denselben Gaben des Geistes wie Jesus. Diese auszuleben, kann einige Jahre brauchen. Je nachdem die Beziehung durch Jesus zu unserem Abba Vater ist.
Je nachdem welch eine "schlimme" Vergangenheit ein Mensch bis dahin hatte oder noch darin verhaftet ist, wird dieser Mensch lernen neu zu denken. Neu im Sinne von Gottes Denken, denn Gott denkt anders als der Mensch. Dieses kann eigentlich fast ausschließlich in der Beschäftigung mit Gottes Wort, der oder den Bibeln geschehen. Und eben durch Predigten, in denen Gnade und Glaube in einem Gleichgewicht sind. Das ist dann unsere Stellung vor Gott.
Nicht eine Verhaltenstherapie um ein besserer Mensch zu werden. Das kann natürlich helfen, weil im Umgang und in Beziehungen mit Menschen oftmals ein anderer Umgang erlernt werden kann.
Andererseits bleiben wir Sünder. Wir werden nie eine reine Gedankenweste bekommen. Können wir gar nicht. 30 Tausend Gedanken am Tag sind nicht einfach kontrollierbar.
Doch gerade zusammen mit Jesus, werden wir uns ändern. Wir lieben ihn doch. Also wollen wir doch gar nicht sündigen. Wie Cleo oft sagt, ein sündiges lotta-Leben leben. Jedoch, die Gebote Gottes sind uns ins Herz gegeben. Jesus hat sein Leben unter Schlägen, Folter, Mißhandlung für jeden von uns gelassen. Dies gilt es anzunehmen - als wiedergeborene, glaubende Menschen.
Das ist unsere neue Stellung. Und unsere erste Liebe. Die Bibel sagt an manch einer Stelle, dass wir die erste Liebe nicht verlassen sollen. Und auch Timotheus soll seine Stellung vor Gott in Christus nicht lösen.
Das ist wohl das allerwichtigste - an ihm festzuhalten. Sich einen Platz schaffen, wo man an bestimmter Zeit zur Ruhe kommt, und zur Besinnung. Sich ganz neu ausrichten und mit Gedanken, Sinnen mit Gott und den Gedanken eins werden.
Wir sind gerecht vor Gott i n Jesus. Das bleibt, auch bei einem hinfallen, auch bei einer Scheidung usw.
Diese Stellung verlieren wir nicht. Gott schaut uns in Jesus an, und in ihm liebt er seine Menschen, die, die schon zu ihm gehören und auch die, die noch dazu gehören werden.
Fallen wir, beten wir das "Vater unser", bitten um Vergebung, auch Vergebung sich selbst.
Das Ziel ist, in Beziehung mit Gott kommen, bleiben und weitergehen. Auch wenn man mal nachlässig wurde.
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 01.04.2021 21:05geli
Gelöschter Benutzer
Vergebung - Neue Kreatur - Beziehung zu Gott, dem Vater
von geli am 01.04.2021 20:33Oft lese oder höre ich, dass Menschen, die zwar Christen sind und "neue Kreaturen" geworden sind, unsicher darüber sind, was passiert, wenn sie nun doch wieder sündigen.
Mir ging es am Anfang meines Glaubenslebens ähnlich - ich war voll enttäuscht, und ich dachte, dass es mit der "neuen Kreatur" vielleicht doch gar nicht so weit her sein könnte?
Ja, oder man fragt sich, ob man wirklich den Heiligen Geist hat... besonders, wenn man eine Sünde im Leben hat, die sich hartnäckig "hält", über die man absolut keinen Sieg hat.
Eine sehr gute Erklärung habe ich vor einigen Tagen in meinem Andachtsbuch von John Mc Arthur gelesen - ich möchte es hier einmal kurz beschreiben, weil vielleicht manche hier, die mitlesen, sich mit ähnlichen Gedanken, wie gerade oben beschrieben, herumschlagen.
Die Bibel spricht von zwei Arten von Vergebung: der "rechtlichen" und der "väterlichen" Vergebung.
Die rechtliche Vergebung kommt von Gott, dem gerechten Richter, der uns durch Christus von Strafe und Schuld befreit hat.
Im Augenblick der Errettung vergab er alle Schuld, reinigte uns und machte uns zu seinem Kind. Er nahm unsere altes Leben weg - es hängt nun am Kreuz mit Jesus - und gab uns ein neues Leben. Wir sind eine neue Kreatur, eine neue Schöpfung. Wir sind nun sein Kind geworden, das nichts wieder von Gottes Liebe trennen kann.
Nun ist es aber so, dass auch "neue Kreaturen" fähig sind zu sündigen - und sie tun es in der Regel auch. Das ist jedenfalls meine Erfahrung 
Was ist dann aber mit der Gerechtigkeit, die uns Gott zugesprochen hat, was ist mit dem Stand als Gottes Kind? Können wir wegen einer Sünde "aus der Gnade fallen"?
Hier ist die "väterliche" Vergebung nötig.
Wenn wir Gottes Kind geworden sind, dann bleiben wir Gottes Kind - auch wenn wir sündigen.
Wer Kinder hat, kann das vielleicht leichter nachvollziehen: Ein Kind, das etwas Böses getan hat, bleibt dennoch das Kind.
Eine Sünde, die einem Kind Gottes passiert (in der Regel wollen wir ja nicht sündigen!), betrifft nicht mehr die Stellung als Kind Gottes, sondern wenn ein Kind Gottes sündigt, dann betrifft das die Beziehung zum Vater.
Diese Beziehung kann getrübt werden, sie kann belastet oder beschwert werden durch eine Sünde - so wie David schreibt: "Als ich es wollte verschweigen, verschmachteten meine Gebeine - Ps. 32,3.
Wenn wir dann aber zu unserem Vater gehen und ihm alles sagen, dann vergibt er, und die Beziehung ist wiederhergestellt.
Das nennt McArthur die "väterliche" Vergebung.
Ich fand dies Unterscheidung sehr hilfreich - vielleicht habt ihr da eigene Erfahrungen gesammelt?
Re: Gemütliches Café
von burgold am 01.04.2021 20:12Euch einen wundervolles Oster WE 

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (12) Es soll mir eine Freude sein, ihnen Gutes zu tun : Jeremia 32
von Burgen am 01.04.2021 08:29
April - Monatsspruch: Kolosser 1,15
Christus ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung.
***
[Diese Info-Aussage habe ich sehr lange gar nicht recht in seiner bedeutungsvollen Tragweite verstanden, ehrlich gesagt. ]
***
Gründonnerstag
Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR. * Psalm 111,4
Ev: Johannes 13,1-15.34-35
Ep: 1.Korinther 11,(17-22) 23-26 (27-29.33-34a)
AT: 2.Mose 12,1-4 (5) 6-8 (9) 10-14
Pr: Matthäus 26,17-30 Bl: Lukas 23,26-31
Losung
Warum willst du mit Gott hadern, weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt?
Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. * Hiob 33,13-14
Jesus antworte dem Hohepriester:
Ich habe frei und offen vor aller Welt geredet.
Ich habe allezeit gelehrt in der Synagoge und im Tempel, wo alle Juden zusammenkommen,
und habe nichts im Verborgenen geredet.
Was fragst du mich?
Frage die, die gehört haben, was ich zu ihnen geredet habe. * Johannes 18,20-21
Komm in unser dunkles Herz, Herr, mit deines Lichtes Fülle; dass nicht Neid, Angst, Not und Schmerz deine Wahrheit uns verhülle, die auch noch in tiefer Nacht Menschenleben herrlich macht. (Hans von Lehndorff)
Re: Gemütliches Café
von Cleopatra am 01.04.2021 07:41Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (12) Es soll mir eine Freude sein, ihnen Gutes zu tun : Jeremia 32
von Burgen am 31.03.2021 09:37
Dein Herz eifre nicht gegen die Sünder, sondern jederzeit nach der Furcht des HERRN. * Sprüche 23,17
Jesus sprach: Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun! * Lukas 23,34
Kl: Lukas 22,1-6
Bl: Lukas 23,13-25
Gott geht zu allen Menschen in ihrer Not, sättigt den Leib und die Seele mit Seinem Brot,
stirbt für Christen und Heiden den Kreuzestod, und vergibt ihnen beiden.
(Dietrich Bonhoeffer)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemütliches Café
von Burgen am 31.03.2021 09:29
Hallöchen, wo seid ihr alle? Verreist? Wohin?
In Gedanken kann natürlich jeder hier und dort hin verreisen. Aber auch zuhause gibt es doch schöne Plätze, die für viele total unbekannt sind. Da ist es vielleicht ganz schön so ein Campinghaus dabei zu haben. Schon allein wegen Klo und so.
Für uns hier beginnt morgen die Leinenpflichsaison bis 15. Juli.
Ausserdem wird ja demnächst hier die sogenannte Haushaltsstopfloch-Hundesteuer angehoben.
MMn sollte eine Fahrradsteuer erhoben werden. Fußgänger, Spaziergänger haben fast keine Wege um ohne Schaden durch das Leben zu kommen.
Gestern wurde nochmal das letztjährige Laub mit großer Gerätschaft weggefahren.
Und mein Hund und ich wanderten zu einem Gartencenter, Baumschule. Dort waren unendlich viele Pflanzen, für den Balkon eher nicht. Habe aber doch einige Töpfe mitgenommen. Mal schauen was da so heranwachsen wird. Freude machte mir ein Dackel, aus präpariertem Metall zugeschnitten. War nicht geplant diese Ausgabe. Aber er verbindet nun die beiden Blumenkästen und erinnert mich an meinen eigenen Dackel.
Heute soll es ja der wärmste Tag der Woche werden.
In diesem Jahr ist mir zum allerersten mal Ostern ganz nah am Herzen. Ich glaube, das ist durch das tägliche Abendmahl bewirkt. Manchmal feiere ich es am Nachmittag dann auch nocheinmal. Dann geht es mir gleich viel besser und ich weiß mich in der Gegenwart Gottes recht geborgen und beschützt. Es entspannt sehr.
Seid behütet - für den Rest der Woche!


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