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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 01.05.2021 11:39

27 dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie.

Wir brauche uns keine Sorgen zu machen, ob unsere Arbeit im Weinberg des Herrn erfolgreich ist. Den Erfolg schenkt Gott selbst, aber wir sollen nicht die Hände in den Schoß legen.

Danke Herr, dass Du unsere Bemühungen segnest und so erfolgreich machst.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (13) Deine Gegenwart bleibt stets meine Zukunft, die mich in der angst tröstet - Kurt Wolff in: Leben bist du

von Burgen am 01.05.2021 09:13



so wie wir denken, so sind wir - Volkardt Spitzer 

China's Kirchen sind "randvoll" - niemand kann Jesus aufhalten. 

aus der Predigt, wie Jesus ruft und Petrus ihn hört. So ruft er auch uns durch sein Wort .... 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

1.Mai , Monatsspruch: 

Öffne deinen Mund für den Stummen, für das Recht aller Schwachen! * Sprüche 31,8   

Losung 

Der HERR wird den Armen nicht für immer vergessen; die Hoffnung der Elenden wird nicht verloren sein ewiglich. 
* Psalm 9,19 

Der Hausherr sprach er zu seinem Knecht: 
Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen und verrüppelten und Blinden und Lahmen herein. 
* Lukas 14,21 


Kl: 1.Mose  2,1-3  * Gott segnete den 7.Tag von all seinem Werk und heiligte ihn  ... 
Bl: Daniel   8,1-17 * 2. Vision - Schafbock und Ziegenbock - Auflehnung und Entweihung des Tempels; in 2300 Tagen damit Ende sein  


Du bist der Armen Gut und Teil, verlässt sie ewiglich nicht; 
du bist die Wahrheit und das Heil, wie es dein Wort verspricht. 

Wir leben, weil du uns beschenkst, versorgst und herzlich liebst 
und unser Leben freundlich lenkst, indem du reichlich gibst. 
(Charles Wesley/Hartmut Handt) 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Der Sünde tot - auferstanden ins Leben - in Freiheit gesetzt ...

von Burgen am 01.05.2021 00:29


Nach der Bekehrung und Wiedergeburt ist der Mensch objektiv eine neue Kreatur. Eben dies soll der Mensch subjektiv glauben und sich also dafür halten: Ich bin eine neue Kreatur. Auf diese Weise wird der Mensch umgestaltet in das Bild, das er im Glauben für sich in Anspruch nimmt.

Ich möchte es mal so sagen und sogar behaupten: Bei mir war und ist es so, dass es niemals sofort klar war, jetzt mich als eine neue Kreatur zu wissen. Damit aus Glauben "zu arbeiten" brauchte echt viele Jahre bis es im Herzen als Gewissheit geblieben ist. 

Aber andererseits ist es auch leicht, die Beziehung kann durchaus unverkrampft und freudig sein. 
Durch Schmerz manchmal zur Veränderung des inneren Menschen in uns, was dann wieder auch wieder herauskommt. 

Als jung im Glauben an Jesus gibt es so sehr viel zu lernen, auch ihn kennenlernen bedarf eine lange Zeit. 
Jedoch ist es sehr hilfreich, mit wichtigen sich offenbarten Worten der Bibel zu arbeiten. 
Manchmal ist es hilfreich aufzuschreiben, was beim Lesen der Bibel sich für einen selber durch den Heiligen Geist offenbart. 
Oder zu wagen, es aufzumalen, zu zeichnen oder in Töne zu setzen. Wie Bach zB. man weiß auch, dass die MozartMusik der Seele wohltut. 





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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Zur Freiheit sind wir berufen

von Burgen am 01.05.2021 00:03



11 Ich aber, Brüder, wenn ich noch Beschneidung predige, warum werde ich noch verfolgt?
Dann ist ja der Anstoß des Kreuzes beseitigt.
12 Meinetwegen können sie, die euch beunruhigen, sich auch verschneiden lassen.

13 Denn ihr seid zur Freiheit berufen worden, Brüder.
Nur ⟨gebraucht⟩ nicht die Freiheit als Anlass für das Fleisch, sondern dient einander durch die Liebe!
14 Denn das ganze Gesetz ist in einem Wort erfüllt, in dem: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.«
15 Wenn ihr aber einander beißt und fresst, so seht zu, dass ihr nicht voneinander verzehrt werdet ...
* Elb (2016) Gal 5,11–15 

13 Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen.
Allein seht zu, dass ihr durch die Freiheit nicht dem Fleisch Raum gebt;
sondern durch die Liebe diene einer dem andern.
14 Denn das ganze Gesetz ist in einem Wort erfüllt, in dem (3.Mose 19,18): »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!«
15 Wenn ihr euch aber untereinander beißt und fresst, so seht zu, dass ihr nicht einer vom andern aufgefressen werdet.
* Luther, M. (1984) Gal 5,13–15


*** 

3 Aber nicht einmal Titus, der bei mir war, wurde, obwohl er ein Grieche ist, gezwungen, sich beschneiden zu lassen;
4 und zwar wegen der heimlich eingedrungenen falschen Brüder, die sich eingeschlichen hatten,
um unsere Freiheit, die wir in Christus Jesus haben, zu belauern, damit sie uns in Knechtschaft brachten.
* Elb Gal 2,3–5 


3 Aber selbst Titus, der bei mir war, ein Grieche, wurde nicht gezwungen, sich beschneiden zu lassen.
4 Denn es hatten sich einige falsche Brüder mit eingedrängt und neben eingeschlichen,
um unsere Freiheit auszukundschaften, die wir in Christus Jesus haben,
* Luther, M. (1984) Gal 2,3-5 

*** 
Der Galaterbrief ist ja an Juden geschrieben worden, die Jesus nachfolgten und dann wieder zurück unter das Gesetz des Tempeldienstes gingen. Sie wendeten sich also von dem ab, der die Freiheit in Person ist. 

Und Petrus wurde genau deswegen von Paulus scharf zurechtgewiesen und überführt. 
In den Evangelien bekommen wir einen kleinen Einblick in den Charakter oder für die Persönlichkeit des Petrus. 
Das finde ich recht spannend. Und hilfreich. Nämlich zu sich und anderen barmherzig zu sein. 

Das Themateil Berufung, berufen sein bringt uns ebenfalls zurück zu unserem Glaubensanfang. 
Denn allein schon die Wiedergeburt stellt uns in die Berufung der Nachfolge Jesu. 
Es ist sicherlich eine Berufung Jesus zu lieben und in ihm Gott durch den Heiligen Geist anzubeten. 

Der Galaterbrief beschäftigt sich ja auch sehr mit den ernsten Folgen, nur Mitläufer oder so zu sein. 
Die Institutionskirchen beheimaten sicher ganz viele Menschen, auf die das leider zutrifft. 
Zum Glück liegt es nicht an uns darüber zu urteilen. 
An uns liegt es, Jesus zu schauen, seine Stimme zu hören, ihm zu glauben ... (und zu gehorchen ... )


Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.05.2021 00:10.

Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 30.04.2021 19:16

Das Gleichnis vom Wachsen der Saat
Mk 4,

26 Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät;


Wollen wir nur essen, aber nicht säen?
Andere brauchen unsere Saat, damit auch sie essen können.

Danke Herr, dass wir dafür ausersehen sind, an Deinem Reich, mit zu arbeiten.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Der Sünde tot - auferstanden ins Leben - in Freiheit gesetzt ...

von geli am 30.04.2021 19:15

Hallo, der Torben, ehemals Vielton,

Das ist aber schön, dass Du wieder da bist!  

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Torben

78, Männlich

  Neuling

Beiträge: 11

Re: Der Sünde tot - auferstanden ins Leben - in Freiheit gesetzt ...

von Torben am 30.04.2021 18:57

Hallo, der Torben, ehemals Vielton, schreibt tatsächlich was:

ja, das ist ein "hartes" Thema: der Sünde gestorben und trotzdem sündigt man. Ich denke, der Christ kann nicht mutwillig und auf Dauer in einer ihm bewussten Sünde leben. Der Heilige Geist in ihm sorgt dafür, dass es ihm so schlecht geht, dass er schließlich umkehrt. Das ist was anderes, als wenn man das getan hat, was man schlicht mit Sündigen bezeichnet. Wenn Paulus an mehreren Stellen aufzählt: die Unzüchtigen, die Diebe, die Habsüchtigen, die Ehebrecher usw. kommen nicht ins Himmelreich, dann sind genau die gemeint, die darin dauerhaft verharren, z.B. mit Vorsatz Intrige, Mobbing etc., womöglich jahrelang ohne Gewissensbisse bzw. unter Abtötung derselben,  betreiben. 

Aufschlussreich ist in diesem Zusammenhang auch Römer 7, 14 bis 25. Paulus stellt fest, dass nicht er sondern die in ihm (noch) wohnende Sünde diese Dinge tut, die er eigentlich nicht tun will. Und wenn man weiter liest (Kap 8), zeigt er den Weg aus der Sünde: sich vom Geist leiten lassen, vom wiedergeborenen Geist, der nicht sündigen kann, natürlich im Zusammenhang mit den göttlichen Heiligen Geist. Nur Leib und Seele können (noch) sündigen. Wiedergeboren heißt ja auch, dass der alte Geist vorher gestorben ist.

Tröstlich sind ja auch die Verse 24 und 25 aus Kap 7: "Ich unglücklicher Mensch! Wer wird mich aus diesem dem Tod verfallenen Leib erretten? Dank sei Gott: durch Jesus Christus, unseren Herrn! Es ergibt sich also (beides), dass ich mit meiner Vernunft dem Gesetz Gottes diene, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde."

Liebe Grüße an alle,
Torben

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Zur Freiheit sind wir berufen

von geli am 30.04.2021 18:32

pausenclown: Für mich persönlich ist das weniger schlimm ob jemand Ostern, Weihnachten usw feiert.

Nein, dass es für Dich "schlimm" wäre - diesen Eindruck hatte ich auch gar nicht.

Mir ging es ja gerade auch darum, die Parallelen zu sehen - denn ich denke, dass das NT die Erfüllung des AT ist. Das AT ist sozusagen der "Schatten" des NT. Erst durch das AT können wir meiner Meinung nach das NT auch richtig verstehen.

Für uns Juden bedeutet, Freiheit ist kein Sprung ins dunkle. Wie diese Freiheit gegenüber Gott und dem Nächsten gelebt werden soll, ist definiert durch Gott und seinem Wort.

Ja, das sehe ich genauso - ohne die Grundlage von Gottes Wort ist Freiheit ein recht "schwammiger" Begriff... den man sehr gut mißbrauchen kann, um so zu leben, wie man es gerne möchte. .Man stempelt dann gerne die Menschen, die sich an Gottes Wort halten wollen, als "gesetzlich" ab

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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2479

Re: Der Sünde tot - auferstanden ins Leben - in Freiheit gesetzt ...

von Merciful am 30.04.2021 17:39

Cleo schrieb: Wir sind eine neue Kreatur, trotzdem leben wir in der gefallenen, sündigen Welt.

Hallo, Cleo,
 
dies klingt etwas einseitig.
 
Wir leben in der gefallenen, sündigen Welt.
 
Aber die gefallene, sündige Welt lebt doch auch in uns.
 
Ich vermute, diesen Einwand würde auch Luther gemacht haben.
 
Simul iustus et peccator.
 
Der Christ, durch Glauben gerecht, ist dennoch inwendig ein Sünder.
 
Und doch soll er sich als mit Christus der Sünde gestorben sehen und verstehen.
 
Merciful

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5457

Re: Der Sünde tot - auferstanden ins Leben - in Freiheit gesetzt ...

von Cleopatra am 30.04.2021 15:53

Merciful: Wie denn nun? Sind wir Sünder und sündigen wir oder sind wir der Sünde gestorben?

Hallo Merciful, 

diese Frage finde ich sehr berechtigt.

Ich versuche mich mal mit einem Beispiel aus der Tierwelt:

Ein Fisch, lebend im Ozean "bekehrt" sich und wird durch die Bekehrung in einen Wal verwandelt.

Dieser Wal ist nicht mehr ein Fisch, dennoch lebt es immernoch in diesem Ozean.

Er überlebt nicht mehr aufgrund der Kiemen, sondern benötigt den Sauerstoff.

Trotzdem ist der Körper im Ozean gefangen, deshalb muss er sich noch von Plankton ernähren, er muss schwimmen und so weiter.

Man kann merken, dass er anders geworden sind, aber es gibt überall unterschiedliche Tiere- Haie, Rochen, Schildkröten und so weiter.

Der Wal ist definitiv eine neue Kreatur geworden, lebt aber immernoch im Ozean und ist deshalb sein Leben lang den Versuchungen erlegen, alten Mustern zu gehorchen.


Der Ozean ist die sündige Welt, der Hai meinetwegen der Buddhismus, die Schildkröte der Islam und so weiter.

Der Sauerstoff ist Gottes Wort.

Wir sind eine neue Kreatur, trotzdem leben wir in der gefallenen, sündigen Welt.
Keine Sünde ist kleinzureden, aber tatsache ist, dass wir uns immerwieder dabei ertappen.
Von außen ist der Einfluss da.

Ich denke aber, je mehr wir "Sauerstoff tanken", also uns an Gott und seinen Willen halten, dass wir mehr und mehr merken, dass wir "Säugetiere" geworden sind und desto mehr handeln wir auch dementsprechend.

Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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