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geli
Gelöschter Benutzer

Re: w i e dienen wir IHM - w i e folgen wir IHM - wo ist er?

von geli am 03.11.2021 11:08

pausenclown: Generell finde ich ein WIR oft abstrakt.

Warum ist das "abstrakt"? 
Ich bin Teil meiner Kirche, Teil des Leibes Christi, ich bin auch Teil meiner Staatsangehörigkeit, ich bin Teil der Gesellschaft, in der ich lebe, Teil meiner Familie, Teil meiner Gemeinde. 
Wenn ich also von "wir" rede, meine ich mich immer mit als Teil dieses "wir".

Um diese Frage beantworten zu können: 
Wie diene ich Gott und dem Nächsten in Zeiten von Corna.

muss ich mir Gedanken darum machen, wie ich zu dem, was um mich herum alles passiert, welche Entscheidungen in Kirche und Staat getroffen werden, stehe.
Ich muss mir Gedanken dazu machen, ob ich dem zustimmen kann, oder eben nicht zustimmen kann, was "wir" beschließen und tun.

Mein "dienen" hängt ja davon ab, welche Stellung ich beziehe, wie ich mich dann verhalte, und was ich an andere Menschen, die um mich herum sind, dann auch weitergebe und ihnen vorlebe. Ob ich mich mit dem, was "wir" beschließen - denn die Menschen sehen mich z.B. in der Gemeinde und sagen dann: "ihr" Gläubigen... , anschließen kann oder nicht.

Daniel spricht in seinem Gebet in Dan. 9,4 ff ebenfalls von "wir", als er Gott um Vergebung dafür bittet, dass "wir" gottlos gewesen sind und von Gottes Geboten abtrünnig geworden sind.

Das trifft ja nun auf Daniel nicht zu, denn er war weder gottlos noch ist er abtrünnig geworden.

Aber er spricht von "wir", weil er Teil seines Volkes ist, und auch er nimmt Stellung zu dem, was in diesem Volk passiert ist.
Er "ordnet" sich dem weder unter, noch gibt er seinen Segen dazu, sondern er bezieht Stellung und benennt klar die Ursachen der Misere, in der sein Volk steckt.

Auch "wir" sind gottlos geworden und sind von Gottes Geboten abtrünnig geworden - wir als Volk, als sogenanntes "christliches Abendland". Wie gehen wir, wie gehe ich damit um? 
Kann ich mich da "unterordnen"? Kann ich da die Regierung "segnen", was viele Christen in meinem Umfeld im Gebet tun?

"Wir" - das ist in diesem Fall ein Großteil meiner Gemeinde, ich schreibe "wir", weil ich Teil dieser Gemeinde bin.

Ich persönlich kann nicht hinter solchen Gebeten stehen. Dennoch kann ich schreiben:  "wir", weil ich ja Teil der Gemeinde bin.

Also "wir" ist für mich nicht abstrakt. 




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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: w i e dienen wir IHM - w i e folgen wir IHM - wo ist er?

von Burgen am 03.11.2021 10:34



Danke, pausenclown, dein Posting ist mir hilfreich. 

Später werde ich mich nochmal damit auseinander setzen. 

Gruß Burgen 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (15) Der HERR -Jesus- wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre. Jesaja 58,11

von Burgen am 03.11.2021 10:31



Das ist's was der HERR gesagt hat: 
Ich erzeige mich heilig an denen, die mir nahe sind, und vor allem Volk erweise ich mich herrlich.   3.Mose 10,3 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt.  1.Korinther 3,16 


Kl: 1.Mose 33,1-11 Jakob sieht Esau auf sich zukommen und reagiert mit Angst - wegen ihrer Vergangenheit, 
                                     denn er hatte sich vor Jahren den Erstsegen für ein Linsengericht erkauft 
                                     und war geflohen - 

Bl: Lukas   16,1-9   Ein reicher Mann spricht zu seinem Haushalter:
      Lege Rechnung ab von deiner Verwaltung; denn du kannst hinfort nicht mehr Haushalter sein! 
      ... Und der HErr lobte den ungerechten Haushalter, denn er hatte klug gehandelt ... 


Lass deines guten Geistes Licht und dein hell glänzend Angesicht erleuchten mein Herz und Gemüt, 
o Brunnen unerschöpfter Güt, und mach dann mein Herz zugleich an Himmelsgut und Segen reich; 
gib Weisheit, Stärke, Rat, Verstand aus deiner milden Gnadenhand. (Heinrich Georg Neuss) 


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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2533

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 03.11.2021 09:29

 
(Christoph Zehendner, YouTube)
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.11.2021 15:39.

pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: w i e dienen wir IHM - w i e folgen wir IHM - wo ist er?

von pausenclown am 03.11.2021 08:16

Hallo.

 

Ich habe versucht die Postings zu verstehen, aber irgendwie komme ich da nicht mit.
Vieles ist irgendwie theoretisch, man soll, wir müssen, dürfen, dürfen nicht.
Generell finde ich ein WIR oft abstrakt.
Erstmal stehe ich in Verantwortung gegenüber Gott und den Mitmenschen.

Ob nun eine Regierung, ist wie sie ist, Gemeinden sind wie sie sind.
Ob gut oder böse, lau oder heiss...

Was ändert sich in meinem Verhältnis zu Gott und den Mitmenschen?
Nix und meine Frage ist eher:
Wie diene ich Gott und dem Nächsten in Zeiten von Corna.

LG pausenclown

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5521

Re: w i e dienen wir IHM - w i e folgen wir IHM - wo ist er?

von Cleopatra am 03.11.2021 07:43

Guten Morgen, 


Burgen schrieb: Wenn ich das jetzt so lese und auf mich wirken lasse was ich und Geli geschrieben haben,
scheint es mir, als sei mein Beitrag 'weichgespült'.

Du-- garnicht! Denn wie du schreibst, jeder hat auch einen anderen Blickwinkel oder einen anderen Schwerpunkt zu Themen.
Einer mag auf dem Herzen zu haben, uns zu warnen, ein anderer mag gerne erutigen. So ergänzen wir einander und das ist enorm wertvoll, finde ich.

Liebe geli, was du schreibst, sehe ich auch so (abgesehen von dem wiederholten Hinweis von youtube, das sehe ich anders, ist aber ein anderes Thema).

Die Welt wird immer Gottloser, auf jeden Fall. Es gibt auch viele Bekehrungen, viele Zeiten der Hoffnung, diese Zeugnisse dürfen wir uns auch gegenseitg geben.


Aber diese Situationen gibt es eben auch. Gestern las ich einen Artikel von opendoors, was da Christen durchmachen müssen erschaudert mich.
Auf der einen Seite will Deutschland ja soooooo tolerant sein (zB zu Homosexualität und Co), auf der anderen Seite sehe ich Anfeindung zB bei Fleischkonsum, aber eben auch zum Christentum. Auch zum Islam gibt es mehr und mehr Annäherung, eine Bürgernmeisterin in Köln hatte sich nun dafür stark gemacht, dass dieser ismalische Ruf zum Gebet zur Mittagszeit laut gemacht werden kann- soweit ich das verstanden habe, als "Probe". Alles, um den Islam mehr und mehr einleben zu lassen.
Aber rede mal von Jesus....

Ich selbst lebe in einer Ortschaft, in der auch mehrere Gemeinden sind. Christen sind hier glaube ich mehr geduldet und ich kann ganz frei von Gott sprechen. 
Dass die Christen dann aber auch besonders beobachtet werden und schnell bei zB Nichteinhaltung der Coronaregeln als Negativbeispiel aller Christen genannt werden, ist dafür eine andere Herausforderung, derer Verantworung wir uns einfach bewusst sein müssen.

geli: Ja, denn dort, wo frontal gegen Gottes Gebote Gesetze erlassen werden, dort dürfen wir nicht schweigen, sondern müssen den Mut haben, Stellung zu beziehen. Wenn wir das nicht tun, folgen wir der Welt - auch eine stumme Mehrheit macht sich mit schuldig. Und das sehe ich im Moment leider nur zu oft.


Das sehe ich ganz klar, und ich glaube, dass wir in der Bibel auch ganz klare Beispiele haben: Wenn es um Gottes Maßstäbe geht, dann gibt es kein Wischiwaschi.
Ich bin froh, dass in meiner ländlichen Umgebung noch einigermaßen gut möglich ist, das Evangelium weiterzugeben.

Du hast Recht- man muss unterscheiden zwischen unterschiedlichen Meinungen und klaren Geboten Gottes.
Wobei ich auch hier nämlich denke- bitte berichtige mich, wenn ich falsch liege- dass Gott unser Herz sieht. Sollte ich etwas falsch verstehen, aber Gott sieht, dass ich Gottes Willen tun will, es nur nicht anders weiß, dann wird Gott anders damit umgehen als wenn ich mir eine Bibelstelle so lange herumdrehe, bis sie mir in mein eigenes Weltbild oder meine Wünsche passt.

geli: Vielleicht sind hier "interne Meinungsverschiedenheiten" eher eine Ablenkung gegenüber den wirklich wichtigen Dingen?


Lustig, dass du das schreibst, es wird mir auch erst heute morgen klar, gestern nicht, als ich deinen Beitrag gelesen habe:
Ja, ich sehe das immerwieder, wie wir uns durch Nebensächlichkeiten ablenken lassen von wirklich wichtigen Dingen.
Das passiert so unbewusst, so heimlich. Und dann halten wir uns ewig auf und vergeuden unsere Zeit und Energie.

Was ist denn wirklich wichtig? Das die Menschen Gott kennenlernen und von der Notwendigkeit der Sündenvergebung erfahren, was gibt es Wichtigeres als die Seele der Menschen?


Ich habe mal auf Instergram, als mir eine Person vorgeschlagen wurde, einen Kommentar geschrieben.
In diesem Bildchen von der Person ging es um diese typischen Wohlfühl-Sätze. Der Satz ging sinngemäß so: "Du hast dein Leben in der Hand, lebe deinen Traum, nur du kannst ihn Wirklichkeit werden lassen, genieße dein Leben" und so weiter.
Ich habe als Kommentar darunter geschrieben: "Da die Ewigkeit aber auch ein wenig länger dauert, macht es Sinn, sich darüber auch hier schon Gedanken zu machen."

geli: Aber auch hier: Da kann man nicht pauschal von "Meinungen" sprechen - man müßte die Sache, um die es geht, genauer benennen. Nur als Beispiel: Die große Diskussion - auch in den Kirchen - um die "Ehe für alle", um die "Segnung gleichgeschlechtlicher Paare" - ja, darüber gibt es auch in den Kirchen unterschiedliche Meinungen, und darum wird auch gestritten. Natürlich kann man den "Geschwistern", die hier eine falsche Sicht vertreten, nicht mit "Feindschaft" entgegentreten - aber hier ist es ganz klar geboten, nicht mit zu machen, sich hier nicht, um des lieben Friedens willen, "unterzuordnen", sondern mutig die Sicht Gottes zu vertreten.


Ja, das sehe ich auch so. Man muss ihnen nicht mit Feindschaft begegnen. Meine Einstellung dazu ist: In der Bibel steht ganz klar Anderes. Ich muss jetzt nicht durch die Welt reisen, um alle zu belehren und auf ihre Fehler aufmerksam zu machen.
Ich muss auch nicht jedes Thema, welches ich mit anderen führe, auf dieses Thema hinwenden, um meine Berichtigung bekannt zu machen.
Wenn sich mal ein Gespräch zu einem Thema ergibt, dann würde ich ganz klar Stellung beziehen, ohne Wischiwaschi.
Aber anschließend habe ich nicht die Verantwortung, dass die anderen meine Sicht übernehmen und sich ändern. Diese Verantwortung haben die anderen.
Ich selbst habe oft schon bei irgendwas falsch gelegen. Einfach, weil ich es nicht besser wusste. 
Sowas macht jeder mal durch. Im Laufe des Lebens habe ich dann mehr und mehr kennengelernt. Und ich musste- wie jeder auch- immerwieder eigene Gedanken berichtigen. Das ist ganz normal.
Ich bin sehr froh, dass ich damals als Teenager oder Kind meine teils falschen Eindrücke nennen durfte, ohne Verurteilt zu werden oder sofort belehrt zu werden. Gott hat mir Dinge nach und nach gezeigt, als er der Meinung war, dass es die richtige Zeit ist.

Das ist meine Einstellung dazu.

geli: Ja, natürlich - aber "Nächstenliebe" bedeutet auch, bei der (biblischen) Wahrheit zu bleiben, den anderen nicht auf einem falschen Weg weiterlaufen zu lassen, sondern ihn zu warnen. Damit macht man sich allerdings nicht immer Freunde... dazu gehört Mut.

Richtig, das sehe ich auch so!


geli: Ja, natürlich ist das Thema sehr vielschichtig - ich weise aber bewußt "einseitig" auf "den Mund aufmachen" hin, eben nicht zu schweigen, sich nicht überall "unterzuordnen", weil ich denke, dass das Thema Unterordnung sehr oft überbetont wird, oft falsch ausgelegt wird und ganz oft dazu dient, sich "wegzuducken", sich zu verstecken und den Problemen aus dem Weg zu gehen.

Ja- wir müssen uuuunbedingt mal näher auf das Thema "Unterordnung" eingehen in einem Thread. Da habe ich enormes Interesse, nur gerade nicht die Zeit. Aber das Thema wiederholt sich und ich hoffe sehr, dass ich bald etwas mehr Ruhe und Zeit dafür habe, das wünsche ich mir sehr.

Liebe Grüße, geli


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 896

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 02.11.2021 21:15

41 Darauf nahm er die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern, damit sie diese an die Leute austeilten. Auch die zwei Fische ließ er unter allen verteilen.

Wo wir auf Gott vertrauen ist genug für alle da.
Oft lassen uns Angst und Sorgen dies vergessen.

Danke Herr, dass Du für uns alle sorgst.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Substitution Methadon verschweigen?

von pray am 02.11.2021 20:46

Hallo liebe Cleo,
kannst du das Thema löschen bitte?
Es hat sich heute nämlich selbst beantwortet:
Der Betreuer, der heute mit dem Betroffenen zur Firma gehen sollte, wo eine Stelle frei war, ist krank geworden.
Das heißt, es gibt keine fristgerechte Bewerbung mehr.
Und damit entfällt auch die Lüge über die Substitution. Eigentlich dachte ich mir das schon, dass Gott Dinge zerschmeißt, wo ein Christ lügen soll und alles auf einer Lüge aufgebaut werden soll.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.11.2021 16:42.

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2533

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 02.11.2021 19:14

Thy word is a lamp unto my feet, and a light unto my path.
 
(Psalm 119, 105; King James Version)
 
Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.
 
(Psalm 119, 105; Lutherbibel)
 
Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: w i e dienen wir IHM - w i e folgen wir IHM - wo ist er?

von Burgen am 02.11.2021 11:33


Wenn ich das jetzt so lese und auf mich wirken lasse was ich und Geli geschrieben haben, 
scheint es mir, als sei mein Beitrag 'weichgespült'.

Ist er jedoch nicht.  
Denn das ist ja gerade spannend, es gibt unterschiedliche Herangehensweisen zu den Problemen unserer Welt - Zeit.

Da finde ich es sehr hoffnungsvoll, dass, wie in den IDEA Kurznachrichten, gesagt wurde, dass sehr viel mehr
junge Menschen evangelikale Theologie studieren.
Das bedeutet für mich, gezielt für solche Lehrstätten und Menschen zu beten. Sie brauchen Gebetsunterstützung.
Das sieht man ja auch an dem Geschehen der Bremer Leute. Die Kirche fortwarf immer schon anders als in anderen
Bundesländern, soweit ich mich erinnere.

Aber ich weiß auch von manch anderen Bibeltreuen Sprechern, dass ihnen aufgrund ihrer Einstellungen die Einreise
in das betreffende Land (zB England) verboten wurde.

Polen ist da ja auch in der Welt ein besonderes Land. Hier in Bezug auf die massenhaften Abtreibungen, die nicht
erlaubt sind. In Indien werden ebenfalls unglaublich viele Menschen abgetrieben, die noch nicht das Licht der Welt
erblickt haben.

Was für ein Aufstand deswegen. In einem Lebensberichthörte und sah ich mal, dass aufgrund einer Vergewaltigung
einer jungen Frau eine Abtreibung geschehen sollte. Der Pastor sprach sich dagegen aus. Das Mädchen wurde danach
in eine fremde Familie adOptiert und hatte es schulisch jedenfalls sehr gut. 

Sehr viele Jahre später begegneten sich Mutter und Tochter, die ebenfalls Kinder hatte. Und der eine Enkel wurde
sogar Astronaut , ich glaube zum Mond.
Die Oma wurde gute 100 Jahre alt und war bis zuletzt aktiv in Beratungsstelle junger Abtreibungswilligen und Unwilligen
tätig.Sie wurde von Gott als Zeugnis gebraucht, dafür:
Was kann Gott aus deinem Leben machen - wenn du sein Gebot einhältst.

Heute werden solche Einrichtungen massiv angegriffen ...

Ein Missionar wurde in jüngeren Jahren in Russland ins Gefängnis gesteckt.
Aufgrund seiner Gebete und seinem Wirken dort, wurden viele Mithäftlinge Christen.
Später traf er manch einendes Pastor wieder. Sie besuchten ein Krankenhaus.
Beteten dort für die Kranken. Die wurden gesund, das Krankenhaus leer und die
Beter erhielten Besuchsverbot.

 

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