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Klecks

-, Weiblich

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Beiträge: 159

Re: Möchte glauben aber kann (noch) nicht

von Klecks am 15.08.2021 07:45


Hallo Sven,

als ich deine Geschichte las, fielen mir zwei Bibelstellen ein. 

Zum einen der Text in Markus 10, 17 - 27. Da stellt ein junger Mann eine Frage. Und macht Aussagen, die mich an deine Worte erinnern. 

Und zum anderen das Buch Hiob. "Es war ein Mann (...) Der war fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und mied das Böse (Hiob 1, 1). Dem wurde sehr vieles genommen. So z.B seine Kinder oder seine Gesundheit. Auf HopeTV wird zur Zeit in der Sendung "die Bibel. das Leben" das Buch Hiob behandelt (In alten Folgen, die von Montag bis Freitag um 7:30 Uhr ausgestrahlt werden).

Vielleicht bist du an diesen Angeboten interessiert und sie helfen dir weiter.

Gottes Segen für dich. Gott ist an deiner/eurer Seite. Auch in den schweren Zeiten.

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Cleopatra
Administrator

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Beiträge: 5453

Re: Gemütliches Café

von Cleopatra am 15.08.2021 05:59

Oh wie schön, ein Sockenthema ;-D
Um diese Uhrzeit bin ich allerdings auch noch etwas zu müde zum Dichten, ich bin gestern um zwanzig vor eins nach Hause gekommen und heute um halb sechs wieder aus dem Bett, ich muss um sieben Uhr auf Arbeit sein ausnahmsweise.

Mein Bruder trägt manchmal zwei verschiedene Socken- das ist auch eine nette Angewohnheit.
Mitlerweile gibt es ja auch diese Socken-Kombinationen, die mit Absicht gegenteilig aussieht (Motiv schwarz auf roter Socke andere Socke schwarz mit rotem Motiv)

Finde ich total sympatisch ;-D

Ich wünsche allen einen guten Sonntag, vermutlich gehen einige heute in den Gottesdienst.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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chestnut
Administrator

63, Weiblich

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Beiträge: 712

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 15.08.2021 00:51

Ich will den HERRN loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein.
Ps 34,2


Dieser Psalm wird David zugeschrieben. Er verfasste ihn in einer Zeit, als in seinem Leben vieles nicht gut lief. Er musste vor Saul ins Ausland fliehen und dort waren die Umstände auch schwierig.


Umso erstaunlicher ist es, dass David sagt, ich will den Herrn loben allezeit...
Warum lobt David Gott? Warum sollen wir es tun?
Ist das so einfach umzusetzen wie es da steht?
Wie können wir Gott loben, und dazu noch allezeit, immerdar?Was kann uns helfen, es David gleichzusetzen?


Wir wollen im Hauskreis über diese Fragen nachdenken.


Sonntag, 15. August 2021, 20.30 Raum Hauskreis-miteinander

Herzliche Einladung
Cosima und Chestnut

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Möchte glauben aber kann (noch) nicht

von Burgen am 15.08.2021 00:10



Hallo Sven, 

magst du uns mitteilen mit welcher Art Wissenschaft du dich beschäftigst? 

Zu deinem anderen Thema: 
Bist du irgendwann schon mal wiedergeboren? 

Das ist ja gerade das wunderbare, und immer wieder fast zu einfach - an Jesus Christus glauben, ihm das eigene Leben zu *übergeben* wie es die christliche Sprache vermittelt. 
Man könnte es sich so vorstellen, dass ein Mensch ein kleines Schatzkästchen in seinen Händen hält und dieses dem leibhaftigen Jesus aushändigt. In Zukunft kann er mit dem Inhalt alles tun, lassen usw. was er damit tun will. Also der Inhalt ist der Mensch ;) , seine Seele, seine Gedanken, sein Wollen usw. Und im Laufe des Lebens wird dieser Mensch umgestaltet. Insofern, dass er seine Sünden - seine Trennung von Gott bekannt hat - und nun  i n  Jesus ein lebendiges Leben leben wird. Mit allen Höhen und Tiefen ;) natürlich. 

Im NT gibt es eine Erzählung: Ein junger Mann kommt zu Jesus und fragt ihn, was er tun muss um das ewige Leben zu bekommen. Und Jesus verweist ihn auf die 2 Steintafel der 10 Gebote. Der junge Mann sagt: Das habe ich alles von Jugend an gehalten. Ich war immer gut ... 
Jesus antwortet: Verkaufe alles was du hast und folge mir! 
Darauf hin ging der junge Mann traurig davon - und Jesus schaute ihm voller Liebe hinterher. 

Ganz anders der Junge, der sein Erbe vom Vater forderte und mit dem Geld in die Welt hineinging. Er verlor alles, und kam schlussendlich zu dem Entschluss zum Vater zurückzukehren. Und obwohl er alles verprasst hatte, liebte sein Vater ihn und wartete auf ihn. Und endlich sah er seinen Sohn und lief ihm freudig entgegen. 




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_Sven_

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 3

Re: Möchte glauben aber kann (noch) nicht

von _Sven_ am 14.08.2021 22:26

Nochmals Danke für eure Antworten.
Ich versuche so gut ich kann offen zu sein. Ich wünsche mir trotzdem, dass Gott mir hilft, zu entsprechenden Erkenntnissen zu kommen. Inspiriert wurde ich in letzter Zeit von Philipp Mickenbecker (Youtube), vielleicht kennt der ein oder andere ihn. Es wäre sehr schön, genau wie er vom "Zweifler" zum Gläubigen zu werden und zu wissen, dass alles gut ist wenn man sich auf Gottes Plan einlässt.
@Andreas: Ganz kurz zu meinem Zitat "Denn wie gesagt bin ich fest davon überzeugt, dass ich in den Himmel komme wenn es einen gibt. Denn ich habe noch nie jemand etwas böses getan und helfe eigentlich immer jedem wenn ich irgendwie kann."
Wenn ich das selbst so lese, kommt es mir ein bisschen arogant vor. Ich möchte hinzufügen, dass auch ich definitiv schon Fehler gemacht habe und wenn mir das klar wurde, ich mich entschuldigt habe. Trotzdem konnte ich es rein aus moralischen Gründen nie mit mir vereinbaren jemand zu mobben, schädigen, beleidigen o.Ä. Ganz im Gegenteil habe ich immer versucht, Personen denen Unrecht getan wurde irgendwie zu helfen.

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Möchte glauben aber kann (noch) nicht

von Andreas am 14.08.2021 21:09

Lieber Sven,
Du hast Dich als Kind Gottes vorgestellt. Du sagst:
Denn wie gesagt bin ich fest davon überzeugt, dass ich in den Himmel komme wenn es einen gibt. Denn ich habe noch nie jemand etwas böses getan und helfe eigentlich immer jedem wenn ich irgendwie kann.
(Wenige hätten den Mut gehabt sich so vorzustellen.)


Jesus sagt uns dazu in der Bibel, in der Geschichte von letzten Gericht, folgendes:
Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, empfangt das Reich als Erbe, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist!
Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.
Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben oder durstig und dir zu trinken gegeben Und wann haben wir dich fremd gesehen und aufgenommen oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
Darauf wird der König ihnen antworten:
Amen, ich sage euch:
Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
(Mt 25,35-40)

Für die Gerechten war das so selbstverständlich, dass sie dabei gar nicht an Gott dachten.
Woher kam dieses Selbstverständnis?
Sicherlich aus Liebe und wie ich bei Dir vermute, aus dem Vorbild Deiner Mutter.
Mit Worten hätte sie Dich nicht überzeugen können, aber mit ihrem Vorbild.

Als Kind Gottes sollte es für Dich eigentlich keine Frage sein, ob es Gott gibt.
Kann es sein, dass Du eigentlich Deinen himmlischen Vater näher kennen lernen willst?

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.08.2021 21:12.

Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2478

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 14.08.2021 19:54

Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst: Wenn du kannst!
Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.
Sogleich schrie der Vater des Kindes:
Ich glaube; hilf meinem Unglauben!
 
(Evangelium nach Markus 9, 23+24; Lutherbibel 2017)
 
Merciful

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

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Beiträge: 951

Re: Möchte glauben aber kann (noch) nicht

von Cosima am 14.08.2021 18:19

Hallo Sven,
schön, dass du zu Glaube-Community gefunden hast.
Herzliche Willkommen auf unserer Community.

Der Mensch ist ein Geschöpf Gottes. Er hat uns nach seinem Bild geschaffen.
Und er hat uns seinen Odem eingehaucht. Dadurch sind wir alle etwas "Besonderes".

Und ich glaube, dieser Lebensodem, der ist es auch, der in uns die Sehnsucht nach
mehr Lebenssinn in uns weckt. Ich war auch 23 Jahre, als ich mit meinem Leben so,
wie ich es empfand, nicht mehr zufrieden war.
Ich hatte alles, was ich mir gewünscht hatte, einen Mann, der mich liebte, zwei wunderbare
Kinder, es ging uns gut.

Zwei Todesfälle in der Familie brachten mich dann zum Nachdenken. Und ich suchte erst an
den falschen Quellen...hinterließ Scherben...bis ich mich auf den Glauben besann, der durch
meine Großmutter in mein Herz gebetet worden war.

Also versuchte ich es damit: "Wenn es dich gibt Jesus, dann übergebe ich dir jetzt mein Leben!
Ich weiß nicht mehr weiter, weil ich den Sinn des Lebens suche und nicht finde."
Das habe ich damals schriftlich gemacht.

Also, um es kurz zu machen, das war 1963, seitdem ist mir dieser Sohn Gottes, Jesus Christus,
immer wieder begegnet. Er ist keine mystische Gestalt, er ist real. Er lebt in uns durch den Heiligen Geist.

Und ich weiß, wohin ich gehe, wenn Gott mich abberuft aus dieser Welt. Das ist so tröstlich,
zu wissen. Und das wünsche ich deiner Mutter auch. Sie muss nicht ein großartiges Gemeinde-
und Christenleben geführt haben, wenn Jesus Christus in ihrem Herzen wohnt, dann wird sie
bei ihm sein in der Ewigkeit.
Gerne bete ich für dich und deine Mutter.

Herzliche Grüße von Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

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Beiträge: 951

Re: Gemütliches Café

von Cosima am 14.08.2021 17:50


Ja, Mato dein Socken-Problem kann ich so gut verstehen.
Schön, dass du es in Gedichtform mit uns geteilt hast. 

Ich hatte mal ein Erlebnis, das mich auch heute noch zum Lachen bringt: 
Mit meiner Tochter und ihrem Baby im Kinderwagen wollte ich spazieren gehen. 
Ich schlüpfte schnell in meine Schuhe, und übernahm gern das Kinderwagenfahren.

Als wir uns im nahen Wald auf eine Bank setzten, das Baby schlief, und wir uns 
unterhalten haben, sah meine Tochter auf meine Füße und lachte lauthals: 
"Mama du hast ja zweierlei Schuhe an!"  ...na da musste ich auch lachen, als ich das sah. 
Ich bin damit durch die Stadt gelaufen - niemand hat sich daran gestört.... 
Doch als wir uns auf den Heimweg machten, versteckte ich mein Versehen krampfhaft
unter dem Kinderwagen und wir haben gelacht, bis wir zu Hause waren. 

Gelacht habe ich auch über dieses Bild. Meine zwei süßen Enkeltöchter hatten stolz 
ihre Kleider angezogen, die sie an der baldigen Hochzeit ihres Bruders tragen wollten: 

suesse_Struempfe.jpg

Hi hi hi... damit war sie schon den ganzen Tag unterwegs gesesen, hat aber niemanden gestört. 
Mich auch nicht, aber es war ein Foto wert. 

Fotos kann ich machen, aber so nette Gedichte, wie du, das schaffe ich nicht. 

Grüße von Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Mato
Gelöschter Benutzer

Re: Gemütliches Café

von Mato am 14.08.2021 15:04

Zum Wochenende eine Erfahrung die doch schon jedem passiert ist.  
Man kann darüber philosophieren oder einfach schmunzeln, hoffe ich. Die Tatsache der Einzelsocke ist aber eines der ungelösten Rätsel dieser Welt: 
 
Diese Wahrheit muß ans Licht
ich finde meine Socke nicht
es ist noch trüb, ein grauer Schein
was fällt nur dieser Socke ein
ich muß doch los und hab es eilig
die Suche ist nun gegenteilig
schon wieder mich die Socke narrt
das ist doch nicht die nette Art
verflixt und zugenäht wo kann sie sein
steckt sie vielleicht im Hosenbein?
 

Ich hab zwar eine Theorie
doch glauben tut man mir das nie
es handelt von nem schwarzen Loch
in achte Dimension sie kroch
ein Zeitsprung dann, vielleicht von Tagen
da find ich sie dann ungetragen
ich schwör dort hatte ich gesucht
ist diese Socke gar verflucht?

Die Sache mir nicht harmlos scheint
in Zukunft wird sie angeleint
dort kann sie hängen, ihr zur Lehre
sich schnell zum Besseren bekehre
bis dahin mit dem linken Fuss
ich barfuß in den Schuh nun muss
die andre Sock, wie ich mich freue
hält meinem rechten Fuß die Treue
und wird, so ist es mein Behagen
nun einfach ganz allein getragen

Antworten
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