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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5453

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Cleopatra am 20.08.2021 07:26

Ihr Lieben, 

in Gedanken und Gebet bin ich viel bei unseren Geschwistern in Afganistan.
Lasst uns gemeinsam an sie denken und für sie beten.

Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Klecks

-, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 159

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Klecks am 19.08.2021 23:01


Einen Moment
Dankbarkeit

In der Stille
Zur Ruhe kommen

Bei dir
Geborgen sein

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (14) Es ist der HERR, der meine Seele erquickt und mich durch das tiefe, dunkle Tal hindurchführt, ... Ps 23

von Burgen am 19.08.2021 00:57



David und ganz Israel tanzten mit aller Macht vor Gott her, mit Liedern, mit Harfen, mit Psaltern, mit Pauken, mit Zimbeln und mit Trompeten.  1.Chronik 13,8 

Freuet euch in dem Herrn allewege,
und abermals sage ich: Freuet euch! 
Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe!  Philipper 4,4-5 


Kl: 1.Petrus 5,1-5 
Bl: 2.Könige 22,14-23,3 


Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben. 
Den Rhytmus, den Schwung hast du mir gegeben von deiner Geschichte, in die du uns mitnimmst, 
du Hüter des Lebens. 
Dir sing ich mein Lied. 
(Fritz Baltruweit/Barbara Hystedt)  


*** 
gelöscht 
 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.08.2021 06:41.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (14) Es ist der HERR, der meine Seele erquickt und mich durch das tiefe, dunkle Tal hindurchführt, ... Ps 23

von Burgen am 18.08.2021 09:42


Lukas 9,25 liest sich in Schlachter 2000 so: 

Denn was hilft es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sich selbst verliert oder schädigt?  


Luk 9,23-27: 

Er sprach aber zu allen: Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach. 

Denn wer seine Seele retten will, der wird sie verlieren; wer aber seine Seele verliert um meinetwillen, der wird sie retten. 

Denn was hilft es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sich selbst verliert oder schädigt? 

Denn wer sich meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich auch der Sohn des Menschen schämen, wenn er kommen wird in seiner Herrlichkeit und der des Vaters und der heiligen Engel. 

Ich sage euch aber in Wahrheit: Es sind etliche unter denen, die hier stehen, welche den Tod nicht schmecken werden, bis sie das Reich Gottes sehen. 
 
*** 
Diese Worte sind wie eine Blütenknospe am Strauch. Bei guter Tat der Bewässerung und Zurückschneiden toter Triebe, wird sie wunderschön Wachsen, Aufgehen und Blühen - Ein Wohlgefallen und Freude des Schöpfers, jeden Tag neu. Unserem Gärtner des Lebens alle Ehre! 





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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (14) Es ist der HERR, der meine Seele erquickt und mich durch das tiefe, dunkle Tal hindurchführt, ... Ps 23

von Burgen am 18.08.2021 09:16


So spricht der HERR: 
Ein Weiser rühme sich nicht seiner Weisheit, ein Starker rühme sich nicht seiner Stärke, 
ein Reicher rühme sich nicht seines Reichtums. 
Sondern wer sich rühmen will, der rühme sich dessen, dass er klug sei und mich kenne.  Jeremia 9,22-23  

Welchen Nutzen hätte der Mensch, wenn er die ganze Welt gewönne und verlöre sich selbst 
oder nähme Schaden an sich selbst?  Lukas 9,25  


Kl: Johannes  8,3-11 
Bl: 2.Könige 22,1-13  


"Eins ist not!" Ach Herr, dies Eine lehre mich erkennen doch, 
alles andre, wie's auch scheine, ist ja nur ein schweres Joch,
darunter das Herze sich naget und plage  
und dennoch kein wahres Vergnügen erjaget. 
Erlang ich dies Eine, das alles ersetzt, so werd ich mit Einem in allem ergötzt. 
(Johann Heinrich Schröder)   



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (14) Es ist der HERR, der meine Seele erquickt und mich durch das tiefe, dunkle Tal hindurchführt, ... Ps 23

von Burgen am 17.08.2021 09:37



Nimm ja nicht von meinem Munde das Wort der Wahrheit.  Psalm 119,43 

Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; 
sondern nach ihrem eigenen Begehren werden sie sich selbst Lehrer aufladen, 
nach denen ihnen die Ohren jucken, und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden 
und sich den Fabeln zukehren.  2.Timotheus 4,3-4  


Kl: 1.Samuel 17,38-51 
Bl: 2.Könige  19,20-37  


Christi, der du bist Tag und Licht, vor dir ist, Herr, verborgen nichts; 
du Vväterlichen Lichtes Glanz, lehr uns den Weg der Wahrheit ganz. 
(Wittenberg 1526)    


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Möchte glauben aber kann (noch) nicht

von Burgen am 17.08.2021 09:26



Hallöchen, 

ja, über den Begriff stolperte ich auch. 

Gott stellt sich ja selbst vor als der, der ich bin. Spätestens so, stellt er sich Mose vor. 

Zunächst war Gott der, der sich den Menschen bekannt macht als der Höchste, den Schöpfer, HERR der Herren usw. 

Das ist nachzulesen im sogenannten Schöpfungsbericht. Der zugleich besagt, dass Gott immer schon, für die ganze Welt, 

für die Erde, der Gott ist, der alles geschaffen und alles auch zusammenhält. 

Erst viel später taucht der Begriff Jude auf. 

Die großen Vater des Glaubens, wie Abraham's Familie, der Familie aus der er abstammt, wurden zunächst nicht als Jude benannt. 


Erst später, als es Israel und Juda als Staat, Königreiche gab, wurde Gott den Juden sozusagen fassbar und die Menschen als 

Juden bezeichnet. Soganau kenne mich nicht mit der Bildung der Hierarchien aus.

Jedenfalls  wurde 'Abraham's Linie' auch meist mit 'die Hebräer' bezeichnet, was sich bis heute in Schrift und Sprache niederschlägt. 


Die Völkerschaften, wie Kanaaniter, Philister, usw. entstammen ja alle dem Zweig der wie Sterne am Himmel sein würden. Und entwickelten sich erst nach der großen Flut, die ja von etlichen infrage gestellt wird. 

Das war jetzt ganz grob dargelegt. Unter dem Hintergrund, dass es nur den 1 Gott gibt, der alles geschaffen hat und von dem alles kommt und zu dem alles 
zurückkehren wird. Wie, das lesen wir in manch einem anderen Bibelbuch als kleine Samenkörner.  

Ich habe von den extremen Andersgläubigen mal einen Prediger gehört, der den Schöpfungsbericht, wie wir ihn in der Bibel finden, versuchte für seine Glaubensgeschwister 'auszulegen' und die Bildung des Menschen mit Gott in Einklang zu bringen. 

Das war also viel viel später, als das, was in der Bibel im AT niedergelegt wurde. Ich selbst bin überaus dankbar, dass Gott den Schöpfungsbericht hat aufschreiben lassen und dann seinen Plan der Menschheit anhand seines Buchinhalts niederschreiben ließ bis heute. Dabei vertütelte er sich nicht im vielerlei Völkerschaften, sondern hielt die Linie durch mit der er begann, greifbar, erfahrbar, werden würde. 
Mit der Geburt Jesus, des Christos ging er dann im unsichtbaren Bereich in alle Völkerschaften auf Erden um seine Braut zusammenzustellen und brachte das Angebot der Sündenvergebung und Erlösung zu allen Menschen. Und da bewahrheitet sich und wird sichtbar, dass der Buchstabe tötet, der Geist jedoch lebendig macht. Einsicht und göttliche Weisheit sind nun die Helfer der Buchleser. 


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Mato
Gelöschter Benutzer

Re: Möchte glauben aber kann (noch) nicht

von Mato am 17.08.2021 09:12

Hallo maba,
seit Christus ist es üblich den Gott des Christus, welches lediglich die griechische Transliteration des Messias (Mashíach=Gesalbter) des AT darstellt, als christlichen Gott zu bezeichnen. JHWH ist heute wie damals der Gott der Juden als auch der Christen, lediglich mit dem Unterschied unterschiedlicher (temporaler) Heilswege.
Die zu Christus gehören, berufen sich auf Christus als ihrem Herrn und als Haupt der Gemeinde, die JHWH ihm anvertraut hat. Der Gott des Christus, dem Messias, ist auch der Gott aller Gläubigen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.08.2021 09:13.

ma-ba
Gelöschter Benutzer

Re: Möchte glauben aber kann (noch) nicht

von ma-ba am 17.08.2021 07:11

Hallo Mato,
nur kurz möchte ich antworten:
Mich störte an dem Begriff "christlicher Gott", dass dieser Gott ja bereits Gott im Judentum war (und auch weiterhin ist). Wir können ihn dann doch nicht einfach zum "christlichen Gott" machen. Wo wären wir ohne diese Wurzeln ?
Deshalb passt für mich diese Bezeichnung nicht so ganz.
Ich meine, Jesus missionierte nicht für einen neuen Gott, einen christlichen (Jesus war ja Jude), sondern für ein neues vertrauensvolles Verhältnis zu ihm.
Einen guten Tag,
ma-ba

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2478

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 16.08.2021 21:06

Ewiger Gott und Vater Jesu, Herr des Himmels und der Erde.
 
Wir bitten dich heute für die Menschen in Afghanistan.
 
Merciful

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