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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Die Regierung ehren in Coronazeiten

von Burgen am 11.09.2021 09:50


Leah: Ich denke, dass es hilfreich sein kann, dem, den wir zu einem Jünger machen sollen, dann auch zu erklären, was Busse ist. Du beschreibst sie schon ganz gut.

Hallo Lea, 

wie meinst du das? 
Busse ist. Du beschreibst sie schon ganz gut.

Meine Beschreibung zielte eher auf Jesus, der uns den Vater zeigt und die Neugeburt des Geistes Gottes in jedem Menschen. 

Buße ist für mich, so wie ich sie verstehe, Hinwendung und Umkehr zu Gott. 

Gottes Güte ist alle Morgen neu - wie ein altes Kirchenlied ausdrückt. 

"Meine" Sünde und alles was damit gemeint ist, hat Jesus am Kreuz auf sich genommen. Er hat es gesagt: Es ist vollbracht! Das bedeutet nicht, dass mir nicht deutlich wird, alles vor ihn zu bringen.  Wenn es an der Zeit ist. Das kann sogar erst nach vielen Jahren leben mit Jesus geschehen. Manch einer wird nach längerer Zeit erst einem anderen Vergeben und sich selbst vergeben. Oder bei einem anderen etwas gut machen usw. 

Das bedeutet auch, nicht jeden Tag dies alles wieder hervorzuholen. 

Selbst Abraham lebte aus Glauben und war ein vor Gott gerechter Mann. Trotz Lüge und Co. Er war gesegnet. 

Gottes Güte ist auch Treue, Liebe, Sanftmut, Barmherzigkeit - nicht Schläge, Unterdrückung usw. Wir sind Menschen und bleiben Menschen solange, bis Jesus uns abholt. Und er liebt uns trotzdem. 

Eher neigen wir selbst dazu uns zu schlagen und die Schlechtigkeit des eigenen Menschseins vor uns zu stellen. 

Für mich ist dran Gottes Führung und Leitung sowie seine Stimme im Alltag zu hören, zu erkennen. Dies ganz banal, in dem mein Augenmerk zB auf den Regenschirm gelenkt wird. Ich jedoch denke, ihn nicht zu brauchen. Nur um dann nach ca einer Stunde völlig durchnäßt wieder zuhause anzukommen. 
Das nennt man Harthörigkeit - möge unser Herr uns die Ohren und Augen öffnen, um in jeglicher Situation seine Güte zu sehen und erkennen. 

Jeder da wo er steht - jeder so, wie seine Sanftmut es zeigt. 

Der Rest ist aus Versehen gelöscht und so belasse es nun dabei. 



Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.09.2021 09:53.

Cosima
Administrator

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Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 11.09.2021 09:44

               Meer_und_Felsen.jpg                

...weder Hohes noch Tiefes oder sonst irgendetwas auf der Welt können uns von
der Liebe Gottes trennen, 
die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, schenkt. Römer 8:39 HFA

Nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen? 
Dabei fühlen wir uns oft so ungeliebt, so fern von Gott und kein Mensch kann uns trösten. 

Aber die Zusagen in Römer 8 sind gewaltig. Im tiefsten Meer und auf dem höchsten Berg ist Gott erfahrbar.
ER hat sich so klein gemacht, durch seinen Sohn Jesus Christus und durch den Heiligen Geist, dass ER sogar 
in unserem winzigen Herzen wohnen will, wenn wir das zulassen. 
Und wenn wir uns dafür entschieden haben, dass ER unser Herr ist, dann kann uns nichts mehr von IHM trennen. 

Gerne möchten wir darüber mit euch austauschen, denn es ist so wichtig für uns, 
dass wir es wissen: Nichts kann uns von Gottes Liebe trennen! 

Wir treffen uns, 

am Sonntag, den 12. September um 20:30 Uhr im Chatraum "Hauskreis-Miteinander". 


Wir freuen uns auf die "Gespräche" mit euch, 
Chestnut und Cosima.


Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Die Regierung ehren in Coronazeiten

von Leah am 11.09.2021 08:35


Hallo Burgen,
Ich denke, dass es hilfreich sein kann, dem, den wir zu einem Jünger machen sollen, dann auch zu erklären, was Busse ist. Du beschreibst sie schon ganz gut.
Bei der Verkündigung bekehren wir heute die Menschen allerdings gerne zum Evangelium statt zum Herrn und daher nehmen sie das Wort mit Freude, statt mir tiefer Reue auf. Sie glauben eine Zeit lang. Bei Anfechtung fallen sie ab. Oft, ohne es zu wissen. Aber ich denke, das wäre ein eigener Thread.
Leah


Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.09.2021 08:45.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (14) Es ist der HERR, der meine Seele erquickt und mich durch das tiefe, dunkle Tal hindurchführt, ... Ps 23

von Burgen am 11.09.2021 08:31



Der HERR wird vor euch herziehen und der Gott Israels euren Zug beschließen.  Jesaja 52,12 

Jesus spricht:
Wenn ich hingehe, euch die Städte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen,
auf dass auch ihr seid, wo ich bin.  Johannes 14,3  


Kl: 2.Thessalonicher 2,13-17 
Bl: Nehemia             8,1-18   


Du Gott des Weges segne uns. 
Segne den Aufbruch. 
Behüte, was ich zurück lasse. 
Schütze das Neue, das ich wage. 
Begleite mich beim ersten Schritt. 
Segne das Ankommen. 
Sei du mein Ziel. 
Richte meine Schritte auf dich hin aus. 
Schenk mir Mut zur Heimkehr in dir. (Andreas Schwarz) 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Die Regierung ehren in Coronazeiten

von Burgen am 11.09.2021 08:20


Wir sprechen von Wiedergeburt einer Seele, ehe sie erkannt hat, dass sie durch und durch erbärmlich, blind, bloß und verdorben ist.

Ich spreche nicht davon. Ich spreche davon, wer Jesus ist und was er getan hat. 

Gott ist Geist. Also, solange der Geist in mir nicht erneuert worden ist, solange bin ich nicht wiedergeboren. Der Geist wird wiedergeboren, die Seele wird täglich durch den Geist Gottes (so ich es zulasse und will) erneuert. 
Die Seele kann lernen und dazulernen. 
Der Geist ist es, der ständig mit Gottes Geist in der Verbindung steht, wie ein Fels in der Brandung und Jesus lieben, weil er Mensch geworden war um uns zu helfen und den Abba Vater zu zeigen ... 

Und dann erkennt meine Seele, mein Ich, aus was für einen evtl Sumpf der Geist Gottes mich herausgeholt hat. Je länger und inniger die Verbindung im Glauben ist - dessto perfider werden die Verführungen Satans. 
Dieses - aus Glauben leben - täglich, das ist jedenfalls für mich, täglich bewusst mich zu entscheiden, dafür, dass ich die Gerechtigkeit Gottes aus Glauben in Jesus Christus bin und in der Gunst Gottes stehe durch Jesus. 
Das jedenfalls ist mein Bekenntnis jeden Tag und ist mir immer wie neu. 


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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Die Regierung ehren in Coronazeiten

von Leah am 10.09.2021 21:18

Hallo Geli, 
Wenn wir mal schauen, wann Gott massive Gerichte über die Erde brachte, dann wird klar, dass Gericht vor der Tür steht.
Ungehorsam -> Sintflut
Götzendienst, Selbstverehrung -> Sprachenverwirrung, Zerstreuung der Völker
Sexuelle Unmoral -> Vernichtung von Sodom und Gomorra

Heute haben wir alles drei und das ist anerkannter, ja zum Teil sogar gesetzlich bestätigter Zeitgeist. 

Die Schrift sagt uns, dass das Ende plötzlich kommen wird,wenn sie sagen werden, Friede und Sicherheit ( 1 Thess 5,3). Das ist das erklärte Ziel von UNO und NATO.

Aber das schlimmere ist, dass wir auch durch seichte Evengeliumverkündigung Friede und Sicherheit in Gott proklamieren, wo doch gar kein Friede ist. In Jeremia Kapitel 6 und 8 und auch in Hesekiel 13 lesen wir, dass das ernste Folgen hatte. Ich meine, dass das o.g. Wort sich in erster Linie darauf bezieht. 

Wir sprechen von Wiedergeburt einer Seele, ehe sie erkannt hat, dass sie durch und durch erbärmlich, blind, bloß und verdorben ist. Ist das nicht Laodizea? 

Ich denke, dass wir alles daran setzen müssen, das Evangelium völlig auszurichten, also incl. Busse und Bekehrung und Berechnen der Kosten und das so umfänglich wie möglich. Christus kommt bald, davon bin ich überzeugt.

Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.09.2021 21:23.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Die Regierung ehren in Coronazeiten

von geli am 10.09.2021 20:25

Das war zwar nicht die Stelle, die ich gemeint hatte - aber habe Deine Stelle in meiner Bibel nachgeschlagen, und dort an der Stelle hatte ich mir einen Vermerk eingetragen, der mich dann an "meine" Stelle geführt hat: 1.Könige 22,22 hatte ich gemeint 

Da geht es um Micha und die falschen Propheten, die König Ahab immer das weissagen, was er gerne hört.

Gott will Ahab betören, dass er etwas Falsches tut - denn er wollte ja sowieso nicht auf Gott hören.
Und da sendet Gott einen "Lügengeist" in den Mund der Propheten.
Micha hat die Wahrheit gepredigt - aber Ahab glaubte seinen (Lügen)Propheten mehr als ihm und warf ihn in den Kerker.
Allerdings stellte sich heraus, dass Micha das Richtige gesagt hatte.
1. Thess. 2,11 drückt aber genau dasselbe aus - auch da "sendet" Gott die Macht der Verführung, so dass sie der Lüge glauben.

Als Grund wird in 1. Thess. 2,10 angegeben: "weil die die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben... darum...

Das würde ich aber dann als Gerichtshandeln Gottes verstehen - denn wenn es erst mal soweit ist, dass Gott diesen Geist der Verführung gesendet hat, dann ist es zur Umkehr wahrscheinlich schon zu spät!

An welcher Stelle wir als Nation im Moment stehen - das ist schwer zu beurteilen. Ich hoffe auf jeden Fall, dass wenigstens noch Einzelne gerettet werden können.

Dafür braucht es aber auf jeden Fall Menschen, die bereit sind, trotz Unannehmlichkeiten in der Wahrheit zu stehen.


Antworten

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Die Regierung ehren in Coronazeiten

von Leah am 10.09.2021 19:39

Hallo Geli,
Dann haben wir ja weitestgehend die selbe Sicht.
Meinst Du die Stelle mit dem Irrwahn, so dass sie der Lüge glauben?
Ich denke, da geht's um die, die heute das Evangelium gehört haben, aber bewust abgelehnt. Sie werden so daran gehindert, daß sie nach der Entrückung es doch noch annehmen. ( 2 Thess. 2,11)
Oder meinst Du eine andere Stelle?
Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.09.2021 19:41.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Die Regierung ehren in Coronazeiten

von geli am 10.09.2021 19:11

Leah: Wir alle wissen, dass wir Busse bei einem Anderen nicht erzwingen können. Was hilft also wirklich?

Ich hatte ja auch nichts von "erzwingen" geschrieben. Es geht nur darum, dass wir zur Buße rufen - was die Menschen - auch unsere Politiker - damit machen, das haben wir nicht in der Hand.

, wozu man, wenn man nicht aufpasst, mitten im Lager und im Fleisch und ohne einen Auftrag des Herrn wirbelt.
 
Das stimmt - aber das wäre dann ein neues Thema - darum geht es hier eher nicht!

mit Blick auf das Buch Jeremia,
 
Jeremia lese ich gerade mal wieder "am Stück" - und ich finde, es hat eine erstaunliche Aktualität für unsere heutige Zeit!

Er setzt die Regierung ein. Das dürfen wir nicht vergessen. Und er will, dass wir für sie beten.

Das ist klar - dass unsere Regierung von Gott eingesetzt ist. Und natürlich sollen wir beten - aber unsere Gebete werden sicherlich in eine falsche Richtung gehen, wenn wir die Situation, in der wir stehen, und das, wo wir gerade im Begriff sind, hineinzugehen, falsch einordnen.
Ich habe mich auch oft schon gefragt: Ist das nun Gericht über unser gottloses Leben in unserem Land? - Ich weiß es nicht. Ist es ein Ruf Gottes zur Umkehr? - Ja, sicher. Vielleicht ist es beides - Gottes Ruf zur Umkehr und auch schon teilweise Gericht.
Ich meine jedenfalls zu erkennen, dass Gott die Menschen zumindest teilweise "verblendet" hat, damit sie das helle Licht des Evangeliums nicht (mehr) sehen können. 
War es nicht im Buch Jeremia, wo Gott den Propheten einen "Lügengeist" geschickt hatte? - Ich finde allerdings die Stelle nicht, ich habe sie nur im "Hinterkopf" irgendwo...  

An keiner Stelle war Jeremia aufgefordert zu kämpfen. Vielmehr rief er zur Busse auf und litt.

Das ist die Frage, was man als "Kampf" bezeichnen möchte: Ich sehe jedenfalls gerade im Buch Jeremia, dass er sehr wohl viele innere Kämpfe durchzustehen hatte, und dass er manchmal regelrecht verzweifelt war.
Immerhin hat er über 20 Jahre zur Buße gerufen - immer im Gehorsam gegen Gott. Und er hat absolut keinen Erfolg gesehen, mußte dann erleben und mit ansehen, wie all das Schreckliche, das Gott  seinem Volk angekündigt hatte - Deportation, Belagerung usw. - tatsächlich Realität wurde. Am Ende wurde er sogar gegen seinen Willen mit nach Ägypten verschleppt. 
Ob das alles so "ohne (inneren) Kampf" bei Jeremia abging - ich würde es bezweifeln.

Seine Predigten und sein ganzes Leben jedenfalls war im Gehorsam gegen Gottes Weisung - und entsprechend wurde er auch angegriffen - geistlich sowie dann auch real. Ist das kein Kampf?

Ich sehe das für mich nicht, öffentlich Busse zu predigen.

Das sehe ich für mich persönlich auch nicht unbedingt - aber jeder von uns hat Menschen, mit denen er in Kontakt ist, jeder hat Menschen, denen er die Wahrheit sagen kann - oder auch nicht.
Öffentlich oder nicht öffentlich, eher im "Kleinen" - ich finde das unwesentlich. Wo wir auch stehen - wir können immer für die Wahrheit einstehen. "Gegenwind" gibt es im Kleinen wie im großen, öffentlichen Raum!

Die entscheidende Frage für mich ist: Herr, was willst Du für mich, dass ich tun soll?

Genau - diese Frage stellt sich jedem, der Jesus nachfolgt und der sich Gedanken um unsere heutige Situation macht.

Leider habe ich den Eindruck, dass gerade viele Kirchen und Gemeinden sich "wegducken" und abwarten, in der Hoffnung, dass bald wieder alles so sein wird wie früher.
Viel zu viele Kirchen haben sich schon dem Zeitgeist geöffnet und schwimmen mit dem Strom. 
Allerdings wird genau das auch für das Ende der Zeit vorhergesagt - auch hier dürfen wir für Buße beten, in der Hoffnung, dass sich doch wenigstens noch Einzelne zur Buße und zur Umkehr rufen lassen!




Antworten

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Die Regierung ehren in Coronazeiten

von Leah am 10.09.2021 14:40

Hallo Geli,
Also, ich denke, die Frage ist, zu welchem Kampf sind wir berufen?
Was sagt die Schrift?
Christen leben schon immer in einer Welt, die gegen Gottes Gebote rebelliert. Wie massiv diese Rebellion Früchte trägt, hängt davon ab, wie sehr Gott das Böse zurückhält. Wenn er es ausreifen lässt, und davon kann man durchaus reden, dann nur, weil die Sünde überhand nehmen soll und das Gericht die unausweichliche Konsequenz ist und kommen soll.
Wie wir im alten Testament sehen, hilft da tatsächlich nur Busse, stimmt.

Wir alle wissen, dass wir Busse bei einem Anderen nicht erzwingen können. Was hilft also wirklich?

Ich habe ein Ja dazu, Farbe zu bekennen und damit unter Umständen rechtliche Konsequenzen zu tragen. 
Ob man unter den gegebenen Umständen wählen sollte, muss sich jeder selbst beantworten.

Was ist der Unterschied darin, dem Herrn treu nachzufolgen und mit ihm hinauszugehen außerhalb des Lagers um seine Schmach zu tragen und darin, "für ihn zu kämpfen" , wozu man, wenn man nicht aufpasst, mitten im Lager und im Fleisch und ohne einen Auftrag des Herrn wirbelt.

Ich denke, mit Blick auf das Buch Jeremia, zur Zeit gerne darüber nach, ob das, was Gott jetzt zulässt, nicht schon Gericht ist. Das betrifft auch die Frage, unter welche Regierung er uns setzt. Er setzt die Regierung ein. Das dürfen wir nicht vergessen. Und er will, dass wir für sie beten. Vielleicht müssen wir Gläubigen hier Busse tun. Jedenfalls wird unser stilles Leben unter Umständen schon sehr bald gar nicht mehr still sein.

Auch Jeremia musste erleben, dass Nebukadnezar über Israel herfallen durfte. Die Forderung Gottes war Unterwerfung unter die Babylonier als Gericht.
An keiner Stelle war Jeremia aufgefordert zu kämpfen. Vielmehr rief er zur Busse auf und litt. Aber Er war dazu ausdrücklich berufen. Ich sehe das für mich nicht,  öffentlich Busse zu predigen. Ich erkenne meinen Platz an anderer Stelle und damit bin ich gut beschäftigt. Dagegen sehe ich einige Brüder sehr kompetent an der Front.

Die entscheidende Frage für mich ist: Herr, was willst Du  für mich, dass ich tun soll?  

In dieser Situation kann auch ich die Regierung nur so ehren, dass ich ihre Bemühungen anerkenne und sie im Gebet zum Herrn  bringe.
Leah



Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.09.2021 14:58.
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