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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5517

Re: Helfen hilft

von Cleopatra am 06.01.2022 07:44

Hallo Gabi, 
hast du denn, als du dich bei uns registriert hast, mal in den AGBs nachgelesen, wieso diese Community exestiert, was hier der Grund ist...?

Ich habe das Gefühl, dass nicht...

Wenn du zeitlich nicht dazu kommst, unsere Antworten im Forum zu beantworten, die ja Reaktionen auf deinen Post im Forum sind (also erwünscht), wie möchtest du denn dann Hilfestellung per PN anbieten.....?

Ich würde vorschlagen- wenn du gerne aktiv Hilfestellung anbieten öchtest, dann wende dich doch an deine Stadt.
Es gibt im Internet sooooo viele "Experten", die "Berater" sein möchten und anbieten, ohne sowas wirklich gelernt zu haben, ich kann sowas nicht unterstützen. 
Denn wenn verzweifelte Menschen sich an jemanden wenden, von dem sie glauben, dass sie wirklich Erfahrung haben, dann aber herausgestellt wird, dass diese "Experten" nur selbsternannt so sind, dann sind die Verluste und Probleme meist noch viel größer.

Ich würde daher vorschlagen, dass du dich bei Wunsch auf aktive Hilfe an deine Stadt wendest, sicher haben die Ideen.

Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Römerbrief 2,17 ff

von Burgen am 06.01.2022 00:34



5.Mose 10,16 Basisbibel 

15b Unter allen Völkern wählte er ihre [die Vorfahren] ihre Nachkommen aus. Und das seid heute ihr. [die 40 Jahre in der Wüste wanderten] 

16 Aber bei euch ist es so, als ob ihr eine Vorhaut am Herzen habt. Beschneidet sie und seid nicht länger eigensinnig! 

17 Denn der HERR, euer Gott, ist der Gott der Götter, er ist der Herr der Herren. Er ist der große, mächtige Gott, vor dem man Ehrfurcht hat. Er kennt kein Ansehen der Person und ist nicht bestechlich. 


Das sehe ich so, wie es da steht. Damals und heute. 


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Sprüche eines Angebertypens

von Burgen am 06.01.2022 00:06



Hab' nie verstanden was damit gemeint sein soll. Hab' aber verstanden, daß dahinter Anklage gegen Gott steht. Und es fühlt sich auch nicht gut an. Es ist eine Unterstellung negativer Art, ohne auf das Individuum einzugehen.

Das konnte ich so noch nie aus den Worten entnehmen. 

Wenn das so ist, wie kann man dann Gott vergessen?

Das geht leider ganz leicht im Alltag. Auch zB sieht man in den Spiegel und geht raus, ist dir dann bewusst, wie du vorher ausgesehen hast? Ich nicht. Selbst wenn ich eine gute Zeit morgens mit Bibellese und Gebet hatte, ist mir, sobald das Haus berlassen, nicht mehr unbedingt präsent, was mir vorher so das Herz, Sinn und Bibelworte waren und erfüllt hatte. 

Heute zB war ich vormittags so "beschäftigt", dass meine morgendliche Routine durcheinander kam und bis jetzt noch nicht wieder im Lot bin. Das geht mir auch so beim Lesen eines täglichen Bibelbuches. Fehlt die Disziplin dann ist es sehr schwer, da weiterzumachen, wo vorher aufgehört hatte.  
Aber das ist auch nicht schlimm. ZB fiel mir vor einigen Tage die Jahresbibel wieder in die Hände von damals, als alle Welt versuchte, die Bibel anhand der Jahresedition in einem Jahr durchzulesen. 

Gottes Wort mag gerne durchgekaut werden, und oft wiederholt werden. Das können wir von den Israeliten lernen. Jeden Sabbat erinnern sie sich an dieselben Worte. Kinder fragen, Eltern antworten. 
Also mir fällt es schwer, mit einem bestimmten Vers bewusst sprechend und denkend durch einen ganzen Tag zu gehen. 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.01.2022 00:17.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Die Kraft von Worten ...

von Burgen am 06.01.2022 00:01



Zensierte gelöschte Videos, die einen Blick auf die derzeitige Info-Macht aufzeigt   

QS24 ist eine Seite der Schweiz, die für Offenheit steht, obwohl die Wissenschaftler gesperrt wurden mit ihren meinungen zur aktuellen Lage. Es ist eine alphabetisch geordnete Seite mit kleiner Einführung zu den betreffenden wissenschaftlich arbeitenden Menschen. Alle haben einen Titel und oft großes aufgebaut. 

Ich teile dies deshalb mit euch, weil mir nochmal deutlich wurde, welch eine Kraft Worte haben, auch in den ganze normalen und vielfältigen Lebensbereichen. Deswegen ist es so wichtig, zu wissen, mit welchen Menschen man selbst Umgang pflegt, was man sich im Internet anhört, was für Bücher man seiner Seele zumutet und so weiter. 

Dies oben ist einer der Sender auf Zattoo, die man sich kostenfrei ansehen kann ohne an die Programmzeiten gebunden zu sein. Ich war auf der Suche zB nach Bibeltv, hopetv, Anixe und rheinmailtv. Jedoch gehören die wohl nicht zu den Sendern dort. 

Andererseits kann man sich natürlich auch nicht allem verschließen. 
Und ich vertraue darauf, dass Gott mich so führt, dass es früher oder später durch Veränderung in die rechte Bahn führt. Insofern, dass das eine oder andere sozusagen uninteressant wird. Das bezieht sich auch zB auf einen langen Abend allein zuhaus. Womit und was wird meine Aufmerksamkeit gefüttert ...? 

Das sind Fragen, die man sich gut immer mal wieder stellen könnte. Besonders jetzt noch dringlicher, weil wir ja größeren Abstand voneinander leben sollten. 
Vor einiger Zeit beschäfte mich mal über längere Stunden die Bibel. Und ich war hinterher so glücklich. War so angefüllt mit großem Frieden und einem Gefühl des ausgefülltseins. So richtig satt und froh. 

So mag es Jesus, das Wort Gottes, gegangen sein, als er mit der samaritischen Frau am Brunnen zur Mittagszeit ins echte Gespräch kam. Selbst seine Jünger, die Männer um ihn herum, waren total erstaunt, dass er keinen Mittagshunger hatte. So erfüllend kann es sein, wenn der Geist Gottes unser Herz, Geist und Sinn erfrischt. 
Danke Jesus. Du bist so gut! Und immer gibt es von bekannten Erzählungen Neues zu erfahren und zu Lernen. Danke. Es lohnt wirklich mit dir zusammen zu sein. 





 

 


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frank
Gelöschter Benutzer

Re: Römerbrief 2,17 ff

von frank am 05.01.2022 23:15

Ja - geli, Gott geht es ums Herz. Das nehme ich auch so wahr


pray = wie siehst du den Unterschied von 5. Mose 10,16  "Darum seid endlich nicht mehr widerspenstig! Am Körper seid ihr beschnitten, aber ihr müsst auch euer Herz beschneiden!" =und der von dir angegebenen Bibelstelle?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.01.2022 23:16.

Klecks

-, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 159

Re: Jahreslosung 2022

von Klecks am 05.01.2022 23:14

Merciful, danke für deine Gedanken.

Mir selbst fiel der Zugang zu diesem Thema etwas schwer. Vielleicht auch weil ich gerade noch viele andere Dinge im Kopf habe. Aber das Jahr hat ja noch ein paar Tage.

Darauf zu schauen, zu wem man da gehen kann, finde ich auf jeden Fall einen guten Ansatz. Denn man überlegt sich ja auch, wen man sich nähern will. Ob man da findet, was man sucht. Ob man sich da wohl fühlt. Ob es einen weiter bringt. …

So könnte man sich fragen, was habe ich von einem König, einem Retter, einem Lamm, einem Sohn?

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 896

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 05.01.2022 21:06

3 Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Handvoll Wasser die Hände gewaschen haben; so halten sie an der Überlieferung der Alten fest.

Wir sollten die Dinge beurteilen, ob sie uns näher zu Gott führen, oder eher weg von Ihm.

Danke Herr, dass wir Dir immer näher kommen dürfen.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Römerbrief 2,17 ff

von geli am 05.01.2022 20:53

frank: Wie liest sich das für euch? Was empfindet ihr dabei, wenn ihr es so lest?

Ich gehe zuerst einmal vom Original-Text aus. Wenn man den liest, könnte man leicht denken, dass das uns als Christen gar nichts angeht, weil er sich ja direkt an die "Juden" richtet. In Vers 29 aber wird klar, wer gemeint ist: "Sondern der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und das ist die Beschneidung des Herzens, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht."

Hier wird klar, dass dieser Text sowohl für Juden als auch für Christen gilt - und schon im AT sagte Jeremia im Auftrag Gottes:
"Denn alle Heiden sind nur unbeschnitten, aber ganz Israel hat ein unbeschnittenes Herz." - Jer. 9,25

Gott geht es um unser Herz - und deshalb können sich alle angesprochen fühlen, die sich zu Gott gehörig nennen - also auch wir Christen.

Ich lese aus diesem Text vor allem heraus, dass Gott nicht möchte, dass wir Heuchler sind. Heuchler, die nach Außen vorgeben, "tadellos" zu sein, und die nach innen in Rebellion leben und sich - jedenfalls, wenn sie nicht beobachtet werden - nicht nach Gottes Willen richten wollen.

In Römer 4 erklärt Paulus ja dann auch näher, was vor Gott zählt: Nämlich der Glaube!
Er erklärt, dass Abrahams Glaube ihm zur Gerechtigkeit gerechnet wurde - und das nämlich noch bevor er beschnitten wurde.

"Beschnittensein" - das bedeutet also, dass man in den "Fußtapfen des Glaubens" geht - Gott läßt sich nicht blenden von "guten Werken" oder davon, dass man sich als "Lehrer" aufspielt. Er sieht das Herz an!

Ja, und da will auch ich mich immer wieder von Gott "durchleuchten" lassen, ihn immer wieder bitten, dass er mein Herz prüft und mir zeigt, was er darin findet, damit es vonihm korrigiert werden kann!

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2533

Re: Jahreslosung 2022

von Merciful am 05.01.2022 20:16

Vielleicht ist es gut, liebe Klecks,
 
wenn wir gemeinsam lesen, was Menschen, die damals zu Jesus kamen, von diesem bekannten:
 
Johannes der Täufer:
Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!
 
Andreas:
Wir haben den Messias gefunden.
 
Philippus:
Wir haben den gefunden, von dem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesus, Josefs Sohn, aus Nazareth.
 
Nathanael:
Rabbi, du bist Gottes Sohn, du bist der König von Israel!
 
(Evangelium nach Johannes 1,29.41.45.49; Lutherbibel 2017)
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.01.2022 20:19.

Theophilus

48, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 162

Re: Sprüche eines Angebertypens

von Theophilus am 05.01.2022 20:14

3
1 Mein Sohn, vergiß meine Lehre nicht, und dein Herz bewahre meine Gebote!

Ich weiß nicht ob das mit der obigen Stelle zusammenhängt, aber ich kenne den "mahneneden" Abschiedsspruch "vergiss Gott nicht" aus verschiedenen Gemeinden und dem jeweiligen Umfeld.

Hab' nie verstanden was damit gemeint sein soll. Hab' aber verstanden, daß dahinter Anklage gegen Gott steht.

Und es fühlt sich auch nicht gut an. Es ist eine Unterstellung negativer Art, ohne auf das Individuum einzugehen.

Der zweite Teil des Verses erinnert an den 2. Korintherbrief, Kap. 1:

2 Unser Brief seid ihr selbst, in unsere Herzen geschrieben, erkannt und gelesen von jedermann. 3 Es ist ja offenbar, daß ihr ein Brief des Christus seid, durch unseren Dienst ausgefertigt, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln des Herzens.

Wenn das so ist, wie kann man dann Gott vergessen?

Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.01.2022 20:17.
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