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Cleopatra
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Beiträge: 5453

Re: w i e dienen wir IHM - w i e folgen wir IHM - wo ist er?

von Cleopatra am 02.11.2021 07:36

Hm, die Frage in diesem Thread ist ja, wie wir Gott dienen und folgen.

Nun spricht geli ein wenig davon, dass Christen der Welt "folgen", indem sie sich der Welt unterordnen, kann man das so zusammenfassen?

Meiner Meinung nach gibt es einen großen Unterschied, ob man sich Gott gegenüber unterordnet oder der Welt.

Gott möchte Demut und Unterordnung. Manchmal sogar dann, wenn wir etwas nicht persönlich genau verstehen und genauso sehen wie Gott.
Ich denke, dass wir da wirklich genügend Beispiele in der Bibel finden.


Die "ich weiß alles besser" und "mein Wissen/Verständnis ist Maßstab" ist meiner Meinung nach ein Mainstream dieser Welt, die "Ansteckung" der Welt durch diese permanente "Ich-Bezogenheit" der Moderne.

Mir ist da zum Thema "Ansteckung" die Geschichte in 1. Mose sehr, sehr zur Warnung, in der Josef nach Sichem zieht, weil es dort schöner ist. Grundsätzlich, immer, wenn sich Israel mehr und mehr der äußeren Welt mit ihren Kulturen und so angefreundet hat, umso schlimmer wurde es wieder: Sie taten, was gut war in ihren Augen (es steht nicht sofort "sie nahmen sich vor, von nun an zu sündigen" oder "sie wollten von Gott nichts mehr wissen") und zack, war das Drama riesengroß.

Deshalb finde ich es auch sehr wichtig, immer im Wort Gottes zu bleiben, aber auch immer viele Kontakte zu anderen Christen zu haben.

Wir leben allerdings in einer Welt, in der auch wir versucht sind, in "christlich" "angesteckt" zu werden.

Hier sehe ich Beispiele von dir geli als genauso: Homosexualität und Co, Dinge, die in der Bibel klar als falsch gezeigt werden, werden toleriert.
Aber ich sehe auch andere Dinge, in der wir in Versuchung geraten. Ich glaube, dass es garnicht immer die offensichtlichen Dinge nur sind, schließlich ist der Teufel gerade sehr aktiv, wie wir alle wissen. 

Ich sehe auch, dass in der Bibel, im neuen Testament, die Nächstenliebe auch ganz groß geschrieben wird. Teilweise aber zerfetzen sich Christen verbal und durch Lästerungen oder Ähnlichem versuchen sie, noch mehr Leute "auf ihre Seite zu ziehen", wenn eine unterschiedliche Meinung besteht.
Sei es zu medizinischen oder Wissenschaftlichen Themen (von denen die wenigsten wirkliche Mediziner oder Wissenschaftler sind), zu politischen Themen oder Anderes. Auch Themen aus der Bibel. Ich bin mir sicher, dass die ersten Christen auch völlig unterschiedliche Menschen waren mit unterschiedlichen Hintergründen. Aber sie brachen jeden Tag das Brot, teilten alles miteinander.

Wie kann es sein, dass Glaubensgeschwister, Menschen, mit denen wir gemeinsam mal den Himmel teilen werden, einander in Feindschaft begegnen, weil eine unterschiedliche Meinung irgendwo besteht...?
Wie kann es sein, dass sich eine Meinungsgruppe als Opfergruppe darstellt, die im übrigen auch ein Mainstream der Zeit ist (Opfer = besonders hervorgehoben= Ich-Gestreichel)?

Ich glaube auch, dass wir in einer besonderen Zeit leben in dem Sinne, dass es nach und nach gottloser wird.
Manchmal sind wir auch gefragt, ganz klar Stellung zu beziehen. Wenn wir die Bibel aufmerksam durchlesen, dann sehen wir, wie Gott ist und dass Gott auch Gehorsam fordert.

Ich glaube nicht, dass das alles geschrieben wurde, die ersten Christen mussten sich bei Christenverfolgung daran halten, viele heutige Christen, die verfolgt werden auch, im Mittelalter durften sie sich nicht wehren, aber heute, im modernen, "freien" Deutschland meint Gott dies alles dann anders- ihr versteht schon, wie ich das überspitzt meine, oder?

Nein, das kann es nicht sein. 

Ich glaube, dass wir Gott auch ganz viel dienen, indem wir ihn ehren durch unser handeln, aber auch vor allem durch das, was wir sagen. Wie wir mit anderen Menschen umgehen (ich halte mich im Moment total gerne mit älteren Christen auf, sie sind mir ein großes Vorbild in Geduld und Demut).Es ist leicht, sich gut zu verstehen mit Menschen, die meiner Meinung sind. Das ist keine große Ehre für Gott, denn das können ganz viele Nicht-Christen auch.

Aber es ist die Frage, wie wir mit Menschen umgehen, die nicht meiner Meinung sind. Und da gibt es im Moment in dieser Zeit ja ganz viel Potential, viele Möglichkeiten, Nächstenliebe wirklich zu praktizieren, zum Beispiel, indem wir ihnen zeigen, dass wir sie wirklich lieben, indem wir ihnen zuhören (die meisten wollen immer nur selbst reden und ihre Meinung anderen gegenüber überzeugen) und uns nicht so wichtig oder als Maßstab sehen.

Ich denke, dass Demut und auch Unterordnung (ein Wort, welches heutzutage immer unbeliebter wird, weil ich auch glaube, dass es manchmal mit "Unterdrückung" gleichgesetzt und verstanden wird) eine Art ist, Gott zu dienen und zu ehren- aber ganz klar differenziert: Die Unterordnung vor Gott, nicht die Unterordnung vor der Welt.

Und in der Bibel können wir ganz viel davon lesen, wie diese Unterordnung aussieht. Auch, wie wir uns in der Welt verhalten sollen, in den neuen Testamenten ist das ganz einleuchtend, und simpel beschrieben.


Das sind meine allgemeinen Gedanken dazu.

Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.11.2021 07:38.

Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 01.11.2021 15:40

40 Und sie ließen sich in Gruppen zu hundert und zu fünfzig nieder.

Überall sollten Christen ihren Weg miteinander gehen und füreinander da sein.

Danke Herr, dass Du uns Gemeinschaft mit Dir und unseren Mitmenschen schenkst.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: w i e dienen wir IHM - w i e folgen wir IHM - wo ist er?

von geli am 01.11.2021 10:03

Burgen: Wir haben ja nun keinen König, jedoch Männer und Frauen, die das Volk beschützen, für Recht und Ordnung sorgen und eben politische Verantwortung von oben nach unten leiten und umsetzen sollen.

Leider sorgen die Leute, die in unserer Regierung sind, gerade nicht (mehr) für Recht und Ordnung, und das, was "von oben nach unten" geleitet wird, ist zutiefst gegen Gottes Gebote und seine Ordnung.
Denn sie tun leider genau das Gegenteil von "beschützen": Sie tun alles dafür, dass die bestehende Ordnung, die ja doch in vielen Teilen auf der Ordnung, die Gott uns gibt, aufgebaut war, völlig zerstört wird. Unsere Welt wird gerade "umgebaut" - nach menschlichen Vorstellungen und nach menschlichen "Idealen".
Es entsteht gerade ein moderner "Turmbau zu Babel": Man denke nur an "Gender", an "Ehe für alle", "Abtreibung bis zur Geburt" und als "menschenrecht" (siehe "Matic-Bericht"), und vieles mehr. Wer heute noch Gottes Gebote vertritt, wird der "Hassrede" beschuldigt und vor Gericht gestellt - wie es gerade der finnischen Politikerin Räsänen passiert ist. Und das ist leider kein Einzelfall (mehr).

Die Frage ist: Wie leben wir als Christen in einer zunehmend gottlosen und gottfeindlichen Umwelt?

Die meisten CHristen - auch die, die ich kenne - machen es sich einfach: Sie "ordnen" sich einfach "vorbildlich" unter... 

Damit machen sie mit und bestätigen den gottlosen Kurs unserer Regierung und unseres Landes - wie in weiten Teilen ja auch schon darin zu sehen ist, dass homosexuelle "Segnungen" und "Trauungen" von den Kirchen akzeptiert und praktiziert werden.

Gottes Gebote werden mit Füßen getreten - jemand hat gesagt, dass jedes der Gesetze, die zur Zeit bei uns erlassen werden, ein "Faustschlag" ins Gesicht Gottes ist. 
Welchen Segen für unser Land erwarten wir denn so? Wenn wir nicht aufwachen, wird Gottes Gericht nicht auf sich warten lassen - das ist jedenfalls meine Sichtweise. 
Noch ist "Gnadenzeit" - aber diese Zeit geht ihrem Ende entgegen. "Corona" ist ein Weckruf Gottes - nur: lassen wir uns aufwecken?

"Unterordnung" - meiner Meinung nach ist das keine Lösung.  Ich bin schon lange am Beten um Weisheit, wie ich mit diesen Dingen umgehen kann und soll. "Unterordnung" unter Sünde ist für mich allerdings keine Option...
Aber bis jetzt sind die CHristen erstaunlich still  - sie verkriechen sich irgendwo... in der Hoffnung, dass der "Sturm" bald vorbei sein wird. Ich bin allerdings der Meinung, dass das, was wir gerade erleben, erst der Anfang des "Sturmes" ist.

Wenn die Christen im sogenannten "christlichen Abendland" nicht beginnen, umzudenken, wird es mit Sicherheit Spaltung geben - die Einen, die sich weiterhin "unterordnen", und die Anderen, die in den Untergrund gehen (müssen), weil ihnen Verfolgung droht, weil sie an Gottes Ordnung und an seinen Prinzipien festhalten.

Ich persönlich denke, wir sollten uns als Christen schon mal langsam überlegen, wie wir uns als "Untergrund-Christen" strukturieren müssen, um zu überleben!


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (15) Der HERR -Jesus- wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre. Jesaja 58,11

von Burgen am 01.11.2021 09:48



NOVEMBER - Monatsspruch 

Der HErr aber richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes und auf das Warten auf Christus.   2.Thessalonicher 3,5  


Losung 

Vor dir freut man sich, wie man sich freut in der Ernte.   Jesaja 5,2 

Bittet, so werdet ihr empfangen, aufdass eure Freude vollkommen sei.   Johannes 16,24  


Kl: Hosea 12,1-7   "... halte fest an deinem Gott, an der Liebe und am Recht!
                            Setz deine Hoffnung stets auf deinen Gott!"
Bl: Lukas 15,1-10  der ganze Himmel freut sich über einen Menschen (ein Schaf),  umkehrt zu Gott/Jesus ... 
                           einen Sünder, der Buße tut, aufdass ihm vergeben werden wird


Von Gott kommt mir ein Freudenschein,
               wenn du mich mit den Augen dein gar freundlich tust anblicken.  

Herr Jesu, du mein trautes Gut,
              dein Wort, dein Geist, dein Leib und Blut mich innerlich erquicken. 

Nimm mich freundlich in dein Arme und und erbarme dich in Gnaden;
               auf dein Wort komm ich geladen.  

(Philipp Nicolai)   



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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

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Beiträge: 5453

Re: w i e dienen wir IHM - w i e folgen wir IHM - wo ist er?

von Cleopatra am 01.11.2021 07:21

Wie schön, liebe Burgen, dass du an diesem Thread bleibst.

Wenn ich mir die Frage stelle, wie wir Gott dienen, dann kommt mir sofort in den Sinn: "Alles, was ihr tut, tut für ihn."

Ich denke, dass das Gott dienen heißt.

Das kann nämlich überall etwas anderes bedeuten. 

Gott erwartet nicht, dass wir etwas "arbeiten", was über unsere Fähigkeiten oder Kräfte hinausgeht. Aber Gott erwartet auch Gehorsam und aufrichtige, ungeteilte Liebe.


Liebe Grüße, Cleo

PS: Auch die "Götzen/Götter" können bei jedem unterschiedlich sein, Merkmale hier sind viel Zeit, Energie "opfern", ganze Aufmerksamkeit "opfern" und einen höheren Stellenwert geben als Gott selbst


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: w i e dienen wir IHM - w i e folgen wir IHM - wo ist er?

von Burgen am 01.11.2021 01:12


Vor einiger Zeit hörte ich von einem Politiker, der Christ ist und deswegen auch hoffnungsvoll in seinem Wahlkreis gewählt worden war. In dieser Zeit fühlte er sich recht getragen und war voller Aufregung und guter Hoffnung. Hoffnung darauf, seinem Mandat gerecht werden zu können. 

Leider musste er dann feststellen, dass diese Gebetsunterstützung nach der Wahl vorbei war und dass die vorherigen Wähler wieder in ihrem normalen und vorherigen Alltag nachgingen. 

Nach einer gewissen Zeit gab er auf und zog sich zurück. 
Das finde ich sehr schade, öffnete mir aber auch die Augen, dafür, dass die Wähler wirklich große Verantwortung mittragen. 

Und so hat mich der jetzige Wochenpsalm sehr getroffen. 
Dies aus mehreren Gründen. 
Ua bezüglich der Demokratie, die ja ein Erbe aus vergangener Christianisierung unseres Landes ist. 
Es gilt dies auch zu achten und gegebenenfalls zu verteidigen. Die Autokraten finden das nicht gut, weil scheinbar zuviel geredet und zuwenig getan wird. So jedenfalls kommt es wohl bei ihnen an. 
Und es stimmt insofern, wir erleben, dass diese Männer in den letzten Jahren die Demokraten öfter vor vollendeten Tatsachen stellten. 

Aber eben auch, weil sich gerade eine neue Regierung in unserem Land an die Arbeit macht. Und wir alle tragen Verantwortung. 

Aber auch für die gegenwärtigen heute zuende gegangenen Klima-Gespräche und Nato-Gespräche gingen. 
Und eben auch für unsere Kanzlerin, jetzt geschäftsführende Kanzlerin, die den neuen zufkünftigen Kanzler für die zunächst vier Jahre dort eingeführt hat. Sozusagen hat sie vorbildlich einen Staffelwechsel vollzogen. Ich finde, dass kann man durchaus auch auf unserer unpolitischen Ebene würdigen. 

(Gebet des Volkes für seinen König in Kriegsnot) 

Ich glaube, niemand kann bezweifeln, dass wir uns im Krieg befinden, obwohl nicht wie die vergangenen zwei Weltkriege mit Waffen in der Hand und auf Knopfdruck aus der Luft. 

1 EIN PSALM DAVIDS, VORZUSINGEN. Ps 20 

2 Der HERR erhöre dich in der Not, 
 der Name des Gottes Jakobs schütze dich! 

3 Er sende dir Hilfe vom Heiligtum 
und stärke dich aus Zion! 

4 Er gedenke all deiner Speisopfer, 
und dein Brandopfer sei ihm angenehm! SELA. 

5 Er gebe dir, was dein Herz begehrt, 
und erfülle alles, was du vorhast! 

6 Dann wollen wir jubeln, weil er dir hilft; 
im Namen unsres Gottes erheben wir das Banner.
Der HERR gewähre dir alle deine Bitten!

7 Nun weiß ich, dass der HERR seinem Gesalbten hilft /
und ihn erhört von seinem heiligen Himmel, 
seine rechte Hand hilft mit Macht. 

8 Jene verlassen sich auf Wagen und Rosse; 
wir aber denken an den Namen des HERRN, unsres Gottes. 

9 Sie sind niedergestürzt und gefallen, 
wir aber stehen und halten stand. 

10 Hilf, HERR, du König! 
Er wird uns erhören, wenn wir rufen. 

Wir haben ja nun keinen König, jedoch Männer und Frauen, die das Volk beschützen, für Recht und Ordnung sorgen und eben politische Verantwortung von oben nach unten leiten und umsetzen sollen. 

Und es gibt viele Kontrast Programme, auf allen Ebenen. 
Und letztlich hat Gott das letzte Wort. 

Bei IDEA war zu hören, dass viel mehr evangelikale Christen Theologie studieren. Das macht Hoffnung. 
Beim Otto Konzern werden in der Hermes Gruppe tausende Männer und Frauen entlassen, weil nun anstatt 13 Euro pro Std in Polen und Tschechien 5 Eure pro Std gezahlt wird. 
Interessant war zu sehen, dass in einer Kirche farbige Frauen und einige Männer genau wie in Afrika, diese Menschen in der Kirche ihren Glauben leben und Beten und Gott anbeten. Obwohl diese Leute gerade ihre Arbeit verloren haben und damit ihre Existenz. Jedoch nicht ihre Würde. 
Dies zu sehen war sehr bewegend. 

Ja, wir sind mittendrin. Und sollten vielmehr "Farbe" bekennen, auch im Alltag. 



 

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Klecks

-, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 159

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Klecks am 31.10.2021 22:44


Weise mir, Herr,
deinen Weg,
dass ich wandle
in deiner Wahrheit.

Psalm 86, 11


Amy Grant: "Thy word"

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.11.2021 06:18.

Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 31.10.2021 16:28

39 Dann befahl er ihnen, sie sollten sich in Mahlgemeinschaften im grünen Gras lagern.

Nachdem wir alles zu Ihm gebracht haben, sollen wir uns auch noch Zeit nehmen.
Gemeinsam Zeit mit Gott verbringen ist besonders wertvoll.

Danke Herr, dass wir Dich regelmäßig in Brot und Wein empfangen dürfen.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (15) Der HERR -Jesus- wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre. Jesaja 58,11

von Burgen am 31.10.2021 09:59



Reformationstag 

Einen andern Grund kann niemand legen ausser dem, der gelegt ist,
                             welcher ist Jesus Christus.                   1.Korinther 3,11  


Ev: Matthäus 5,1-10 (11-12) 
Ep: Römer    3,21-28 
AT: 5.Mose    6,4-9  
Pr: Galater    5,1-6           Bl: Psalm 20  ... rühmen sich der Wagen und Rosse;
                                         wir aber des Namens des HERRN, unseres Gottes.  

Losung  

Ich bin der HERR. Was ich rede, das soll geschehen und sich nicht lange hinausziehen.   Hesekiel 12,25   

              Das Reich Gottes steht nicht in Worten, sondern in Kraft.   1.Korinther 4,20   


Lieber Gott, 
dir sei Lob und Dank, 

dass du uns jeden Tag erhältst im Wort,
im Glauben und im Gebet. 

So können wir in Demut und Ehrfurcht 

vor dir leben, 
nicht pochen 

auf eigene Weisheit und Gerechtigkeit, 
eigene Erkenntnis und Stärke, 

sondern 
rühmen uns allein deiner Kraft.  (Martin Luther)  



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chestnut
Administrator

63, Weiblich

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Chatleitung

Beiträge: 711

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 30.10.2021 22:05

Weise mir, HERR, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit.
Psalm 86.11 (Luther)

Weg weisen, Wegwieser auf etwas hin, auf ein Ziel hingehen. Das ist der erste Teil dieses Verses.
Der zweite Teil sagt etwas darüber, wie das gehen soll, oder vielleicht auch, warum.


Wir wollen im Hauskreis über diese beiden Gedanken nachdenken.

Sonntag, 31. Oktober 2021, 2ü.30 Raum Hauskreis-miteinander


Herzliche Einladung
Cosima und Chestnut

Antworten
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