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Andreas

75, Männlich

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Beiträge: 896

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 07.05.2022 14:59

20 Und man führte ihn herbei. Sobald der Geist Jesus sah, zerrte er den Jungen hin und her, sodass er hinfiel und sich mit Schaum vor dem Mund auf dem Boden wälzte.

Der Anblick Jesu kann erschreckend sein. Wenn wir vor Ihm erschrecken, oder uns in Seiner Nähe nicht wohl fühlen, dann kann es sein, dass wir ein falsches Gottesbild haben.

Danke Herr, dass wir Dich als den liebevollen Vater kennen lernen dürfen, vor dem wir uns nicht fürchten müssen.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Vergebung

von pray am 07.05.2022 13:02

Liebe Cleo,

ich schreibe dir jetzt nicht, ohne dass ich deine Sache vor unseren Vater gebracht habe. Gott möge dich im Herzen vollkommen frei machen und dir die richtige Sichtweise auf das Erlebte und diesen Menschen geben.

Mir sind ein paar Dinge eingefallen. Du kennst doch das Sprichwort: Undank ist der Welten Lohn.

Ich weiß, dass du gerne hilfst. Und ich weiß auch, dass du dich manchmal ganz hinten anstellst. Ein bisschen kenne ich dich ja über WhatsApp. Sieh es vielleicht mal so:

Die gemeinsame Zeit, wo du für diesen Menschen viel getan hast voller Hoffnung auch dazu, dass er Gott kennenlernen würde, da waren sicherlich auch gute Tage dabei, die dich erfüllt haben und wo Du glücklich warst. Für diese Zeit danke Gott. 

Ich kann mir vorstellen, dass es dann aber nötig war, dass Gott dir Augen geöffnet hat und deine Retterliebe und dein Herz ein wenig umlenken musste, damit du dich nicht ganz verlierst.

Danke Gott auch für diese Bewahrung für dich. 

Der gute Hirte kann doch das Verletzte verbinden und er wird dich auch wieder auf eine neue gute Weide führen und zu frischem Wasser.

Weiß nicht, ob es dich ein bisschen tröstet, wenn du daran denkst, dass der Verletzte auch nicht mehr zu dem guten Samariter kam. Jedenfalls steht das nicht in der Bibel drin. 

Ich grüße dich mit Psalm 118,8: Es ist gut, auf den Herrn vertrauen und nicht sich verlassen auf Menschen.

Ich bin sicher, Gott wird dich trösten und für dich wird auch wieder die Sonne scheinen, damit du strahlen kannst vor Freude. Amen. 

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Pneuma
Gelöschter Benutzer

Betrachtung am 7. Mai - Von der Armut

von Pneuma am 07.05.2022 12:45

edit bis zur weiteren Klärung, Cleo, 19.05.2022, 07:41 Uhr

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.05.2022 07:42.

Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2533

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 07.05.2022 12:35

Wir lesen heute, am 07. Mai 2022, im Buch Hiob 04,05 - 04,06.
 
Nun aber, da die Reihe an dich gekommen, bist du verzagt;
nun es dich selbst trifft, verlierst du den Halt!
Ist deine Gottesfurcht nicht deine Zuversicht
und dein unsträflicher Wandel deine Hoffnung?
 
(Hiob 4,5-6; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5517

Re: Vergebung

von Cleopatra am 07.05.2022 08:21

Guten Morgen, 

danke für deine Worte, liebe pray, 

tatsächlich habe ich dieser Person natürlich auch gesagt, wieso mich das verletzt, wenn er mich ständig anlügt und so weiter, allerdings hat er dann weggeguckt und nicht zugehört oder reagiert mit "auf BBC wird gerade... gesendet" und so weiter.

Das Benehmen ist offensichtlich, hier hat er auch sofort Reaktion von mir (und von einer Person, die dabei war) bekommen, die Antwort: "Ich bin halt Berliner" oder "Ich bin halt aufgeregt" und so weiter- also immer Ausreden.

Ich selbst habe nun keinen Kontakt mehr, da er selbst sich auch nicht meldet (nur einmal, als ich ihn zum Möbelgeschäft und zum Einkaufen fahren sollte, da hatte er mich angerufen, da er den Bekannten aus seiner Nachbarschaft nicht erreichen konnte), merke ich ja auch, wie unwichtig ist tatsächlich bin.

Im Nachhinein fallen mir auch immer wieder Beispiele ein, in denen ich auch so angelogen wurde und wenn ich es angesprochen habe, gab es immer Gründe dafür.

Ich kenne mich- irgendwann würde ich mir Vorwürfe machen, ob ich etwas falsch gemacht habe, wieso ich es bei Telefonkontakt so noch nicht mitbekommen (das extrem verschlimmerte Benehmen) habe und so weiter. 

Ich war Donnerstag Nachmittag beim Arzt, weil der untere Blutdruckwert über 100 war, ansonsten immer fast 100 (oberer Wert über 150).
Daher kommen wohl dann auch die verstärkten Kopfschmerzen.
Ich habe nun auch vom Arzt "Distanz" verschrieben bekommen und ein Betablocker (Blutdrucksenker) für morgens und eine bei Bedarf zusätzlich.

Ich versuche bewusst, alles ruhig zu machen und erstmal wieder auf die Beine zu kommen. Vielleicht schaffe ich heute endlich mal etwas im Haushalt zu erledigen.

Naja, es fällt mir wohl nicht so leicht, zu erkennen, über Jahre lang so angelogen und ausgenutzt worden zu sein und jetzt plötzlich, wo er neben der Arbeitsstelle wohnt, mich so ekelhaft und böse zu behandeln.

Ich werde ihm nicht nochmal schreiben oder sagen, was er getan hat, denn das weiß er und der Nachbar, der es mitbekommen hat hat ihm auch nochmal gesagt, wie schlimm das war. Da hat er aber bestimmt auch nicht richtig zugehört (man sehe- würde es ihm leid tun oder er hätte Interesse an meinem Befinden- er weiß ja jetzt, dass es mir schlecht geht, hätte er wenigstens eine SMS schreiben können).

Er lügt und nutzt weiter aus- nur jetzt eben nicht bei mir, sondern bei dem Nachbarn, er erzählt es mir. 

Ich wünsche dieser Person auch nichts Schlechtes. Wenn der Nachbar nun für ihn einkaufen geht und ihm hilft, dann ist dies seine Sache, da mische ich mich nicht ein.

Aber ich muss meinen Blutdruck und den Kopf wieder ruhig bekommen. Ich muss wieder zu Kräften kommen und seit gestern Abend auch aufpassen, dass ich nicht in ein "Loch" falle im Sinne von Traurigkeit, Erschöpfung wegen dieser "Erkenntnis", wie er mit mir umgegangen ist.

Ich muss mich um meinen Haushalt, meine Tiere kümmern, meinen neuen Job, meine Gesundheit. Und wenn ich eben die Usache für mein Befinden kenne, dann muss ich es eben beheben.


Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.05.2022 07:15.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (17) Du wirst ... du wirst sein, wie ein bewässerter Garten ...

von Burgen am 07.05.2022 07:34



O HERR, hilf! O HERR, lass wohlgelingen!    Psalm 118,25 

Der Gott des Friedens rüste euch aus mit allem Guten, dass ihr seinen Willen tut.    Hebräer 13,20.21  


Johannes    14,1-6 
1.Johannes 4,17-21 


Sei nicht ferne von uns, Gott, wenn wir helfen möchten. 
Denn manchmal haben wir Angst, dass das, was wir tun, nicht hilft. 
Lass uns dann bitte nicht resignieren und stärke in uns das Mitgefühl, 
den Kampfgeist, den Gerechtigkeitssinn und die Vernunft. 
Lass uns spüren, dass du mit uns gehst und bei uns bist, 
und beschenke uns mit dem Mut, Füreinander einzustehen. 
(Juliane Irma Mihan) 




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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

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Re: Wir brauchen den Heiligen Geist um zur Erkenntnis der Wahrheit zu kommen!

von pray am 06.05.2022 19:58

Hallo Atchen,

 

da hast du ja viel geschrieben zum Heiligen Geist.

Kann das sein, dass du vor langem schon mal hier angemeldet warst? Mir kommt die Struktur deines Textes noch so vertraut vor, von einer Frau, die hier auch mal war und für Altenheimbewohner ihre Andachten eingestellt hatte. Das gefiel mit damals gut, wie das aufgebaut war mit Liedern, freier Andacht und Bibelversen.

Atchen schrieb: Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker denn ich, dem ich auch nicht genugsam bin, seine Schuhe zu tragen; der wird euch mit dem heiligen Geist und mit Feuer taufen. Also muss es doch möglich sein, dass auch wir dieses Feuer, diesen Heiligen Geist spürbar erleben können, oder?


Hier wollte ich eine kleine Korrektur anbringen:

Jesus tauft die einen mit Heiligem Geist und die anderen mit Feuer. Feuer steht in der Bibel meistens für Gericht.

Lk 3,16-17 der ganze Text macht es deutlich, dass die mit Feuer Getauften nichts Gutes erwartet:
der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. In seiner Hand ist die Worfschaufel, und er wird die Spreu vom Weizen trennen und den Weizen in seine Scheune sammeln, die Spreu aber wird er mit unauslöschlichem Feuer verbrennen.

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Vergebung

von pray am 06.05.2022 19:48

Liebe Cleo,

 

dein Geschriebenes lässt erkennen, wie dich das beschäftigt.

Ja, leider gibt es so Leute, die Christen förmlich ausnutzen. Und wir investieren und investieren, aus welchen Gründen auch immer.

Als ich von dir gelesen habe, fiel mir irgendwie ein, dass wir ja wahrhaftig sein sollen. Von daher, wenn es nicht nur eine oberflächliche Bekanntschaft war, wäre es jedenfalls mir ein Bedürfnis, nochmal - ohne Vorwürfe und ohne Bitternis - zu sagen, mit vielleicht 4 oder 5 Beispielen, damit es auch verstanden wird, zu sagen, warum ich nun innerlich und äußerlich weggehe. Es muss ja nun kein Stundengespräch sein.

Vielleicht haben sie die Wogen aber auch bei dir schon wieder innerlich weiter geglättet. Jesus stillt ja bekanntlich Stürme.

Auf zu neuen Ufern, Cleo und du brauchst dein Schiffchen auch nicht mehr zurück zu steuern, um Andere zu warnen. Jeder darf selbst seine Erfahrungen machen, Gottes Gedanken sind auch nicht unsere Gedanken. Die sind viel höher.

Alles Liebe

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Andreas

75, Männlich

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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 06.05.2022 18:19

19 Da sagte er zu ihnen: O du ungläubige Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn zu mir!

Scheinbar ist Jesus am verzweifeln, weil er sich von Seinen Anhänger mehr erwartet hätte. Der Herr traut uns mehr zu, als wir uns selbst.
Ohne Vertrauen sind wir hilflos und machtlos.

Danke Herr, dass Du uns so sehr vertraust, trotz all unserem Unvermögen.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Merciful

55, Männlich

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Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 06.05.2022 10:56

Wir lesen heute, am 06. Mai 2022, im Buch Hiob 04,03 - 04,04.
 
Hast du doch selbst vielen (Leidenden) Mut zugesprochen
und erschlaffte Hände gestärkt;
manchen Wankenden haben deine Worte aufrecht gehalten,
und niedersinkenden Knien hast du neue Kraft verliehen.
 
(Hiob 4,3-4; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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