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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Der HERR ist mein Licht und mein Heil - Realitätscheck der Gegenwart ...

von Burgen am 08.03.2022 10:48



Guten Tag, 

die Nachrichten sind bisher noch nicht in mich hineingekommen ... 

Jedoch der Psalm 90 und natürlich Ps 91. 

Ps 90 wurde von Mose geschrieben - also er ist in den Psalmbüchern auch eine Gegenüberstellung zu dem Schutzpsalm 91. Den können wir als hoffnungsvolles Gebet in Meditation für uns selbst als Versprechen Gottes verstehen und mutig anwenden, indem wir vor Jesus sozusagen stehen. 

Während dessen fielen mir etliche "Gespräche" in den Threads hier ein. 
Und ich empfinde eine Kluft zwischen dem, was unsere Augen zu sehen bekommen und dazu die Gefühlssituationen vieler Menschen. 

Nehmen wir nur einmal die derzeitigen Kontrahenten in den Blick. 
Auf der einen Seite die Autokraten - also Diktatoren und auf der anderen Seite die ("scheinbar verhasste") westliche, liberale Welt. 
In jeder der Länder gibt es und gab es immer schon viele, auch wiedergeborene also errettete Christen und Juden. 
Und was da jetzt geschieht, gab es auch schon immer - es geht um Macht, um Kontrolle der sogenannten kleinen Leute, alle in eine Spur des Denkens und der der Angst zu bringen und dort auch zu halten. Also um Manipulation, in der heutigen Zeit eben auch um Bildersprache. 
Ein Bild sagt meist mehr als tausend Worte ... 

Und doch besprachen wir hier auch schon die Meinungen bezüglich der Bibelworte des Paulus, einerseits man muss der Obrigkeit gehorchen. Und andererseits die Worte der Schrift, dass man Gott mehr gehorchen soll als den Menschen. 
Und dann ist ja auch noch unser menschlicher Körper. Er will in Frieden und Freiheit leben. Hört sich gut an. 
Jedoch als Christ lebt Gottes Geist in dem jeweiligen Menschen. 
Dieser Geist Gottes ist Gottes Geist, nicht der des Menschen. 
Und er will ein Leben lang immer mehr Raum in dem jeweiligen Menschen bekommen. 
Wohl dem, der mit diesem Gottesgeist in sich zusammenarbeitet. --> Galater 5,22 u. 23 
Um von Gal 5,21 zu 22 zu kommen braucht es vielleicht ein ganzes Menschenleben ... 

Das bedeutet im Umkehrschluss, niemals aufzuhören gezielte Fürbitte zu tun (und Ab ba-Vater in den Ohren zu liegen) - auch für Marionetten und Kriegstreiber. Gerade die derzeit betroffenen Länder sind in Religion usw. tief verwurzelt. Allerdings, es geht hier ja nicht um Religion, sondern darum, zu tun und zu hören, was Jesus Christus für seine geliebten Menschen 'im Gepäck' hat. Und dies anschauen und auspacken, zaghaft oder auch als Übersprunghandlung. Fehler macht jeder ...  

Ein Fazit der Lebens- und Zeitgeschichte zeigt, dass wir Menschen nicht anders sind als die, die damals gelebt haben. 
Von daher: 
Je öfter man meditativ zB über Bibelworte nachdenkt und ihnen Raum gibt und darüber betet, kann der Gottesgeist im Menschen die inneren Augen, Ohren und Herzen öffnen. 

Das wünsche ich uns allen - als kleiner oder auch großer Beitrag zu Frieden = wie im Himmel so auch auf Erden! 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin

von Burgen am 08.03.2022 09:27



Es ist kein Fels, wie unser Gott ist.    1.Samuel 2,2 

Einen andern Grund kann niemand legen ausser dem, der gelegt ist, welcher ist Christus.   1.Korinther 3,11 


Kl: Hiob         1,1-12  Nach jeder Feier seiner Kinder brachte Hiob Gott Brandopfer. 
                               Er dachte, sie könnten gesündigt und Gott abgesagt haben ... 
                               Hiob, das erstaunlich älteste Buch der Bibel ... 

Bl: Johannes 12,1-11  Maria salbte die Füße Jesu und trocknete ihre Tränen mit ihrem Haar 
                                Der spätere Verräter Jesu 'verstand' es nicht ... und hatte andere Pläne für das Oel ... 


Auf dich, mein Herr und Gott, baue ich all mein Hoffen; 
du bist meine Zuflucht,
und all meine Trübsal und Angst 
befehle ich in deine Hände. 
Du bist das Endziel alles Guten und der Urgrund verheißener Freude. 
Geleite mich durch deine Gnade zu deiner Herrlichkeit. 
(Thomas von Kempen)  

lat. Thomas a Kempis,
geb 1380 in Kempen als Thomas Hemerken; - wiki - 
† 25. Juli 1471 

* im Kl
oster Agnetenberg („Bergkloster") bei Zwolle), .. 


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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Das wahre Evangelium vollständig erklärt

von Leah am 08.03.2022 08:30


Zac Poonen, das wahre und das falsche Evangelium


Das ist auch nochmal eine richtig gute Erklärung

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.03.2022 08:36.

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2472

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 07.03.2022 22:24

Wir lesen heute, am 07. März 2022, im Buch des Propheten Jesaja 48,01 - 48,11.
 
Aber weil ich mich mit euch verbunden habe
und die Ehre meines Namens auf dem Spiel steht,
bezwinge ich meinen Zorn und vernichte euch nicht.
 
(Jesaja 48,9; Gute Nachricht Bibel 2000)
 
Merciful

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 07.03.2022 21:22

5 Er fragte sie: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben.

Wir sollen nicht auf das Unmöglich schauen, sondern darauf, was wir haben – was in unseren Möglichkeiten steht. Wir sollten uns nicht beunruhigen, wenn es viel zu wenig erscheint.

Danke Herr, dass Du auch die kleinste Gabe freudig annimmst.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Das Leben nach dem Tod

von Burgen am 07.03.2022 20:47


Hier ein kleiner Auszug aus der Dogmatik.
Es liest sich beinahe nicht so spannend wie der Gesamtthread ;)  

*** Die Lehre vom Leben nach dem Tod beschreibt, was mit Menschen nach ihrem Tod geschieht, 
und erörtert im Besonderen, was aus der Tatsache folgt, 
dass die menschlichen Leiber auferstehen und verherrlicht werden. 

 

Die christliche Theologie lehrt, dass der menschliche Leib vergeht, wenn er stirbt. 
Menschen existieren aber als Personen in Gottes Gegenwart weiter und 
werden eines Tages zu unsterblichem Leben mit verherrlichten Leibern auferweckt. 

Das Wesen des Auferstehungsleibes ist in sich geheimnisvoll. 
Soviel kann aber gesagt werden: Er ist ganz physisch, auch wenn er ganz vom Geist belebt ist; 
er bewahrt in irgendeiner Weise die Kontinuität mit den irdischen Körpern und 
ist gleichzeitig auf eine wunderbare Art erneuert (1 Kor 15,12–58). 

Jeder Mensch, der gestorben ist, wird zum Endgericht auferstehen – 
die Gottlosen für die Hölle und die Gerechtfertigten für den Himmel (1 Kor 15,12–58). 

Es wird einen neuen Himmel und eine neue Erde geben, 
die in Gestalt eines neuen Jerusalems (Offb 21) kommen werden. 
Daraus folgt, dass die menschliche Kultur erlöst und im Himmel zugegen sein wird. 

Doch wie immer, so ist auch hier die allgemeine Vision deutlicher als die Details. 
Es gilt, vorsichtig zu sein 
und nicht zu viele Vermutungen aufgrund der gegebenen fragmentarischen Hinweise anzustellen. 

Das gegebene Bild der Zukunft zeigt Heilige, die um den Thron Christi versammelt sind, 
ihn preisen und ihre ganze Aufmerksamkeit auf ihn richten. 

Dieses Bild aus der Offenbarung beinhaltet offensichtlich symbolische Bildsprache. 
Sicherlich kann aber gesagt werden, dass nach dem Tod diejenigen, die an Christus glauben, 
in Ewigkeit bei ihm sein und nicht mehr leiden, sterben oder in Sünde fallen werden. *** 

Gerald Bray, „Das Leben nach dem Tod", in Grundriss der Dogmatik, ed. Brannon Ellis, Mark Ward, und Jessica Parks (Bellingham, WA: Lexham Press, 2018).

Bibelstellen

SCHLÜSSELSTELLEN

• 1Kor 15,35–58
• Php 1,21–23
• Offb 7,1–17
• Heb 11,39–40
• Röm 6,5–14

Gerald Bray, „Das Leben nach dem Tod", in Grundriss der Dogmatik, ed. Brannon Ellis, Mark Ward, und Jessica Parks (Bellingham, WA: Lexham Press, 2018). 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Burgen am 07.03.2022 20:16




Herr, unser Gott, wir rufen zu dir:

 

Hilf uns, allezeit stark zu sein und auszuharren in den Nöten, in denen wir stehen.

Lass deine Hand über uns bleiben und über den Völkern, die miteinander streiten.

Lass bald die Zeit kommen, in der du alles ausrichtest und deinen Frieden auf Erden gibst.

Dein Reich muss und wird kommen; denn dein Wille muss und wird geschehen

auf Erden und wie im Himmel.

(Christoph Blumhardt)  


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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5445

Re: Das Leben nach dem Tod

von Cleopatra am 07.03.2022 19:12

Hallo, 

jetzt komme ich erst richtig nach Hause.


Leah schrieb: Ich würde sagen, dass es sooooo wichtig ist, in dieser Frage richtig zu liegen: Was geschieht nach dem Tod?

Das denke ich auch. Denn hiervon hängt schließlich der Verbleib der unsterblichen Seele ab. Dagegen ist die Zeit, in der wir hier auf Erden sind, enorm kurz.


Leah: Weil ich das ernst nehme, schiele ich nicht links und nicht rechts, welche Gruppierung nun Recht hat, sondern ich forsche in der Schrift, was stimmt.


Das finde ich gut und genau das wollen wir auch hier in dieser Community tun.
Hier sind viele verschiedene Charaktere, unterschiedliche Prägungen, Gemeindearten und so weiter. Ein stetiger Blick auf Trennungs-Gründen bringt niemanden etwas. 
Wir wollen mehr in die Bibel schauen und uns von ihr inspirieren und leiten lassen.


LinaMa: Mit dem Tod ist nicht alles vorbei! Nur die Sünden, die man vor seinen Tod begangen hat, sind vergeben, (Römer 6:7).

Liebe LinaMa, als ich das las, musste ich doch erstmal dolle schlucken.
Ich hatte ja jetzt schon zweimal geschrieben, dass die Versangabe oft nicht so ganz stimmt. Aber das, was du jetzt als Quelle angegeben hast- ich würde dich ja mitlerweile schon so einschätzen, dass du die Bibel relativ gut kennst. Das Wort "gestorben" kommt drin vor, aber du kennst doch den ganzen Kontext von sogar dem ganzen Kapitel, sogar dem Kapitel danach, oder?
In dem Kontext wird ja total klar, worum es in dem Wort "gestorben" geht. Das benötigt gar keiner Interpretation oder so. 

Für alle zitiere ich jetzt einfach mal den ganzen Kontext:
"1 Was sollen wir nun sagen? Sollten wir in der Sünde verharren, damit die Gnade zunimmt?
2 Auf keinen Fall! Wir, die wir der Sünde gestorben sind, wie werden wir noch in ihr leben?
3 Oder wisst ihr nicht, dass wir, so viele auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind?
4 So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in Neuheit des Lebens wandeln.
5 Denn wenn wir verwachsen sind mit der Gleichheit seines Todes, so werden wir es auch mit der ⟨seiner⟩ Auferstehung sein;
6 da wir dies erkennen, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde abgetan sein soll, dass wir der Sünde nicht mehr dienen.
7 Denn wer gestorben ist, ist freigesprochen von der Sünde. (diesen Vers alleine aus dem Kontext hast du dann als Quelle genannt mit der Behauptung, dass alle Sünden dann vergeben sind, wenn man körperlich gestorben ist)
8 Wenn wir aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden;
9 da wir wissen, dass Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn.
10 Denn was er gestorben ist, ist er ein für alle Mal der Sünde gestorben; was er aber lebt, lebt er Gott.
11 So auch ihr: Haltet euch der Sünde für tot, Gott aber lebend in Christus Jesus!"

Im nächsten Kapitel wird es auch nochmal so thematisiert.
Eine Erklärung dazu benötigen wir aber denke ich mal alle nicht.


LinaMa: Die Auferstehung betrifft Gerechte und Ungerechte..


Nein, das wird auch im Kontext mitunter klar.


LinaMa: Das "jüngste Gericht" an den Menschen findet hier auf der Erde statt und dauert 1000 Jahre, (Matthäus 25:32; Apostelgeschichte 17:31).

Matthäus 25, 32 im Kontext: 
"31 Wenn aber der Sohn des Menschen kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er auf seinem Thron der Herrlichkeit sitzen;
32 und vor ihm werden versammelt werden alle Nationen, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirte die Schafe von den Böcken scheidet (diesen Vers hast du als Argumentation/Quelle für die Behauptung genutzt, das jüngste Gericht fände hier auf Erden statt und dass es 1000 Jahre stattfindet....?).
33 Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zur Linken.
34 Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, erbt das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an!
35 Denn mich hungerte, und ihr gabt mir zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich auf;
36 nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im Gefängnis, und ihr kamt zu mir......

Apostelgeschichte 17, 31 im Kontext:
"26 Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen,
27 dass sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns.
28 Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch einige Dichter bei euch gesagt haben: Wir sind seines Geschlechts.
29 Da wir nun göttlichen Geschlechts sind, sollen wir nicht meinen, die Gottheit sei gleich den goldenen, silbernen und steinernen Bildern, durch menschliche Kunst und Gedanken gemacht.
30 Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden Buße tun.
31 Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er richten will den Erdkreis mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und hat jedermann den Glauben angeboten, indem er ihn von den Toten auferweckt hat.
32 Als sie von der Auferstehung der Toten hörten, begannen die einen zu spotten; die andern aber sprachen: Wir wollen dich darüber ein andermal weiterhören.
33 So ging Paulus weg aus ihrer Mitte."


LinaMa: In dieser Zeit werden neue Buchrollen geöffnet, nachdem sie gerichtet werden, (20:12).



Ich nehme an, dass du hier Offenbarung 20,12 meinst. Auch hier zitiere ich mal alles im Zusammenhang, vor allem aber auch einige Verse danach, weil sie genau dem, was du schreibst, widersprechen:

1 Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herabkommen, der den Schlüssel des Abgrundes und eine große Kette in seiner Hand hatte.
2 Und er griff den Drachen, die alte Schlange, die der Teufel und der Satan ist; und er band ihn tausend Jahre
3 und warf ihn in den Abgrund und schloss zu und versiegelte über ihm, damit er nicht mehr die Nationen verführte, bis die tausend Jahre vollendet sind. Nach diesem muss er für kurze Zeit losgelassen werden.
4 Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und ⟨ich sah⟩ die Seelen derer, die um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet worden waren, und die, welche das Tier und sein Bild nicht angebetet und das Malzeichen nicht an ihre Stirn und an ihre Hand angenommen hatten, und sie wurden lebendig und herrschten mit dem Christus tausend Jahre.
5 Die Übrigen der Toten wurden nicht lebendig, bis die tausend Jahre vollendet waren. Dies ist die erste Auferstehung.
6 Glückselig und heilig, wer teilhat an der ersten Auferstehung! Über diese hat der zweite Tod keine Macht, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und mit ihm herrschen die tausend Jahre.


7 Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden
8 und wird hinausgehen, die Nationen zu verführen, die an den vier Ecken der Erde sind, den Gog und den Magog, um sie zum Krieg zu versammeln; deren Zahl ist wie der Sand des Meeres.

9 Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umzingelten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt; und Feuer kam aus dem Himmel herab und verschlang sie.
10 Und der Teufel, der sie verführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo sowohl das Tier als auch der falsche Prophet sind; und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden von Ewigkeit zu Ewigkeit.


11 Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß, vor dessen Angesicht die Erde entfloh und der Himmel, und keine Stätte wurde für sie gefunden.
12 Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Thron stehen, und Bücher wurden geöffnet; und ein anderes Buch wurde geöffnet, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken. (Dieser eine Vers aus dem Zusammenhang ist bei dir die Quelle für die Behauptung, dass während der tausend Jahre die Menschen gerichtet werden, während sie die Möglichkeit haben, Gott näher kennenzulernen- so habe ich das verstanden?)
13 Und das Meer gab die Toten, die in ihm waren, und der Tod und der Hades gaben die Toten, die in ihnen waren, und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken.
14 Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geworfen. Dies ist der zweite Tod, der Feuersee.
15 Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen.

Das fett-markierte habe ich so markiert, weil es das widerholt, was mehrmals geschrieben wurde, nämlich, dass es eben dieses endgültige "zu spät" gibt.


LinaMa: Jeder bekommt somit eine neue Chance sein Leben nach Gottes Willen auszurichten und ist nicht zwangsläufig am Ende seines Lebens zum ewigem Tod verurteilt, dank Jesus Christus..

Hm, das ist nun eine Aussage, der auch schon oft widersprochen wurde.
Jeder bekommt eine Chance hier auf Erden- sogar jahrelang und ganz ganz oft!
Aber es gibt ein zu spät. Deshalb hat Gott durch Jesus Christus auch alles getan, damit wir der verdienten Strafe entkommen können, nämlich, indem Jesus unsere Strafe auf sich nahm.

Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.03.2022 19:30.

pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Das Leben nach dem Tod

von pray am 07.03.2022 19:02

LinaMa schrieb:Mit dem Tod ist nicht alles vorbei! Nur die Sünden, die man vor seinen Tod begangen hat, sind vergeben, (Römer 6:7).


Du schriebst schon einmal, dass mit dem Tod, wenn er eintritt,  für alle Menschen die Sünden vergeben sind. Ob sie nun Buße oder nicht getan haben, sei völlig gleichgültig - jedem ist alles vergeben - , so ist deine Lehre.
Schauen wir uns Römer 6,7 an, ob das stimmt. Dort steht:
Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde.
Wenn du diesen Vers im Zusammenhang liest, ist zu erkennen, dass es hier um den "alten sündigen, selbstbestimmten Menschen" geht, der eine völlig neue Natur bekommen hat. Gott nennt das "Wiedergeburt" (Joh. 3,3; 1. Pt.1,23) oder auch "Neugeburt" oder auch "neue Kreatur" , bei der das alte Vergangen ist!(2. Kor. 5,17; Gal 6,15)
Am 22.02. habe ich gaaaanz viel zu genau dieser Sache geschrieben. Aber das zeigt mir, dass du - wie ich es von den Zeugen Jehovas kenne - gar nicht auf eine andere Meinung eingehst oder sie ernsthaft zur Kenntnis nimmst.
Lina Ma schrieb: Wie wir allerdings gelesen haben, sagt Jesus in Matthäus Kap.7, dass der Glaube an Jesus alleine keine Garantie ist, dass man sich auf den "schmalen" Weg, der zur Rettung führt, befindet, stimmts?


Nein, es  stimmt nicht! Wo haben wir das gelesen? Wo genau steht in Mt 7 dass der Glaube an Jesus keine Garantie ist, sich auf dem schmalen Weg zu befinden? Bitte nenn mir den Vers wo das Wort "Glaube" (der nicht ausreicht) steht.
Wenn wir allerdings in ApG 7,30-31 lesen, ist man sehr wohl durch Glauben gerettet! Dort lesen wir:
Was muss ich tun, dass ich gerettet werde? 31 Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden, du und dein Haus.
Vielleicht sollte ich noch hinzufügen, dass es bei "Glauben" nicht um ein "Für-wahr-Halten" gilt, sondern um einen auch bekennenden Herzensglauben (Rö. 10,9)in Liebe und Gottvertrauen, der auch durch die Liebe tätig ist (Gal. 5,6) und sich in einem  Dienst für Gott erweist (2. Kor. 6,1-10)
LinaMa schrieb: Euer Glaube lehrt eine ewige Höllenqual für alle "Antichristen" und die, die Irrlehren verbreiten..


Nein, nicht "euer" Glaube, sondern das Wort Gottes:
Wenn jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Zeichen an seine Stirn oder an seine Hand,  der wird von dem Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in den Kelch seines Zorns, und er wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild und wer das Zeichen seines Namens annimmt. (Off. 14,9-11)
LinaMa schrieb: Der Verbrecher neben Jesus bekam von ihm eine neue Chance und das Versprechen, dass er mit ihm im Paradies sein wird.Da er nicht die Gelegenheit hatte, Gott richtig kennenzulernen, bekommt er nach der Auferstehung die Möglichkeit dazu.


Hier irrst du wieder. Er bekam eine "neue Chance" weil er seine Verlorenheit erkannte und  in Gottesfurcht Buße über seine Schuld tat. Er sagte zu dem anderen unbußfertigen Mitgekreuzigten: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du in gleicher Verdammnis bist? Wir sind es mit Recht und empfangen, was unsere Taten verdienen. Und er erkannte, dass Jesus der König Israels war als er sagte: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! Und außerdem wusste er, dass Jesus komplett sündlos war! Er sagte: Dieser hat  n i c h t s  Unrechtes getan! (Lk.23,41)
Er hatte mehr erkannt, als so manch ein Mensch heute, die meinen, sie hätten keine Sünden oder entschuldigen Sünden damit, das das ja alle Menschen machen. Wie kannst du da sagen, er hat Gott nicht kennengelernt? Er hatte Gottesfurcht und erkannte sich als Sünder und Verdammter und wusste, wo seine Hoffnung war, bei Jesus.
LinaMa schrieb: Das "jüngste Gericht" an den Menschen findet hier auf der Erde statt und dauert 1000 Jahre, (Matthäus 25:32; Apostelgeschichte 17:31). In dieser Zeit werden neue Buchrollen geöffnet, nachdem sie gerichtet werden, (20:12).


Nein, das jüngste Gericht findet nicht auf Erden statt, denn in Offenbarung 20:11 steht, dass die Erde und der Himmel dann schon nicht mehr sind.
LinaMa: Jeder bekommt somit eine neue Chance sein Leben nach Gottes Willen auszurichten und ist nicht zwangsläufig am Ende seines Lebens zum ewigem Tod verurteilt, dank Jesus Christus.. Eine wundervolle Hoffnung.


Nein, eher eine schlimme Irrlehre, denn in Off. 20,12-15 steht, dass nach den Werken gerichtet wird und es eine doppelte Kontrolle gibt, denn wer nicht im Buch des Lebens geschrieben steht, der wird in den feurigen Pfuhl geworfen! und nicht, dass dieser nach dem Tod eine Chance bekommt.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.03.2022 17:25.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Das Leben nach dem Tod

von Leah am 07.03.2022 16:46

Ich würde sagen, dass es sooooo wichtig ist, in dieser Frage richtig zu liegen: Was geschieht nach dem Tod?

Nun ist es so, dass wir geheiligt werden durch die Wahrheit und Gottes Wort ist die Wahrheit.( Johannes 17). Und es heißt  dass wir ohne die Heiligung Gott nicht sehen werden. 

Weil ich das ernst nehme, schiele ich nicht links und nicht rechts, welche Gruppierung nun Recht hat, sondern ich forsche in der Schrift, was stimmt.

Es stimmt definitiv, dass das Evangelium in Kraft zu einem Menschen kommt. Und es stimmt, dass wir erkennen, dass wir Gottes Kinder sind, weil wir vom Vater erzogen werden und uns der Geist Gottes dies bestätigt. Das sind subjektive Zeichen. 

Die Frage ist: Wohnt Christus in uns oder nicht. 
Die Frage ist nicht: welcher Gruppierung gehöre ich an.

Jesus Chritus kam, um Sünder zu retten. Er rettet also den, der ein Sünder ist und niemanden sonst.

Leah

Antworten
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