Entrückung - Trübsal - wie ein Dieb in der Nacht, oder
Erste Seite | « | 1 | 2
[ Nach unten | Zum letzten Beitrag | Thema abonnieren | Neueste Beiträge zuerst ]
Re: Entrückung - Trübsal - wie ein Dieb in der Nacht, oder
von Burgen am 08.05.2026 07:29
Die Stamps Studienbibel, Seite 2254, hat das Thema "Die Entrückung" bei 1.Thessalonicher 4,16-17 beschrieben.
Hier finden wir neun Punkte aufgeführt. Die Seiten davor, S. 2445 haben das Thema: "Die letzten Tage der Geschichte".
Habe nun gerade nicht alles durchgelesen. Bin durch die Tageslosung 1.König 8,57 dorthin gekommen. Denn dort im Zusammenhang mit dem Gebet des Salomo finden wir auch die Antwort der bis heute anhaltenden Angriffe gegen Juden, und weiterführend der Christen weltweit.
Es ist also recht lohnend, die Wahrheiten des AT mit in das heute Leben und Geschehen mit einzubeziehen.
Der Begriff "Entrückung" bei Stamps bedeutet "hinweggerissen oder emporgetragen" zu werden. Das griechische Wort dafür ist barpazo, welches 1.Kor 15 beschrieben.
Bisher jedenfalls habe ich die Entrückung durchweg auf die dann lebenden christusliebenden und IHM zugehörten Menschen bezogen. Schon allein deswegen, weil sie ihre Herzen, sowie inneren Augen nicht haben reinwaschen lassen und eigenem Sinn gelebt haben. Dennoch ist Gott treu und wir alle, lebend oder schon entschlafen, werden staunen, wer alles später im neuen Leib vorgefunden wird - um dann, nach einer gewissen Zeit mit Jesus auf die Erde, die es dann noch geben wird, zurückzukommen.
Ich denke, es ist ein großes Zeichen seiner Gnade, dass wir Gottes unlinearen Kalender und die entspechenden Zahlen nicht wissen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Entrückung - Trübsal - wie ein Dieb in der Nacht, oder
von pausenclown am 08.05.2026 07:51Hallo Burgen.
Re: Entrückung - Trübsal - wie ein Dieb in der Nacht, oder
von Burgen am 08.05.2026 08:52
Ja, Pausenclown,
dein obiges 'Problem' kenne nur zu gut.
Mir ging es damals genauso während einer christlich orientierten Urlaubsfreizeit in Italien und ein paar Jahre später in Norwegen.
In Italien ging es 'um Jesus', speziel dem Petrusbrief und dem 'Eckstein' Jesus betreffend.
Hatte das Gefühl, Epfinden, den Boden unter den Füssen verlieren, wenn ich mich ehrlich voll und ganz auf Jesus einlassen würde.
In Norwegen dann ging es 'um Gott - speziell Vater'. Da kam eher mein nicht verstehen der Vaterrolle Gottes ins Spiel. Das beschäftigte mich etliche Zeit.
Immer allerdings las ich zu den damaligen Zeiten jeden Tag die angegebenen Bibelstellen im Losungsbüchlein sowie die Lichtstrahlen für junge Menschen. Dazuwischen auch manchmal zusätzlich die Tagesandachten der Aidlnger Schwesternschaft.
Und natürlich hatte ich auch noch das Glück, wie man so sagt, dass ich sonntags in die Landeschirchliche Gemeinschaft fuhr und einmal die Woche mit ca 40 jungen Menschen zwischen 18 und Ende 20 zur Bibelstunde fuhr.
Danke, dass das heute im normalen Alltagsbetrieb, um es mal so zu sagen, nicht unbedingt der Fall ist.
Selbst heute samstags auf dem Bahnhofsplatz treffen sich nur recht wenig Gemeindeglieder um den Büchertisch mit und ohne Mikrophon.
Manchmal steht ein netter alter Mann auf dem Platz, der ein Schild hoch hält auf dem steht:
Was erwartest du von Gott?
Habe ihn mal angesprochen ;) Und oftmals steht dann ein Mensch vor ihm im Gespräch.
Ich denke, in der heutigen Zeit ist es sehr schwer geworden, das Wort Gottes als Lebenswort des Lebens in der Welt auszusprechen. In den Leitlinien anderer 'Vereine' ist ausdrücklich zu lesen, dass ua ReligionsThemen ausgeklammert werden sollen.
Bei uns im Haus zB lag jahrelang die große Briefpost auf der Treppe, weil die Kästen für das große Format zu klein war. Wir hatten immer ein nettes Umfeld, wenn wir uns im Treppenhaus trafen. Heute sind die Briefkästen vor der Tür und im Treppenhaus geht man mehr oder weniger aneinander vorbei.
Vermutlich muss man heute mehr im Gebet sein als noch vor Jahren, um sich mutig zu bekennen Jesus zu glauben, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist - in allen Entscheidungen des täglichen Lebens.
Und das nimmt uns heutige nicht Markus 4 und das Ackerfeld , oder die Sicht auf den Fischfang von damals vor 2000 Jahren ab. Wir alle müssen lernen, Vertrauen auch in uns selber zu entwickeln. Jesus ist ja da. Sogar wenn er warten muss, weil wir mutlos sind oder Angst haben oder oder
Evangelist, oder Kommentare auswendig definieren, oder Missionieren - jeder fange bei sich an die Beziehung mit Jesus zu leben.
Selbst allein die ganze Bibel ist ausreichend einem anderen Jesus vor Augen und ins Herz zu malen.
Gruss
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Entrückung - Trübsal - wie ein Dieb in der Nacht, oder
von pausenclown am 08.05.2026 09:52Hallo Burgen.
Re: Entrückung - Trübsal - wie ein Dieb in der Nacht, oder
von Burgen am 08.05.2026 10:37Ja, das schrieb ich und erinnere mich daran, wie es früher, zwischen den 70 igern und um die 90iger war.
Und ich erinnere mich, dass es tatsächlich eine andere Zeit war.
Auch politisch, obwohl zuhause nicht darüber gesprochen wurde, wir jedoch für Mahnwachen am Tag zusammenfanden.
Ich arbeitete in einem christlich geführten Haus im Wechselschichtdienst besuchte damals Treffen der neu aufgekommenen evangelikalen Christen. Und war eigentlich mehr oder weniger immer in Gruppen unterwegs.
Dann war da noch die Kirche. Auch da war ich in den Gruppen. Immer wie beschrieben mein täglicher Ablauf mit Bibellese, Gebet und die Erweiterung durch das Bücherlesen. Unsere Pastorin führte in manch ein interessantes Buch ein. Als Gruppe gab es auch Ausflüge zB später in den Osten Deutschlands. In der Kirche las Epistel und Evangelium vor. Bis ich dran war: Als ich ein Mann wurde ... Paulus Worte. Das brachte in mir einen Bruch, denn ich war eine Frau.
Also beschäftigte mich mit dem damaligen Feminismus - was mir allerdings nicht zusagte. Wusste gar nicht worüber sie sprachen oder sich aufregten. Ebenfalls lernte ich einige Gruppen der 12 Schritte kennen und war damit beschäftigt, dies anhand der Bibel, so wie ich sie zu der Zeit verstand, in den Aussagen zu prüfen.
Denn die kleinen Bibelgespräche der Kirche waren mir nicht genug für meine Seele und Geist.
Also kam Drewermann in meinen Kopf. Vielleicht 2 Jahre, dann war mir das über und irgendwie 'verdreht', konnte dem nicht mehr folgen.
Parallel bis in die 90iger erlebte stetig den Blick in die seele und befand mich schön auf dem Heilungsweg, per Tagebuch usw.
Inzwischen lernte Christen kennen, in deren Gottesdienste stattfanden, die alles übertrafen was davor kannte. Nämlich die 'geistliche Erneuerung'. Sowie bei den Baptisten abends 2-3 Pastoren welche Jugendgottesdienste feierten. Das war dann wieder vertraut und gut, ging manchmal weinend den Weg nach Hause. Der Hauptpastor wurde dann irgendwann nach Braunschweig versetzt, wo er den Heilungsdienst damals ausbaute. Damit war diese Zeit dann auch vorbei.
Und jetzt?
Jetzt habe ich zwei drei Online-Prediger die ich gerne höre und auch lese.
Draußen unterwegs bin, Gottes Wort lese, drüber nachdenke, und eins zu eins Begegnungen lebe. Genieße diese kostbaren Begegnungen und lerne diese zu schätzen. Große Gruppen usw. sind nicht mehr einladend für mich.
Neuerdings empfinde den inneren Frieden sehr deutlich und freue mich jeden Tag darauf endlich aufzustehen, denn manchmal bin ich schon nach 2 Std wieder ausgeschlafen ... Das ist dann natürlich nicht so toll.
Wenn Jesus mir ein Wort ins Herz aufzeigt, nehme es mit, schaue nach und versuche die Bedeutung dessen zu finden.
Manchmal wird es dann hier vorübergehend zum kleinen Thema - und hoffend, dass es nicht falsch rüberkommt.
Tja, das ist so ein kleiner Überblick. Keiner lebt sich allein. Niemandem ist Jesus fern.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Entrückung - Trübsal - wie ein Dieb in der Nacht, oder
von pausenclown am 08.05.2026 11:18Dankeschön Burgen, für deine ausführliche Antwort.
Shalom Pausenclown
Re: Entrückung - Trübsal - wie ein Dieb in der Nacht, oder
von Weateyd am 11.05.2026 21:34Ich beschäftige mich zur Zeit intensiv mit der Endzeit. Bin noch nicht fertig damit.
Mit meinen eigenen Worten, wie ich es bisher verstanden habe. Es betrifft die Christen durchaus auch heute.
Gesagt ist: wann die Wiederkunft Jesus ist, dass weiß keiner. Aber bevor Jesus wiederkommt, werden enorme Versuchungen und Verführungen auftreten. Und zwar so stark, dass auch jeder Christ versucht wird. Wer da nicht wacht, wird verführt werden und verloren gehen.
Ich habe durchaus den Eindruck, dass das intensiv vermittelt werden soll. Wegen dieser Gefahr, ist es wichtig, Gutes zu tun und das Herz nicht erkalten zu lassen. Und stets vertraut und stark die Schrift zu lesen und im Glauben zu bleiben.
Und wir Wissen nicht, ob diese Zeit morgen schon anbrechen wird oder nächstes Jahr...
Re: Entrückung - Trübsal - wie ein Dieb in der Nacht, oder
von Burgen am 12.05.2026 17:12
Habe mir mal neu das Thema ein bisschen durchdacht.
Und unter dem Strich denke ich gerade, wenn wir uns an dem allersten Gebot der zB 10 Gebote halten - dann werden wir ganz schnell merken, wissen und erfahren, wie weit wir vom Ende oder Anfang entfernt sind.
Im Johannesevangelium wird dies Thema auch wieder aufgenommen: Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
Mal nachschauen wir der Vers in der Bibel richtig haißt:
Das ewige Wort:
Joh 1,1
Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
2
Dieses war im Anfang bei Gott.
3
Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist.
4
In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
5
Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.
In der ElB Erklärung darunter steht zu lesen:
Licht und Finsternis sind hier nicht nur physikalisch zu verstehen;
sie bezeichnen Leben schenkende bzw. bedrohende Wirklichkeiten.
Der ganze Abschnitt trägt liedartigen Charakter.
Ab Vers 51 folgt K2 mit der Hochzeit zu Kanaan, die allgemein bekannt ist.
:::
1.Mose 1 beginnt mit der Schöpfung und dem Siebentagewerk.
Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Und alles war gut und sehr gut.
Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.
Du sollst den Feiertag heiligen (Ruhetag/Sonntag).
Du sollst Vater und Mutter ehren.
Du sollst nicht töten.
Du sollst nicht ehebrechen.
Du sollst nicht stehlen.
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus (Neidverbot).
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.
:::
Evangelische Kirche in Deutschland – EKD
+2
In der katholischen und lutherischen Tradition werden die Gebote leicht anders gezählt als in der reformierten oder orthodoxen Tradition, wo das Bilderverbot als zweites Gebot gilt und die Verbote des Begehrens (9./10.) anders zusammengefasst werden.
4:34
Die 10 Gebote einfach erklärt | Bibel für Kinder & Erwachsene
YouTube·Erzbistum Paderborn
Die Zehn Gebote – Regeln für das Zusammenleben - Ev.
Die Zehn Gebote – Regeln für das Zusammenleben. Die Zehn Gebote sind eine der ältesten und bedeutendsten Gesetzessammlungen der Me...
Ev.-Luth. Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg
Zehn Gebote | EKBO - Evangelisch im Osten | Evangelische Kirche Berlin ...
Zehn Gebote. Bei der Zählung der Gebote gibt es im Judentum und in den christlichen Kirchen unterschiedliche Traditionen. Die hier...
Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)
Kirche2go fragt: Was sind die zehn Gebote?
Das fünfte Gebot: Du sollst nicht töten. Das sechste Gebot: Du sollst nicht ehebrechen. Das siebte Gebot: Du sollst nicht stehlen.
kopiert aus der Google Suche
:::
Ist es nicht so, dass, wenn man sich mit zB den 10 Geboten beschäftigt, deutlich wird, wie von Anfang an neben dem Wort der Wahrheit Gottes auch beschrieben, gelesen und praktiziert wird, die Dunkelheit neben dem Licht der Wahrheit mehr oder weniger die Dunkelheit, Lüge, Verrat, Neid, Gier, Habsucht, Rechsthaberei usw stehen? Selbst Mord und Totschlag sind bis heute überall gegenwärtig.
Kein Mensch ist völlig frei von Sünde - dennoch ist Gott seinen geschaffenen Menschen und Geschöpfen undenkbar treu.
Aber - niemand, nichts, was irgendwie einen Hauch von Sünde jemand vor sich her redet, trägt, und lebt - kommt in sein lichtes, wunderbares Himmelreich.
Krankheiten und Folgen von Sünden können durch Jesus am Kreuz getilgt, gemildert, abgegeben werden. Jedoch ist es grundlegend wichtig, sich dessen, der Worte Gottes in Jesus dem Messias, dem Christus, immer und ständig gegenwärtig zu sein.
Er allein ist die Hilfe, die kein Mensch und überhaupt die Menschen ohne IHN bewältigen können.
Andererseits kann nicht geleugnet werden, dass manch ein glaubender Mensch wirklich Durchblick und auch Heilungskraft im Gebet haben kann.
Das war schon im AT, im NT und seit bisher 2000 Jahren der Fall. Nur eben nicht ganze Menschenflächen abdeckend.
Denn schon im neu errichteten Garten Eden hatte Sünde, Mord und Totschlag Einzug gehalten. Der Mensch ist bis heute so 'gestrickt'.
Dennoch gibt Gott Menschen nicht auf, die zu Jesus rufen ...
:::
Für mich sieht es darum so aus, dass, je mehr Menschen es gibt, die Dunkelheit immer größer und scheinbar anziehender wird. Die Verhältniswertigkeiten zwischen Sünde, Bestrafung durch menschliche Gesetze usw. stimmen nicht mehr. Alles ist scheinbar erlaubt und jedem steht es scheinbar frei - besonders auch moralische Schandtaten durchzuführen.
Jemand sagte, Deutschland ist nicht nur ein Land mit prostituiertem Verfall auf allen Ebenen sondern auch organisiertem Menschenhandel. Und gäbe es nicht dies nun öffentlich durchgeführt, gäbe es auch keine junge Männer und Frauen, die dazu mehr oder weniger gezwungen würden.
Diese beagten Menschen sind derart im Leid von Missachtung, Erniedrigung und Selbsterniedrigung wie auch Krankheit, Freudlosigkeit und ständiger Angst ausgesetzt, dass sie ihr vielleicht langes Leben täglich brauchen um überhaupt innerlich und äusserlich heil werden können.
Und auch die Helfer vor Ort, selbst christliche Kreise, Kirchen und Organisationen sind nicht ganz frei davon, dort nicht hineingezogen zu werden.
Habe vorhin gelesen, dass sogar ein Kreuzschiff für Pornografie benutzt wurde.
Wer will da noch sagen, die Endzeit sei noch lange nicht aktuell?
Die Menschen sind so krank, auch wenn sie nach aussen hin gesund erscheinen.
Aber es gibt Hoffnung, die trägt und die Heilung bewirkt - Licht in der Dunkelheit.
Die 10 Gebote der uns gegebenen Gnade Gottes möge uns aufrichten und erneuern, halten und sein Licht samt Liebe über uns aufgießen. Denn jeder ist ursprünglich ein geliebte Kind Gottes - besonders in Jesus Christus, der uns bedingungslos liebt, wenn wir zustimmen im Herzen. Er hat deshalb sein Blut als Lösegeld für jeden einzelnen Menschen, inklusive Schläge, Dornenkrone und Nägel-und Füßemale bis auf Knochen ertragen müßen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


Antworten