Suche nach Beiträgen von SteveK
Die Suche lieferte 1 Ergebnis:
Das Vollkommene ist da!
von SteveK am 15.10.2026 19:27Hallo, die Liebe Gottes sei mit Euch!
In 1.Korinther 13,8-13 sagt uns Gott dass bestimmte Gaben weggettan werden, wenn "das Vollkommene" da sein wird. Nun gibt es innerhalb der Christenheit 2 unterschiedliche Annahmen, was mit dem Vollkommenen gemeint ist denn 1.Korinther 13 allein sagt es nicht ausdrücklich. Die am weitesten verbreitete Ansicht ist, dass das Vollkommene der Herr Jesus Christus selbst ist. Die zweite Annahmen ist dass es Gottes Wort, die Bibel ist. Ich selber bin überzeugt davon dass es Gottes Wort ist und ich möchte hier auch mal gerne erklären warum:
1.Korinther 13
"8 Die Liebe hört niemals auf. Aber seien es Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden. 9 Denn wir erkennen stückweise und wir weissagen stückweise; 10 wenn aber einmal das Vollkommene da ist, dann wird das Stückwerk weggetan. 11 Als ich ein Unmündiger war, redete ich wie ein Unmündiger, dachte wie ein Unmündiger und urteilte wie ein Unmündiger; als ich aber ein Mann wurde, tat ich weg, was zum Unmündigsein gehört. 12 Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. 13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe."
In der Frage was "das Vollkommene" ist, sollten wir meiner Meinung nach erstmal eines festhalten: Es muss etwas sein, was es noch zu irdischen Zeiten gibt, es geht nicht anders, denn wenn das Stückwerk weggetan ist, bleiben nur noch Glaube, Hoffnung und Liebe. Es kann eigentlich nicht Gottes neue Erde sein oder die Wiederkunft des Herrn Jesus Christus, weil der Glaube nicht mehr nötig wäre und die Hoffnung sich erfüllt hätte.
Römer 8,24
"Denn auf Hoffnung hin sind wir errettet worden. Eine Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoffnung; denn warum hofft auch jemand auf das, was er sieht?"
Hebräer 11,1
"Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht."
Es findet sich für mich keine logische Erklärung, warum der Glaube und die Hoffnung noch bleiben sollte, wenn man doch Gott, wie man meint, "von Angesicht zu Angesicht" sieht, deshalb muss es etwas sein, was es noch vor der Wiederkunft des Herrn Jesus Christus gibt. Die Liebe bleibt immer bestehen, ohne Frage.
Ich bin auch der Ansicht, dass es der Text im Kontext der Bibel gut erkennbar macht, was mit dem Vollkommenen gemeint ist.
1.Korinther 13
"9 Denn wir erkennen stückweise und wir weissagen stückweise; 10 wenn aber einmal das Vollkommene da ist, dann wird das Stückwerk weggetan."
Das Vollkommene, ist die Zusammenfügung allen Stückwerks, hier ausdrücklich der Weissagung und Erkenntnis Vollendung.
Die Erkenntnis ist an dieser Stelle nicht das, was wir üblicherweise verstehen, wenn wir in der Schrift lesen, beten, uns mit Geschwistern austauschen oder eine Predigt hören und dann so in der Erkenntnis wachsen. Die Erkenntnis ist in diesem Zusammenhang von 1. Korinther 13 eine Geistesgabe, wie auch schon in
1. Korinther 12:
"8 Dem einen nämlich wird durch den Geist ein Wort der Weisheit gegeben, einem anderen aber ein Wort der Erkenntnis gemäß demselben Geist;"
und
1. Korinther 14:
"6 Nun aber, ihr Brüder, wenn ich zu euch käme und in Sprachen redete, was würde ich euch nützen, wenn ich nicht zu euch redete, sei es durch Offenbarung oder durch Erkenntnis oder durch Weissagung oder durch Lehre?"
Es ist einer Weissagung ähnlich, deshalb auch der Zusammenhang von Weissagung und Erkenntnis in 1. Korinther 13. "Ein Wort der Erkenntnis" war genauso eine gegenwärtig empfangene Wortoffenbarung, wie es bei den Weissagungen war. Der Unterschied ist vermutlich dass ein Wort der Erkenntnis eine Offenbarung über das Wesen Gottes beinhaltet, während sich Weissagung an Menschen richtet (1. Korinther 14,3).
Wäre es an dieser Bibelstelle keine vereinzelt verliehene Geistesgabe, würde sich der Apostel Paulus selbst widersprechen, wenn er die Aussage in 1. Korinther 12,8 macht, dass das Wort der Erkenntnis etwas sei, was vereinzelt gegeben wird aber in 1. Korinther 8,1 schreibt er dass alle Christen Erkenntnis haben.
Hier ist also der Kontext entscheidend, in welchem das Wort "Erkenntnis" steht, das ist beim Übersetzen auch eine normale Praxis. Die Erkenntnis in 1. Korinther 12,8 ist eine spezifische Geisteswirkung ("pneumatikon") und wir sind in 1. Korinther 13 vom Zusammenhang immer noch beim Thema Geistesgaben, bis Ende Kapitel 14.
Daher können wir ausschließen dass die allgemeine Erkenntnis gemeint ist, von welcher Paulus in 1. Korinther 8,1 schreibt: "Erkenntnis haben wir alle". Die Erkenntnis im Allgemeinen und das Wort der Erkenntnis als Geistesgabe, müssten also 2 unterschiedliche Dinge sein.
Und was ist die Vollendung der Erkenntnis und der Weissagung? Wenn die Erkenntnis ein Teil des Stückwerks ist und die Weissagung ein Teil des Stückwerks ist, was ist dann das Ergebnis der Zusammenfügung dieser Stückwerke? Antwort: Gottes vollkommenes Wort!
Epheser 4
"11 Und Er hat etliche als Apostel gegeben, etliche als Propheten, etliche als Evangelisten, etliche als Hirten und Lehrer, 12 zur Zurüstung der Heiligen, für das Werk des Dienstes, für die Erbauung des Leibes des Christus; 13 bis wir alle zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zur vollkommenen Mannesreife, zum Maß der vollen Größe des Christus; 14 damit wir nicht mehr Unmündige seien, hin- und hergeworfen und umhergetrieben von jedem Wind der Lehre durch das betrügerische Spiel der Menschen, durch die Schlauheit, mit der sie zum Irrtum verführen,"
Mannesreife.. Nicht mehr Unmündige sein.. Ist das nicht eine ähnliche Formulierung, wie sie auch in 1. Korinther 13 vom Apostel Paulus benutzt wird?
Wenn wir diese vollkommene Mannesreife erlangt haben, dann werden wir nicht mehr hin- und hergeworfen von jedem Wind der Lehre. Und was schützt uns vor falscher Lehre? Gottes geschriebenes Wort!
Ähnliches finden wir auch nochmal in Hebräer 5,13:
"Wer nämlich noch Milch genießt, der ist unerfahren im Wort der Gerechtigkeit; denn er ist ein Unmündiger."
Wir lesen auch in der ganzen Schrift, von 1. Mose bis Offenbarung, nicht ein einziges Mal, dass das "Vollkommene" oder die "Vollkommenheit" im Hinblick auf Gottes Reich gebraucht wird.
Es gibt viele Aussagen über Vollkommenheit doch nicht eine einzige habe ich gefunden, in Bezug auf Gottes neue Erde oder Gottes Reich. Es wäre sicher angebracht, denn dort wird einmal alles vollkommen sein, die Heilige Schrift gebraucht das Wort "Vollkommenheit" aber nicht in diesem Zusammenhang, nicht ein einziges Mal.
Doch ich habe dagegen 3 Stellen gefunden, wo Gottes geschriebenes Wort in Zusammenhang mit Vollkommenheit gebracht wird.
Psalm 19,8
"Das Gesetz des HERRN ist vollkommen, es erquickt die Seele; das Zeugnis des HERRN ist zuverlässig, es macht den Unverständigen weise."
Psalm 119,96
"Von aller Vollkommenheit habe ich ein Ende gesehen; aber dein Gebot ist unbeschränkt."
Jakobus 1,25
"Wer aber hineinschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und darin bleibt, dieser [Mensch], der kein vergesslicher Hörer, sondern ein wirklicher Täter ist, er wird glückselig sein in seinem Tun."
Was bedeutet dann die Aussage in 1. Korinther 13,12 "dann seh ich aber von Angesicht zu Angesicht"?
Der Ausdruck "von Angesicht zu Angesicht" steht als Gegensatz zu "mittels eines Spiegels". "Mittels eines Spiegels" ist dabei sicher nicht buchstäblich, sondern im übertragenen Sinn zu verstehen. Die Gläubigen der Urgemeinde hatten nicht wirklich einen Spiegel in der Hand, der damals aus poliertem Metall bestand und nur ein gebrochenes Spiegelbild wiedergeben konnte.
Als Paulus den Korinthern schrieb, erkannten die Gläubigen Gottes Heilsratschluss nur wie durch den besagten Spiegel, das heißt gebrochen, nicht unmittelbar. Das bedeutet, dass der Ausdruck "von Angesicht zu Angesicht" auch nicht buchstäblich, sondern genauso in einem übertragenen Sinn zu verstehen sein müsste.
Viele denken, dieser Ausdruck könne sich nur auf das Jenseits beziehen, jedoch gibt es keine zweite Stelle die sagen würde, dass wir Gott einmal "von Angesicht zu Angesicht" sehen würden. Dem kommen viele Beschreibungen nahe (Hiob 19,26; 1. Johannes 3,2 oder Offenbarung 22,4 zum Beispiel), aber niemals in diesem genauen Wortlaut "von Angesicht zu Angesicht".
Gott von Angesicht zu Angesicht zu erkennen, ist aber ein Ausdruck der dennoch in Gottes Wort mehrfach verwendet wird und zwar für die persönliche und tiefe Erkenntnis des HERRN, die schon hier auf der Erde geschehen kann.
Das erfuhr zum Beispiel Mose:
2.Mose 33,11
"Der HERR redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freund redet."
5.Mose 34,10
"Und es stand in Israel kein Prophet mehr auf wie Mose, welchen der HERR gekannt hätte von Angesicht zu Angesicht."
4.Mose 12,6–8
"Hört denn meine Worte! Wenn ein Prophet unter euch ist, dem will ich, der HERR, in einem Gesicht mich kundtun, in einem Traum will ich mit ihm reden. Nicht also mein Knecht Mose. Er ist treu in meinem ganzen Haus; mit ihm rede ich von Mund zu Mund, und deutlich und nicht in Rätseln."
Ein Gesicht oder ein Traum, ist eine mittelbare, eine durch ein Medium gebrochene Erkenntnis Gottes. Mose hatte aber unmittelbare Erkenntnis Gottes. Gott redete klar zu ihm.
Vielleicht ist diese Stelle aus 4. Mose 12 eine Parallelstelle zu 1. Korinther 13, weil sie den gleichen Gegensatz bezeichnet ("..denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels, wie im Rätsel..").
Mose begegnete dem Herrn von Angesicht zu Angesicht und nicht undeutlich und in Rätseln. Der Ausdruck "von Angesicht zu Angesicht", bezog sich aber auch bei Mose nicht auf die Herrlichkeit Gottes. Gott im buchstäblichen Sinne anzuschauen, war nämlich auch für ihn nicht möglich.
2.Mose 33,20
"Und er sprach weiter: Mein Angesicht kannst du nicht sehen, denn kein Mensch wird leben, der mich sieht!"
Siehe bitte auch zudem 5.Mose 5,4–5
"Von Angesicht zu Angesicht hat der HERR auf dem Berge, mitten aus dem Feuer, mit euch geredet. Ich stand zu derselben Zeit zwischen dem HERRN und euch, um euch die Worte des HERRN zu verkündigen; denn ihr habt euch vor dem Feuer gefürchtet und seid nicht auf den Berg gegangen."
Von Angesicht zu Angesicht hat Gott mit dem Volk Israel geredet und das, obwohl das Volk den Berg nicht berühren und schon gar nicht besteigen durfte (2. Mose 19,12–13).
Auch stand der Prophet Mose währenddessen zwischen Gott und dem Volk Israel, während Mose dem Volk die Worte Gottes weitergab aber da sie direkt und konkret Gottes Wort empfingen, formuliert es Mose so, dass Gott von Angesicht zu Angesicht mit ihnen geredet hätte.
Von Angesicht zu Angesicht hatte Jakob Gott gesehen, als er mit einem Mann rang.
1.Mose 32,31
"Jakob aber nannte den Ort Pniel; denn er sprach: Ich habe Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen, und meine Seele ist gerettet worden!"
Hatte er Gott in Seiner Herrlichkeit gesehen oder war es nicht vielmehr eine tiefe Erkenntnis Gottes die er bekam, eine echte Gotteserfahrung die Jakob machte?
Hier alle weiteren Stellen die ich gefunden habe, wo der Ausdruck "von Angesicht zu Angesicht" in Gottes Wort vorkommt:
4.Mose 14,14
"und sie werden es auch den Einwohnern dieses Landes sagen, die gehört haben, dass du, der HERR, in der Mitte dieses Volkes bist und dass du, der HERR, von Angesicht zu Angesicht gesehen wirst und deine Wolke über ihnen steht und du vor ihnen her bei Tag in der Wolkensäule und bei Nacht in der Feuersäule gehst."
Richter 6,22
"Als nun Gideon sah, dass es der Engel des HERRN war, sprach er: Wehe, mein Herr, HERR! Ich habe ja den Engel des HERRN von Angesicht zu Angesicht gesehen!"
Hesekiel 20,35
"und ich will euch in die Wüste der Völker führen und dort mit euch ins Gericht gehen von Angesicht zu Angesicht."
2.Korinther 10,1
"Ich selbst aber, Paulus, ermahne euch angesichts der Sanftmut und Freundlichkeit des Christus, der ich von Angesicht zu Angesicht demütig bin bei euch, abwesend aber mutig gegen euch;"
Nochmal zusammengefasst, Gott "von Angesicht zu Angesicht" sehen beziehungsweise erkennen, kommt in der Heiligen Schrift nicht im Kontext des Jenseits, der neuen Erde oder der Wiederkunft des Herrn Jesus vor, nicht auch nur ein einziges mal in genau diesem Wortlaut. Aber diesen wörtlichen Ausdruck gibt es in der Heiligen Schrift dennoch mehrfach, fast immer im Hinblick darauf einen klaren unverfälschten Empfang der Worte Gottes und eine tiefe Erkenntnis über Ihn zu haben.
Und das haben wir auch mit der Bibel, einen klaren unverfälschten Empfang der Worte Gottes und eine tiefe Erkenntnis über Ihn.
1.Korinther 13,12b
"dann werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin"
Auch hier sehen wir wieder eine Beschreibung, die nirgendwo sonst in Gottes Wort für die Ewigkeit oder der Wiederkunft gebraucht werden würde, genauso wie alle anderen Beschreibungen in 1.Korinther 13, wie bis jetzt bewiesen wurde. Das Wort im Grundtext "ἐπιγινώσκω" (epiginóskó) kommt 44 Mal im Neuen Testament vor, ich habe alle nachgeschlagen und nicht ein einziges Mal wird es auf irgendeine Weise für eine Erkenntnis in der Ewigkeit oder der Wiederkunft des Herrn gebraucht. In 100% der Bibelstellen wo es gebraucht wird, geht es in irgendeiner Weise um irdische Erkenntnis. Das erlaubt die Frage, wie man darauf kommt es würde in 1.Korinther 13 für eine himmlische Erkenntnis oder die Wiederkunft des Herrn sprechen?
Hier geht es nicht um die Menge der Erkenntnis, sondern um die Größe. Eine ganz neue Stufe des Erkennens, wie auch Hebräer 8,11 sagt:
"Und es wird keiner mehr seinen Nächsten und keiner mehr seinen Bruder lehren und sagen: Erkenne den Herrn! Denn es werden mich alle kennen, vom Kleinsten bis zum Größten unter ihnen;"
Dieses Zitat aus Jeremia 31 bezieht der Hebräerbriefschreiber auf den neuen Bund, der jetzt gültig ist und dieses neue qualitative Erkennen meint auch Apostel Paulus in 1.Korinther 13,12 - von prophetischen Teiloffenbarungen hin zur vollständigen Offenbarung durch die Bibel.
In der Urgemeinde redete Gott noch durch prophetische Teiloffenbarungen, durch Stückwerke die mündlich und vergänglich waren; heute redet Er durch das unvergängliche, ewige Wort (Matthäus 24,35).
Darin haben wir eine klare Schau von Gott und von Seinen Werken.
2.Timotheus 3,16–17
"Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet."
Wenn wir die Bibel haben, sind wir ganz zubereitet und völlig ausgerüstet. Wir brauchen diese Wortoffenbarungsgaben heute nicht mehr.
Früher gab es Propheten, heute haben wir stattdessen Lehrer, diesen Wechsel deutet auch 2. Petrus 2,1 an.
Mein persönliches Fazit ist daher, dass der biblische Kontext dem Argument, dass "das Vollkommene" der biblische Kanon ist, entscheidend mehr Gewicht verleiht, als dem Argument, es handle sich um die Vereinigung der Gemeinde mit ihrem Herrn.
Die Zeit der Liebe, des Glaubens und der Hoffnung ist heute und das echte Stückwerk nun schon seit langer Zeit hinweggetan. Wer nicht erkennt, dass die Zeit der Liebe, des Glaubens und der Hoffnung schon lange da ist, befindet sich auf einem gefährlichen Irrweg.
Daraus folgt, alles was uns heute als Weissagung, Wort der Erkenntnis oder auch Zungenrede verkauft wird, ist im besten Fall seelisch, im schlimmsten Fall dämonisch aber niemals vom Heiligen Geist.
Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit uns allen!


Antworten